01.05.19 - 12:10
Beendet
Straßenrennen - Herren
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Eschborn - Frankfurt • Etappe1
Spielbeginn

Straßenrennen - Herren

Erleben Sie das Eschborn - Frankfurt-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Eschborn - Frankfurt-Rennen beginnt am 1 Mai 2019 um 12:10h. Bei Eurosport gibt es auch Eschborn - Frankfurt-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Guido Scholl
Highlights 
 
 Entfernen
16:48 

Kristoff wurde aber immerhin noch Dritter.

16:46 

Kristoff fehlte im Sprint die Kraft. es gab auch eine kurze Berührung zwischen dem vierfachen Sieger und Ackermann, aber offenbar war alles regulär.

16:45 

Verdienter Sieg fürs Team Bora-hansgrohe.

16:44 

Ackermann siegt vor Degenkolb!

16:43 

Letzter Kilometer...

16:43 

Weiterhin Bora an der Spitze.

16:42 

Wir sind auf den letzten 2000 Metern.

16:42 

Katusha hat Jose Goncalves als schnellen Mann dabei. Für ihn machen sie einen Zug auf.

16:40 

Der Solist wurde von Bora hansgrohe wieder eingefangen. 2500 Meter bis zum Ziel

16:40 

Konterattacke von Astana.

16:39 

Jetzt wird das Quintett gestellt, 4200 Meter vor dem Ende. Bora bleibt vorn im Feld.

16:38 

Mohoric versucht nochmal alles.

16:38 

5 Kilometer vor dem Ziel ist es fast um die Ausreißer geschehen.

16:36 

Die letzte Runde ist angebrochen, also noch 6500 Meter.

16:35 

Mohoric hat vorn augenscheinlich noch die meiste Kraft.

16:35 

Jetzt wird der Vorsprung wieder kleiner.

16:34 

Bora macht das Tempo im Feld.

16:32 

Die letzten 10 Kilometer sind angebrochen. Nach wie vor 15 Sekunden Vorsprung für die Ausreißer.

16:29 

Aber der Vorsprung des Quintetts ist ausgesprochen gering.

16:28 

Wie üblich lag ich daneben, die Fluchtgruppe biegt noch vor dem Feld auf den Rundkurs ein, der nun zweieinhalb Mal zu bewältigen ist.

16:27 

Die Männer des Tages sind bis hierher Shalunov und Peyskens, denn die gehörten schon zu der Gruppe, die sich kurz nach dem scharfen Start gebildet hatte. Die haben demnach bereits mehr als 170 Kilometer Flucht hinter sich.

16:24 

Die Ausreißer biegen von der Untermainbrücke ab, da biegt das Feld gerade auf das Bauwerk ein.

16:22 

Bidard hat den Anschluss verloren, die Gruppe nur noch zu fünft.

16:21 

Noch 13 Sekunden.

16:21 

Ballerini und Mohoric sind eingeholt.

16:19 

Ballerini und Mohoric sind weggefahren.

16:19 

20 Kilometer bis zum Schluss, nur noch 16 Sekunden zwischen Spitze und Peloton.

16:17 

Der Vorsprung schmilzt rapide. Jetzt sind noch 26 Sekunden übrig. Jede Wette: Kurz vor der Schlussrunde werden die Ausreißr gestellt. Punktlandung, sozusagen.

16:15 

UAE und Trek steigen in die Nachführarbeit ein.

16:14 

Noch 25 Kilometer, 43 Sekunden Vorsprung für die Spitzenfahrer.

16:12 

André Greipel (Arkea) ist noch im Feld.

16:12 

54 Sekunden Vorsprung jetzt für die Ausreißer.

16:11 

Jetzt, wo Ackermann wieder zurückgekommen ist, führt auch Bora wieder mit. Leider muss Politt für Katusha Tempo machen, denn damit steht wohl fest, dass er keine eigenen Ziele mehr verfolgen soll.

