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La Baule eröffnet Nationenpreis-Serie in Europa

La Baule eröffnet Nationenpreis-Serie in Europa

16/05/2019 um 14:47

In La Baule (Frankreich) startet an diesem Wochenende nun auch Europa in die neue Saison des FEI Nationenpreises der Springreiter. Am Start sind Equipen aus Frankreich, Irland, Belgien, der Schweiz, Großbritannien und Deutschland, die beim Kick-Off der Serie punkten wollen. Und auch müssen. Denn 2019 hat jedes Land lediglich bei vier Starts die Chance Punkte zu holen.

Frankreich ist das erste Reiseziel für die Springreiter der European Division I der FEI Nationenpris-Serie. An diesem Wochenende beginnt damit nun auch auf europäischem Boden die Jagd auf die FEI-Nationenpreis-Punkte. Mit am Start ist auch ein Team von Otto Becker, das mit dem Weltmeisterpaar Simone Blum und Alice das aktuell beste deutsche Paar an den Start bringt. Außerdem werden Maurice Tebbel, Philipp Weishaupt und Andre Thieme die deutschen Farben in Frankreich vertreten. Fünfter Mann im Team ist Sven Schlüsselburg, der beim Nationenpreis von Abu Dhabi (UAE) bereits zum deutschen Team gehörte. 

Neben Deutschland werden auch Belgien, Irland, die Schweiz und Großbritannien in La Baule Teams an den Start bringen. Alle Nationen streben danach schon bei der Auftakt-Etappe möglichst die volle Punktzahl zu holen, denn in diesem Jahr gibt es ingsesamt nur sieben Stationen bei der FEI Nationenpreis-Serie der European Division I, in denen gestartet wird. Jede Nation hat bei vier Etappen die Möglichkeit Punkte zu holen, ausgewählt und zugeteilt von der FEI. Für Deutschland sind dies die Etappen La Baule, Sopot (13.-16. Juni), Geesteren (20.-23. Juni) und Hickstead (25.-28. Juli).

Um die besten Aussichten auf große Ausbeute in Sachen Punkte zu sichern, hat Trainer Peter Weinberg für Belgien ein echtes Staraufgebot auf die Reise nach La Baule geschickt: Pieter Devos, Niels Bruynseels, Nicola Philippaerts, Joos Verloy und Gregory Wathelet. Auch die Schweiz schickt ein starkes Aufgebot: Steve Guerdat, Romain Duguet, Paul Estermann und Bryan Balsinger werden es den Kollegen aus den anderen Nationen nicht leicht machen, den Mannschaftssieg zu holen.

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