15.04.18 - 10:35
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Straßenrennen - Herren
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Amstel Gold Race • Etappe1
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Straßenrennen - Herren
Amstel Gold Race - 15 April 2018

Amstel Gold Race - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 15 April 2018 um 10:35h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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INFO 

Sehr geehrte Eurosport Nutzer. Es hat leider wieder ein technisches Problem gegeben. Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Das Rennen wurde von Michael Valgren (AST) gewonnen. Zweiter wurde Roman Kreuziger (MTS). Das Duo hat sich auf dem vorletzten Kilometer von einer kleinen Favoritengruppe um Peter Sagan und Valverde abgesetzt, die vierter und fünfter wurden. Das Podium komplettierte Enrico Gasparotto (TBM).

16:50 

Jetzt sind es Greg Van Avermaet (BMC) und Rudy Molard (FDJ), die sich vom Feld absetzen können.

16:49 

Auch die Konterattacke von Fuglsang (AST) und Sagan (BOH) kommt nicht weit.

16:49 

Alaphilippe versucht eine lange Attacke über die Gruppe des Caubergs, kann sich aber nicht absetzen.

16:48 

Inzwischen haben Gasparotto und Kreuziger die Spitze aufgefahren.

16:47 

Doch im Feld reagiert Henao (SKY) mit Alaphillipe und Teuns.

16:47 

Doch es ist Florens De Tier (TLJ), der aus dem Feld heraus angreift.

16:46 

Im Feld bringt sich Gilbert im Position.

16:46 

Die Spitze kommen nun zum Cauberg. Noch sind es 18 Kilometer bis zum Ziel. Das Verfolgerduo hat sie schon im Blick.

16:44 

Michael Matthews braucht ein Ersatzrad und gestikuliert wild zum neutralen Materialmotorrad. Er fällt in die zweite große Gruppe hinter dem Feld zurück.

16:42 

Pieter Serry (QST) bekommt im Feld keine Unterstützung. Das bedeutet, dass Kreuziger und Gasparotto mittlerweile 20 Sekunden Vorsprung auf das Peloton haben. Der Rückstand des Duos zur Spitze ist nur 25 Sekunden groß.

16:38 

Quick-Step versucht nun die Lücke zu schließen. Es sind allerdings nur noch 30 Fahrer im Favoritenfeld.

16:36 

Roman Kreuziger profitiert von den Spielchen der Favoriten. Er wird von Enrico Gasparotto begleitet. Beide sind ehemalige Sieger dieses Rennens, die genau auf diese Weise ihre Siege eingefahren haben.

16:34 

Kurz danach versuchen es auch Sagan und Fuglsang, doch beide Attacken werden wieder eingeholt.

16:34 

Jedoch kann sich am Keutenberg keiner entscheidend absetzten. Über die Kuppe versucht sich Dylan Teuns (BMC) wegzuschleichen, doch Gilbert passt auf.

16:33 

Gilbert attackiert, Kwiatkowski reagiert und macht das Tempo.

16:32 

Die Ausreißer passieren nun den 22% steilen Keutenberg, Ion Izagirre ist 1:10 Minuten dahinter.

16:30 

Die Spitze befindet sich 30 Kilometer vor dem Ziel immer noch 1:25 Sekunden vor dem Feld mit allen Favoriten. Izagirre ist nun mit 1:15 Minute Rückstand dazwischen.

16:28 

Wieder eine Attacke von Bahrain-Merida, diesmal ist es Ion Izagirre. Im Feld reagiert niemand.

16:26 

Attacke von Rudy Molard (FDJ), die direkt von Mikel Landa (MOV) gekontert wird. Doch die Favoriten sind aufmerksam und lassen den spanischen Kletterer nicht fahren.

16:26 

Das Feld ist nur noch knapp 40 Fahrer groß. Jetzt macht Bob Jungels das Tempo für seine Quick-Step Mannschaft. Die Fahrer nehmen jetzt den einfachereren Fromberg in Angriff.

