07.06.12 - 12:00
Beendet
Villié-Morgon - Bourg-en-Bresse
Critérium du Dauphiné • Etappe4
Spielbeginn

Villié-Morgon - Bourg-en-Bresse

Erleben Sie das Critérium du Dauphiné-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Critérium du Dauphiné-Rennen beginnt am 7 Juni 2012 um 12:00h. Bei Eurosport gibt es auch Critérium du Dauphiné-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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Highlights 
 
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16:27 

In der Gesamtwertung führt Wiggins nnun mit 38 Sekunden Vorsprung auf Tony Martin, Dritter ist Rogers, 1:20 zurück, vor Chavanel (+1:38) und Evans (+1:44).

53km 

Evans kam mit 1:43 Rückstand an, ist damit 8. des Zeitfahrens.

53km 

Wiggins-Wahnsinn: Im Ziel hat er 34 Sekunden Vorsprung auf Weltmeister Tony Martin. Etappensieg für den Sky-Kapitän.

16:21 

Versucht Paul Martens hier sogar mal wieder auf Gesamtwertung zu fahren? Das Zeitfahren war ordentlich, und wenn er in Form ist, ist er auf jedem Terrain zu gebrauchen. Aber er weiß, wie schwer die nächsten Etappen werden.

53km 

Grivko als derzeit 8. im Ziel, 1:42 Minuten sein Rückstand.

16:18 

Nehmen wir den Abstand bei Kilometer 40 als Maßstab, dürfte Cadel Evans nach dem Zeitfahren etwa 2 Minuten Rückstand auf Wiggins in der Gesamtwertung haben. Von wegen "auf Augenhöhe", wie es vor dem Rennen hieß. Kann der BMC-Kapitän das in den Bergen überhaupt aufholen? Eine waschechte Bergankunft gibt es ja nicht...

53km 

Paul Martens kommt mit 2:23 Minuten Rückstand ins Ziel. Werden am Ende gut 3 Minuten auf Wiggins. Ordentlich.

53km 

Martin im Ziel, Bestzeit, 37 Sekunden vor Rogers. Aber wir wissen ja, dass da noch ein Express-Zug namens Wiggins kommt! Das wird ein britischer Etappensieg heute.

16:11 

Wiggins hat Tony Martin auf den 22 Kilometern zwischen den beiden Zeimesspunkten 43 Sekunden abgenommen, Chavanel sogar mehr als eine Minute. Hammer...

53km 

Chavanel erreicht das Ziel, ist 22 Sekunden langsamer als Rogers. Platz drei bis dato.

40km 

Alle durch bei Kilometer 40, dies sind die Top 10 an der Stelle: 1 Wiggins (SKY); 2 Martin (OPQ) +0:36; 3 Rogers (SKY) +1:01; 4 Chavanel (OPQ) +1:05; 5 Keldermann (RAB) +1:10; 6 Sanchez (RAB) +1:26; 7 Millar (GRM) +1:28; 8 Froome (SKY); +1:29; 9 Durbridge (OGE) +1:31; 10 Evans (BMC) +1:37

40km 

UND WIE! Wiggins unterbietet Martins Zeit um sagenhafte 36 Sekunden! Damit legt er den Grundstein für den zweiten Dauphiné-Sieg in Folge!

40km 

Oha: Evans hat bei Kilometer 40 1:01 Minuten verloren. Also nicht nur hinter Martin zurück sondern auch hinter Rogers, CHavanel, LL Sanchez und Co. Wiggins dürfte ebenfalls schneller sein als der Australier.

40km 

Gute Zeit: Andrej Grivko (Astana) büßt bei Kilometer 40 nur 1:16 Minuten ein. Er ist damit Zehnter an der Stelle.

40km 

Carlos Barredo (Rabobank) passiert die 40-Kilometer-Marke mit 1:49 Minuten Rückstand.

53km 

Im Ziel ist Millar mit 40 Sekunden Rückstand zu Rogers Vierter. An der zweiten Zeitmessung ist Paul Martens (Rabobank) mit respektablen 2:07 Minuten Rückstand durchgekommen. Das ist gut, wenn man bedenkt, auf welchem Niveau hier gefahren wird.

53km 

BESTZEIT für Tony Martin! 25 Sekunden schneller als Rogers. Das ist eine Hausnummer! Jetzt sind wir gespannt auf Evans und Wiggins.

