04.04.21 - 10:03
Beendet
Straßenrennen - Herren
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Flandern-Rundfahrt • Etappe1
Spielbeginn

Straßenrennen - Herren

Erleben Sie das Flandern-Rundfahrt-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Flandern-Rundfahrt-Rennen beginnt am 4 April 2021 um 10:03h. Bei Eurosport gibt es auch Flandern-Rundfahrt-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
16:28 

Damit verabschiede ich mich für heute. Morgen geht es mit der Baskenlandrundfahrt weiter. Seien Sie auch dann wieder dabei!

16:22 

Es ist das erste Monument für Asgreen.

16:21 

Überraschung am Ende dieser Flandern-Rundfahrt. Auf den ersten Metern sah es so aus, als ob Van der Poel die Oberhand hat. Aber dann zog der Däne davon.

16:20 

Greg Van Avermaet sprintet vor Stuyven auf das Podium!

16:20 

Kasper Asgreen gewinnt!

16:20 

Aber Asgreen zieht vorbei!

16:19 

Van der Poel hält dagegen!

16:19 

Asgreen tritt an.

16:19 

Noch 500 Meter. Van der Poel weiterhin vorne.

16:19 

Van der Poel sieht sich um. Die Bilder erinnern an letztes Jahr.

16:18 

Der letzte Kilometer. Van der Poel fährt von vorne. Asgreen lauert.

16:18 

Hoffentlich hat Asgreens weggeschmissene Flasche keine Konsequenzen.

16:18 

Dahinter haben sich Stuyven und Van Avermaet abgesetzt.

16:17 

Noch zwei Kilometer für die beiden Führenden. Asgreen schmeißt seine Flasche weg.

16:17 

Van Avermaet attackiert und Stuyven folgt. Dann reagiert Turgis.

16:16 

Noch drei Kilometer und hinten beginnen sich die Verfolger zu belauern.

16:15 

Auch die Verfolgergruppe harmoniert gut, kann die Lücke jedoch nicht schließen. Hier geht es nur noch um das Podest.

16:15 

Noch vier Kilometer. Immer noch keine Spiele von Asgreen.

16:14 

Noch fünf Kilometer und weiterhin 24 Sekunden Vorsprung.

16:12 

Mathieu van der Poel ist natürlich der stärkere Sprinter. Allerdings kann Asgreen eine gewaltige Wattzahl entwickeln. Vielleicht gelingt ihm irgendwo ein Überraschungsangriff.

16:11 

Noch sieben Kilometer und der Abstand bleibt stabil bei 25 Sekunden.

16:10 

Asgreen macht keine Anstalten eine Führung auszulassen. Er hat mit Sénéchal einen schnellen Mann bei den Verfolgern. Allerdings sind mit Stuyven, Laporte und Van Aert ein paar noch schnellere Männer ebenfalls dabei.

16:08 

Noch 10 Kilometer. Van Aert wird von den Verfolgern eingeholt. Der Rückstand auf Asgreen und Van der Poel ist 25 Sekunden groß.

16:07 

Die größere Verfolgergruppe besteht aus Laporte, Sénéchal, Turgis, Van Avermaet, Van Baarle, Stuyven, Vermeersch, Benoot und Vanmarcke.

16:05 

Noch 12 flache Kilometer bis ins Ziel. Van der Poel und Asgreen fahren gemeinsam.

16:04 

Die Verfolgergruppe hat 30 Sekunden Rückstand.

16:04 

Van der Poel und Asgreen passieren den Gipfel zusammen. Van Aert hat 15 Sekunden Rückstand.

16:03 

Beide fahren nebeneinander die steilste Stelle hinauf. Van Aert muss dahinter kämpfen.

16:02 

Der Paterberg ist erreicht. Van der Poel und Asgreen fahren nebeneinander.

16:01 

Wir befinden uns 15 Kilometer vor dem Ziel, in der Abfahrt zum Paterberg. Van der Poel und Asgreen haben 10 Sekunden Vorsprung auf Van Aert. Die Verfolgergruppe um Turgis, Van Avermaet, Van Baarle und Laporte ist 30 Sekunden zurück.

16:00 

Das gleiche geht für Alaphilippe aus der Verfolgergruppe.

16:00 

Asgreen kämpft um den Anschluss an Van der Poels Hinterrad. Mit einer Gewaltleistung schließt er an der Gegensteigung nach der Kwaremont wieder zu Van der Poel auf. Van Aert ist jedoch abgehängt.

15:59 

Mit einem explosiven Antritt im Sitzen fährt er Asgreen und Van Aert vom Hinterrad!

15:58 

Van der Poel attackiert am oberen Ende der Kwaremont!

15:57 

Die drei Spitzenreiter fahren mit angezogenen Handbremese. Turgis und Van Avermaet können das Loch wieder auf 15 Sekunden schließen.

15:56 

Hinten fährt Anthony Turgis, mit Van Avermaet an seinem Hinterrad.

15:56 

Van der Poel führt die Kwaremont hoch, allerdings noch nicht in höchstem Tempo.

15:54 

Nun geht es in die Oude Kwaremont. Der Abstand zwischen Spitze und Verfolger ist 25 Sekunden groß.

15:53 

Die Verfolgergruppe um Alaphilippe wird nun von der Verfolgergruppe um Stuyven eingeholt.

15:52 

Asgreen fährt gemeinsam mit Van der Poel und Van Aert Ablösungen. Alaphilippe sitzt in der Verfolgergruppe nur auf dem Gepäckträger.

15:50 

Das Spitzentrio hat nun 17 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgergruppe um Alaphilippe. Die Verfolgergruppe um Stuyven ist 35 Sekunden zurück. Es sind noch 23 Kilometer, wir befinden uns in der Anfahrt zur letzten Passage der Oude Kwaremont.

