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21:10 Uhr - Vielen Dank fürs Mitlesen und Mitfiebern

Mit den letzten Impressionen von der Siegerehrung verabschiede ich mich nun von Euch aus dem Liveticker. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß, das Rennen hier im Ticker mitzuverfolgen. Es war, wie jedes Jahr, ein großartiges Rennen und eine tolle Sport-Veranstaltung - ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst einmal ein Bild vom Ötztaler Radmarathon vor Ort zu machen. Falls nicht, sind wir auch nächstes Jahr wieder für Euch in Sölden mit dabei. Einen schönen Abend noch und bis bald!
Amstel Gold Race
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VOR 6 STUNDEN

20:50 Uhr - Siegerin und Sieger kommen auf die Bühne

Nun kommen alle Sieger nach der Reihe auf die Bühne. Gratulation noch einmal an die Siegerin bei den Frauen, Christina Rausch, und dem Sieger der Herren, Mathias Nothegger.

Sieger ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

20:45 Uhr - 3983 Träume gingen dieses Jahr in Erfüllung

"Ich habe einen Traum" - das ist, wie jedes Jahr, das Motto des Ötztaler Radmarathons. Von 4285 Starterinnen und Startern haben heuer insgesamt 3983 Finisher das Ziel erreicht. Herzliche Gratulation zu Eurer Leistung.

20:35 Uhr - Martin Brugger eröffnet die Sieger-Zeremonie

Martin Brugger, der letzte Finisher des Ötztaler Radmarathons 2019, eröffnet die Siegerehrung in der Freizeitarena Sölden. Bei tosendem Applaus wird der Osttiroler auf der Bühne begrüßt.

Martin Brugger

Fotocredit: Eurosport

Martin Brugger

Fotocredit: Eurosport

20:19 Uhr - Letzer Finisher im Ziel

Fast pünktlich zur Primetime kommt Martin Brugger als letzter Finisher des Ötztaler Radmarathons 2019 ins Ziel - fünfeinhalb Stunden nach dem Sieger, Mathias Nothegger. Wie der große Gewinner des heutigen Tages wird der Osttiroler Hobbyradfahrer vom Publikum im Ziel gefeiert. Ganz unwahr ist das auch nicht, denn: Jeder Finisher ist ein Sieger! Seine Zeit von 13h27m55s ist somit die letzte Zeit des heutigen Tages. Glückwunsch an den 62-Jährigen Martin.

20:00 Uhr - Martin Brugger am Weg nach Sölden

Der Letzte des Fahrerfelds, Martin Brugger, ist auf dem Weg nach Sölden. Lange kann es nicht mehr dauern, dann haben wir den letzten Finisher im Ziel.

19:47 Uhr - Vorerst letzter Fahrer passiert Maut am Timmel

Matrin Brugger aus Matrei ist der vorerst letzte Fahrer, der die Mautstation am Timmel passiert.
https://i.eurosport.com/2019/09/01/2667788.png

19:35 Uhr - Mit zwei Prothesen beim ÖRM 2019

Der Para-Extremsportler Erich Artner hat mit zwei Prothesen den diesjährigen Ötztaler absolviert. Zu seiner Leistung sagt er selbst:
"Ich glaube, es ist sehr anspruchsvoll, wie für alle Athleten, die am Start sind. Ja, mein Handicap: Meine zwei Unterschenkel wurden amputiert und damit muss ich recht viel Kraft mit dem Oberschenkelmuskel drücken und das ist so zu sagen die große Challenge für mich."
Die Challenge hat der heute äußerst bravourös gemeistert. Herzliche Gratulation für diese Leistung!
https://i.eurosport.com/2019/09/01/2667741.png

19:20 Uhr - Schnaps für die letzten Abfahrer am Timmel

"Darfs ein wärmender Schnaps sein?" Mein Kollege Sebastian Naier versucht mit allen Mitteln, die letzten Abfahrer am Timmelsjoch zu motivieren, damit diese dem leichten Regen zu trotzen. Sehr löblich, Sebi!

Schnaps ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

19:05 Uhr - Regen am Timmelsjoch und in Sölden wird weniger

Der Regengott meint es gut mit den Fahrerinnen und Fahrer. Noch knapp eineinhalb Stunden verbleiben noch bis zum Rennschluss. Bis dahin könnt Ihr euch gerne die Zeit mit spannenden Fakten zum ÖRM vetreiben:
https://hotspot-der-alpen.soelden.com/9-facts-zum-oetztaler-radmarathon/

18:45 Uhr - Robert präsentiert das optimale Regen-Outfit

Sebastian Naier hat den Regen genutzt und einen Interview-Partner auf der Mautstelle Timmelsjoch gefunden. Robert, der sich dem Interview stellt, konnte dem Regen gerade noch so "ausweichen". Das leichte Tröpfeln ist, laut ihm, "sehr angenehm". Um auch trocken zu bleiben, hat er sich eine leichte Regenjacke übergezogen und eine Kappe samt Tuch unter seinen Retro-Helm aufgesetzt. Apropos Retro: Sein Trikot, das er unter der Wind- und Regenjacke trägt, ist ein Original Tour-de-France-Trikot von Bianchi.

