Nach dem Erfolg würdigte Eng sein Team, das letzte Woche durch den Tod Aldo Cerrutis einen wichtigen Initiator ihres ETCR-Projekt verlor: "Es war ein tolles Wochenende, sagte er. "Das Auto war extrem gut und ich freue mich sehr für das gesamte Team, das mit dem Tod von Aldo in letzter Zeit viel durchgemacht hat."
Auch über den Erfolg seines Teampartners zeigte sich der Rookie erfreut: "Luca am Wochenende auch auf P2 zu haben, ist für das gesamte Romeo Ferraris-M1RA-Team großartig. Es hat viel Spaß gemacht."
Der Österreicher wurde von Tom Chilton (Hyundai Motorsport) zu Beginn enorm unter Druck gesetzt, doch durch einen Zwischenfall eine Runde vor Schluss schied der Brite aus und beförderte Jordi Gené und Mikel Azcona von CUPRA X Zengo Motorsport auf die Plätze zwei und drei.
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Engs Teamkollege Rodrigo Baptista wurde Vierter, während Augusto Farfus (Hyundai), der über Nacht in Pool B führte, beim Start ans Ende des Feldes rutschte und es anschließend nur noch auf Platz fünf schaffte.
Ekström, der Gesamtdritter hinter Eng und Filippi wurde, verlässt Dänemark als Tabellenführer mit 24 Punkten Vorsprung auf Vernay.
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