15:48 

Es ist rätselhaft, warum Alaphilippe nicht mitgesprungen ist. Entweder war er schon am Limit oder er hat einen taktischen Fehler begangen. Denn Asgreen wäre im Sprint gegen Van der Poel und Van Aert chancenlos. Es scheint, als hätte Deceuninck-Quickstep ohne Not seine Überzahl hergegeben.

15:47 

Asgreen, Van der Poel und Van Aert haben nun knapp 100 Meter Vorsprung auf Alaphilippe, Haller, Teuns und Turgis.

15:46 

Alaphilippe allerdings nicht! Der wartet hinter dem platten Turgis und eine Lücke geht auf.

15:46 

Asgreen kontert. Van Aert und Van der Poel sind am Hinterrad.

15:45 

Haller versucht nochmal mit Turgis anzugreifen. Aber Alaphilippe ist am Hinterrad.

15:45 

Die sechs Spitzenreiter haben 15 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgergruppe um Stuyven und Van Avermaet.

15:44 

Und auch Anthony Turgis schließt nach vorne auf! Matteo Trentin (UAD) hat hingegen einen Defekt im ungünstigsten Moment.

15:43 

Nach dem Angriff beobachtet sich die Spitzenreiter. Das erlaubt Haller und Teuns zurückzukommen.

15:43 

Alaphilippe greift nach Ende des Kopfsteinabschnitts an, Van Aert und Van der Poel haben jedoch keine Probleme an sein Hinterrad zu springen.

15:42 

In der Verfolgergruppe versucht Turgis die Lücke zu schließen. Stuyven jagt ihm nach.

15:41 

Alaphilippe fährt mit Asgreen den Kruisberg von vorne. Teuns und Haller haben Schwierigkeiten.

15:40 

Die Verfolgergruppe macht wieder ein wenig an Boden gut. Nun beginnt der Kruisberg.

15:39 

In der Verfolgergruppe sind es vor allem Van Baarle und Pidcock (IGD), die das Tempo machen. Die Gruppe um Sagan ist nicht im Bild, es gibt auch keine Abstände.

15:37 

Obwohl vorne alle an einem Strang ziehen, bleibt der Vorsprung bei gerad einmal 10 Sekunden. Es sind noch 31 Kilometer zu fahren.

15:34 

Der Abstand zwischen Spitze und Verfogler beträgt aktuell gerade einmal 16 Sekunden. Nun geht es hinunter nach Ronse, wo der Kruijsberg ansteht.

15:33 

Sie arbeiten zunächst zusammen, um den Vorsprung auf die erste größere Verfogergruppe mit Laporte, Van Avermaet, Stuyven, Wellens, Trentin, Turgis und Pidcock auszubauen. Der beträgt aktuell 12 Sekunden.

15:32 

An der Spitze sind damit Alaphilippe, Asgreen, Van der Poel, Van Aert, Teuns und Haller. Damit haben sowohl Deceuninck-Quickstep als auch Bahrain-Victorious zwei Fahrer vorne.

15:31 

Haller wird von der Gruppe eingeholt. Und Dylan Theuns (TBV) schafft tatsächlich den Anschluss an die Favoritengruppe!

15:30 

Van der Poel verschärft das Tempo. Asgreen, Van Aert und Alaphilippe können das Hinterrad halten, der Rest scheint distanziert.

15:29 

Van der Poel fährt Slalom durch die Verfolgergruppe und schließt zu Asgreen auf.

15:29 

Asgreen macht das Tempo im Feld. An seinem Hinterrad Van Avermaet und Alaphilippe.

15:29 

Noch 38 Kilometer. Haller hat 25 Sekunden Vorsprung. Es geht in den Taaienberg.

15:27 

Haller hat nach der Mariaborrestraat einen guten Vorsprung herausgefahren. Die Verfolger um Van der Poel schauen sich an und werden von der Gruppe um Asgreen aufgefahren.

15:26 

Hinten fährt Van Aert, allerdings noch nicht Vollgas. Die erste Verfolgergruppe zerlegt sich jetzt beim Versuch, nach vorne aufzuschließen.

15:25 

Marco Haller attackiert an der Mariaborrestraat!

15:24 

Die Marriaborrestraat ist erreicht. Vorne arbeitet man gut zusammen.

15:24 

In der Verfolgergruppe sind Sep Vanmarcke (ISN), Greg Van Avermaet (ACT), Kasper Asgreen (DQT) und Jasper Stuyven (TFS). Sie sind knapp 10 Sekunden zurück. Die Gruppe um Sagan schon 25 Sekunden.

15:23 

Die Fahrer vorne sind: Anthony Turgis (TDE), Christophe Laporte (COF), Julian Alaphilippe (DQT), Mathieu van der Poel (AFC), Wout van Aert (TJV), Marco Haller (TBV), Tom Pidcock (IGD), Tim Wellens (LTS) und Stefan Bissegger (EFN).

15:21 

Knapp 100 Meter dahinter hat sich eine größere Verfolgergruppe um Asgreen gebildet. Noch weiter hinten ist eine Gruppe um Sagan.

15:20 

Van der Poel und Van Aert kehren mit einer sieben Fahrer starken Gruppe zu Alaphilippe und Bissegger zurück.

15:19 

Dahinter ist das restliche Feld lang gezogen und wird auseinanderbrechen.

15:18 

Am Gipfel des Koppenberges holt Alaphilipp Bissegger ein.

15:18 

Jetzt hat sich Van der Poel freigearbeitet und fährt mit Turgis und Van Aert nach vorne.

15:18 

Aus dem Feld reagiert Turgis, Van Aert und Van der Poel werden durch die zurückfallenden Ausreißer aufgehalten!

15:17 

Alaphilippe attackiert! Keiner aus der Verfolgergruppe kann sein Hinterrad halten.

15:17 

Dahinter macht Sénéchal die Arbeit für Alaphilippe.

15:16 

Bissegger kommt nun in den Koppenberg, 45 Kilometer vor dem Ziel.

