"Ich bin natürlich enttäuscht. Meine Form hat sich eigentlich gut angefühlt und auf der Strecke lief es in Ordnung", sagte der Cottbuser, der aber einräumte: "Das war mit Sicherheit nicht mein bestes Zeitfahren, aber auch nicht das schlechteste. Ich kann damit leben, von Jonathan geschlagen zu werden. Er ist ein guter Zeitfahrer."
Deutlich mehr zu denken gaben Tony Martin die Zeiten der weiteren Platzierten. "Mich wundern nur ein wenig die Abstände nach hinten. Das bringt mich ein wenig zum Nachdenken. Aber meine Saison-Highlights kommen ja noch ...", sagte er.
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Dritter wurde der Slowene Primoz Roglic (LottoNL-Jumbo), der das Gelbe Trikot des Gesamtführenden vom Iren Daniel Martin (Quick-Step Floors) übernahm. Roglic lag ebenso wie der Tagesvierte Michal Kwiatkowski (Polen/Sky) nur eine Sekunde hinter dem Deutschen.
Tony Martin verbesserte sich vor den letzten beiden Etappen der Rundfahrt, die er 2011 und 2013 gewonnen hatte, vom 19. auf den siebten Platz. Sein Rückstand auf den Führenden beträgt 1:40 Minuten.
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