11.08.19 - 11:30
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Straßenrennen - Herren
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Europameisterschaften • Etappe13
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Straßenrennen - Herren
Europameisterschaften - 11 August 2019

Europameisterschaften - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 11 August 2019 um 11:30h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
15:24 

Alexander Kristoff gewann den Sprint des Hauptfelds vor Michael Morkov. es folgten Sam Bennett, Matteo Trentin, Luka Mezgec, Arnaud Demare und Rüdiger Selig

15:18 

Der EM-Titel bleibt also in Italien. Viviani war auch vor zwei Jahren bereits Silbermedaillengewinner hinter Kristoff gewesen.

15:16 

Viviani gewinnt den Zweiersprint gegen Lampaert. Ackermann holt Bronze.

15:15 

Dann hätte Viviani kurz vorher mal etwas rausgenommen, bei seinen Führungen und hätte sich so auf die Attacke gegen Ackermann vorbereitet.

 

Lampaert und Viviani spannen gut zusammen. Vielleicht war diese Attacke sogar abgesprochen.

15:14 

1500 Meter noch. Ackermann ist allein dahinter.

15:13 

Das ist ein Quick Step Duo da vorn. Und Lampaert muss eh mitfahren, denn so hat er mindestens Silber. Kommt Ackermann zurück, wäre es maximal Bronze.

15:13 

Lampaert springt weg, Ackermann will hinterher, hat aber nicht genug Kraft. Viviani fährt ihm davon.

15:12 

Das war es endgültig: van Baarle hat Flasche leer, zwei Deutsche neutralisieren die Verfolgergruppe

15:11 

Hinten hatte Langeveld nochmal alles aus sich heraus geholt, jetzt lässt er reißen. Dylan van Baarle macht die Pace. Und das hat er heute bereits über weite Strecken getan.

15:10 

Noch 5 Kilometer...wo bleibt die Lampaert-Attacke? Nur noch 33 Skunden Abstand.

15:08 

Noch immer arbeiten die Drei vorn gut zusammen.

15:05 

Die bisherigen Europameister im Straßenrennen hießen Peter Sagan, Alexander Kristoff und Matteo Trentin. Es kommt wohl wieder ein großer Name dazu. Wird es auch wieder ein Sprinter?

15:02 

48 Sekunden Abstand bei der vorletzten Zielpassage.

15:01 

Das Trio geht auf die letzte Runde. Gut 11 Kilometer noch.

14:59 

55 Sekunden Abstand, 14 Kilometer noch. Meine Prognose: Lampaert greift 5 Kilometer vor dem Ziel aus, Viviani und Ackermann belauern sich, und der Belgier gewinnt.

14:55 

Wie ist dieses Trio eigentlich weg gekommen? Das war keine Attacke. Es sah so aus, als ob jemand hinter den drei jetzigen Spitzenreitern eine Lücke aufgehen ließ, als gerade vom Straßenrand aus Trinkflaschen gereicht wurden. Sah nach Rüdiger Selig aus, was taktisch eine Meisterleistung gewesen wäre. Wenn es denn Absicht war.

14:53 

Dänemark und Norwegen spannen jetzt zusammen, die Holländer machen auch weiter Tempo. Aber jetzt beträgt der Rückstand schon 51 Sekunden, 19 Kilometer vor dem Ziel.

14:50 

40 Sekunden hat das Trio jetzt gut. Das war's. Die Drei machen den Titel unter sich aus.

14:49 

Und auch bei Degenkolbs Paris-Roubaix-Sieg im Jahr 2015 war der Belgier damals eine zeitlang zusammen mit dem Deutschen unterwegs, wohl wissend, dass er Dege im Sprint nie würde schlagen können.

14:48 

Lampaert hat Erfahrung darin, in einer Dreiergruppe nahezu chancenlos dabei zu sein. 2018 riss er mit John Degenkolb und Greg van Avermaet auf der Etappe aus, die in Roubaix endete. Und natürlich wurde er Etappen-Dritter.

14:45 

Die werden jetzt durchziehen, denn sie wissen: Kommen wir durch, haben wir jeder eine Medaille.

14:44 

Ackermann, Viviani und Lampaert haben ein kleines Loch gerissen.

14:43 

Davide Cimolai ist platt und lässt abreißen. Das ist eine Schwächung für die Ausreißer.

14:42 

20 Sekunden jetzt, das ist ein Kampf auf Biegen und Brechen. Dies ist die entscheidende Phase des Rennens. Noch 27,5 Kilometer.

14:40 

Die Verfolgergruppe umfasst übrigens auch nur noch etwa 40 Mann.

14:39 

30 Kilometer noch zu fahren. 19 Sekunden Abstand. Vorn führt Sebastian Langeveld nicht mit. Klar, seine Teamkollegen machen hinten Tempo.

14:37 

Der Norweger Anders Skaarseth lässt abreißen.

14:36 

Doch jetzt sieht es so aus, als würde diese 13er-Gruppe wieder gestellt. Nur noch 17 Sekunden für die Ausreißer.

14:34 

Über Mezgec' Giro-Erfolg habe ich bereits gesprochen. Pascal Ackermann hat dort in diesem Jahr zwei Etappensiege geholt und die Punktwertung gewonnen. Matteo Trentin gewann in seiner Karriere bereits drei Tour-Etappen, eine beim Giro und vier bei der Vuelta gewonnen. Numerisch noch einen Grand-Tour-Erfolg mehr auf dem Konto hat Viviani mit fünf Giro-Tagessiegen, einem bei der Tour und dreien bei der Vuelta.