Regenoutfit für den ÖRM

Fotocredit: Eurosport

18:30 Uhr - Zwei Stunden bis zum Rennschluss

Rund 400-500 Fahrerinnen und Fahrer sind noch auf der Strecke. Zwei Stunden bleiben ihnen noch, bis ins Ziel zu kommen.

18:20 Uhr - Regen am Timmel wird stärker

Starker Regen am Timmel

Fotocredit: Eurosport

18:15 Uhr - Die letzten im Aufstieg Timmelsjoch

Die Verpflegungsstelle Schönau ist nun geschlossen und die letzten Fahrerinnen und Fahrer sind am vierten und letzten Aufstieg am Timmelsjoch. Von insgesamt 4285 Teilnehmende haben 3996 die Verpflegungsstelle Schönau und 3545 die Stelle Timmelsjoch passiert.

18:06 Uhr - Regen am Timmelsjoch

Kurz nach 18 Uhr vermelden die ersten Beobachter auf der Strecke leichten Regen. Hoffen wir, dass der Regen keinen Einfluss auf die Finisher-Zahl nimmt.

Regen auf der Mautstation Timmelsjoch

Fotocredit: Eurosport

17:50 Uhr - Das Objekt der Begierde

Beim Ötztaler ist jeder ein Gewinner - darum ist auch nicht der Pokal das Objekt der Begierde, sondern das Finisher-Trikot. So sieht es heuer aus:

Finisher Trikot 2019

Fotocredit: Eurosport

17:40 Uhr - Danke an die zahlreichen Helfer

Auch dieses Jahr wäre der Ötztaler Radmarathon wohl nicht ohne der Hilfe von zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich. Um die 1.200 fleißige Helferinnen und Helfer sind dieses Jahr dabei und helfen, das härteste Rennen für Hobbyradsportler zu einem richtigen Erfolg zu machen.

17:30 Uhr - Die ÖRM-Pacemaker

Beim Ötztaler Radmarathon gibt es mehrere "Rennen" im Rennen: Natürlich das um den Sieg und das ums Ankommen, aber auch um persönliche Ziele. Drei Ziele sind jedes Jahr die Stundenmarken. Viele trainieren speziell darauf hin, unter 8, 9, 9,5 10 und 11 Stunden in Sölden anzukommen. Die diesjährigen Pacemaker sind:
<8h Martin Weiss
<9h Thomas Rohregger
<9,5h Martin Kraler
<10h Siegfried Klotz
<11h Claudia Egginger

17:17 Uhr - 4038 Teilnehmende in St. Leonhard

Eine Information von vor einer Stunde bin ich Euch noch schuldig geblieben: Die Station Jaufenpass und St. Leonhard sind um 16:00 Uhr geschlossen worden. Von den gestarteten 4285 Teilnehmenden sind 4038 bis St. Leonhard gekommen.

17:15 Uhr - Hinaufkämpfen auf den Timmel

ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

17:10 Uhr - Jeder Finisher ist ein Sieger!

Jeder, der diesen Kurs gefahren ist, ist ein Sieger. Im Fahrerfeld gibt es jedoch auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereits über 20 Mal beim Ötztaler dabei sind.

Gratulation an Kurt Fischer aus Empfingen

Fotocredit: Eurosport

Wahnsinn! Was für eine Zahl! Dieses Transparent im Ziel ist Kurt Fischer gewidmet, der dieses Jahr zum ingsgesamt 25. Mal beim Ötztaler gestartet ist. Hut ab, vor dieser Leistung.

17:00 Uhr - Matrin Koch: "Härter kann man es nicht haben"

