Ein Jahr nach dem Grande Partenza kehrt der Giro d'Italia bereits nach Turin zurück – und das mit einer sehr interessanten Etappe in Anlehnung an das Eintagesrennen Mailand-Turin.
Auf der 14. Etappe von Santena nach Turin geht es gleich zweimal über den von dort bekannten Superga-Anstieg (2. Kat., 5 km bei 8,6%).
Doch im Gegensatz zu Mailand-Turin ist dort oben nicht Schluss, sondern es folgt jeweils der Colle della Maddalena (2. Kat., 3,5 km bei 8,1%) und schließlich eine halbsrecherische Abfahrt samt kurzer Gegenrampe hinunter nach Turin.
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Bevor Superga und Maddalena auf zwei jeweils 37 Kilometer langen Schlussrunden anstehen, ist das insgesamt recht kurze Teilstück schon nach 35 Kilometern mit dem ersten Anstieg eröffnet – und ab da wird es nicht mehr ruhig auf sehr kurvenreichen Straßen im Osten Turins.
Nach 74 Kilometern geht es erstmals über den Zielstrich und dann direkt in die Superga-Rampe hinein. Wer von Gesamtwertungs-Favoriten starke Beine hat, könnte dort einen Angriff wagen. Auch wenn das Profil an einen Klassiker erinnert, so dürfte am Samstag am Superga-Anstieg der Kampf um Rosa entbrennen.
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