Knapp hinter Jarl Magnus Riiber, der seinen Titel von 2019 erfolgreich verteidigte, sicherte sich der Finne Ilkka Herola Silber (+0,4 Sekunden), Bronze ging an Riibers Landsmann Jens Luraas Oftebro (+0,9). Die drei konnten sich am Burgstall-Anstieg von den Verfolgern absetzen und machten die Medaillen auf der Zielgeraden unter sich aus.
"Es haben einfach am Ende die Körner gefehlt, mehr war leider nicht drin", sagte Eric Frenzel: "Riiber hat es recht einfach gehabt, er hat sich versteckt und die anderen mal machen lassen. Meine Herangehensweise wäre das nicht, aber am Ende zählt, was auf dem Papier steht, und da ist er ganz oben."
Fabian Rießle, der gemeinsam mit Frenzel auf den ersten drei Runden den 40-Sekunden-Rückstand aus dem Springen aufholte, kam auf Platz sechs (+16,8).
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"Ein bisschen enttäuscht sind wir schon, es lief aber alles ein bisschen gegen uns. Die Gegner hatten Respekt und haben uns das Rennen schwer gemacht", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch.

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Die beiden Oberstdorfer Lokalmatadoren erlebten eine Enttäuschung: Vinzenz Geiger wurde 14. (+1:34,6 Minuten), Johannes Rydzek, viermaliger Weltmeister von Lahti 2017, landete auf Platz 28 (+2:49,1).
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(mit SID)

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