16:08 

30 Kilometer bis zum Ziel, 30 Sekunden Abstand zwischen Spitze und Feld.

16:07 

Und der Grund dafür, dass Bora nicht mehr geführt hat, soll gewesen sein, dass Pascal Ackermann abgehängt worden war.

16:07 

Jonas Koch (CCC) soll gestürzt sein.

16:05 

Vorn sind nur noch 6 beisammen: Ballerini, Mohoric, Shalunov, Peyskens, Bidard und Sbaragli.

16:03 

Die Verfolgergruppe ist wohl schon wieder Geschichte, 35 Kilometer noch.

16:00 

Bilder von der Gruppe gibt es leider nicht. die Teams Katusha und Ag2r übernehmen die Tempoarbeit im Peloton.

15:57 

Eine vierköpfige Verfolgergruppe hat sich vom Feld abgesetzt.

15:56 

Nur noch 40 Kilometer bis zum Ziel. 32 Sekunden zwischen Spitze und Feld.

15:52 

Offenbar sind alle starken Sprinter mit über die Bergwertung gekommen.

15:50 

Ein letztes Mal müssen sie nun den Mammolshainer Stich hinauf.

15:47 

Shalunov liegt nun nur noch hinten drauf.

15:46 

40 Sekunden Abstand jetzt zwischen Mohoric-Gruppe und Feld.

15:43 

Bora macht hinten die Pace, alle Mann dieser Truppe bilden die Spitze des Pelotons.

15:42 

Matej Mohoric (Bahrain Merida) ist nach vorn gefahren. Jetzt steigt der Vorsprung wieder auf 30 Sekunden an.

15:40 

50 Kilometer noch bis ins Ziel, die Gruppe hat nur noch 14 Sekunden gut aufs Feld.

15:37 

Die Abfahrt ist zu Ende.

15:33 

Weiter geht es hoch in Richtung Königstein.

15:31 

Jetzt steigt Peyskens wieder in die Führungsarbeit ein.

15:30 

Sunweb verschärft im Feld die Pace.

15:29 

Nur Ballerini in der Tempoarbeit der Gruppe.

15:28 

Ballerini führt die Gruppe an, es geht schon leicht berghoch. Sein Vater Franco Ballerini war zweifacher Paris-Roubaix-Sieger und italienischer National-Coach.

15:26 

Roompot steigt nun in die Nachführarbeit ein.

15:25 

Sie befinden sich in der dritten Passage des Mammolshainer Stichs.

15:24 

Im Peloton ist weiter Bora ums Tempo bemüht.

15:24 

Shaulunov und Peyskens liegen jetzt erstmal nur hinten drauf.

15:23 

Geoffry Soupe (Cofidis), Dimitri Peyskens (Wallonie Bruxelles), Evgeny Salunov (Gazprom), Davide Ballerini (Astana), Kristian Sbaragli (Israel Cycling) und Franois Bidard (Ag2r) gehören zur neuen Spitze.

15:17 

Politt ist aber nicht vorn, er musste sich offenbar ins Feld zurückfallen.

15:15 

Doch nicht: die Politt-Gruppe kommt zur Spitze nach vorn. Davide Ballerini ist ebenfalls dabei.

15:13 

Noch immer sind Peyskens und Shalunov vorn. Ihr Vorsprung beträgt 15 Sekunden. Die Politt-Gruppe ist geschluckt.

15:09 

Kevin Ledanois ist der Sohn von Yves Ledanois, der 1997 die Bergankunft der Vuelta a Espana an der Sierra Nevada gewann.

15:09 

Nächster Versuch: Kevin Ledanois (Arkea) war an Politts Hinterrad, jetzt scheint sich eine kleine Verfolgergruppe zu bilden.

15:07 

Nils Politt (Katusha) hat es mit einer Attacke probiert. Damit ist die heiße Phase eingeläutet. Er kam nicht weg, aber es folgen weitete Angriffe.

15:06 

Shalunov und Peyskens verteidigen ihren geringen Vorsprung.

15:03 

Nein, Peyskens ist das. der gewann den Bergpreis am Ruppertshainer vor Shalunov.

