04.06.12 - 11:50
Beendet
Seyssins - Saint-Vallier
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Critérium du Dauphiné • Etappe1
Spielbeginn

Seyssins - Saint-Vallier

Erleben Sie das Critérium du Dauphiné-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Critérium du Dauphiné-Rennen beginnt am 4 Juni 2012 um 11:50h. Bei Eurosport gibt es auch Critérium du Dauphiné-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
16:36 

Damit sagen wir tschüs für heute, die Etappe hat gehalten, was man sich von ihr versprochen hat. Bis morgen!

16:34 

Das Gelbe Trikot hat Evans aber nicht erreicht, er hat nun eine Sekunde Rückstand zu Bradley Wiggins. Tony Martin bleibt Fünfter-

 

Den Sprint des Feldes gewann Nacer Bouhanni (FDJ) vor Toni Gallopin (Radio Shack). Ciolek wurde insgesamt 7. des Tages.

187km 

Nein, Käse! Schlecks Gruppe ist noch unterwegs, erreicht jetzt erst den Teufelslappen. Das war eine andere abgehängte Gruppe.

187km 

Evans sprintet zum Etappensieg und zum Gelben Trikot! Zweiter wurde Coppel vor Kashechkin. Das Feld lag etwa 2 Sekunden zurück, die Schleck-Gruppe 26 Sekunden.

187km 

Aber Omega hat das Feld auf Sichtweite dran an dem Trio. Auch wenn es jetzt in einen Tunnel geht. Eine 15 Mann starke Gruppe mit Schleck ist aber um einige Hundert Meter distanziert worden.

186km 

Evans, Kashechkin und Coppel sind die drei in der Flucht, die auch immer noch vorn raus sind. 1300 Meter bis ins Ziel.

185km 

Letzte Bergwertung: Irizar (4) vor Edet (3), Vanmarcke (2) und Rolland. Es war also nicht Voeckler, der dort attackiert hatte.

183km 

Irizar ist gestellt, es hatte etliche Angriffe gegeben auf der Kuppe des letzten Anstiegs, aber erst in der Abfahrt kam eine Gruppe mit drei mann weg, die nun aber auch wieder gestellt wird.

178km 

Hatte Schleck nur nicht aufgepasst und war wegen zurückfallender Gruppen in Hintertreffen geraten? Er kämpft sich langsam wieder nach vorn...

178km 

Vorn setzt sich Irizar ab, Edet und Vanmarcke können nicht mehr folgen, die anderen waren schon früher zurückgefallen.

178km 

Hui, das Feld zersplittert in etliche Gruppen. Sogar Andy Schleck lässt abreißen!

177km 

Bert Grabsch hatte zuletzt den Löwenanteil der Nachführarbeit gemacht und fällt jetzt zurück. Ebenso Stijn Vandenbergh. Auch Fahrer anderer Teams haben so ihre Schwierigkeiten...Omega will hier möglichst viele reine Sprinter abschütteln und Ciolek zum Sieg zu verhelfen.

177km 

Die Fluchtgruppe nimmt etwa 50 Sekunden mit in den letzten Berg. Sehen wir dort gleich eine Attacke von Gilbert?

175km 

Nur noch gut eine Minute Vorsprung für die Ausreißer Tjallingii, Edet, Bernaudeau, Doi, Irizar und Vanmarcke, die sich auf den ersten Kilometern dieser Etappe abgesetzt hatten.

174km 

Ganz gefährliche Stelle in einer Ortsdurchfahrt, da verengte sich die Fahrbahn um einen guten Meter, die Fahrer nagelten mit geschätzten 50 Sachen haarscharf an der Bordsteinkante entlang. Und das auch nur, weil ein Streckenposten mit Gelber Flagge aufgeregt hin und her fuchtelte.

172km 

Chavanel liegt aber schon an dritter Stelle im Peloton, das sieht dann doch eher so aus, als sollte der Franzose im Finale die Pace für Ciolek setzen, ehe der sich dann ins Sprintgewimmel stürzt.

170km 

Und die Lücke wird jetzt rasant kleiner. Auf 1:32 Minuten hat Omega Pharma-Quick Step den Rückstand eingedampft. Vielleicht setzen sie auch auf eine späte Attacke von Sylvain Chavanel, damit der das Gelbe holt. Chavanel hat nur 7 Sekunden Rückstand zu Luke Durbridge.