Mit einer Zeit von 9 Stunden und 45 Minuten kommt auch Goldbergers Freund und Skisprungkollege, Martin Koch ins Ziel. Dass Goldberger heute besser abschnitt, stört den Kärntner kaum:
"Ich bin sehr zufrieden. Ich wollte eigentlich nur ins Ziel kommen heuer, hätte nicht gedacht, dass es so gut läuft, aber es war ein brutaler Kampf heuer."
Angesprochen darauf, dass er zu Beginn des Rennens noch mit Goldberger in einer Gruppe fuhr, schmunzelte Koch:
"Den Andy hab ich nicht mehr lange gesehen, muss ich ehrlich zugeben. Auf das Kühtai hinauf war er mir gleich auf und davon, aber das war mir klar, er war heute schon in der Früh sehr bissig und bei dem Wetter heute hat er die Chance genutzt."
Goldberger habe das Wettkampf-Feeling wieder gepackt. Ob das bei Martin Koch ebenso war?
"Der Ötztaler ist eine unglaubliche Herausforderung. Ich mache das gerne obwohl ich absolut nicht dafür geeignet bin – also ich trainiere viel zu wenig dafür. Es ist ein Wahnsinn, dass ich da mitmachen kann, aber mir gefällt die Herausforderung und härter kann man es nicht haben, deshalb stelle ich mich dem und heute habe ich es ganz gut gemacht."

Martin Koch beim ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

16:45 Uhr - Andy Goldberger: "Das war ein Genuß"

Im Zielbereich gibt es das nächste Interview mit einem sichtlich zufriedenen und gut gelaunten Andy Goldberger:
"Das Wetter war perfekt heute. Auch von der Temperatur her sehr angenehm, der Wind hielt sich auch in Grenzen, ohne Regen sind wir jetzt durchgekommen, also es war sehr cool."
Was dem ehemaligen Skispringer heute am meisten gefiel:
"Also die Abfahrt, das Runterfahren, das war so klasse. Die ganzen gesperrten Straßen, so schön hergerichtet – da hat sich das Hinauffahren echt gelohnt, weil das war echt nicht lustig. Der Kopf hat schon ein paar Mal gestreikt, aber ich habe mich dann mit der lässigen Abfahrt motiviert. Das war wirklich ein Genuss heute."

Andy Goldberger beim ÖRM 2019

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16:30 Uhr - Freudentränen bei den Finishern

Viel Training, wenig Familie - das ist wohl ein "Motto", das viele Familienmitglieder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ötztaler Radmarathons kennen. Umso schöner ist die Freude, wenn die Liebsten im Ziel ankommen und sich die harte Arbeit das ganze Jahr über ausgezahlt hat.

Freudentränen beim ÖRM

Fotocredit: Eurosport

Freudentränen beim ÖRM

Fotocredit: Eurosport

16:15 Uhr - Rohregger und Schleck im Ziel

Auch die beiden Profis Thomas Rohregger und Fränk Schleck sind im Ziel angekommen. Gemeinsam mit Martin Kallen (CEO der UEFA Events) kamen die ehemaligen Profis mit einer Zeit unter neun Stunden ins Ziel. Beim Interview im Zielbereich attestiert der ehemalige österreichische Radprofi seinem Kollegen aus Luxemburg eine großartige Fitness und gesteht, dass Schleck im Hinblick auf ein etwaiges "Battle" mit ihm heute wohl fitter sei:
"Der Fränk, der ist ja so fit, der könnte ja morgen bei der Tour mitfahren."
Der Luxemburger indes fand das Rennen heute „super“ und „recht sportlich." Jeder, der heute ins Ziel gekommen ist, könne "sich auf die Schulter klopfen."

Rohregger, Kallen und Schleck

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16:00 Uhr - Aus für John Simpson am "Klapprad"

Der Brite John Simpson ging heute mit einem besonderen Rad an den Start des Ötztalers 2019. Mit einem Klapprad wollte er die 238 Kilometer und 5500 Höhenmeter zurücklegen. Was anfangs ohne Probleme funktionierte endete nun leider am Jaufenpass. Kleiner Trost für Simpson: Er durfte mit dem Besenwagen mitfahren.

Klapprad beim ÖRM

Fotocredit: Eurosport

https://i.eurosport.com/2019/09/01/2667458.png

15:50 Uhr - Kurzes Ausrasten in den Serpentinen

Kurze Pausen in den Kurven

Fotocredit: Eurosport

15:36 Uhr - Top 10 der Damen

ÖRM 2019 Women Top 10

Fotocredit: Eurosport

15:35 Uhr - Top 10 der Männer

ÖRM 2019 Men Top 10

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15:30 Uhr - Orenos ist "Happy" aber dennoch nicht ganz zufrieden

Die Vorjahressiegerin bei den Damen, Laila Orenos, wurde heute Dritte. Nach zuletzt fünf (!) Siegen in Serie ist die Schweizerin mit ihrer Leistung heute nicht ganz zufrieden:
"Eigentlich bin ich schon zufrieden mit meiner Leistung, womit ich nicht so zufrieden war, war der Schluss am Timmelsjoch. Da bin ich total eingebrochen in der zweiten Hälfte. Vielleicht hat das auch damit zutun, dass ich dieses Jahr weniger gemacht habe und weniger lange Einheiten trainiert habe, denn eigentlich ist genau das meine Stärke, am Ende am Timmelsjoch. Deshalb bin ich nicht ganz so zufrieden mit meiner Leistung, aber sonst bin ich absolut happy."

