Das IOC hatte zuletzt das australische Brisbane als Top-Bewerber auserkoren und angekündigt, den gezielten Dialog mit der Stadt an der Gold Coast zu starten.
Auf der Strecke geblieben war damit unter anderem die Initiative Rhein-Ruhr, die ihre Bemühungen aber ebenfalls fortsetzen möchte.
Nach den "Yonhap"-Informationen geht das Angebot aus Seoul an das IOC vor allem auf das friedenstiftende Potenzial einer koreanischen Bewerbung sowie auf die "Kombination aus Spitzentechnologien und koreanischer Kultur" ein. Nordkorea äußerte sich zunächst nicht öffentlich zu dem Vorgehen.
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In Seoul fanden 1988 die Sommerspiele statt, das südkoreanische Pyeongchang richtete 2018 die Winterspiele aus, bei denen sich die verfeindeten koreanischen Staaten annäherten.
Nach einem Treffen im September 2018 mit Nordkoreas Führer Kim Jong Un gab der südkoreanische Präsident Moon Jae-in das Interesse an einer gemeinsamen Bewerbung bekannt. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind seitdem jedoch deutlich abgekühlt.
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(SID)

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