"Das ist uns noch nie passiert, selbst im Training nicht", haderte der von der Bundeswehr geförderte Kosenkow mit der Disqualifikation: "Man ist bei diesen klimatischen Bedingungen komplett nass an den Händen.
Beim Sprinten versucht man nicht zu verkrampfen und lässt mal ein bisschen locker. Beim Zieleinlauf kann es sein, dass ich das zu heftig gemacht habe und wir in der letzten Sekunde aus dem Band rausgeflutscht sind."
Besser lief es für Isabelle Foerder (Erfurt) über 100 m in der Startklasse T35. Die 42-Jährige wurde im Finale in 15,32 Sekunden Vierte, zur Bronzemedaille fehlten letztlich 1,14 Sekunden.
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"Mit Platz vier bin ich ganz zufrieden, das hätte ich nie erwartet", sagte Foerder: "Aber die Zeit hätte besser sein können, eine 14 vor dem Komma hätte es schon sein dürfen."
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(SID)

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