15:15 

Die Gruppe um Alaphilippe hat knapp 10 Sekunden Vorsprung auf das Verfolgerfeld. Dort macht Gianni Vermeersch (AFC) die Arbeit für Van der Poel.

15:15 

Die Gruppe um Alaphilippe hat nun die restlichen Spitenreiter eingeholt. Bissegger ist damit alleine vorne, mit immernoch 50 Sekunden Vorsprung.

15:14 

Die Gruppe um Van der Poel und Van Aert wird nun von einer von Peter Sagan angeführten Gruppe gestellt. Der Slowake war am Paterberg zurückgefallen.

15:13 

Jetzt arbeitet man in der Verfolgergruppe zusammen, allerdings auch eher halbherzig. Noch wenige Meter bis zum Koppenberg.

15:12 

Und hinten lässt Van Aert seinen Rivalen Van der Poel arbeiten!

15:12 

Alaphilippe springt am Hinterrad von Christophe Laporte (COF) nach vorne!

15:11 

Thomas Pidcock (IGD), Tim Wellens, Florian Sénéchal (DQT) und Marco Haller (TBV) starten eine Konterattacke. Ein sehr starkes Rennen von Haller bislang.

15:10 

Van Aert schließt die Lücke zu Van der Poel und Asgreen am Ende der Abfahrt. Aber das ist bereits das zweite Mal, dass der Belgier Körner investieren muss.

15:09 

Van Aert hat knapp 10 Meter Rückstand und muss wieder das Loch schließen!

15:08 

Van der Poel springt an sein Hinterrad.

15:08 

Asgreen verschärft das Tempo.

15:08 

Tim Wellens (LTS) führt das geschrumpfte Feld in den Paterberg.

15:07 

Knapp 30 Sekunden dahinter sind die restlichen Spitzenreiter um Denz.

15:06 

Bissegger hat noch eine Minute Vorsprung und nimmt nun den Paterberg in Angriff.

15:06 

Anthony Turgis (TDE) versucht auf der Abfahrt zum Paterberg zu attackieren, wird aber von Sep Vanmarcke gestellt (TQA).

15:06 

Van Aert kann die Lücke über die leichte Gegensteigung nach der Oude Kwaremont schließen. Aber das Feld ist nur noch knapp 30 bis 40 Fahrer groß.

15:05 

Dahinter springt Wout Van Aert aus dem Feld nach vorne.

15:04 

Und Van der Poel hat eine Lücke gerissen! An seinem Hinterrad ist nur noch Asgreen.

15:04 

Van der Poel und Asgreen machen mit!

15:04 

Lampaert (DQT) zieht die Schrauben an und zerreißt das Feld.

15:03 

Deceuninck-Quickstep verschärft nun das Tempo im oberen Teil der Oude Kwaremont.

15:02 

Victor Campenaerts (TQA) macht das Tempo am Anstieg. Stefan Küng (GFC) stürzt znd muss sein Rad wechseln.

15:01 

Auch im Feld verlieren einige Fahrer den Anschluss.

15:00 

Bissegger verschärft das Tempo, Jorgenson und Denz haben eine Lücke von knapp 50 Metern. Der Rest der Ausreißer wird dahinter abgehängt.

15:00 

Deceuninck-Quickstep hat sich in der Nähe der Spitze des Feldes reorganisiert. Vorne bricht die Spitzengruppe an der Oude Kwaremont auseinander.

14:59 

Der nächste Sturz. Nieuwenhuis (DSM) liegt mit mehreren Fahrern am Boden. Von den Favoriten hat es allerdings keinen erwischt.

14:57 

Das noch relativ große Feld kämpft jetzt um die Positionen für die Einfahrt in die Oude Kwaremont.

14:56 

Geniets hat einen Defekt im ungünstigen Zeitpunkt. Kristoff kommt rechtzeitig zur Kwaremont wieder zurück ins Feld.

14:54 

Noch 60 KIlometer und der Vorsprung der Spitze ist auf zwei Minuten geschrumpft. Es geht gleich zum zweiten Mal die Oude Kwaremont hinauf.

14:53 

Asgreen und Coquard kommen wieder zurück ins Feld. Dort wartet man weiterhin auf die Gestürzten.

14:51 

Auch Oliver Naesen (ALM) befindet sich noch in der Wagenkolonne.

14:50 

Silvan Dillier (AFC) muss das Rennen aufgeben. Vorne wird McLay wieder eingeholt.

14:50 

Dan McLay (ARK) bricht nun die Waffenruhe und attackiert. Eine große Gruppe mit Alaphilippe kehrt ins Feld zurück.

14:49 

Kristoff (UAD) ist auch zurückgefallen. Im Feld wartet man nun erstmal. Der Sturz war relativ weit vorne.

14:48 

Alaphilippe muss zurückjagen, Asgreen und weitere Teamkollegen stehen noch auf der Straße. Van der Poels Teamkollegen Riesbeek und Merlier sind auch betroffen.

14:47 

Deceuninck-Quickstep legt fast kollektiv am Boden!

14:46 

Großer Sturz im Feld!

14:46 

Mehrere Fahrer springen nach vorne zu Swift und Theuns. Es bildet sich eine knapp 30 Fahrer starke Verfolgergruppe. Doch das Feld schließt schnell die Lücke. Und auch Kragh Andersen wird wieder eingeholt.

14:45 

Connor Swift (ARK) und Edward Theuns (TFS) versuchen sich aus dem Feld abzusetzen. Das wäre sicherlich willkommene Gesellschaft für Kragh Andersen.

14:43 

Das Feld schließt das Loch zur Verfolgergruppe. Doch Kragh Andersen hat über den Gipfel des Kanarieberg einen Vorsprung von knapp 10 Sekunden.

14:42 

Kragh Andersen kann sich einen guten Vorsprung erarbeiten. Dahinter bildet sich eine siebenköpfige Verfolgergruppe um Ballerini und Van Hooydonck.

14:41 

Sören Kragh Andersen (DSM) attackiert am Kanarieberg. Mehrere Fahrer versuchen ihm zu folgen.

