Der leicht erkältet ins Rennen gegangene Geiger hatte im Ziel 44,3 Sekunden Rückstand auf den überragenden Riiber, der seinen Vorsprung mit in den zweiten Wettkampf am Samstag nimmt. Der viermalige Triple-Sieger Eric Frenzel, der bereits 13 Weltcup-Rennen sowie zwei WM-Titel in Seefeld gewonnen hat, folgte als zweitbester DSV-Starter auf Rang acht (+56,8 Sekunden).

Terence Weber (+1:29,4 Minuten) belegte den 14. Rang, der Vorjahreszweite Fabian Rießle (+1:43,2) musste sich mit Rang 20 begnügen. Der sechsmalige Weltmeister Johannes Rydzek (+1:53,8) war als 23. erneut chancenlos.

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Distanzen werden immer länger

Beim Triple steht am Samstag (13:00/15:00 Uhr live bei Eurosport 2 und im Eurosport Player) ein Wettkampf nach dem gewohnten Gundersen-Format mit einem Sprung und 10 km in der Loipe an, die Entscheidung fällt am Sonntag (12:00/14:40 Uhr) mit einem "Marathon" über 15 km Langlauf. Die Athleten nehmen Vorsprünge und Rückstände von Runde zu Runde mit, wer am Sonntag als Erster das Ziel erreicht, ist auch der Gesamtsieger.

In einem Jahr ohne WM und Olympia ist das Triple der Saisonhöhepunkt der Kombinierer. Frenzel hatte von 2014 bis 2017 die ersten vier Auflagen des Triple gewonnen. Im Vorjahr hatte der Österreicher Mario Seidl vor Rießle den Drei-Tages-Wettbewerb für sich entschieden, der ausnahmsweise wegen der WM 2019 in Seefeld im französischen Chaux-Neuve ausgetragen worden war.

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(SID)

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