Die 44 Aktiven kommen aus zwölf Ländern, werden von 16 Nationalen Olympischen Komitees (NOC) aller fünf Kontinente betreut und treten in insgesamt zwölf Sportarten an.
23 der Athleten und Athletinnen waren bereits Teil der Flüchtlingsteams in Rio de Janeiro 2016 und/oder 2021 in Tokio.
"Wir heißen sie in der olympischen Gemeinschaft willkommen und wünschen Ihnen viel Glück bei der Qualifikation", wandte sich IOC-Präsident Thomas Bach an die Sportlerinnen und Sportler.
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Er wisse, "was für eine schwierige Zeit es ist, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren - und wir bewundern, wie sie sich angesichts all der Schwierigkeiten, die sie überwunden haben, dieser Herausforderung stellen", so der 68-Jährige.
Die Stipendien würden "vollständig vom IOC im Rahmen seines Programms 'Olympic Solidarity' für Flüchtlingsathleten finanziert" und bieten "die Unterstützung, die für das Training und die Teilnahme an Qualifikationsturnieren im Vorfeld der Olympischen Spiele 2024 in Paris benötigt werden".
Das Flüchtlingsteam des IOC wird in Paris unter dem Akronym EOR antreten, was für Équipe Olympique des Réfugiés steht. Die Spiele finden von 26. Juli bis 11. August 2024 in der französischen Hauptstadt statt.
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