14:37 

Die nächste Attacke aus dem Feld. Aber dieses Mal ist Nils Politt (BOH) aufmerksam und schließt die Lücke schnell.

14:34 

Im Feld nimmt man nun wieder etwas raus. Dadurch kommt es am Anstieg in Berg-ten-Houte zu einem Rückstau im Feld. Der Vorsprung der Ausreißer bleibt 74 Kilometer vor dem Ziel bei drei Minuten.

14:33 

Die Spitzengruppe absolviert den Anstieg nach Berg ten Houte. Der Anstieg wurde zwar schon mehrere Male von der Flandern-Rundfahrt absolviert, aber erst im Jahr 2018 hat man die Straße wieder gepflastert.

14:29 

Nils Eekhoff (DSM) hängt sich am Hinterrad seines Vordermannes auf und fliegt über den Lenker. Sieht nicht so aus, als ob der Niederländer weiterfahren könnte.

14:27 

Seit zehn Uhr sind die Profis auf der diesjährigen Flandern-Rundfahrt unterwegs. Der langjährigen Tradition, dass Tausende von Rad-Touristen aus dem In- und Ausland schon am Vortag bei "We Ride Flanders" über die Strecke rumpeln, hat Corona bereits 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht, und auch dieses Jahr klappt es nicht - zumindest nicht im Frühjahr. Der Veranstalter Peloton hat bereits im Februar einen neuen Termin im Herbst angesetzt, am Samstag, 18. September.

14:23 

Nächster Defekt für Thimo Willlems (SVB). Im Feld atmet man nach den ganzen Attacken auf den letzten Kilometern ein wenig durch und schnappt sich Verpflegung.

14:20 

Die Verfolgergruppe um Ballerini ist nun eingeholt, doch die Attacken gehen munter weiter. Connor Swift (ARK) ist der nächste, der sein Glück versucht. Der Rückstand auf die Spitze ist dadurch auf 3:30 Minuten gesunken. Es sind noch 84 Kilometer bis ins Ziel.

14:18 

Aber am Valkenberg hat das Feld die Verfolgergruppe fast gestellt. Das ist unter anderem Lukas Pöstlberger (BOH) zu verdanken, der nun zurückfällt.

14:17 

Die gesamte Besetzung der Verfolgergruppe: Oscar Riesenbeek (AFC), Nathan Van Hooydonck (TJV), Davide Ballerini (DQT), Joris Nieuwenhuis (DSM), Kévin Geniets (ACT), Edward Theuns (TFS), Luke Rowe (IGD), Boy van Poppel (IWG), Bryan Coquard (BBH) und Edvald Boasson Hagen (TDE).

14:14 

Das Rennen ist schnell unterwegs: Die Zielankunft wird schon um 16 Uhr erwartet.

14:13 

In der Gruppe um Geniets fahren unter anderem Edvald Boasson Hagen (TDE), Davide Ballerini (DQT), Luke Rowe (IGD), Edward Theuns (TFS) und Bryan Coquard (BBH). Aus dem Feld folgen nun Konterattacken.

14:11 

Mads Pedersen (TFS) wird am Ende des Feldes abgehängt. Wir können den Ex-Weltmeister von der Favoritenliste streichen.

14:11 

Jumbo-Visma, Deceuninck-Quickstep, Trek-Segafredo und Alpecin-Fenix haben einen Fahrer zu Geniets geschickt! Damit sind alle großen Teams bis auf Bora-Hansgrohe und AG2R-Citroen vorne vertreten.

14:09 

Kévin Geniets (GFC) attackiert das Feld am Berendries. Sofort setzzen mehrere Fahrer nach.

14:08 

Damit übernehme ich nun den Staffelstab von meinem Kollegen und heiße Sie auch von meiner Seite herzlich Willkommen. Das Rennen war auf den letzten Kilometern schnell und hektisch. Roger Kluge (LTS) und Warren Barguil (ARK) stehen nach einem Sturz am Straßenrand. Im Feld macht weiterhin Deceuninck-Quickstep das Tempo.

14:04 

Anzumerken bleibt noch, dass Yevgeni Fedorov (Astana) und Otto Vergaerde (Alpecin-Fenix) wegen einer Rangelei im Pulk aus dem Rennen genommen wurden. Außerdem wurde Michael Schär (Ag2r-Citroen) wegen eines Flaschenwurfs disqualifiziert. Abgesehen davon fielen die extrem zahlreichen Defekte negativ auf. Hoffentlich ist es damit nun allmählich vorbei.

14:02 

Kurze Zwischenbilanz: Um 10.15 Uhr wurde das Rennen bei Antwerpen freigegeben. Die ersten Angriffe brachten keine Spitzengruppe zustande. Erst nach etwa 10 Kilometern setzten sich Stefan Bisseger (Education First), Jelle Wallays (Cofidis), Mathias Norsgaard Jörgensen (Movistar), Fabio van den Bosche (Sport Vlaanderen-Baloise) und Mathijs Paaschens (Bingoal-Pauwels Sauces BW) erfolgreich ab. Bei Rennkilometer 35 gesellten sich Nico Denz (DSM) und Hugo Houle (Astana) hinzu. Bis zu den ersten Pflasterabschnitten fuhr dieses Septett bis zu 12 Minuten Vorsprung heraus. Dann erhöhten Elegant-Quick Step und Jumbo-Visma das tempo sukzessive. 95 Kilometer vor dem Ziel sind noch 5:45 Minuten übrig.

13:59 

Aber alle Favoriten haben aufgepasst, wie es scheint. Das Tempo geht erstmal wieder runter.

13:59 

Jetzt greift Kasper Asgreen an, das Rennen ist endgültig eröffnet.

13:57 

Die Spitze geht in die Marlboroughstraat hinein, einen weiteren Anstieg mit Kopfsteinpflaster. Das Feld ist im Molenberg, Noch knapp 100 Kilometer bis zum Ziel.

