Nach drei Kilometern setzte sich eine sechsköpfige Spitzengruppe mit dem Träger des Bergtrikots, Jason Scott (Canyon – SunGod) ab.
Zur Mitte des Rennens überbrückten Marc Soler (Movistar) und die beiden hoffnungsvollen U23-Kletterer Thomas Gloag und Ben Healy (beide Trinity Racing) am Eidda’s Well (1.Kat) den Rückstand vom Feld zu den Ausreißern. Das Peloton reagierte und holte die Spitzengruppe bereits 40 Kilometer vor dem Ziel ein.
Max Kanter (DSM), Mauro Schmid (Qhubeka – NextHash) und David Gonzalez (Caja Rural – RGA) setzten sich daraufhin für einige Kilometer vom Feld ab, am vorletzten Hügel griff auch Matteo Jorgensen (Movistar) an. Der US-Amerikaner konnte sein Solo bis 2,5 Kilometer vor dem Ziel durchhalten.
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Im Steilstück des Schlussanstieges bekamen sowohl Ethan Hayter als auch Wout van Aert Probleme mit dem Tempo Alaphilippes und Michaels Woods‘ (Israel Start-Up Nation).

4. Etappe: Van Aert und Alaphilippe kämpfen am Great Orme um den Sieg

Während der Belgische Meister den Anschluss schnell wieder fand, kehrte Hayter erst 300 Meter vor dem Ziel zurück zur Spitze. Im Sprint allerdings verlor der Brite doch noch acht Sekunden und somit das Führungstrikot.
Für Van Aert ist es bereits der zweite Tagessieg bei der diesjährigen Ausgabe, nachdem er bereits die 1. Etappe gewinnen konnte.
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