Driztter wurde der Däne Mads Würtz Schmidt (Israel Start-Up Nation), gefolgt von den beiden Belgiern Greg Van Avermaet (AG2R Citroen) und Philippe Gilbert (Lotto Soudal).
Bester deutscher Profi war Nils Politt (Bora - hansgrohe) als zeitgleicher Achter, der Österreicher Michal Gogl (Qhubeka Assos) belegte Rang neun.
"Es hätte nicht besser laufen können", freute sich Wellens im Siegerinterview bei "L’Équipe TV". "Wir hatten gesehen, dass der Start hügelig war und viele technische Abfahrten enthielt. Also wussten wir, dass es schwierig werden würde. Es hat lange gedauert, bis sich die richtige Gruppe gebildet hatte, aber sie war voller guter Fahrer und wir konnten davon ausgehen, dass wir eine gute Chance hatten, durchzukommen. Im Finale habe ich in der Abfahrt angegriffen und dann ein Zeitfahren bis zum Ziel absolviert", schilderte der Belgier seinen Weg zum ersten Saisonsieg.
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Nach dem Solosieg und mit 44 Sekunden Vorsprung auf Theuns in der Gesamtwertung will Wellens nun alles. "Ich denke, es wird schwierig sein, morgen mehr Zeit zu gewinnen. Deshalb werde ich versuchen, den Abstand bis zum Zeitfahren zu halten. Wenn ich dann gute Beine habe, ist es schwer, einen solchen Vorsprung wieder zu verlieren. Aber wir müssen sehen. Morgen hoffe ich, dass wir die Dinge kontrollieren können und dass es nicht zu viel Chaos gibt", fügte er an.
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