13:54 

Colbrelli ist wieder drin, Laporte noch nicht ganz.

13:53 

Der Abstand schrumpft auf unter 7 MInuten.

13:52 

Nun hat auch Sonny Colbrelli (Bahrain-Victorious) die Defekthexe heimgesucht. Die Mechaniker haben heute Abend wunde Finger...

13:50 

Michael Schär hatte eben doch keinen erneuten Defekt. Er wurde von der Jury ausgeschlossen, weil er zuvor aus Wit seine Trinkflasche weggeworfen hatte. Und das in der Nähe von Zuschauern. Ein Helfer weniger für van Avermaet und Naesen.

13:49 

Auch Christophe Laporte (Cofidis) hat einen Platten vorn. Der Zweite von Quer durch Flandern hat Tom Bohli als Helfer bei sich. Gut für ihn, dass das Tempo nicht mehr ganz so hoch ist.

13:47 

Wieder geht es über die Casseien des Hollewegs. Aber deutlich schneller als zuvor. Die Ausreißer haben noch 7:20 Minuten Vorsprung.

13:46 

Schär kämpft immer noch um den Anschluss an die Hauptgruppe. Der Schweizer scheint aber erneut Schaden zu haben.

13:45 

Es geht hinein in den Wolvenberg. Dort übernimmt Bert Van Lerberghe die Tempoarbeit.

13:43 

Die Zahl der Defekte ist wirklich enorm. Und Deceuninck spannt sich mit vier Mann vors feld. Ganz vorn Declerq, an vierter Position Kasper Asgreen. Noch 7:45 Minuten zwischen Spitze und Fluchtgruppe.

13:42 

Nein, den Platten hatte Marcus Burghardt. Aber auch der ist als Helfer wichtig für Bora und Politt.

13:41 

Jetzt hat Politt auch noch platt gefahren. Das kann sich nun doch auswirken - denn Deceuninck haut oben raus mächtig rein.

13:40 

Nils Politt (Bora) hat Schaltungsprobleme und verliert den Anschluss ans Peloton. Zum Glück bleibt auch am Eikenberg der Genralangriff aus, den ich ständig erwarte. So kann er bald wieder aufschließen.

13:39 

Thomas Pidcock (Ineos) wollte eine Abkürzung nehmen, doch dann geriet er auf die verkehrte Seite der Absperrgitter und musste umdrehen. Das kostete Zeit und Kraft.

13:37 

110 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Abstand zwischen Spitze und Feld noch 8 Minuten.

13:33 

Rolf Aldag schiebt Marco Haller an. Auch der Bahrain-Profi hatte Defekt. Das passiert heute aber wirklich oft.

13:31 

Michael Schär (Ag2r) hat eine Panne.

13:30 

Aplecin-Fenix führt das Feld den Kortekeer hinauf.

13:27 

Ich probiere es nochmal mit einer Vorhersage: Am Eikenberg zündeet Deceuninck-Quick Step die erste Raketenstufe.

13:25 

Nur noch 9 Minuten zwischen beiden Gruppen. Alpecin-Fenix beteiligt sich nun an der Tempoarbeit.

13:20 

Die Spitze nimmt den Kortekeer unter die Räder. Hinten übernahmen nach dem Kwaremont wieder Affini und Declerq die Kontrolle. Ganz nüchterne Tempoarbeit ist dort angesagt.

13:16 

Sie sind oben. Es ist eigentlich nichts passiert. Keine Zäsur im Peloton.

13:15 

Keine Zuschauer am Kwaremont. Tja...2017 hätte das Peter Sagan vielleicht zum Sieg verholfen. Denn in jenem Jahr verfing sich sein Lenker in der Jacke einer Zuschauerin, und er kam in der entscheidenden Phase zu Fall.

13:14 

Die von mir angenommene Verschärfung durch Elegant-Quick Step bleibt offenbar aus.

13:13 

Der Vorsprung der Ausreißer schrumpft auf unter 10 Minuten.

13:12 

Marcel Sieberg (Bahrain-Victorious) befindet sich an dritter Stelle im Peloton.

13:11 

Auch Ineos haut ordentlich rein. Jetzt geht es den Anstieg hinauf. 2200 Meter lang ist er, 4 Prozent steil, maximal sind es 11,8 Prozent.

13:10 

Bahrain-Victorious reißt die Pace hoch.

13:09 

Greg van Avermaet hat die Ruhe weg - der befindet sich im hinteren Drittel des Feldes, das gleich 10:30 Minuten nach der Spitze erstmals in den Kwaremont fährt.

13:06 

Bissegger führt die Ausreißer über die Kuppe des Oude Kwaremont.

13:03 

Wallays ist schlau, er fährt am Rand den Kwaremont hoch, wo das Pflaster ebener ist. Denz führt die Gruppe an.

13:02 

Das Tempo dürfte nun allmählich höher werden. Die Fluchtgruppe nimmt den Kwaremont in Angriff. Und das auf enger Straße. Im Pulk will da jeder möglichst weit vorn sein, um nicht in Stürze verwickelt zu werden. Und deshalb werden die Top-Teams ordentlich auf die Tube drücken.

12:59 

Jasper Stuyven (Trek) hatte wohl auch einen Schaden. Er wird gerade wieder ins Feld geführt. An seinem Hinterrad befindet sich Pascal Eeenkhoorn (Jumbo).

12:58 

11:20 Minuten trennen die Spitze von der Hauptgruppe. Unverändert sind Jumbo-Visma und Deceuninck-Quick Step für die Tempoarbeit zuständig.

12:53 

Schon jetzt ist das Peloton weit auseinander gezogen. Und das nur wegen Declerq und Affini.

12:52 

Ich wage mal eine mutige Prognose: Sobald es erstmals den Oude Kwaremont hinauf geht, erhöht Deceuninck die Schlagzahl und erwirkt eine erste Selektion im Hauptfeld. Von da an ist es dann vorbei mit der Ruhe, die derzeit noch herrscht.