15:58 

Im Kampf um Gelb scheint sich Wiggins heute weiter abzusetzen von Evans. Zumindest hatte er bei Zeitmessung eins weitere sechs Sekunden auf den Toursieger von 2011 herausgeholt.

53km 

Nibali mit 2:19 Rückstand im Ziel. Das ist enttäuschend für den Italiener, der sich hier eigentlich auf Augenhöhre mit Evans und Wiggins messen wollte. Und die dürften nachher deutlich schneller sein.

40km 

Chavanel hat verloren, liegt jetzt 4 Sekunden hinter Rogers, der aber zwischen Kilometer 18 und 40 auch so richtig aufgedreht hatte. Auf diesem Abschnitt, also zwischen den beiden Zeitnahmen, wird dieser Kampf gegen die Uhr ganz offensichtlich gewonnen oder verloren.

53km 

Rogers mit neuer Bestzeit! 14 Sekunden hat er Keldermann abgenommen. Das könnte für den Tagessieg reichen, aber warten wir erstmal ab, wie sich Martin, Evans und Wiggins an der zweiten Zeitnahme schlagen.

53km 

Van den Broeck erreicht das Ziel mit 47 Sekunden Rückstand und ist vorerst Vierter.

53km 

Froome im Ziel Zweiter, acht Sekunden hinter Keldermann. Millar an der zweiten Zeitmessung Vierter, 27 Sekunden hinter Rogers.

40km 

Rogers an Kilometer 40 mit neuer Bestzeit, 9 Sekunden schneller als Keldermann, der gegen Ende etwas schwächer wurde. LL Sanchez ist dort Dritter, 25 Sekunden hinter Rogers.

18km 

Alle durch bei Kilometer 18, die sind die Top 5 an der Stelle: 1. Chavanel (OPQ); 2. Martin (OPQ) +0:04; 3. Wiggins (SKY) +0:11; 4. Keldermann (RAB) +0:14; 5. Evans (BMC) +0:17

53km 

Erste Zwischenzeit: Wiggins mit 11 Sekunden Rückstand Dritter. Er hat 11 Sekunden Rückstand zu Martin.

40km 

Zweite Zwischenzeit: Van den Broeck Vierter mit 37 Sekunden Rückstand zu Keldermann. Das ist für den Belgier ein richtig gutes Zeitfahren heute.

18km 

Evans an der ersten Messung 17 Sekunden zurück, 14 Sekunden hinter Martin.

53km 

Keldermann ist neuer Spitzenreiter, er passierte die Zielline um 12 Sekunden schneller als Durbridge.

18km 

LL Sanchez ist als Vierter an der ersten Zeitmessung nur 18 Sekunden langsamer als Chavanel, 19 Sekunden langsamer ist Amador als Fünfter an der Stelle.

18km 

Martin ist an der ersten Zwischenzeit schneller als Keldermann, und zwar um 10 Sekunden. Aber Sylvain Chavanel hat seinen Teamkollegen bereits um 4 Sekunden unterboten! Bei Zwischenzeit 2 ist Keldermann der Schnellste, 21 Sekunden besser als Durbridge. Zweiter ist dort aber mittlerweile Chris Froome (Sky).

53km 

Ruben Plaza kommt ins Ziel, gut eine Minute hinter Durbridge, derzeit Rang fünf. Ruben Plaza (Movistar) ist nicht zu verwechseln mit David Plaza, der vor zwölf Jahren einmal ein Zeitfahren der Deutschland-Rundfahrt und auch gleich die ganze Rundfahrt gewann. David hat inzwischen aufgehört mit dem Profiradsport. Und zuende ist auch schon Rubens Zeit als Fünfter des Tages, denn Teamkollege Kiryenka verdrängt ihn, hat nur 52 Sekunden Rückstand.

53km 

Im Ziel reiht sich Mentschow als Fünfter ein, wird aber jetzt verdrängt von van Garderen, der mit 51 Sekunden Rückstand Zweiter ist. Grabsch nun auf Rang fünf.

53km 

Sioutsou ist im Ziel jetzt Zweiter hinter Durbridge, 51 Sekunden zurück. Kiryenka hat bei der zweiten Zeitnahme Platz drei eingenommen.

15:13 

Evans geht auf die Strecke, dann folgt gleich Wiggins, und alles sind unterwegs.

18km 

Rogers ist neuer Zweiter bei Kilometer 18, zeitgleich mit Durbridge. Vierter ist dort Jurgen van den Broeck (Lotto), drei 18 Sekunden hinter Keldermann, drei hinter Rogers.

