So lief das EM-Straßenrennen der Frauen: Topfavoritin Demi Vollering (NED) holt sich überlegen die Goldmedaille

Europameisterschaften
Damen | 04.10.2025
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Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen geht es an dieser Stelle mit der Straßen-EM der Männer weiter!
Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis Sonntag!

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Koch wurde erst als Vierte gemeldet, erscheint nun aber auf Platz 5.

1. Vollering
2. Niewiadoma
3. van der Breggen
4. Chabbey
5. Koch
6. Labous
7. Garcia
8. Niedermaier
9. Kerbaol
10. Longo Borghini
Garcia kommt mit einigen Metern Vorsprung auf die Zielgerade, aber Koch fährt das zu. Sie muss den Sprint von vorn fahren und wird von Chabbey übersprintet. Sie kommt aber wieder zurück. Das war knapp! Es kann sein, dass sich die Deutsche den vierten Platz geholt hat. Aber sowieso ein fantastisches Rennen von ihr.
17:14
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Mit dem Cristiano-Ronaldo-Jubel überquert Vollering die Ziellinie. Van der Breggen führt dahinter Niewiadoma auf die Zielgerade. Die Niederländerin findet, dass die Polin sich Silber verdient hat.
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Vollering fährt unter dem Teufelslappen hindurch. Wie es im Kampf um Platz zwei und vier aussieht, ist leider unklar.
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An der nächsten Gegensteigung attackiert Chabbey. Labous muss wieder eine Lücke aufgehen lassen. Jetzt geht es endlich wirklich bergab.
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Labous hatte an einer Gegensteigung ebenfalls Probleme, kann sich aber wieder herankämpfen. Das Tempo liegt jetzt nicht hoch, das sollte Niedermaier gefallen. Allerdings geht es noch immer nicht bergab.
17:05
Auf den letzten steilen Metern geht es Niedermaier zu schnell. Die erreicht die Kuppe 20 Meter nach den anderen Vier. Das kann sie vielleicht noch mal zufahren, aber vor der Abfahrt kommen noch ein paar kurze Steigungen. Und die tun der Deutschen jetzt weh, sie verliert weiter an Boden.
6
Die Gruppe der Deutschen bleibt vorerst genauso zusammen wie das Verfolgerduo. Die beiden Frauen von German Cycling besetzen allerdings die Positionen 4 und 5 im Quintett.
7
Vollering erreicht zum letzten Mal den Val d'Enfer. Sie sieht noch immer ziemlich flüssig aus. Man darf gespannt sein, ob van der Breggen hinter ihr noch probiert, die Lücke zu schließen. Sie konnte sich jetzt viele Kilometer ausruhen.
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Ran, rauf, rüber! An der Welle fahren die Fünf gnadenlos an Longo Borghini vorbei. Die Italienerin steht fast still.
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Vollering hat den kurzen Hügel erreicht, der sich gemein in die Strecke gestellt hat. Informationen darüber, was hinter ihr passiert, gibt es leider kaum.
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Zum Glück hat die UEC Live-Timing online: Vollering führt 1:03 Minuten vor Niewiadoma und van der Breggem, 45 Sekunden dahinter folgt Longo Borghini, die ihrerseits 15 Sekunden vor dem Quintett liegt.
15
Kerbaol ist aus dem Sextett zurückgefallen. Sie macht auch nicht den Eindruck, die rund 20 Sekunden Rückstand nochmal aufholen zu können. Hinter ihr fährt Zigart durchs Ziel.
17
Die Glocke läutet für Vollering. Sie geht auf die 16,9 Kilometer lange Schlussrunde und liegt offensichtlich mehr als eine Minute vorn. Der Zeitabstand wird aber nicht eingeblendet. Longo Borghini kommt ihren Verfolgerinnen langsam aber sicher näher.
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Eingangs der letzten 20 Kilometer wird der Vorsprung von Vollering mit einer Minute angegeben.
23
Longo Borghini erreicht die Spitze als Vierte. Sie wird den Anschluss an die vor ihr fahrenden Athletinnen wohl nicht mehr schaffen. In der Gruppe Koch ist auch Niedermaier. Neben den beiden Deutschen sind Garcia, Labous, Cedrine Kerbaol (beide Frankreich) und Chabbey dabei.
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Vollering kommt zum Val d'Enfer, das heißt sie muss noch 25 Kilometer allein zurücklegen. Longo Borghini hat ein Motorrad im Visier, das sollte hinter Niewiadoma und van der Breggen fahren. Dahinter ist weiterhin die Gruppe Koch zusammen, die Abstände sind aber komplett unklar.
26
Restdistanz und die Abstände kann man momentan nur raten. Das ist einer EM wirklich unwürdig. Vollering ist aber nach wie vor allein an der Spitze. Sie wird weiterhin verfolgt vom polnisch-niederländischen Duo, zu dem Longo Borghini noch nicht auffahren konnte.
In Italien ging es bei den Männern heute ähnlich steil zu wie gleich hier bei den Frauen am Val d'Enfer. Isaac Del Toro (UAE - Emirates - XRG) war bei der Emilia-Rundfahrt (1.Pro) in San Luca der Beste.