24.05.15 - 12:30
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Marostica - Madonna di Campiglio
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Giro d'Italia • Etappe15
Spielbeginn

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Marostica - Madonna di Campiglio
Giro d'Italia - 24 Mai 2015

Giro d'Italia - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 24 Mai 2015 um 12:30h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
 Entfernen
16:17 

Unglaublich; Hinter Dupont gewinnt Contador zwei Sekunden Zeitgutschrift an einem Zwischensprint. Damit hat er 2:30 Minuten Polster auf Aru. Der dürfte nach diesem Manöver nicht gerade an Selbstvertrauen hinzugewonnen haben.

16:12 

Die Ausreißer werden unter dem Tempodiktat der Astana-Mannschaft eingeholt. Nur Dupont ist noch knapp vor der Hauptgruppe.

15:53 

Visconti gewinnt den Bergpreis vor Sioutsou und Dupont. Aus dem Feld heraus wird Intxausti 4.

17:04 

In der Gesamtwertung führt Contador jetzt mit 2:35 Minuten vor Aru, Amador bleibt mit 4:19 Minuten Rückstand 3., Landa ist ihm auf den Fersen, hat jetzt 4:46 Minuten Rückstand. König rückt auf Platz fünf vor, 6:36 Minuten trennen ihn von Rosa.

17:02 

Caruso und Monfort bekommen etwa 2:10 Minuten eingeschenkt. Hesjedal hat drei Minuten verloren, Visconti und Tiralongo 3:45. Van den Broeck und Kreuziger büßen 5:30 Minuten ein. Uran ist drin: Mehr als 8 Minuten zurück.

16:55 

Kruijswijk, Amador und König verlieren nicht viel Zeit, ebenfalls Kangert. Und geniez dürfte etwa zweiMinuten einbüßen.

16:54 

Landa gewinnt, Trofimov wird Zweiter, Contador Dritter. Aru rollt entkräftet als Vierter ins Ziel.

16:53 

Doch jetzt geht Landa, der überholt Trofimov. Die anderen zwei belauern sich.

16:52 

Trofimov hat ein Loch gerissen, das Trio dahinter belauert sich. Contador demnach nicht stark genug, um alle anderen aus den Schuhen zu fahren.

16:51 

Trofimov kommt zurück und geht direkt vorbei. Letzter Kilometer.

16:50 

Aru probiert es, aber kann nichts ausrichten. Landa attackiert danach, Contador geht mit, und Aru hat erneut Probleme. Trofimov ist jetzt weg.

16:49 

Aru kommt zurück, der junge Italiener scheint einfach nicht explosiv genug zu sein. Und Landa ist heute stärker als sein Kapitän. Das Quartett ist wieder beisammen: Landa, Aru, Contador und Trofimov.

16:47 

Landa reißt das Tempo hoch, Contador bleibt dran, aber Aru ist überrascht. Er verliert den Anschluss! Trofimov bei Aru, Landa bei Contador. Somit hat Astana heute den ganzen Tag die Arbeit für den mann in Rosa gemacht.

16:46 

Contador wirkt komplett unbeeindruckt von der mannschaftlichen Stäke Astanas.

16:45 

4000 Meter bis ins Ziel, Astana zelebriert hier ein Ausscheidungsrennen. Doch irgendwann muss auch Aru einmal anzupfen.

16:44 

Geniez ist jetzt auch weg, Kangert, Landa, Aru, Contador, Amador, Trofimov, Kruijswijk und König bilden die aktuelle Spitze. Carso hat als ebenfalls abreißen lassen.

16:38 

Halten wir fest: Die großen Verlierer des Tages heißen Porte (einmal mehr, Uran und Cataldo. Die beiden letztgenannten fallen sicher aus den Top10 heraus. Und ebenfalls ein Verlierer dieses Tages ist van den Broeck, der mittlerweile mehr als 1:30 Minuten Rückstand aben muss.

16:35 

Nur noch 8 Kilometer bis ins Tagesziel.

16:35 

Tiralongo hat sich ausgeklinkt, Tanel Kangert macht die Pace. Und es sind nur noch rund 10 Mann dort vorn. Drei von Astana, dazu Contador, Caruso, Amador, König, Kruijswijk, Trofimov, Geniez.

16:33 

Sie sind in den Dolomiten. Wir sind zwar in Italien, aber dieser Verweis sei gestattet: "Dolor" ist spanisch für Schmerzen. Und derer haben die Fahrer heute sicher mehr als genug. Der, dem hier nicht die Beine brennen, der muss erst noch geboren werden.

16:29 

Yury Trofimov (Katusha) hatte ich bisher noch nicht genannt, der ist auch noch vorn dabei.

16:29 

Noch 11 Kilometer bis zum Ziel, Tiralongo erhöht die Schlagzahl, einer der Astana-Helfer ist weggeplatzt.

