Gislason ergänzte mit Blick auf das Schweden-Spiel: "Wenn wir das schaffen, können wir mit mehr Selbstvertrauen und etwas mehr Lockerheit ins zweite Spiel gehen."
Geht der Start in das Viererturnier in Berlin schief, so Gislason, dann hätte die deutsche Mannschaft am Samstag (15.35 Uhr) gegen den EM-Vierten Slowenien "deutlich mehr Druck. Dann wäre das zweite Spiel ein richtiges Endspiel." Am Sonntag (15.45 Uhr) geht es zum Abschluss gegen Afrikavertreter Algerien. Nur der Erst- und Zweitplatzierte erhalten Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August).
Gislason zeigte sich am Donnerstag "sehr zufrieden" mit seiner Mannschaft. "Man merkt, dass sie unwahrscheinlich fokussiert ist und noch mehr zusammengewachsen ist in letzten Tagen", sagte der Isländer. Bis auf den verletzten Paul Drux kann Gislason in der Olympia-Quali auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Wer von den drei Torhütern Andreas Wolff, Johannes Bitter und Silvio Heinevetter gegen Schweden aussetzen muss, wollte der Bundestrainer nicht verraten.
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