14:31 

Sie befinden sich jetzt auf einem Kopfsteinpflaster-Abschnitt, doch den können sie auch auf Verbundsteinpflaster an den beiden Seiten fahren.

14:28 

Der Abstand geht jetzt leicht auf 30 Sekunden zurück, 130 Kilometer sind abgestrampelt. auch Norwegen macht jetzt hinten Tempoarbeit.

14:27 

Mit Luka Mezgec, Viviani, Ackermann und Trentin sind vier Weltklassesprinter dabei in der ersten Gruppe. Gut, Trentin war zuletzt nicht mehr so erfolgreich bei den Massenspurts, und auch Mezgec' Giro-Etappensieg liegt schon ein paar Jährchen zurück. Doch zuletzt war der Slowene bei der Polenrundfahrt geradezu überragend.

14:24 

44 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Abstand 34 Sekunden.

14:23 

Die Niederlande und die Schweizer machen den Hauptteil der Nachführarbeit des Feldes.

14:18 

Ich schätze, das Tempo wird nun nicht mehr entscheidend runter gehen, somit haben wir noch in etwa eine Rennstunde vor uns.

14:16 

Auch für die Deutschen ist die Situation günstig. Ackermann ist als Kapitän vorn dabei, dazu hat er Rüdiger Selig, der nun für ihn Tempo macht. Aber es gehen ohnehin fast alle mit durch die Führung.

14:16 

47 Kilometer vor dem Ziel hat die Gruppe 31 Sekunden Vorsprung.

14:14 

Klar, das Italien hier voll reinhält in der Situation, denn mit Matteo Trentin ist der Titelverteidiger dabei, der zuletzt bei der Tour bewiesen hat, dass er aus einer Gruppe heraus siegen kann. Dazu ist Elia Viviani einer der meist genannten Favoriten. Davide Cimolai ist sogar auch noch ein Geheimfavorit, landete vergangenes Jahr in den Top 5.

14:11 

Dies ist die Gruppe: Trentin, Viviani, Cimolai, Consonni (Italien), Ackermann, Selig (Deutschland), Langeveld (Niederlande), Lampaert (Belgien), Lawless (Großbritanien), Asgreen (Dänemark), Senechal (Frankreich).

14:09 

Bryan Coquard (Frankreich) hat einen Defekt. Er trägt die Startnummer eins und sollte eigentlich das zweite Ass im Ärmel bei den Franzosen sein.

14:08 

Eine Attacke von Matteo Trentin hat jetzt dazu geführt, dass sich eine 13-köpfige Gruppe bildete. Auch ein Deutsche ist dabei. Der Vorsprung beträgt 29 Sekunden.

14:06 

Was bisher geschah: Als die erste von elf Runden des zwar flachen, aber technisch anspruchsvollen Kurses anstand, hatte sich zwar eine mehr als 30 Fahrer starke Spitzengruppe bereits einen kleinen Vorsprung herausgefahren. Danach aber schloss ein zweites Feld wieder auf. 80 Kilometer vor dem Ziel hatten die Italiener die Kontrolle in der noch rund 70 Fahrer und alle Favoriten umfassenden Kopfgruppe übernommen.

14:03 

Die deutsche Equipe konnte sich zuletzt zurückhalten, zeigte sich bei Attacken aber stets aufmerksam.

14:00 

Bisher hatten die Favoriten eigentlich einen ruhigen Tag, nur Alexander Kristoff musste von seinem Team nach einem Defekt wieder zurück ins Feld gebracht werden.

13:59 

Das Rennen ist in vollem Gange, noch knapp 60 Kilometer müssen die Fahrer bewältigen. Frankreich und Italien dominieren derzeit.

09:35 

Das Feld bewältigt zunächst einen 46 Kilometer langen Abschnitt außerhalb der Stadt. Dort wird sich eine Fluchtgruppe absetzen, in die auch die Nationen der Favoriten Vertreter entsenden werden, denn keine Mannschaft will im Finale die Verantwortung für die Nachführarbeit allein haben wollen. Nach 40 Kilometern geht es auf einen teils verwinkelten Stadtkurs mit Kopfsteinpflaster am Munnikenweg. Für Spannung ist also gesorgt - der Sieger soll gegen 16 Uhr feststehen, Guido Scholl ist ab 14 Uhr im LIVE-Ticker dabei. Hier gibt es alles Weitere aus dem Profi-Radsport:

09:30 

Willkommen zum Männerrennen der Straßen-Europameisterschaft 2019. In Alkmaar begeben sich die Profis auf einen 172,6 Kilometer langen Kurs, der zwar Kopfsteinpflasterpassagen aufweist, allerdings nahezu topfeben ist. Daher gilt er als ideal für die Sprinter, und es gehören sowohl der Deutsche Pascal Ackermann als auch der Italiener Elia Viviani, der Niederländer Dylan Groenewegen und der Franzose Arnaud Demare zu den Favoriten. Bei der Polenrundfahrt bewies zudem der Slowene Luca Mezgec zuletzt enorm schnelle Beine. Aber vielleicht gelingt auch einem Puncheur eine späte Flucht - Yves Lampaert und Luke Rowe wären Kandidaten dafür.