12:51 

Im Pulk wechseln sich derzeit Affini und Declerq bei der Nachführarbeit ab. Sie sind jetzt auf dem Holleweg unterwegs.

12:50 

Total-Direct Energie zeigt sich weit vorn. Diese Equipe baut nicht nur auf Altmeister Terpstra. Anthony Turgis zeigte zuletzt großartige Leistungen bei Gent-Wevelgem und Dwars Door Vlanderen. 11:30 Minuten zwischen Spitze und Peloton.

12:39 

Nach der Helling folgt ein Pflasterstück namens Holleweg. 1500 Meter lang ist dieser Abschnitt.

12:37 

Etwas mehr als 100 Kilometer liegen demnach hinter den Rennfahrern.

12:36 

Und die Ausreißer nehmen den Kattenberg iun Angriff - den ersten Anstieg des Tages.

12:36 

Zurück zur Ronde 2021: Dort spannt sich jetzt Tim Declerq vors Feld. Der Abstand nach vorn beträgt 11:55 Minuten.

12:35 

Am Schluss wurde Barguil zwar nur 51., doch er befand sich lange in einer Verfolgergruppe, die drauf und dran war, zum späteren Sieger, van Baarle, aufzuschließen. Und dort griff der dürre Franziose immer wieder an und animierte das Rennen. Doch (auch) wegen der Uneinigkeit in der Gruppe holte diese den Solisten nicht ein. Stattdessen schlossen mehrere Gruppen von hinten auf. Van Baarle war aber ohnehin bärenstark und verdiente den Sieg voll und ganz.

12:31 

Warren Barguil (Arkea) hat einen Vorderraddefekt. Der Kletterer überraschte am Mittwoch bei Quer durch Flandern mit einem couragierten Auftritt.

12:28 

Defekt bei Sep Vanmarcke (Israel Start-Up), aber wie pflegte ein Weiser des Radsports einst zu sagen: "Besser jetzt als 10 Kilometer vorm Ziel."

12:24 

Van Hooydonck war am vergangenen Sonntag das taktische i-Tüpfelchen für sein Team. Seither gilt sein Kapitän van Aert als Topfavorit für den heutigen Höhepunkt der belgischen Radsport-Saison.

12:23 

Nathan van Hooydonck (Jumbo) gab sich vor dem Start zuversichtlich: "Gent - Wevelgem war gut für mein Selbstvertrauen. Heute ist aber ein anderes Rennen. Ich hoffe trotzdem auf eine gleichwertige Leistung. Montag habe ich genossen, ab Dienstag habe ich mich auf meine Vorbereitung auf die Ronde konzentriert. Meine Rolle heute hängt vom Rennverlauf ab. Aber ich soll so lange wie möglich bei Wout bleiben. Zusammen mit Deceuninck werden wir das Rennen kontrollieren müssen."

12:22 

In der Spitzengruppe haben die Fahrer nacheinander eine Pinkelpause eingelegt. Houle versuchte danach, sich seiner Beinlinge zu entledigen. Bei mehr als 12 Minuten Vorsprung haben sie für so etwas genügend Luft.

12:19 

Jetzt formieren sich die Favoriten-Teams im vorderen Teil des Feldes. Auch für diese Gruppe geht es jetzt aufs Pflaster.

12:17 

Kurz nach der Paddestraat geht es los mit den Hellingen. Dies ist die Reihenfolge:

1. Kattenberg (152,1 km vor dem Ziel)2. Oude Kwaremont (122,6 km vor dem Ziel)3. Kortekeer (121,2 km vor dem Ziel)4. Eikenberg (114,9 km vor dem Ziel)5. Wolvenberg (111,8 km vor dem Ziel)6. Molenberg (101,9 km vor dem Ziel)7. Marlboroughstraat (97,9 km vor dem Ziel)8. Berendries (93,9 km vor dem Ziel)9. Valkenberg (88.5 km vor dem Ziel)10. Berg Ten Houte (76,1 km vor dem Ziel)11. Kanarieberg (70,6 km vor dem Ziel)12. Oude Kwaremont (54,,6 km vor dem Ziel)13. Paterberg (51,2 km vor dem Ziel)14. Koppenberg (44,6 km vor dem Ziel)15. Steenbeekdries (39,2 km vor dem Ziel)16. Taaienberg (36,7 km vor dem Ziel)17. Kruisberg-Hotond (26,5 km vor dem Ziel)18. Oude Kwaremont (16,7 km vor dem Ziel)19. Paterberg (13,2 km vor dem Ziel)

12:16 

Das nächste Problem bei Stake Laengen (UAE). Der Sattel hat sich gelöst. Da ist der Wurm drin.

12:16 

Norsgaard hätte sich da beinahe verpokert. Er fuhr lange in der Gosse, als diese zu Ende war, geriet er auf einen Grünstreifen und musste über eine Kant zurück auf die Straße springen. Das Feld hat 11:45 Minuten Rückstand.

12:14 

Und gleich geht es weiter in die Paddestraat.

12:14 

Nico Denz lässt auf dem Pflaster eine kleine Lücke zu den anderen. Aber er wirkt reichlich entspannt. Und siehe da - er bewegt sich schon wieder nach vorn.

12:12 

Kurz vor der ersten Pavé-Strecke entledigen sich die Fahrer ihres Mülls. Und nun beginnt die Flandernrundfahrt 2021 erst so richtig.

12:09 

Jetzt legt sich Jumbo-Visma wieder mehr in die Riemen. Auch die wollen hier also nichts verschenken.

12:07 

Der Abstand zwischen Spitze und Peloton beträgt jetzt fast 12 Minuten. Bald ist die Viertelstunde erreicht, die ich vorhin erwähnte. Ab da wird es auch für die Top-Teams kribbelig. Einen Wallays sollten sie nicht zu weit weglassen.