16:23 

Auch Sep Vanmarcke (EFD) wird nicht in den Kampf um den Sieg eingreifen können. Denn Bahrain-Merida drückt weiter aufs Gaspedal und lässt abgehängten Gruppen keine Chance auf eine Rückkehr.

 

Ion Izagirre (TBM) und der ehemalige Sieger Roman Kreuziger (MTS) fahren die erste erfolglose Attacke. Das Feld ist allerdings in mehrere Gruppen zersplittert, die nun langsam wieder zusammen rollen.

16:21 

Im Feld trennt sich gerade die Spreu vom Weizen. Unter anderem ist Oliver Naesen (ALM) in Schwierigkeiten.

16:20 

Vorne sind nur noch sechs Ausreißer mit 1:50 Minuten Vorsprung übrig geblieben.

16:19 

Es folgt direkt der 900 Meter lange Anstieg zum Eyserbosweg mit bis zu 17% Steigung.

16:17 

Das Tempo ist nun hoch, das Feld am Anstieg langgezogen. Die Favoriten lauern weiterhin auf die Attacken.

16:16 

Hinten im Feld kommt es zu einer Kollision zwischen einem Bora-Hansgrohe und einem EF-Drapac Fahrer. Vorne kontrolliert jetzt Lotto-Soudal das Tempo.

16:14 

Im Feld sind die Positionskämpfe in vollem Gang. Von einer zweispurigen Straße geht er gleich auf einen Feldweg und den maximal 15% steilen Anstieg hoch.

16:13 

Die Spitzengruppe hat wieder zusammen gefunden und nimmt gleich den Kruijsberg in Angriff. Ihr Vorsprung ist jedoch bei nur noch 2:20 Minuten.

16:10 

Im Feld bleibt am Gulperberg noch ruhig, die Favoriten bleiben aufmerksam. Bahrain-Merida hat weiterhin die Kontrolle.

16:07 

Der steile Gulperberg eröffnet nun 43 Kilometer vor dem Ziel das Finale. Die Spitzengruppe bricht hier auseinander.

16:04 

Das Feld wird nun immer nervöser. Neben Sky zeigt sich auch Bahrain-Merida an der Spitze. Das Team kann mit Vincenzo Nibali für die Attacken und Sonny Colbrelli für einen Sprint verschiedene Optionen spielen. Mit Enrico Gasparotto befindet sich auch ein zweimaliger Sieger dieses Rennens in den Reihen der italienisch-bahrainischen Mannschaft.

16:01 

Das Feld fährt die Hügel momentan mit einer hohen Grundgeschwindigkeit. Das sieht nicht spektakulär aus, ist aber kraftraubend. Das muss zum Beispiel Wout Poels erfahren (SKY), der bei seinem Comeback nach dem schweren Sturz bei Paris-Nizza in die Helferrolle für Michal Kwiatkowski schlüpft und jetzt zurückfällt.

15:57 

Der Vorsprung der Ausreißer ist mittlerweile auf 3:15 Minuten geschrumpft. Lange werden sich die neun nicht mehr vorne halten können.

15:46 

Hinter der Spitze des Feldes formieren sich die Spitzenteams, um ihre Favoriten zu schützen. Bald könnten wir die ersten Attacken aus dem Feld heraus erleben.

15:40 

Die Pace im Feld wird erhöht. Davide Martinelli (QST) führt das Peloton den Bemelerberg hinauf. Hinten verlieren weitere Fahrer wie Danny van Poppel (TLJ) den Kontakt, während der Abstand zur Spitze auf fünf Minuten schmilzt.

15:36 

Nachdem die Organisatoren im letzten Jahr schon die finale Passage des Cauberg aus dem Programm genommen haben, um ein offensiveres Rennen zu provozieren, gibt es in diesem Jahr weitere Modifikationen an der Schlussrunde. Während die Eckpunkte Cauberg, Geulhemmerberg und Bemelerberg die selben bleiben, verläuft die Strecke dazwischen auf kleineren und engeren Straßen. Dadurch sollen Ausreißer weitere Vorteile erhalten.