15:10 Uhr - Sonnenschein in Tirol

Entgegengesetzt aller Prognosen hält das Wetter bislang sehr gut. Am Timmelsjoch als auch in Sölden bei der Zielankunft herrscht strahlender Sonnenschein. Hoffen wir für die verbleibenden Fahrerinnen und Fahrer, dass das auch bis zum Schluss so bleibt.

15:00 Uhr - Leopold Bollwein: "Danke an meine Familie"

Bei der Labestation vor dem Timmelsjoch nutzte mein Kollege Sebastian Naier wieder die Chance für ein Interview mit pausierenden Fahrern. Leopold Bollwein aus Niederösterreich erzählt dabei, wie seine Vorbereitung auf den Ötztaler ausgesehen hat und dankt dabei seiner Familie, ohne deren Verständnis seine Teilnahme nicht möglich gewesen wäre:
"Da leidet die ganze Familie darunter. Da gibt es keinen Urlaub, 11.000 Kilometer, keine Berge, kein Klettern, wenn die Freunde anrufen, heißt es: ‚Nein, Radfahren‘. Und wenn man krank wird, da setzt man schon alles auf eine Karte. Darum Danke an die Familie und an meine Frau! Großen Dank für das Verständnis, sonst könnte man das nicht machen."

Leopold Bollwein ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

14:45 Uhr - Podest der Damen steht fest

1. Christina Rausch (GER)
2. Ils van der Moeren (BEL)
3. Laila Orenos (SUI)


14:40 Uhr - Rausch: "Ein perfekter Tag"

Christina Rausch schwärmt bei ihrem Siegerinnen-Interview über den heutigen Tag, wobei sie einräumen musste, dass sie am Ende kurz vor einem Einbruch stand:
"Es lief alles ziemlich gut. Bis am Ende am Timmelsjoch, da dachte ich: 'Ooooh, jetzt kommt so langsam der Einbruch' aber es hat dann am Ende gereicht und in der Abfahrt konnte ich ein wenig Kraft sammeln. Es war ein schönes Rennen. Das Wetter war perfekt, das hat auch viel dazu beigetragen und die Stimmung auf der Strecke war ebenfalls toll. Für mich ein perfekter Tag."

14:31 Uhr - Rausch gewinnt bei den Damen vor van der Moeren

Wahnsinn! Bei ihrer achten Teilnahme am Ötztaler Radmarathon gewinnt Christina Rausch die diesjährige Auflage bei den Damen. Mit einer sensationellen Zeit von 7h45m04s wird sie frenetisch von den Fans im Ziel empfangen. Eine Minute nach der deutschen Sportlerin kommt die Belgierin Ils van der Moeren ins Ziel.

Siegerin ÖRM

Fotocredit: Eurosport

14:20 Uhr - Das große Kämpfen hat begonnen

Während im Zielbereich immer mehr Finisher eintreffen beginnt für den Großteil des Fahrerfelds noch das große Leiden am Jaufenpass und Timmelsjoch.

Timmelsjoch 2019

Fotocredit: Eurosport

14:10 Uhr - Brenner nun geschlossen

Die Stelle Brenner und Gasteige wurden soeben geschlossen. Von 4285 gestarteten Teilnehmenden sind noch 4183 im Rennen.

14:06 Uhr - Rausch distanziert Konkurrenz am Timmel

Auch die ersten Damen sind am Timmelsjoch angelangt. Erste, mit zwei Minuten Vorsprung, war dabei Christina Rausch (GER) vor Ils van der Moeren (BEL) und Laila Orenos (SUI). In ca. 20 Minuten dürfen wir mit der Ankunft in Sölden rechnen.

14:03 Uhr - Das Podium des ÖRM 2019

Das Podium des Ötztalers 2019

Fotocredit: Eurosport

13:55 Uhr - Nothegger: "Ich will nur mehr ins Bett"

Im Siegerinterview gibt Mathias Nothegger Einblicke in die letzten knapp sieben Stunden:
"Ich habe am Timmelsjoch gar nicht mehr daran geglaubt. Am Anfang vom Timmelsjoch ist es mir sehr schlecht gegangen und da wäre ich zweimal fast abgerissen, ich hatte quasi einen innerlichen Resignierer, aber dann hab ich mir gedacht: 'Jetzt komm, beiß hinein!'."
Wie es ihm jetzt nach seinem zweiten Sieg geht, beschreibt er so:
"Zwick mich, ich glaub, ich träum und lieg noch im Bett - das Rennen fängt erst in einer Stunde an. Mir tut alles weh, ich muss aufs Klo und ich will ins Bett."
Aber vorher muss der zweimalige Sieger noch was trinken:
"Ich glaub, jetzt werden einmal zehn bis zwölf Aperol Spritz getrunken. Jetzt hole ich die ganze Saison nach."