168km 

So, jetzt hätte laut schnellstem Schnitt eigentlich Feierabend sein sollen. Aber die Jungs müssen noch gut 19 Kilometer strampeln, weil sie anmfangs ein wenig gebummelt haben.

167km 

Omega macht das jetzt sehr resolut, der Vorsprung ist bereits auf unter zwei Minuten geschrumpft. Das Team setzt wohl im schweren Finale auf Gerald Ciolek, der immer dann weit vorn landet, wenn die schnellsten Sprinter abgeschüttelt sind.

166km 

Rabobank reiht sich auch mit ein, aber sicher nur als Störfaktor, denn mit Tjallingii haben sie einen erprobten Mann in der Spitzengruppe, der aus der jetzigen Situation viel machen könnte.

164km 

Jetzt nimmt das Feld unter der Regie von Omega Pharma-Quick Step wieder Fahrt auf, die Ausreißer haben jetzt 2:13 Minten Vorsprung. Hat BMC wirklich auf Daniel Martin Rücksicht genommen oder hielt das Team den Effort für nicht gerechtfertigt, die Lücke fast allein zu schließen? In jedem Fall ging BMC auf Geheiß von Evans aus der Frührung.

163km 

Das ist die Chance für die Fluchtgruppe, die ihren Vorsprung augenblicklich ausbauen kann. Für Sanchez wird das wohl nicht reichen, der wurde zuletzt mit 13 Minuten Rückstand zum Peloton gestoppt, 15 Minuten zur Spitze des Rennens.

162km 

Aha, jetzt geht Evans nach vorn und nimmt seinen Teamkollegen aus der Führung. Er will wohl, dass auf Daniel Martin gewartet wird. Der Ire ist durchaus ein Anwärter aufs Podest.

160km 

Langgezogenes Feld, aber die Lücke zwischen Spitze und Feld will und will nicht kleiner werden. Die wehren sich tapfer da vorn...zwei Minuten verteidigen sie noch immer.

159km 

Defekt oder Sturz bei Daniel Martin (Garmin). Er bekommt ein neues Rad...

158km 

BMC spannt sich jetzt vors Feld, sonst nur noch Orica in der Tempoarbeit. Das sieht alles nach einem Gilbert-Plan aus, würde ich mal sagen...

157km 

Zwei Minuten Vorsprung fürs Sextett, 30 Kilometer sind noch zurückzulegen.

152km 

Tony Martin wirkt schön locker da im vorderen Bereich der großen Gruppe, die sich noch im Anstieg befindet. Der Vorsprung der Ausreißer bleibt derzeit konstant.

151km 

Côte de Potence: Diesmal probiert es Edet nicht einmal, Bernaudeau rollt als Erster über den Strich vor Edet und Tjallingii. Neue Spitze der Bergwertung: Bernaudeau 23, Edet 16, Doi 12.

150km 

Der Vorsprung der Sechsergruppe wird mit 2:10 Minuten angegeben. Das dürfte nicht reichen für das Gelingen dieser Flucht. Springt Gilbert nach dem Zusammenschluss im letzten Anstieg weg und holt sich den Etappensieg. Nach seinem guten Prolog mit nur 13 Sekunden Rückstand, ist er heute ein heißer Kandidat für die Übernahme des Gelben Trikots.

148km 

Auch die Côte de Potence erreichen die Ausreißer wohl noch vor dem Feld.

147km 

Den letzten Bergzähler sammelte eben Doi ein. Damit hat Bernaudeau nun deutlich mit 20 Zählern die Nase vorn, Edet liegt bei 14, Doi bei 12.

145km 

Das Peloton ist alles andere als farblos: Während eben einer der wenigen dunkelheutigen Radprofis, Kevin Reza, seinem Kapitän Voeckler das Funkgerät abnahm, macht gerade Daniel Teklehaimanot aus Eritrea die Tempoarbeit im Feld. Er gehört zur Equipe Orcia-Greenedge.

142km 

Sprint um die Bergpunkte: Bernaudeau locker vor Edet.

142km 

Hmm...Voeckler demontiert sein Funkgerät und reicht es seinem Mannschaftskollegen Kevin Reza. Wollte der mal eben Mutti anrufen? Putzige Situation.

141km 

Mehr als zehn Minuten Rückstand soll Samuel Sanchez bereits kassiert haben. Da dies eine recht leichte Etappe ist und das Tempo noch deutlich ansteigen dürfte, ist es mittlerweile mehr als fraglich, ob der Baske und seine zwei Begleiter heute das Zeitlimit einhalten.