16:28 

Vier Helfer weiterhin bei Aru, das sind Landa, Kangert, Tiralongo und Rosa. LL Sanchez und Cataldo sind demnach weg. Hesjedal kommt etwas näher, hat nur noch 48 Sekunden Rückstand.

16:23 

Auch Caruso ist noch bei den anderen Favoriten, ebenso Mikel Landa. Allerdings ist van den Broeck in der zweiten Gruppe. Seltsamerweise lassen sie Maxime Monfprt (Lotto-Soudal) in der vorderen Gruppe, die 1:10 Minuten vor der gruppe van den Broeck liegt.

16:22 

Hesjedal greift an, der will hier nochmal nach vorn kommen.

16:22 

Eine Gruppe mit Basso, Rogers, Hesjedal und weiteren Fahrern befindet sich hihter der 17-köpfigen Spitzengruppe um Aru und Contador.

16:21 

Dupont wird in diesem Moment eingeholt.

16:20 

Nein, sie ist entschieden, die Norwegen-Rundfahrt.

16:17 

Unglaublich; Hinter Dupont gewinnt Contador zwei Sekunden Zeitgutschrift an einem Zwischensprint. Damit hat er 2:30 Minuten Polster auf Aru. Der dürfte nach diesem Manöver nicht gerade an Selbstvertrauen hinzugewonnen haben.

16:16 

Tanel Kangert, Carlos-Alberto Bentancur, Alexandre Geniez, Alberto Contador, Fabio Aru, Leopold König, Giovanni Visconti, Steven Kruijswijk, Konstantin Sioutsou, Andrey Amador und einige weitere Fahrer befinden sich in der verfolgung Hubert Duponts, der 17 Sekunden Vorsprung hat und jetzt in den Schlussanstieg hineinfährt.

16:13 

18 Kilometer liegen noch vor den Fahrern, 15,5 davon entfallen auf den Schlussanstieg.

16:12 

Die Ausreißer werden unter dem Tempodiktat der Astana-Mannschaft eingeholt. Nur Dupont ist noch knapp vor der Hauptgruppe.

16:11 

Der Anstieg nach Madonna die Campiglio ist unten gleich relativ steil, von Pinzolo aus beginnt die Hauptsteigung. Kurz vor dem berühmten Ski-Ort wird es dann etwas flacher, aber heute müssen sie danach noch drei weitere Kilometer bis auf eine Höhe von 1715 Metern zurücklegen. Ein ziemlicher Hammer wird das: Knapp 1000 Höhenmeter sind zu erklimmen.

16:06 

Fünf Mann von Astana an der Spitze des Feldes. Contador ist isoliert. Doch bisher wirkte der Spanier so stark, dass er kaum angreifbar sein dürfte. Versuchen muss es Aru, wenn er den Giro gewinnen will. Aber vielleicht dreht Contador den Spieß auch um und attackiert selbst. Taktisch macht dem Vuelta-Sieger des vergangenen Jahres ohnehin keiner etwas vor. Er hat viel dazu gelernt, man denke an das Jahr 2009, als ihn sein eigener Teamkollege bei der Tour angriff und distanzierte. Lance Armstrong war das damals auf einer Flachteappe mit Seitenwind. Soll heißen: Contador ist mit allen Wassern gewaschen, den bringt so schnell nix aus der Ruhe.

16:05 

Sturz: Darwin Atapuma (BMC) ist betroffen, auch Roman Kreuziger musste abstoppen. Jürgen van den Broeck (Lotto-Soudal) hatte kurz zuvor ebenfalls etwas Probleme, aber er befindet sich nach wie vor in der Gruppe der Gesamtfavoriten. Krueziger hatte sich zuvor offenbar in diese Formation zurückgearbeitet.

16:03 

25 Kilometer sind es nch bis ins Ziel, die Abfahrt ist eng. Steven Kruijswijk (Lotto-Jumbo) versucht, sich in der Abfahrt abzusetzen. Aber das gelingt ihm nicht.

16:02 

Nur noch 1:20 Minuten Vorsprung für das Spitzentrio.

15:53 

Visconti gewinnt den Bergpreis vor Sioutsou und Dupont. Aus dem Feld heraus wird Intxausti 4.

15:51 

Dario Cataldo (Astana) kann auch nicht mehr mithalten. Einer der fünf Aru-Helfer ist also zurückgefallen. Und der Italiener war in den Top5!

15:50 

Bookwalter wird eingesammelt. Der Bookwalter gleich aso hinterm Buchhalter (Contador).

15:49 

Nein, 5 Helfer hat Aru sogar noch. Und Cunego hält knapp Anschluss an die Gruppe, er muss aber richtig knietschen.