40km 

Van Garderen gewinnt heute nicht, der hat bis zur zweiten Zeitnahme 33 Sekunden zu Durbridge verloren. Van Garderens Stern ging ja bei der Dauphiné 2010 auf, als er im Kampf gegen die Uhr brillierte. Fünfter an der 40-Kilometer-Marke ist derzeit Denis Mentschow mit 57 Sekunden Rückstand.

15:00 

Auch Michael Rogers (Sky) befindet sich auf der Strecke, da sind also einige Hochkaräter unterwegs, die die Zeiten der Youngster, Keldermann, Durbridge und van Garderen, auf die Probe stellen werden.

14:57 

Nibali ist auch bereits unterwegs.

40km 

Konstantin Sioutsou (Sky), der an der ersten Zwischenzeit keine große Rolle spielte, ist jetzt bei Kilometer 40 mit nur 28 Sekunden Rückstand Zweiter. An der ersten Zeitnahme hatte er 29 Sekunden Rückstand zu Durbridge. Aber mittlerweile ist ja Keldermann das Maß der Dinge.

14:52 

Mit Luis Leon Sanchez (Rabobank) geht ein weiterer Anwärter auf einen Spitzenwert ins Rennen.

18km 

Der nächste Hammer: Wilco Keldermann (Rabobank) löst Durbridge als Führenden an der ersten Zwischenzeit ab. Der junge Niederländer ist um 15 Sekunden schneller. Na, hier ist was los!

14:48 

Tja, was bedeutet diese atemberaunbend schwache Zeit von Andy Schleck? Ist er einfach nur spazieren gefahren, um das Knie nicht zu belasten? Aber wäre selbst das nicht ein schlechtes Zeichen hinsichtlich de Tour? Oder ist er wirklich außer Form? Auch im Umfeld knirscht es ja gewaltig. Neuerdings ist ein Wechsel zurück zu Saxo Bank im Gespräch.

18km 

Vasil Kiryenka (Movistar) passiert die erste Zeitmessung mit sieben Sekunden Rückstand zu Durbridge, drei Sekunden hinter dan Garderen.

53km 

Hagen im Ziel Zweiter mit 1:01 Minuten Rückstand zu Durbridge. Er verdrängt damit Grabsch und unterstreicht seine Superform, die er gestern in einen Etappensieg ummünzen konnte.

14:38 

Philippe Gilbert (BMC) ist auf der Strecke, wir warten auf Boasson Hagens Endzeit.

18km 

Jetzt aber: Tejay van Garderen ist an Zeitnahme ein nur um 4 Sekunden langsamer als Durbridge. Das wird spannend...

53km 

Rinaldo Nocentini (Ag2r) ist losgefahren. Abgesehen von Hagen, der gleich im Ziel sein sollte, sind derzeit keine Anwärter auf eine Top-Platzierung unterwegs.

40km 

Sieh an, da hat einer richtig gute Form: Boasson Hagen an Kilometer 40 nur um 35 Sekunden langsamer als Durbridge, 37 Sekunden schneller als Grabsch.

53km 

Meint jemand, Wino habe eine schlechte Zeit hingelegt? Na was ist das dann? Andy Schleck hat 9:10 Minuten eingebüßt. 62 Fahrer im Ziel, der Toursieger von 2010 ist 56. Na, so ein Auftritt hätte Jan Ullrich mal passieren sollen so kurz vor der Tour, da wäre die BILD mit einer Sonder-Ausgabe rausgekommen...

53km 

Winokourow im Ziel: 3:11 Minuten sein Rückstand.

53km 

Degenkolb mit 7:41 Minuten Rückstand im Ziel.

18km 

Man soll es ja nicht beschreien: Jetzt geht Edvald Boasson hagen (Sky) mit 14 Rückstand als Dritter durch die erste Messzone bei Kilometer 18. Und von der Startrampe ist Denis Mentschow gerollt.

14:04 

Ansonsten gibt es derzeit keine aufregenden Durchgangszeiten zu vermelden. An allen drei Messpunkten liegen mit Durbridge, Grabsch, Roux, Westra und Tjallingii (Reihenfolge im Ziel) dieselben fünf Fahrer vorn. Durbridge hält alle Zwischenbestzeiten. Nett: Der Eritreär Daniel Teklehaimanot (Orica) ist an der zweiten Zeitnahme Sechster mit 1:57 Minuten Rückstand.