140km 

Und nun geht es wieder bergauf für die Ausreißer des Tages, die nur noch 2:34 Minuten Vorsprung haben.

140km 

Während Evans' Tour-Vorbereitung bis auf eine hartnäckige Erkältung während der Ardennenklassiker reibungslos verlaufen ist, gibt es bei den Schlecks reichlich Unruhe. Jetzt hat Andy Schleck im Kleinkrieg mit directeur sportif Johan Bruynel zurückgekeilt.

139km 

Keine drei Minuten Vorsprung mehr für das Sextett an der Spitze. Noch 48 Kilometer sind zurückzulegen.

138km 

Auch Orica-Greenedge, das Team des Gesamtführenden Durbridge, reiht sich wieder in die Nachführarbeit ein. BMC ist ebenfalls weiter vorn zu sehen. Will Gilbert am letzten Anstieg mal die Muskeln spielen lassen? Oder wollen die nur Cadel Evans aus allen Unwägbarkeiten heraushalten? Derzeit läuft es

136km 

Die nächste Berwertung, die Côte des Escoffiers (4. Kat.) machen die Flüchtlinge wohl sicher noch untereindander aus. Doch wie sieht es mit der dann folgenden Côte des Potences (4. Kat.) aus? Ein potenzieller Zusammenschluss könnte bereits vorher erfolgen...

133km 

Je ein Helfer von Saur Sojasun, Sky und Lotto-Belisol machen die Tempoarbeit im Feld. Und die machen sie recht effeltiv: Nur noch 3:23 Minuten sind von einst gut 11 Minuten Rückstand übrig geblieben.

132km 

Thomas Voeckler (Europcar) ist ganz am Schluss des Feldes zu sehen. Plant er die ganz große Attacke mit viiieeel Anlauf? Wohl kaum. Wahrscheinlicher ist, dass er gerade mal für kleine Franzosen war, denn auch andere Fahrer entleeren gerade ihre Blasen.

131km 

Sky setzt sich an die Spitze des Hauptfeldes, sicher wollen sie Edvald Boasson Hagen fürs Finale positionieren. Die Flüchtlinge haben nur noch 3:45 Minuten Vorsprung.

128km 

Also so ganz stimmen kann das mit dem Durchschnittstempo nicht. Den aktuellen Angaben zufolge befinden sich die Fahrer bei Kilometer 128. Dann wären sie etwas schneller als das lnagsamste Mittel von 40 Stundenkilometern.

121km 

Zeitfahrweltmeister Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) war mit seinem Abschneiden gestern im Prolog ganz zufrieden. Es habe lediglich die Explosivität gefehlt.

119km 

Nur noch 4 Minuten für die Ausreißer. Im Peloton fahren sie also noch schneller als 41,1 Km/h...

116km 

Nach drei Rennstunden liegt die Durchschnittsgeschwidnigkeit bei 38,5 Km/h. Der langsamste errechnete Schnitt sollte 40 Km/h betragen. Danach wären die Rennfahrer um 16.31 Uhr im Ziel. Könnte also etwas später werden. Andererseits: Sie werden schneller, die dritte Rennstunde hatte ein Mittel von 41,1 Km/h.

115km 

Neues und wenig erfreuliches zu Sanchez: Er hat sich bei dem Sturz bei Rennkilometer 47 eine Prellung im Throaxbereich zugezogen, die linke Rippengegend soll betroffen sein. Der Rennarzt befürchtet einen Rippenbruch. Das wäre natürlich übel, da Sanchez sich hier den Feinschliff für die Tour holen sollte. Ob sein Start bei der Grand Boucle in Gefahr ist, entscheidet sich dann wohl in den kommenden Tagen.

110km 

Es gibt heute unterwegs übrigens keine Punktwertung. Wer das Grüne Trikot nach der Etappe übergestülpt bekommt, entscheidet sich also allein bei der Zielankunft. Als nächstes steht in Kürze der Berpreis der 4. Kategorie an der Côte des Escoffiers auf dem Programm. Obwohl...bis dahin sind es noch 30 flache Kilometer.

106km 

Nur noch 4:40 Vorsprung für die Ausreißer um Tjallingii.

102km 

Die Mannschaft Saur-Sojasun übernimmt die Führungsarbeit im Feld. Julien Simon ist ein schneller Mann in dieser Equipe, er gewann im Frühjahr zwei Etappen der Katalonienrundfahrt. Bei Sprints ohne die ganz großen Kaliber ist der Franzose absolut zu beachten, und heute könnte der eine oder andere Sprinter im Finale den Anschluss verlieren.