15:47 

Als hätte ich es beschreien wollen: Cunego verliert den Anschluss an die Gruppe mit den verbliebenen Favoriten. Hinter Tiralongo ist Michael Rogers anscheinend der letzte Tinkoff-Fahrer, dder noch bei Contador bleiben kann. Aru hat insgesamt drei Heffer dabei.

15:46 

Tiralongo ist der Astana-Mann, der die Pace macht. Und Kreuziger fällt zurück! Gemeinsam mit Ivan Basso befindet er sich hinter der Favoritengruppe. Wenn ich vorhin sagte, die Ära Basso, Simoni, Cunego sei vorbei, dann heißt das ja nicht, dass die Drei alle schon das Rad an den Nagel gehängt haben. Aber Basso und Cunego gehören eben mittlerweile nicht mehr zu den Topleuten. Apropos Cunego: Der befand sich eben kurz hinterm Feld. In der Anfangsphase des Rennens war der Giro-Sieger von 2004 sogar einmal gesürzt. Berghoch, wohlgemerkt.

 

Bookwalter müsste etwa 45 Sekunden Rückstand zum Spitzentrio haben.

15:43 

Der Passo Daone ist in diesem Abschnitt richtig steil. Hieße er Passo Danone, könnte man sagen, dass mancher Radprofi hier Beien wie Quark hat.

15:42 

130 Kilometer sind absolviert, der Abstand des Trios Visconti, Sioutsou, Dupont beträgt 1:55 Minuten. Zardini hat etwa 15 Sekunden Vorsprung auf die Favoritengruppe.

15:40 

Aru sitzt am Hinterrad Contadors. An der Spitze dieser Gruppe macht ein Teamkollege Arus das Tempo, zwischen diesem Astana-Fahrer und Contador liegt noch einer von Tinkoff, das müsste Roman Kreuziger sein.

15:38 

Das große Favoritensterben scheint eingeläutet zu sein: Auch Rigoberto Uran (Etixx-Quick Step) verliert den Anschluss an die Favoritengruppe.

15:36 

Richie Porte verliert am Passo Daone bereits den Anschluss an die Hauptgruppe. Wirklich schade, das tut sicher jedem Radsportfan leid. Der Australier belegt aber auch einmal mehr seinen Ruf als Rennfahrer, dem ein Drei-Wochen-Rennen einfach zu lang ist - irgendwann hat er immer einen schlechten Tag. Dazu kommt diesmal das viele Pech auf der Strecke. Und nach den großen Siegen im Frühjahr scheint die Form jetzt auch schlicht und ergreifend weg zu sein.

15:36 

Zurück ins Rennen: Das feld liegt nur noch zwei Minuten hinter der SPitze, Gavazzi wird gerade eingeholt. Edoardo Zardini (Bardiani) hat angegriffen, und vorn kann Bookwalter das Tempo Viscontis, Duponts und Sioutsous nict mehr mitgehen.

15:31 

Eine ganze italienische Radsport-Ära, diejenige von Simoni, Cunego und Basso, ließen die Organisatoren vergehen, ehe sie wieder nach Madonna di Campiglio zurückkehrten. Vielleicht kann ein entfesselter Fabio Aru heute die Wunden von damals endgültig schließen und gleichsam eine neue Ära anbrechen.

15:29 

Noch ein Wort zum Giro 1999. Auf dem Weg nach Madonna di Campiglio lag seinerzeit eine Spitzengruppe mit starken Bergfahrern in Führung: Pascal Richard, Daniele de Paoli, Mariano Piccoli, Pietro Caucchioli, Hernan Buenahora, Jose-Luis Arrieta und Paolo Bettini gehörten dazu. Beobachter gingen davon aus, dass Pantani die Ausreißer gewähren lassen würde, zumal am nächsten Tag der Gavia und der Mortirolo warteten, aber andere Teams, die de Paoli und Buenahora in der Gesamtwertung fürchteten, dezimierten den Abstand auf unter eine Minute. Als dann nacheinander Laurent Jalabert und Gilberto Simoni aus der Favoritengruppe angegriffen hatten, nahm Pantani das Heft selbst in die Hand, hängte alle ab und gewann mit über einer Minute Vorsprung. "Es geht ihm zu leicht" - mit diesen Worten kommentierte Eurosport-Experte Tony Rominger den Angriff des "Piraten", der zu dem Zeitpunkt schon als sicherer Giro-Sieger gegolten hatte.

15:23 

Francesco Gavazzi (Southeast) liegt noch zwischen Feld und Spitze, er hat gut eine Minute Rückstand.

