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Olympische Flamme als "Licht am Ende des Tunnels": Start des Fackellaufs in Fukushima verschoben

Olympische Flamme als "Licht am Ende des Tunnels": Start des Fackellaufs in Fukushima verschoben
Von Eurosport

24/03/2020 um 17:58

Am Tag der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio auf 2021 wegen der Corona-Pandemie wurde auch der Fackellauf verlegt. Dies teilte OK-Chef Yoshiro Mori mit. Die Flamme sollte am Donnerstag ihren langen Weg durch die 47 Präfekturen Japans antreten. Der symbolträchtige Start war in der Präfektur Fukushima geplant, die 2011 durch das Erdbeben und den folgenden Tsunami zerstört worden war.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und sein Präsident Thomas Bach einigten sich bei der Verschiebung der Spiele darauf, dass die Olympische Flamme bis zur Austragung der Spiele in Japan bleiben wird.

Sie soll in den aktuell schwierigen Zeiten als Licht am Ende des Tunnels dienen.

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Wegen der Coronakrise sollte der Fackellauf ohnehin in kleinerem Rahmen als geplant durchgeführt werden. Auf der Route sollte es in den verschiedenen Orten keine Empfangszeremonien geben, die Abschiedsfeierlichkeiten sollten unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

(SID)

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