101km 

Oha, mittlerweile sogar 6:15 Minuten für Sanchez! Macht das überhaupt noch Sinn mit zwei Helfern? Wäre es nicht besser, das komplette Team zurückzubeordern?

100km 

Noch einmal zum Sturz vorhin: Erst nach 20 Kilometern schaffte Fedrigo wieder den Anschluss ans Hauptfeld. Nach letzten Informationen ist Samuel Sanchez immer noch abgehängt, zwei seiner Euskaltel-Teamkollegen versuchen, ihn wieder nach vorn zu bringen, doch der Abstand betrug eben noch 4 Minuten.

98km 

Bernaudeau hat alle bisherigen Bergwertungen gewonnen und damit 17 Zähler auf seinem Konto. Die zweitmeisten Punkte kummulierte Edet, der 12 Zähler einheimste. Der Japaner Doi kommt bisher auf 11, Vanmarcke auf 9.

95km 

An der Côte de Chambaran hat das Feld nur noch 5:30 MNinuten Rückstand auf die Fünfergruppe. Bernaudeau gewann den Bergpreis, schauen wir doch mal nach den übrigen Wertungen...

65km 

Vorab-Info: In der Anfangsphase hat sich eine Ausreißergruppe mit Maarten Tjallingii (Rabobank), Markel Irizar (Radio Shack-Nissan), Sep Vanmarcke (Garmin-Barracuda), Giovanni Bernaudeau (Europcar) und Yukihiro Doi (Argos-Shimano) abgesetzt. Der Zwischenzeitliche Vorsprung betrug 11 Minuten, geht nun aber wieder etwas zurück. Eben sind Samuel Sanchez (Euskaltel) und Pierrick Fedrigo (FDJ) zu Fall gekommen, aber scheinbar unverletzt geblieben.

09:06 

Und eine ganz andere spannende Frage gilt es heute auch zu beantworten: Kann der junge Australier Luke Durbridge (Orica-Greenedge) sein Gelbes Trikot verteidigen? Bradley Wiggins (SKY) hat nur eine Sekunde Rückstand...und auch andere Fahrer dürften hoffen, heute ein wenig Distanz zwischen sich und den Mann in Gelb zu bringen.

08:52 

Auf jenes Finale beziehungsweise die zweite Rennhälfte konzentrieren wir uns auch im Ticker. Wir steigen um 14.30 Uhr ein, die Zielankunft wird für 16.05 bis 16.31 Uhr prognostiziert. Der scharfe Start ist fpr 11.50 Uhr geplant.

08:50 

Außerdem deutet dass Terrain darauf hin, dass es den Sprintermannschaften schwer fallen wird, das Feld für eine Massenankunft zusammenzuhalten. Ausreißer hingegen sollten vor allem von der Côte de Sizeranne (3.Kat., 2,9 Km, 6,6%) bei Rennkilometer 178 profitieren. Kommt es dennoch zur Ankunft einer großen Gruppe, könnten an jenem letzten Anstieg die Träume einiger Sprinter vom Etappensieg zerplatzen. Spannung ist also vor allem im Finale garantiert.

08:47 

Einerseits dürfte heute der Kampf um die Bergwertung dieses Etappenrennens entbrennen. Gut möglich, dass dies eine Auseinandersetzung vor allem zwischen Franzosen und Basken wird. Allerdings geht es vorerst nur darum, wer das Sondertrikot in den kommenden Tagen tragen darf. Denn das Terrain der folgenden Abschnitte ähnelt dem des heutigen stark. Erst am Wochenende geht es dann die ganz hohen Berge hinauf, wo deutlich mehr Kletterpunkte zu holen sind.

08:40 

Herzlich willkommen zur 1. Etappe en ligne des Critérium du Dauphiné 2012. Das heutige Teilstück von Seyssins nach Saint-Vallier erstreckt sich über 187 Kilometer und beinhaltet gleich sechs Bergwertungen. Doch allzu heftig geht es noch nicht zur Sache, die schwerste Prüfung absolvieren die Profis bereits bei Kilometer 27, wo der Col de Parménie (2.Kat., 5,2 Km, 6,7%) im Weg steht. Es folgen drei Anstiege der 4. und zwei der 3. Kategorie. Der letzte befindet sich 9 Kilometer vor dem Ziel.