53km 

Westra im Ziel: 1:45 sein Rückstand, derzeit der 4. Platz.

53km 

Roux hat wieder etwas aufgeholt, reiht sich aber um 3 Sekunden hinter Grabsch ein. Im Ziel, wohlgemerkt.

53km 

Gerald Ciolek (Omega Pharma) ist unterwegs. Und Grabsch ist mit 1:32 Minuten Rückstand zu Durbridge im Ziel.

40km 

Und auch Westra hat Grabsch kassiert, zeitlich zumindest. Der Belgier, der an Kilometer 18 noch um 19 Sekunden vor dem Deutschen gelegen hatte, liegt nun um 17 Sekunden zurück.

40km 

Das mit der 3. Position streichen wir gleich wieder, Roux ist jetzt Dritter, aber auch er fiel auf dem Weg zu Kilometer 40 hinter Grabsch zurück: Aus 11 Sekunden Vorsprung wurden 9 Sekunden Rückstand. Derweil ist Tjallingii als Zweiter im Ziel, 2 Minuten hinter dem Führenden.

40km 

Grabsch hat auf dem Weg zur zweiten Zwischenzeit Tjallingii übertrumpft. Am ersten Messpunkt hatte der Deutsche noch um drei Sekunden hinter dem Niederländer gelegen. Jetzt ist Grabsch an Punkt zwei Zweiter mit 1:02 Minuten Rückstand zu Durbridge und 31 Sekunden Vorsprung auf Tjallingii, der dort die 3. Position einnimmt.

53km 

Durbridge im Ziel mit 1:04:50, drei Minuten schneller als Meyer. Und 5:49 schneller als Sanchez!

18km 

Und Andy Schleck liegt dort sogar um 2:10 MInuten zurück. 39 Sekunden langsamer als der lädierte Sanchez. Da bin ich gespannt auf die nächste Bruyneel-Kolumne. An dem soll ja mittlerweile sogar die BILD-Zeitung interessiert sein.

18km 

Enttäuschende Zeit für Winokourow, der Kasache verliert bei Kilometer 18 bereits 1:08 Minuten.

53km 

Rosseler hat nochmal aufgedreht, kommt mit 26 Sekunden Rückstand ins Ziel. Bei Kilometer 40 hatte er bereits 32 Sekunden eingebüßt gehabt auf Meyer. Zu Durbridge waren es 2:29 Minuten.

53km 

Samuel Sanchez verliert mit seinen geprellten Rippen 2:49 Minuten auf den derzeit führenden.

53km 

Travis Meyer ist im Ziel, seine Endzeit beträgt 1:07:50 Stunden. Daniel Martin liegt 5:35 Minuten zurück.

40km 

Tjallingii, der am ersten Messpunkt nur 29 Sekunden zurücklag, hat bei der zweiten Zeitnahme schon 1:33 Minuten Rückstand. Durbridge ist wohl geflogen!

40km 

Hammer: Durbridge pulverisiert Meyers Zeit: Um 1:57 Minuten war der Orica-Mann schneller, seine Zeit betrug 49:48 Minuten.

18km 

Erste Zwischenzeit: Lieuwe Westra hat nur 13 Sekunden Rückstand zu Durbridge, Anthony Roux (FDJ) ist mit 21 Sekunden Dritter an der Stelle. Bei Kilometer 40 geht Rosseler als Zweiter durch, sein Rückstand beträgt 32 Sekunden zu Meyer.

40km 

Bert Grabsch ist an der ersten Zwischenzeit 3. mit 32 Sekunden Rückstand. Samuel Sanchez geht bei Kilometer 40 mit 2:14 Verspätung durch.

40km 

Bei Kilometer 40 markiert erwartungsgemäß Travis Meyer die erste Bestzeit, nach 51:46 Minuten erreichte der Australier diesen Punkt. Das belegt, wie anspruchsvoll dieser Kurs ist. Die Endzeiten werden deutlich mehr als eine Stunde betragen. Die Abstände zu den Nicht-Spezialisten dürften gigantisch ausfallen.

12:53 

Um 12.57 Uhr startet Pechvogel John Degenkolb (Argos), eine Minute später rollt Andy Schleck (Radio Shack) aus dem Starthäuschen. Gestern musste Roger Kluge für Dege einspringen, der erneut Defekt hatte.

