Das Starterfeld beim Grand Prix in Oliva Nova, ausgetragen im Rahmen der Mediterranean Equestrian Tour, glänzte am vergangenen Sonntag mit einem exzellenten Starterfeld. Zu den Teilnehmern gehörten unter anderem Paare wie der Belgier Niels Bruynseels mit seinem Spitzenpferd Ganica de Muze, sein Landsmann Olivier Philippaerts mit Legend of Love, der Ire Mark McAuley und Miebello, der Schwede Peder Fredricson mit Christian, der Franzose Julien Epaillard mit Usual Suspect d'Auge, der immer für einen Sieg gut ist. Doch sie alle schafften es nicht, den Umlauf der Prüfung ohne Fehler zu absolvieren.

Einzig vier Reitern gelang es dank einer Nullrunde ein Ticket für das Stechen zu bekommen. Dazu gehörten auch die beiden deutsche Paare Christian Kukuk mit dem elfjährigen, westfälisch gezogenen Comme il Faut-Sohn Checker und Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit ihrem Nachwuchspferd Chesmu. Der Schweizer Steve Guerdat und die 12-jährige Stute Jonka-A sowie die Französin Penelope Leprevost mit vancouver de Lanlore ergänzten das Teilnehmerfeld des Stechens. Hier gelang es allen vier Paaren fehlerfrei zu bleiben. Die schnellste Nullrunde lieferte dabei Christian Kukuk, der damit den Sieg nach Deutschland holen konnte. Mit der Zeit von 36,60 Sekunden war er deutlich schneller als Steve Guerdat, der nach 37,59 Sekunden über die Ziellinie galoppierte. Janne Friederike Meyer-Zimmermann kam nach 38,81 Sekunden ins Ziel und belegte mit dieser Zeit Platz drei vor der Französin Penelope Leprevost.

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Für die beiden deutschen Springreiter ist das sehr gute Abschneiden im Großen Preis von Oliva Nova beim Saison-Auftakt in Spanien eine Bestätigung, dass sie mit ihren Pferden, die noch vergleichsweise wenig Erfahrung auf diesem hohen Niveau haben, auf dem richtigen Weg sind

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