12:05 

Die frühen Ausreißer haben bei der Ronde seit langer Zeit eher schlechte Karten. Einmal gewann Jacky Durand das Rennen aus einer Fluchtkonstellation heraus. Durand war ja einer dieser Ausreißer vom Dienst. 1992 müsste das gewesen sein. Der Franzose hat zudem Etappensiege bei der Tour, nationale Meistertitel und den Klassiker Paris-Tours im Palmares. Zudem trug er sowohl Gelb bei der Tour und das Leader-trikot bei der Vuelta.

12:02 

Jetzt hat das Septett sogar mehr als 11 Minuten Vorsprung. Jumbo-Visma will offenbar Kräfte sparen.

11:57 

Team UAE schiebt sich jetzt im Pulk nach vorn. Der Abstand zur Spitze liegt bei 10:20 Minuten. Das ist bislang der höchste Wert.

11:56 

75 Kilometer sind gefahren. In Kürze stehen die ersten Pflasterabschnitte auf dem Programm: Die Lippenhovenstraat (Kilometer 86,5) und die Paddestraat (88,5). Es gibt insgesamt 16 solcher Pavé-Sektoren - sechs davon sind flach, zehnmal müssen die Pflastersteine bergauf bewältigt werden. Unter anderem am Koppenberg und am Oude Kwaremeont ist dies der Fall.

11:44 

Jumbo-Visma macht die meiste Tempoarbeit im Feld. Und zwar in Person von Edoardo Affini. Derweil mach Tom van Asbroeck (Israel Start-Up) den van Avermaet und begrüßt seine Familie am Streckenrand.

11:37 

Gut 60 Kilometer sind absolviert. Das Feld hält den Rückstand jetzt bei etwa 10:15 Minuten. Van der Poel wird gerade von Jonas Rickaert wieder ans Feld geführt. Er hatte wohl etwas Menschliches zu erledigen.

11:33 

Der Titelverteidiger hat somit einen Helfer weniger im Rennen. Mathie van der Poel ist im Feld übrigens nicht der einzige ehemalige Sieger der Ronde. Auch Peter Sagan (Bora-Hansgrohe), Alexander Kristoff (UAE), Alberto Bettiol (Education First-Nippo) und Niki Terpstra (Total-Direct Energie) haben die Flandernrundfahrt bereits für sich entschieden.

11:30 

Yevgeni Fedorov (Astana) und Otto Vergaerde (Alpecin-Fenix) wurden wegen einer Rangelei an der Spitze des Feldes aus dem Rennen ausgeschlossen. Der Belgier rempelte den Kasachen absichtlich an, als dieser gerade Tempo machte. Warum er das tat, blieb unklar. Der Kasache ließ sich aber zu einer Revanche hinreißen. Die Jury beriet eine Weile und informierte die Streithähne dann darüber, dass sie ihr Rad für heute in die Garage stellen dürfen. Sehr unsprotlich so etwas. Und vor allem gefährlich auch für alle Fahrer im Umkreis der Aktion. Geldstrafen und team-interne Sanktionen dürften ebenfalls auf Fedorov und Vergaerde zukommen.

11:27 

Bleibt noch Jelle Wallays. Der ist doch noch ein Jahr älter als Houle. Und der Belgier hat mit Abstand das stärkste Palmares vorzuweisen. Zweimal war er Sieger bei Paris-Tours, einmal bei Quer durch Flandern, wo in dieser Woche ja Dyan van Baarle brillierte. Außerdem gewann Wallays einen Etappe der Vuelta. Hinzu kommen zahlreiche weitere Siege und Top-10-Plätze bei kleineren Rennen.

11:24 

Der 25-jährige Mathijs Paasschens kann ebenfalls noch keine großen Taten vorweisen. Immerhin war er einmal 6. bei Paris-Camembert und 10. bei Paris-Troyes. Der Nierderländer darf hier mal die ganz große Rennluft schnuppern. Mit 30 Jahren ist Hugo Houle der Senior in der Gruppe des Tages, die nun mehr als 10 Minuten Vorsprung hat. Der solide Helfer beendete das Arctic Race of Norway vor zwei Jahren auf Platz 5, bei der Dänemarkrundfahrt wurde er ein Jahr zuvor 8.

11:18 

Wie die beiden vorgenannten ist auch Mathias Norsgaard Jörgensen ein starker Zeitfahrer. Er gewann an der Seite von Rasmus Quaade 2019 das Duo Normand und allein ein Teilstück der Tour de l'Avenir. 23 Jahre alt ist der Movistar-Däne. Mit 20 Jahren ist Fabio van den Bosche das Küken in der Kopfgruppe. Profisiege feierte der Belgier noch keine, aber auf der Bahn hat er bereits seine Klasse bewiesen. Unter anderem mit nationalen Meistertiteln im Derny und im Punktefahren.

11:13 

Stefan Bissegger soll hier heute Erfahrung sammeln. Der 22-jährige Schweizer fiel bislang vor allem im Zeitfahren und auf der Bahn und zumeist in der Kategorie U23 auf. Nico Denz ist mittlerweile 27 Jahre alt und gilt als zuverlässiger Helfer. Sein wichtigster Sieg war jener bei der Tour de Vendee 2018.

11:09 

Oha...van Avermaet ausgerissen. Aber kein Grund zur Aufregung: Er stoppt, um seine Familie zu begrüßen.

11:07 

Zurück zum Rennen: Fast 8 Minuten Vorsprung haben die Sieben an der Spitze nun schon. Und da sind mit Wallays, Denz und Houle starke Tempobolzer dabei, sodass die Gruppe weit kommen könnte. Aber man darf das hier nicht mit einem "normalen Rennen" verwechseln. Gut möglich, dass die Top-Teams hier schon 100 Kilometer vorm Ziel oder noch eher das tempo nach oben reißen und ihr eigenes Rennen eröffnen - egal, wer da wie weit weg ist. Denn bei Deceuninck, Ineos und Jumbo schauen sie gar nicht groß auf die Ausreißer sondern nur auf die unmittelbare Konkurrenz. Aber irgendwann werden sie hinten doch auch die Kontrolle übernehmen. Eine Viertelstunde Vorsprung könnte sich als zu viel erweisen.