18km 

Maarten Tjallingii (Rabobank) geht mit 21:20 durch die erste Zwischenzeitnahme, Platz zwei an der Stelle.

18km 

Jetzt aber mit Schmackes: Durbridge setzt mit 20:51 Minuten eine deutliche Bestzeit bei Kilometer 18, ist um 37 Sekunden schneller als Rosseler.

18km 

Neue Bestmarke bei Kilometer 18: Sebastian Rosseler (Garmin-Barracuda) geht mit 21:27 MInuten durch, hat eine gute Sekunde Vorsprung auf Meyer.

18km 

Travis Meyer (Orica) setzt die erste Zwischenzeit bei Kilometer 18, 21:29 Minuten hat er bis dorthin gebraucht. Und er muss Daniel martin und Arnaud Gerard überholt haben. Genau, die beiden erreichen den Punkt mit jeweils mehr als 2 Minuten Rückstand.

12:24 

Roger Kluge (Argos-Shimano) ist unterwegs, in diesem Augenblick macht sich Prolog-Gewinner Luke Durbridge (Orica) auf den Weg. Die ersten echten favoriten auf den Tagessieg folgen in Kürze: Um 12.39 Uhr ist Bert Grabsch (Omega Pharma-Quick Step) an der Reihe, Lieuwe Westra (Vacansoleil) geht um 12.46 Uhr ins Rennen. Alexander Winokourow (Astana) legt um 12.48 Uhr los. Und wir warten auf die ersten Zwischenzeiten.

12:09 

Das Rennen ist eröffnet, gerade geht Samuel Sanchez (Euskaltel) von der Rampe. Für ihn gilt dasselbe wie für Daniel Martin, er wird kaum eine gute Zeit fahren. Ganz anders sollte das bei Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) aussehen. Und erst Recht bei Bradley Wiggins (Sky) und Cadel Evans (BMC).

11:59 

Arnaud Gerard (FDJ) wird das Zeitfahren um 12.04 Uhr eröffnen. Es folgt mit einer Minute Abstand der Sturz-geplagte Daniel Martin (Garmin-Barracuda), der unter den derzeitigen Umständen aber wohl kaum eine bemerkenswerte Zeit hinlegen.

11:59 

Arnaud Gerard (FDJ) wird das Zeitfahren um 12.04 Uhr eröffnen. Es folgt mit einer Minute Abstand der Sturz-geplagte Daniel Martin (Garmin-Barracuda), der unter den derzeitigen Umständen aber wohl kaum eine bemerkenswerte Zeit hinlegen.

08:55 

Auf unserer Sonderseite zur Dauphiné gibt es unter anderem alle bisherigen Ergebnisse.

08:53 

Die Zwischenzeiten werden bei Kilometer 18 und 40 genommen. Gegen 12.30 Uhr dürften die ersten Vergleichszeiten an Messpunkt 1 stehen. Im Ziel soll der erste Fahrer um 13.07 Uhr ankommen. Das hängt natürlich von dessen Fahrzeit ab. Der Mann in Gelb, Wiggins, geht um 15.15 Uhr ins Rennen, eine gute Stunde später steht seine Zeit fest. Wir berichten über alle wichtigen Ereignisse live, ab 14.30 Uhr beginnt die intensive Ticker-Phase.

08:52 

Das Fahrerfeld ist in Sachen Zeitfahrspezialisten bestens besetzt. Der Prolog-Zweite Bradley Wiggins (Sky), Weltmeister Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step), Toursieger Cadel Evans (BMC), der Vueltasieger von 2010, Vincenzo Nibali (Liquigas), der frisch gekürte Bayern-Rundfahrtsieger, Michael Rogers (Sky), Prologsieger Luke Durbridge (Orica-Greenedge) und der All-time-Kasache Alex Winokourow (Astana) garantieren einen Top-Wettkampf. Zudem sind Tejay van Garderen und Chris Froome starke Leute.

08:51 

Es ist angerichtet: Die Stunde der Wahrheit wird beim Critérium du Dauphiné eingeläutet: Im Einzelzeitfahren zwischen Villié-Morgon und Bourg-en-Bresse nehmen die Fahrer 53,5 Kilometer unter die Räder. Der Kurs ist wellig und speziell im Finale gespickt mit scharfen Richtungsänderungen. Doch keine Frage: Die Spezialisten können heute alle ihre Trümpfe auf den Tisch legen, ja sie müssen es sogar tun, angesichts der drei folgenden Bergetappen.