13:40 Uhr - Elettrico krallt sich Platz drei

Im spannenden Kampf um den letzten Stockerlplatz setzt sich Elettrico Tommaso aus Italien vor Alban Lakata aus Österreich durch. Alle vier Finisher konnten den ÖRM dieses Jahr unter sieben Stunden absolvieren.

13:33 Uhr - De Marchi wird Zweiter

Mit einem Rückstand von 1min23s kommt der Italiener Mattia De Marchi ins Ziel. Lange konnte er mit Nothegger mithalten, doch bei der Abfahrt setzte sich letztlich der Österreicher durch.

De Marchi wird Zweiter

Fotocredit: Eurosport

13:30 Uhr - Titelverteidiger Nothegger gewinnt den ÖRM 2019

Was für eine Leistung! Wie auch im letzten Jahr gewinnt der Österreicher Mathias Nothegger den Ötztaler Radmarathon. Mit einer Wahnsinns-Zeit von 6h47m02s gewinnt der Vorarlberger zum ingesamt zweiten Mal hier in Sölden. Herzliche Gratulation!

Nothegger

Fotocredit: Eurosport

13:16 Uhr - Führungsduo ist bereits am Timmel

Wie auch im Vorjahr ist Mathias Nothegger der erste Fahrer am Timmelsjoch - dieses Mal jedoch gemeinsam mit Mattia De Marchi. Es wrd sich also erst in der ca. 20-Minütigen Abfahrt nach Sölden zeigen, wer den ÖRM 2019 für sich entscheiden kann.

Abfahrt nach Sölden

Fotocredit: Eurosport

13:12 Uhr - Die Ersten Damen haben Schönau erreicht

Die Deutsche Christina Rausch hat die Führung bei den Frauen übernommen und führt doch schon recht deutlich mit 2,50 Minuten Vorsprung vor der Vorjahressiegerin Laila Orenos.
1. Christina Rausch (GER)
2. Laila Orenos (SUI)
3. Ils van der Moeren (BEL)

13:03 Uhr - Zweikampf hinauf auf den Timmel

Der Vorjahressieger Mathias Nothegger und der Italiener Mattia De Marchi liefern sich ein packendes Duell hinauf auf den Timmelsjoch. Kann einer der Beiden sich bereits beim Anstieg absetzen oder wird das Rennen erst in der Abfahrt nach Sölden entschieden?

Führungsduo am Timmelsjoch

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12:45 Uhr - Grüner tippt auf Nothegger

Der Extremradsportler Patric Grüner tippt im Interview mit Martin Böckle auf einen erneuten Sieg von Mathias Nothegger:
"Ich würde sagen, der Mathias macht das heute und De Marchi wird Zweiter."
Ob es noch die ein oder andere Attacke im Trio gibt, bleibt abzuwarten:
"Es ist schwierig einzuschätzen, wie das Führungstrio taktisch aufgestellt ist. Ich glaube, sie sind sich einig, dass sie so lange wie möglich zusammenbleiben müssen und irgendwann wird einer sagen: 'Ich schaffe es nicht mehr' oder 'Ich bin stärker und bin weg' und dann werden wir die Rennentscheidung am Timmelsjoch haben."

12:35 Uhr - Männer erreichen Verpflegung Schönau

1. Mathias Nothegger (AUT)
2. Mattia De Marchi (ITA)
3. Robert Petzold (GER)

12:30 Uhr - Den Jaufenpass im Begleitfahrzeug hinunter

Mein Freund und Kollege Max Moebus verfolgt den Ötztaler heute vom Begleitfahrzeug aus mit und versorgt mich mit tollen Bildern. Ein herzliches Danke von meiner Seite aus! Wenn Ihr coole Radsport-Videos sehen wollt, besucht seinen YouTube-Kanal Shakedown.

Den Jaufenpass hinunter

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12:25 Uhr - 34 Nationen am Start

Von den insgesamt 36 akkreditierten Nationen sind heute 34 tatsächlich an den Start gegangen. Sogar Radfahrer aus Kuba sind heuer nach Tirol gekommen um beim Ötztaler zu starten.

ÖRM Kuba

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12:13 Uhr - Orenos neue Führende bei den Damen

Die Siegerin der Damen der vergangenen fünf Jahren, Laila Orenos hat bei der Abfahrt nach St. Leonhard ihren Rückstand aufgeholt und führt nun eine gute halbe Minute vor Christina Rausch und eineinhalb Minuten vor Ils van der Moeren.