11:04 

Immer um die Osterfeiertage herum wird es für die Profis zum ersten Mal in der Saison so richtig anstrengend: Brügge - de Panne, Gent - Welvegem, E3 Harelbeke, Dwars door Vlaanderen, heute die Flandern-Rundfahrt, dann Paris - Roubaix (wenn auch nicht heuer) und das Amstel Gold Race - da gilt es zu performen... Wie ernähren sich die Profis eigentlich in so fordernden Zeiten? Sport- und Ernährungs-Wissenschaftlerin Judith Haudum, die für rsn alle zwei Wochen ihren Sporternährungs-Blog verfasst, hat die Antworten:

11:00 

6 Minuten Abstand hat die Spitze bereits herausgefahren.

11:00 

Nico Denz (DSM) und Hugo Houle (Astana) haben den Sprung nach vorn geschafft. Nach fast 34 Kilometern steht damit ein Septett, das das Rennen wohl lange prägen wird.

10:54 

Jetzt haben wir eine stabile Rennsituation. Das Peloton hat bereits fast 4 Minuten Rückstand zum Quintett um Bissegger. Dazwischen befinden sich noch immer zwei Verfolger, die eine Lücke von 35 Sekunden schließen müssen, um nach vorn zu kommen.

10:46 

Defekt bei Vegard Stake Laengen (UAE). Aber in dieser Phase sollte er schnell wieder Anschluss an das Pulk finden, das derzeit nicht mit Höchstgeschwindigkiet unterwegs iost.

10:44 

Die Spitze hat schon 1:10 Minuten gut aufs Feld. Das Duo liegt 25 Sekunden hinter der Spitze.

10:43 

Ein Duo von DSM und Astana hat sich auf die Verfolgung des Quintetts begeben.

10:41 

Völlig entspannt haben Favoriten wie Mathieu van der Poel und Greg van Avermaet die Startphase erlebt. Beide befanden sich ganz weit hinten im Peloton.

10:37 

Hinten versucht Deceuninck so etwas wie ein Stillhalteabkommen durchzusetzen. Doch das schert dden Großteil der Konkurrenz herzlich wenig. Immer wieder werden Konter gefahren.

10:34 

Außer Bisseger befinden sich Jelle Wallays (Cofidis), Mathias Norsgaard Jörgensen (Movistar), Fabio van den Bosche (Sport Vlaanderen-Baloise) und Mathijs Paaschens (Bingoal Pauwels Sauces BW) in der Gruppe des Tages.

10:32 

Offenbar ist Stefan Bissegger für Education First-Nippo mit dabei.

10:30 

Fünf Mann haben sich gelöst, sie stammen von Education First, Sport Vlaanderen, Bingoal Pauwels, Movistar und Cofidis.

10:24 

Auch Lotto-Soudal, Astana, Arkea-Samsic und UAE probierten es mit Vorstößen. Aber keienr davon war erfolgreich. Jetzt setzt sich ein Solist von Education First ab. Und hinten nehmen sie erstmals die Beine hoch.

10:20 

Dabei sollten die Jungs gar nicht so große Sehnsucht nach der Rinde haben ... immerhin liegen nur 168 Tage zwischen der heutigen Austragung und der vorherigen. Sonst sind es immer um die 360.

10:19 

Das Feld zieht sich in die Länge, es gibt direkt die ersten Attacken. Das war auch zu erwarten. Movistar, Education First und Ineos sind daran beteiligt.

10:17 

In diesem Moment wurde die Jagd eröffnet!

09:31 

Gegen 10 Uhr wird das Rennen freigegeben. Die Wetterprognosen meinen es eher gut mit den Fahrern: Es bleibt wohl trocken und bei 12 Grad Celsius ist es auch nicht allzu kalt. Gegen 17 Uhr sollten wir den Sieger kennen. Wir sind vom Start bis zum Ziel im LIVE-Ticker dabei. Und hier ist unsere ausführliche Vorschau:

09:25 

Die meistgenannten Favoriten sind Vorjahressieger Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) und Gent-Wevelgem-Gewinner Wout van Aert (Jumbo-Visma). Doch nach seinen starken Auftritten der vergangenen Wochen muss auch mit Dylan van Baarle (Ineos-Grenadiers) gerechnet werden. Mit seinem Coup bei Mailan-Sanremo bewies mit Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) ein weiterer Spezialist, dass er in Topform ist. Dem Ag2r-Citroen-Duo Greg van Avermaet/Oliver Naesen fehlte zwar bislang die Durchschlagskraft, doch das kann sich heute durchaus ändern. Und selbstverständlich wird sich das Team Deceuninck-Quick Step in Szene setzen - es verfügt über mehrere Optionen. Ein gewisser Julian Alaphilippe wurde 2020 ja nur durch Pech ausgeschaltet. Hier ist unser Rückblick im Video:

09:15 

Herzlich willkommen zur Ronde van Vlaanderen, dem zweiten Monument der Straßenradsport-Saison. Zwischen Antwerpen und Oudenarde legen die Profis heute 254,3 Kilometer zurück und müssen dabei 19 kurze, aber giftige Hellingen überwinden, dazu 16 Passagen mit Kopfsteinpflaster. Allerdings dienen die ersten 102 Kilometer als Einrollstrecke, da dort noch keine Anstiege zu bewältigen sind. Als Schlüsselstelle gilt der Oude Kwaremont, der insgesamt dreimal zu überqueren ist. Zunächst steht er bei Rennkilometer 121 auf dem Tableau. Dann läutet der Anstieg bei Kilometer 199,5 im Doppel mit dem Paterberg das Finale ein. Bei Kilometer 237,5 und 241 stehen Kwaremont und Paterberg den Rennfahrern noch einmal im Weg,