15:02 

Das Feld hat die Fluchtgruppe schon in Sichtweite, Shalunov greift noch eimal solo an. Ihm folgt Zhakarov.

14:59 

Sie kommen wieder an der Tempomessung in Schlossborn vorbei, diesmal zeigt das Display 74 km/h an. Die werden langsammer!!

14:54 

Noch 84 Kilometer für die Spitzenreiter. Der Vorsprung soll nur noch 25 Sekunden betragen.

14:48 

Im Gegensatz zu Degenkolb kämpfte sich Kristoff weit hinten im Peloton den Mammolshainer hinauf.

14:43 

90 Kilometer vor dem Ziel hat die Spitze nur noch 2:40 Minuten gut aufs Feld.

14:38 

Wieder kommen die Ausreißer gemeinsam über den Bergwertungsstrich.

14:37 

In exakt zwei Stunden müssten die Fahrer im Ziel sein, bei noch 94 ausstehenden Kilometern (fürs Feld) wird das aber schwierig, denn es sind ja auch noch einige Steigungen zu bewältigen.

14:36 

Ein zweites Mal geht es den Mammolshainer hinauf, das Sechstett liegt weiterhin in front.

14:29 

Der Frankfurt-Sieger des Jahres 2003 hätte hier beinahe noch an den Start gehen können, doch Davide Rebellin beendete am vergangenen Sonntag sein lange, erfolgreich Karriere. Er gewann damals übrigens im Gerolsteiner-Trikot vor Telekom-Superstar Erik Zabel.

14:26 

Die letzten 100 Kilometer sind angebrochen.

14:24 

Der Vorsprung der Spitzenreiter beläuft sich aktuell auf 4:15 Minuten.

14:23 

Für alle, die später dazu gekommen sind noch einmal die Namen der aktuellen Ausreißer: Casper Pedersen (Sunweb), Dimitri Peyskens (Wallonie-Bruxelles), Sebastian Schönberger (Neri Sottolli), Evgeny Shalunov (Gazprom), Mathias van Gompel (Vlaanderen) und Artyom Zakharov (Astana) bilden die Gruppe des Tages. Zunächst war noch Yoann Offredo von Wanty Groupe Gobert dabei, der hat jedoch den Anschluss verloren und befindet sich wieder im Peloton.

14:19 

John Degenkolb dreht einen ganz kleinen Gang den Anstieg hinauf Er befindet sich weit vorn in der großen Gruppe.

14:18 

Bora führt das Feld den steilen Stich hinauf.

14:14 

Ein imposantes Zuschauerspalier hat sich dort gebildet. Das Sechstett kommt geschlossen über das Steilstück.

14:13 

107 Kilometer sind es noch. Es geht erstmal den Mammolhainer hinauf.

14:12 

Zurück ins Jahr 2019: Die Spitze hat jetzt 4:30 Minuten Vorsprung.

14:11 

Es gab übrigens einmal eine Austragung dieses Rennens, bei dem 7 Italiener unter den Top10 landeten: Es siegte Francesco Frattini vor Massimo Podenzana auf Platz drei, Andrea Tafi auf vier. Es folgten Enrico Zaina, Bruno Cenghialta und Maurizio Fondriest auf den weiteren Plätzen und Stefano Zanini auf Position 9. Allesamt Fahrer von Rang, Tour-Etappensieger, Klassikersieger und Weltmeister befinden sich in der Aufzählung.

14:05 

Für die Favoriten ist die Situation komfortabel, denn sie halten die Spitze in Schlagdistanz. Ein Grund dafür ist sicherlich die Präsenz von Pedersen in der Gruppe. Denn Sunweb muss deshalb nicht mitarbeiten. Daher wollen die anderen Top-Teams später keinen allzu großen Rückstand aufholen müssen.

14:02 

Der Abstand zwischen Kopfgruppe und Feld beträgt kurz vorm nächsten Anstieg wieder 2:05 Minuten.