12:10 Uhr - Hauptfeld bei der Labestation am Brenner

Das Hauptfeld tankt gerade Energie vor der Abfahrt nach St. Leonhard.

Labe Brenner

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12:00 Uhr - Den ÖRM 2019 im Livestream

Der diesjährige Ötztaler Radmarathon wird neben unserem Liveticker auch in voller Länge im kostenlosen Livestream gezeigt.

11:45 Uhr - De Marchi Erster in St. Leonhard

Mattia De Marchi (ITA) kommt als Erster in St. Leonhard an, dicht gefolgt von Mathias Nothegger (AUT) und Patrick Hagenaars (AUT). Da Nothegger zuvor nicht in den Top 30 angeführt wurde, dürfte bei der Zeitmessung etwas falsch eingeblednet worden sein.

Abfahrt nach St. Leonhard

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11:40 Uhr - Spitzengruppe eng beisammen

Die ersten 20 Fahrer befinden sich in einem Zeitfenster von eineinhalb Minuten. Bei der Abfahrt nach St. Leonhard kann sich hier also einiges tun. Bei den Damen führt nun Christina Rausch vor Ils van der Moeren und Laila Orenos.

Jaufenpass 1-10

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Jaufenpass 11-20

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11:28 Uhr - Vorjahressieger nicht unter den Top 30

Mathias Nothegger, der Vorjahressieger des Ötztatler Radmarathons, befindet sich aktuell nicht unter den Top 30.

11:20 Uhr - Führungstrio erreicht Jaufenpass

Die ersten Fahrer erreichen soeben den Jaufenpass.
1. Hoogerland Johnny
2. Hagenaars Patrick
3. Cecchini Stefano
Danach folgt eine 12er Gruppe.

Die Spitzengruppe

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11:15 Uhr - "Radfahren muss Spaß machen"

Bei der Labestation nutzt mein Kollege Sebastian Naier kurze Trinkpause aus, um mit ein paar Fahrern ein Interview zu führen. Einer dieser Fahrer ist Wolfgang. Im Kurzinterview gibt er Einblick, auf was muss man alles verzichten muss, um sich auf den Ötztaler vorzubereiten:
"Auf viel. Die Familie leidet etwas darunter, wenn man immer nach der Arbeit schauen muss, dass man schnell nach Hause kommt, um danach die Kilometer in die Beine zu bekommen."
Seine Vorbereitung auf den Ötztaler: "Dreimal die Woche, 250 Kilometer im Schnitt bin ich gefahren und das macht in Summe dann acht bis neuntausend Kilometer im Jahr aus."
Ein weiterer Fahrer namens Michael wird ebenfalls bei der Jausenpause interviewt. Sein Ziel heute ist das Rennen unter 10 Stunden zu beenden. Auf die Frage, wie er sich für den Ötztaler quält, entgegnet er ganz cool:
"Fahrradfahren ist Spaß, das hat nichts mit Quälerei zutun. Radfahren muss einfach Spaß machen."

Michael im "Jauseninterview"

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11:00 Uhr - Spitzengruppe am Weg zum Jaufenpass

Die Spitzengruppe rund um Thomas Gschnitzer ist gerade am Weg hinauf zum Jaufenpass. Hier ein Teil der Spitzengruppe:

Spitzengruppe Jaufenpass

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10:58 Uhr - Bilder von der Labestation am Brenner

Bevor es auf den 2090 Meter hoch gelegenen Jauchenpass geht, können sich die Fahrer noch auf der Labelstation am Brenner stärken.

Labestation Brenner

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Labestation Brenner

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Labestation Brenner

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10:40 Uhr - Gschnitzer führt vor Pechtl

Der Italiener Thomas Gschnitzer ist als Erster beim Gasteig vor dem Österreicher Daniel Pechtl. Auf die Spitzengruppe folgt eine größere Gruppe mit ca. 50 Fahrern. Bei den Damen führt nun Laila Orenos vor Ils van der Moeren und Christina Rausch.

10:34 Uhr - Die Top 10 der Herren

TOP 10 ÖRM 2019

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10:30 Uhr - Mit dem Tandem beim ÖRM 2019

Wahrscheinlich DER Hingucker des diesjährigen Ötztalers: Lukas und Zita, die den ÖRM 2019 gemeinsam mit einem Tandem betreiten. Im Interview direkt aus dem Begleitfahrzeug verraten die Beiden, wie sie auf die Idee gekommen sind, mit dem Tandem hier anzutreten:
"Wir haben dieses Jahr schon ein halbes Jahr eine Radtour gemacht, sind im Oman gestartet und zurück nach Erlangen gestartet. Das hier ist quasi der Abschluss des Ganzen."

