Von zehn auf eins: Traumstart von Lorenzo

Ducati-Markenkollege Danilo Petrucci hat Lorenzos Starts analysiert:
"Es war unglaublich, was er in Assen machte. Er stand neben mir und war in Kurve 1 bereits Dritter. Am Ende der ersten Runde führte er das Rennen an. Ich blieb auf der zehnten Position", wundert sich Petrucci."Er ist ein sehr guter Starter. Er pusht immer sehr stark, wenn er seine Installationsrunde fährt. Das ist in allen Trainings der Fall. Er ist unglaublich schnell in der ersten Runde des Trainings. Er akzeptiert das Risiko, denn in der ersten Runde sind die Reifen nicht richtig auf Temperatur", erklärt Petrucci und betont:
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04/03/2018 AM 15:26
Die Reifen sind noch nicht bereit, um zu pushen.
"Ich denke, es geht darum, wie man das Motorrad fühlt. Er ist ein Champion und hat in bestimmten Bereichen Reserven", grübelt der Italiener, der sich die Daten von Lorenzo genau angeschaut hat.
Seit ein paar Rennen versuchen wir, seine Starts zu kopieren. Wir versuchen, in der Einführungsrunde effizienter vorzugehen. Doch man riskiert da sehr viel.
"Wenn man in der Einführungsrunde stürzt, dann sagen alle, dass man ein Schwachkopf ist, denn es geht um nichts. Ihm scheint es leicht zu fallen, in der ersten Runde schnell zu sein", kommentiert Petrucci und fügt hinzu: "Ich denke, er hat das sehr intensiv trainiert. Ich erinnere mich, dass er zu Beginn seiner MotoGP-Karriere schlechte Starts hatte."
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Von drei auf eins: Lorenzo erneut mit Top-Start

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