13:58 

Offredo braucht ein neues Vorderrad, bekommt es und wartet dann auf das Feld.

13:57 

Arkea Samsic zeigt sich auch vorn im Feld. André Greipel fehlt der Sieg bei diesem Rennen noch.Platz 3 im Jahr 2013 war sein bestes Resultat am Tag der Arbeit.

13:55 

Yoann Offredo hat den Anschluss an die Spitze verloren. Er fehlt dort also.

13:52 

Mittlerweile sind sie vorn wieder zu sechst. Ich schaue mal, wer nicht mehr dabei ist in der Gruppe. Das Sechstett hat 1:25 Minuten Vorsprung.

13:47 

Im Ruppertshainer verabschieden sich Shalunov und Peykens von ihren Begleitern.

13:45 

Bora, Bahrain Merida und Katusha sind in den vorderen Positionen des Feldes zu sehen.

13:43 

Schlossborn ist das gewesen.

13:43 

Ein Tempomess-Display in einer Ortschaft zeigt 75 km/h an, als die Spitze den Punkt passiert.

13:42 

Immer wieder stehen vereinzelt Zuschauer am Streckenrand. Dicht gepackte Spaliere gibt es im Zielbereich und am Mammolshainer Stich.

13:40 

Der Feldberg liegt jetzt hinter den Fahrern, Das Septett hat noch 1:15 Minuten Vorsprung, es harmoniert immer noch gut.

13:37 

Im Anstieg schrumpft der Vorsprung der Kopfgruppe auf 1:45 Minuten.

13:19 

Die Fahrer befinden sich jetzt im Anstieg zum Feldberg, 14 Kilometer lang ist der Weg hinauf. Knapp 150 Kilometer liegen noch vor den Fahrern.

12:59 

Das Feld wird von Bahrain-Merida angeführt, aber das Tempo ist gering, die Jungs rollen in breiter Formation dahin. Offenbar ist man zufrieden mit der Zusammensetzung der Gruppe. Diese hat bereits fast 4 Minuten Vorsprung.

12:47 

Yoann Offredo (Wanty), Casper Pedersen (Sunweb), Dimitri Peyskens (Wallonie-Bruxelles), Sebastian Schönberger (Neri Sottolli), Evgeny Shalunov (Gazprom), Mathias van Gompel (Vlaanderen) und Artyom Zakharov (Astana) bilden die Gruppe des Tages.

12:35 

Sieben Fahrer haben sich vom Feld gelöst.

12:32 

Bei herrlichem Sonnenschein bewegen sich die Fahrer in Richtung Taunus. Und es gehen die erwarteten Angriffe.

12:28 

Die Neutralisation ist mittlerweile aufgehoben.

12:06 

Knapp fünf Rennstunden liegen vor uns - in der Anfangsphase dürfte sich nach mehreren Attacken eine Spitzengruppe formieren, die den ersten Teil der Eintagesfahrt prägen wird.

10:20 

Somit haben Klassikerspezialisten, die ihr Frühjahr perfekt abschließen wollen, ebenso eine Chance wie Titelverteidiger Alexander Kristoff (UAE Team Emirates), John Degenkolb (Trek - Segafredo), Pascal Ackermann (Bora - hansgrohe) und Michael Matthews (Sunweb). Doch sie müssen wie üblich die Steigungen am Feldberg, am Ruppertshainer, an derBilltalhöhe und am Mammolshainer überstehen. Letztgenanntes Hinderniss steht zweimal auf dem Programm.

10:15 

Das wohl stimmungsvollste und Prestige-trächtigste deutsche Radrennen geht wie gewohnt am Tag der Arbeit über die Bühne. Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, einstmals Rund um den Henninger Turm, führt in diesem Jahr über 187 Kilometer und ist damit kürzer als alle Austragungen seit 2008. Allerdings befinden sich nach der letzten Überquerung des Anstiegs am Mamolshainer Weg noch immer gut 40 Kilometer vor den Fahrern, sodass bergfeste Sprinter einen Rückstand noch wieder zufahren lassen können.