Per Tandem beim ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

10:18 Uhr - Führungsgruppe der Damen am Brenner

Die Belgierin Ils van der Moeren erklimmt knapp vor der Vorjahressiegerin Laila Orenos und Christina Rausch den Brennerpass.

10:16 Uhr - Stelle Kühtai nun geschlossen

Die Zeitmessstellen Oetz und Kühtai sind nun geschlossen.

10:01 Uhr - Gschnitzer erklimmt Brenner als Erster

Eine Gruppe aus 13 Fahrern erklimmt nach 121,5km den Brennerpass. Auch hier gibt es wieder eine Labestation für alle Teilnehmenden.
Die Spitzengruppe am Brenner:
1. Gschnitzer Thomas
2. Hertlein Markus
3. Lenz Andreas
4. Pechtl Daniel
5. Schickmair Dominik
6. Nothegger Mathias
7. Kiesel Lysander
8. Kogan Daniel
9. De Marchi Mattia
10. Kapeller Hannes
11. Weiss Martin
12. Hoogerland Johnny
13. Ludwiczek Martin

09:55 Uhr - Optimales Radfahr-Wetter

Bislang meint es das Wetter mit den Fahrerinnen und Fahrern des diesjährigen Ötztalers gut. Bei 17 Grad Celcius treten sie gerade den Brennerpass hinauf. Gegen Mittag wird auf einigen Abschnitten des Kurses Regen vorhergesagt.

09:48 Uhr - Österreichische Dreifachführung

An der Spitze des Rennens befindet sich nach wie vor Martin Ludwiczek (AUT) vor Mathias Nothegger (AUT) und Daniel Pechtl (AUT).

09:40 Uhr - Spitzenfeld in Steinach erwartet

Bevor es auf den Brenner, den zweiten großen Anstieg des ÖRM 2019, geht, passiert das Spitzenfeld gleich Steinach am Brenner.

09:24 Uhr - Van der Moeren vor Orenos in Innsbruck

Auch die ersten Damen haben Innsbruck erreicht:
1. Ils van der Moeren (BEL)
2. Laila Orenos (SUI)
3. Christina Rausch (GER)

09:15 Uhr - Bilder von der Labestation Kühtai

Das Hauptfeld ist nun auch am Kühtai angelangt. Hier können sich die Fahrerinnen und Fahrer das erste Mal stärken.

Labestation Kühtai

Fotocredit: Eurosport

09:04 Uhr - Ludwiczek auch Erster in Innsbruck

Da folgen auch schon die ersten Infos aus Innsbruck. Das Spitzenfeld hat nun den Ort der letztjährigen Rad-WM erreicht. Die ersten drei in Innsbruck:
1. Martin Ludwiczek (AUT)
2. Giacomo Garofoli (ITA)
3. Daniel Kogan (GBR)

08:50 Uhr - Spitze nähert sich Innsbruck

Während sich die Spitze mit Martin Ludwiczek (AUT) der WM-Stadt Innsbruck nähert, habe ich für Euch die ersten Ergebnisse der Frauen am Kühtai:
1. Ils van der Moeren (BEL)
2. Christina Rausch (GER)
3. Laila Orenos (SUI)

08:45 Uhr - Peleton unterwegs rauf ins Kühtai

Zwei Stunden sind seit dem Start vergangen. Das Hauptfeld ist gerade unterwegs rauf ins Kühtai zur ersten Labestation.

Hauptfeld unterwegs ins Kühtai

Fotocredit: Eurosport

08:35 Uhr - Promis und Profis im Fahrerfeld

Werfen wir einmal einen detaillierten Blick auf das Fahrerfeld 2019. Hier finden wir unter anderem Thomas Rohregger (AUT, seines Zeichens Sieger der Österreich Rundfahrt 2008), Andy Goldberger (AUT, ehemaliger Skispirnger), Martin Koch (AUT, ehemaliger Skispringer), Fränk Schleck (LUX, Tour-de-France-Etappensieger) und Francesco Casagrande (ITA, Zweitplatzierter Giro d'Italia).

Martin Koch (links) und Andy Goldberger (rechts)

Fotocredit: Eurosport

08:24 Uhr - Top 3 im Kühtai

Die Spitze am Kühtai sieht wie folgt aus:
1. Martin Ludwiczek (AUT)
2. Giacomo Garofoli (ITA)
3. Daniel Kogan (GBR)

08:17 Uhr - Ludwiczek Erster im Kühtai

Martin Ludwiczek (AUT) ist der erste Fahrer, der oben im Kühtai angekommen ist. Dort messen wir derzeit 9 Grad bei leichtem Nebel. Nach bislang 49 km gibt es hier auch die erste Labestation für die Fahrerinnen und Fahrer.