15:20 

Der Giro d'Italia kehrt heute an den Ort zurück, an dem vor 16 Jahren die italienische Radsportwelt erschüttert wurde wie seither nie wieder. Marco Pantani wurde nach der damaligen Bergankunft in Madonna di Campiglio wegen eines Hämmatokritlevels von 52,6 aus dem Rennen genommen, nachdem er sich bereit fast 6 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweiten, Paolo Savoldelli, erarbeitet hatte. Zwei Tage vor Schluss schien Pantanis zweiter Giro-Sieg so gut wie sicher. Doch dann nahm die Jury den Dominator der damaligen Rundfahrt-Szene aus dem Wettbewerb. So ganz haben die Panta-Tifosi diesen Vorgang nie verwunden, zumal jene 20. Giro-Etappe den Wendepunkt in Pantanis Karriere markiert, die im tragischen Tod des Kletter-Stars knapp 5 Jahre später endete. So sehr die Italiener ihren Giro lieben - der Ausschluss Pantanis stört für manche noch immer das Verhältnis zur großen Landesrundfahrt auf dem Stiefel.

15:15 

48 Kilometer sind noch zu absolvieren, die vier Spitzenreiter haben 3:10 Minuten Vorsprung. Ihre ehemaligen Begleiter sind samt und sonders vom Hauptfeld eingeholt worden.

15:10 

Visconti, Sioutsou, Dupont und Bookwalter bilden jetzt die neue Spitze. Ihr Vorsprung aufs Feld beträgt 3:01 Minuten. Der Rest der Gruppe nimmt die Beine hoch. Damit macht Intxausti wohl doch nicht den großen Schritt in Richtung Sieg der Bergpreiswertung.

15:05 

Defekt bei Eugert Tzhupa (Southeast), der war im Feld. Könnte auch sein, dass er zu Fall kam. Allerdings geht es berghoch.

15:05 

Jetzt setzt sich Visconti mit Sioutsou ab, der Italiener musste sich gestern nach dem Zeitfahren aus den Top10 der Gesamtwertung verabschieden.

15:00 

Dies sind die Ausreißer des Tages: Giovanni Visconti, Benat Intxausti (Movistar), Ilnur Zakarin (Katusha), Brent Bookwalter (BMC), Francesco Gavazzi (Southeast), Matteo , Hubert Dupont, (Ag2r), Diego Rosa (Astana), Sergio Paulinho (Tinkoff-Saxo), Konstantin Sioutsou (Sky). Damit ist klar, dass Intxausti sich heute einen entscheidenden Vorteil im Kampf um das Bergtrikot verschafft, denn Simon Geschke (Giant) ist nicht mit in der Gruppe.

08:21 

Den ersten Teil der Etappe wird sicherlich eine Spitzengruppe mit bergfesten Leuten prägen. Fahrer, die bereits viel Zeit haben liegen lassen, dürften den Tag nutzen wollen, um auf den Tagessieg zu fahren und etwas Boden auf die Top10 gut zu machen. Doch spätestens am zweiten klassierten Berg dürfte das Feld mit den Favoriten das Tempo erhöhen, denn der Passo Daone ist bei Rennkilometer 134 erreicht und somit nur 31 Kiometer vor dem Ziel. Da könnte sich eine frühe Attacke lohnen, um dem Mann in Rosa, Alberto Contador (Tinkoff-Saxo), ein weng Stress zu bereiten. Gestartet wird um 12.30 Uhr, im Ziel werden die Tagesbesten zwischen 16.56 und 17.32 Uhr erwartet. Guido Scholl berichtet ab 15.15 Uhr im Liveticker. Hier ist unsere News-Übersicht zzum Giro.

08:17 

Die Puristen werden sagen: Hochgebirge fängt im Radsport erst bei 1500 Meter an, also befinden sich die Fahrer erst auf dem letzten Kilometer in diesem Bereich, doch man darf nicht vergessen, dass das Feld auch beinahe auf Meereshöhe startet. Da swird schon ein gewaltiges Kletterpensum für die verbliebenen Giro-Teilnehmer, die heute wenigstens bei besserem Wetter unterwegs sind: In Marostica scheint die Sonne bei mehr als 20 Grad, und im Zielbereich sollen immerhin angenehme 10 Grad bei Sonne und Wolken herrschen. Das Regenzeug können sie heute also getrost im Kofferraum lassen.

08:11 

Bongiorno liebe Giro-Fans! Die 98. Italienrundfahrt geht heute vor dem zweiten Ruhetag ins Hochgebirge. Die erste ganz schwere Kletterprüfung beginnt in Marostica, das 103 Meter über dem Meer gelegen ist, und endet im 1524 Meter hoch gelegenen Madonna di Campiglio. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit: Vorher sind noch der Anstieg nach La Fricca (2. Kategorie, 1096 Meter hoch, 11,3 Kilometer lang, 5,1% steil) und der Passo Daone (1. Kategorie, 1298 Meter hoch, 11,3 Kilometer lang, 5,1% steil) zu erklimmen. Und zwischendrin gibt es sogar noch zwei weitere, nicht klassierte Steigungen.