15:30 

Die Rennsituation ist momentan stabil: Das Feld reduziert den Rückstand 70 Kilometer vor dem Ziel auf sechs Minuten. Das dürfte sich bald ändern, denn die Straßen werden kleiner und die Anstiege mehren sich. Die entscheidende Phase beginnt 40 Kilometer vor dem Ziel.

15:26 

Auch Jedermänner können die legendären Rampen des Amstel Gold Race selbst erfahren: Gestern ging die “Amstel Gold Race Toerversie“ mit rund 12 000 Startern über die Bühne. Und vor fünf Jahren eröffnete Frank Schleck die letzte der drei Rundstrecken des “Amstel Gold Race 365“, die das ganze Jahr über offenstehen.

15:22 

Am Ende des Feldes rollt Daniel Martin im Trikot seines neuen UAE-Team. Obwohl sich der Ire in diesem Jahr noch nicht wirklich gezeigt hat, spielt er bei den Ardennenklassikern immer eine gute Rolle.

15:15 

Team Sky macht nun bei der zweiten Überquerung des Caubergs 80 Kilometer vor dem Ziel ein wenig Tempo. Der Rückstand auf die Ausreißer schmiltzt auf 6:45 Minuten und die ersten Fahrer geraten am Ende des Peloton in Schwierigkeiten. Gleich überquert das Feld die Zielline, um noch einmal zu einer langen Schleife durch Limburg aufzubrechen.

15:01 

Im Feld sorgen die Mannschaften Movistar, Bora-Hansgrohe und Astana die Nachführarbeit. Auch der deutsche Meister Marcus Burghardt (BOH) ist nahe der Spitze zu erkennen.

14:58 

Wir steigen mit einer neunköpfigen Spitzengruppe in das Rennen ein: Nach 50 Kilometern konnten sich Matteo Bono (UAE), Lawson Craddock (SUN), Eddie Dunbar (ABS), Tsgabu Grmay (TFS), Oscar Riesenbeek (RNL), Bram Tankink (TLJ), Willem Jakobus Smit (TKA), Marco Tizza (NIP) und Preben Van Hecke (TVB) vom Feld absetzen. Ihr Maximalvorsprung betrug 15:30 Minuten. Aktuell, 90 Kilometer vor dem Ziel, liegt der Vorsprung bei 7:30 Minuten.

INFO 

Wir sind ab 15 Uhr beim Rennen der Herren live dabei. Zuvor findet auch die zweite Edition des Frauenrenns statt. Sie können dieses Rennen ab 14:30h auf dem Eurosport-Player verfolgen.

INFO 

Die Liste der Favoriten ist divers, da bei diesem Rennen sowohl die Puncheure als auch die Klassikerfahrer gewinnen können. Deshalb fordern nicht nur die Ardennen-Spezialisten um Alejandro Valverde (MOV) oder Michal Kwiatkowski (SKY) den Vorjahressieger Philippe Gilbert (QST) heraus. Auch die Klassikerriege um Tiesj Benoot (TLS), Greg Van Avermaet (BMC) oder Peter Sagan (BOH) gibt sich die Ehre.

INFO 

Das Rennen folgt der üblichen Achterbahnfahrt durch die Region Limburg. Auf den 263 Kilometern von Maastricht nach Berg en Terblijt müssen die Fahrer 35 kurze und Steile Anstiege überwinden. Der bekannteste Anstieg der Region, der Cauberg ist 17,5 Kilometer vor dem Ziel zu absolvieren. Schon vorher Eyserbosweg, Fromberg und Keutenberg eine schwierige Kombination auf dem Menü. Die letzten 15 Kilometer finden auf einem Rundkurs um den Zielort an. Der Geulhemmerberg und der Bemelerberg sind die letzten Hindernisse, bevor es auf kleinen und engen Wegen Richtung Zielgeraden geht.

INFO 

Gute Morgen und herzlich Willkommen zum Auftakt der Ardennen-Woche. Mit dem Amstel Gold Race bietet sich für die Puncheure im Feld die erste Gelegenheit einen Klassikersieg zu erringen.