08:05 Uhr - Ein Österreicher führt das Rennen an

Der Österreicher Martin Ludwiczek aus Maurach führt derzeit das Rennen mit einem Vorsprung von 2,24 Minuten an. In ca. zehn Minuten wird er die erste Labestation im Kühtai passieren.

Ludwiczek Martin

Fotocredit: Eurosport

07:55 Uhr - Ein paar Zahlen zum ÖRM 2019

Bevor die Spitze des Feldes gegen 08:15 Uhr im Kühtai erwartet wird habe ich ein paar Zahlen für Euch zum 39. Ötztaler Radmarathon. Die Rede ist zwar immer von 4.000 Starterinnen und Startern, tatsächlich sind es insgesamt 4.285 Hobbyradler - davon sind stolze 261 Frauen und 4.024 Männer. Die ältesten Teilnehmer im Fahrerfeld sind Astrid Listl (62 Jahre) aus Karlsruhe und Gerhard Schwender (78) aus Obermichelbach. Hut ab, vor Eurer Leistung!

ÖRM 2019 Richtung Kühtai

Fotocredit: Eurosport

07:40 Uhr - Video vom Start

Meine Kollegen vom Ötztaler Tourismus, die direkt beim Start waren, haben diesen via Instagram aufgezeichnet. Hier könnt Ihr noch einen Blick auf den Start um kurz vor Sieben werfen.

07:22 Uhr - Spitze erreicht Oetz

Die Spitze des Fahrerfelds hat nun Oetz erreicht und biegt gleich auf den Anstieg ins Kühtai auf. Von Oetz rauf in die Alpen des Kühtais sind 1.200 Höhenmeter zu bewältigen. Oben angekommen gibt es nach 49 Kilometer die erste Labestation.

Spitze in Oetz

Fotocredit: Eurosport

07:20 Uhr - Höhen- und Streckenprofil

Was ich Euch bislang noch schuldig geblieben bin: Das Strecken- und Höhenprofil! Für alle Radsport-Fans nicht wirklich etwas Neues, denn mit Ausnahme von einem Jahr fährt man hier seit 1982 denselben Kurs.

Höhenprofil ÖRM 2018

Fotocredit: Eurosport

07:15 Uhr - ÖRM 2019 im Livestream

Den diesjährigen ÖRM könnt Ihr nicht nur im Liveticker mitverfolgen sondern auch im Livestream von Ötztaler Radmarathon TV.

07:00 Uhr - Fahrerfeld passiert Längendfeld

Der erste Ort, den das Fahrerfeld auf dem traditionellen Kurs passiert, ist Längenfeld. Danach geht es weiter Richtung Umhausen bis nach Oetz, wo dann die erste von insgesamt vier Bergwertungen ansteht. 1.200 m Höhenunterschied müssen die Radler dann auf einer Strecke von 18,5km von Oetz bis ins Kühtai zurücklegen.

ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

06:54 Uhr - Rennen offiziell freigegeben

Die ersten Fahrerinnen und Fahrer haben die Startlinie überquert und somit ist das Rennen offiziell gestartet. Hannes Kapella führt das Rennen auf den ersten Kilometern an.

06:45 Uhr - Startschuss für 4000 Hobbyradler

Soeben ist der Start für den 39. Ötztaler Radmarathon erfolgt. Auf den ersten Kilometern beginnt die neutrale Startphase - die Zeit eines jeden läuft also erst ab Überqueren der Startline.

Start ÖRM 2019

Fotocredit: Eurosport

06:40 Uhr - 11 Grad zum Start

Beim Start in Sölden messen wir derzeit 11 Grad Celsius. Für den weiteren Tagesverlauf ist dennoch Regen prognostiziert. Bei den Abfahrten von den Pässen ist bei nasser Strecke also besondere Vorsicht bei den Fahrerinnen und Fahrern geboten.

06:30 Uhr - Guten Morgen aus Sölden!

Einen wunderschönen guten Morgen aus Sölden! Endlich ist es wieder so weit: Der Ötztaler Radmarathon geht in seine 39. Auflage. Um 06:45 Uhr fällt der Startschuss für über 4.000 Radsportverrückte aus der ganzen Welt. Mein Name ist Thomas Schurl und ich bin für Euch von jetzt an bis zum Ziel live dabei und halten Euch auf dem Laufenden. Gerne beantworte ich auch Fragen. Benutzt dazu einfach die Kommentarfunktion!

Sölden 2019

Fotocredit: Eurosport

Herzlich Willkommen zum Ötztaler 2019!

Hallo liebe Radsport-Freunde zum Liveticker des Ötztalers 2019! Wir sind hier für Euch am Sonntag, 1. September vom Start weg im Ticker hautnah mit allen Informationen beim Rennen dabei - viel Spaß!
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