Die sechs Rennen wurden auf derselben Schotterbahn ausgetragen, wie der mit 12 Millionen Dollar dotierte Dubai World Cup im März. Zunächst gwann Rio Angie im 1,4 Kilometer langen Fillies’ Maiden mit einem beeindruckenden Endspurt – sie schaffte die letzten 400 Meter in unter 24 Sekunden – mit fast fünf Längen Vorsprung vor Majhoola. Zuvor hatte sie sich lange mit Down on Da Bayou duelliert, die aber am Ende einbrach und auf Rang vier durchgereicht wurde.
Anschließend steuerte Dobbs die Pferde Trenchard und Mulfit zu den Siegen zwei und drei für Watson – im gulfnews.com Handicap über eine Meile und dem genauso langen Gulf News Friday Maiden. O’Neill gewann dann mit Waady das REACH by Gulf News Handicap und sorgte so für den vierten Watson-Sieg im vierten Rennen des Abends, bevor anschließend wieder Dobbs mit Tried and True das Hauptrennen gewann: das Gulf News Handicap über 2.000 Meter.
Dort aber sah es kurzzeitig so aus, als könne Watson sogar verlieren, obwohl er vier der acht gestarteten Pferde ins Rennen geschickt hatte. Denn Royston Ffrench und Walk in the Sun setzten sich auf etwa halber Strecke ab und bogen an der Spitze auf die Zielgerade ein. Doch am Ende beschleunigte Tried and True doch noch und gewann eine halbe Länge vor Walk in the Sun. Bois de Boulogne wurde Dritter.
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Zum Abschluss des Donnerstagabend-Meetings gewann Midnight Sand das InsideOut Handicap mit mehr als vier Längen Vorsprung vor Mazeed und Gervais.
Durch die sechs Siege am Donnerstag hat Watson nun bereits acht Saisonsiege im noch jungen Renn-Winter in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Buche stehen.
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