Wegen zähen Nebels am Vormittag wurde das Rennen von 20 auf 13 Runden verkürzt. Durch den Sprint-Charakter gingen die Piloten vom Start weg ein immenses Risiko ein.
Öttl machte von Startplatz acht in der ersten Runde gleich drei Plätze gut und lag zwischenzeitlich gar auf Rang vier. Im hektischen Finale versagte dem Oberbayern aber auch die Technik. "Es wäre viel mehr drin gewesen, aber die Verkleidung war locker, da konnte ich auf den Geraden nicht mehr mithalten", sagte Öttl bei Eurosport.

Mir vor WM-Titel

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80 Punkte beträgt der Vorsprung des 20-jährigen Mir auf den in Alcaniz nur zehntplatzierten Italiener Romano Fenati, maximal sind noch 100 Punkte zu gewinnen.
Der 15. von 18 WM-Läufen steigt am 15. Oktober beim Großen Preis von Japan in Motegi.

Packendes Finish: Mir rettet Vorsprung ins Ziel

Bitter für Öttl: Darum hatte er keine Chance

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