"Emmanuel Hubert und die Teamleitung haben diesem Wunsch entsprochen. Ich bin sehr dankbar für die Zusammenarbeit, die wir 2019 hatten", sagte der Rostocker weiter.
Greipel ist seit Saisonbeginn für den Zweitdivisionär aktiv. Zuvor war er acht Jahre für die belgische Equipe Lotto-Soudal sowie deren Vorgängermannschaften gefahren. In dieser Zeit gewann er unter anderem elf Etappen bei der Tour de France.
Nach einer enttäuschenden Saison und Unstimmigkeiten mit Arkea-Samsic hatte Greipel bereits Mitte August geäußert, dass die Situation in seinem Team nicht nach seinem Wunsch sei. In der Tour-Vorbereitung hatte Greipel mit einem gestörten Bakterienhaushalt im Magen zu kämpfen und musste längere Zeit Antibiotika nehmen.
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Greipel kündigt Entscheidung für November an

Der 37-Jährige teilte am Dienstag zudem mit, dass er beim Münsterland-Giro am Donnerstag sein letztes Rennen für sein jetziges Team absolvieren wird. "Danach werde ich regenerieren und einen Familienurlaub machen", sagte Greipel, der sich in der Woche vom 4. bis 10. November zu seiner Zukunft äußern will.
Besonders die Tour de France 2019 verlief enttäuschend für Greipel, der in den Sprints chancenlos war und sich über mangelnde Unterstützung seiner Mannschaft beklagte. Seine Situation wäre im zweiten und letzten Vertragsjahr bei Arkea nicht besser geworden: Mit der Verpflichtung des Kolumbianers Nairo Quintana wurde die Ausrichtung des Teams noch rundfahrt- und berglastiger.
(SID)

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