20.03.21 - 10:00
Beendet
Straßenrennen - Herren
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Mailand - Sanremo • Etappe1
Spielbeginn

Straßenrennen - Herren

Erleben Sie das Mailand - Sanremo-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Mailand - Sanremo-Rennen beginnt am 20 März 2021 um 10:00h. Bei Eurosport gibt es auch Mailand - Sanremo-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Felix Schönbach
Highlights 
 
 Entfernen
16:45 

Damit verabschiede ich mich vom heutigen Rennen. Alle Ergebnisse und Reaktionen finden Sie auf unserer Website. Die Klassikersaison geht nächste Woche mit der Brügge-De Panne Classic und dem E3 Preis weiter. Seien Sie auch dann wieder dabei!

16:44 

Schachmann belegt Rang 14.

16:43 

Matthews wurde sechster, Aranburu siebter und Colbrelli achter. Kragh Andersen und Turgis komplettieren die Top-10.

16:40 

Kragh Andersen wurde noch vom Feld überrollt. Schachmann fuhr den Sprint von Sagan an und kam im Feld an.

16:38 

Fotofinish zwischen Ewan und Van Aert, dahinter wird Sagan vierter und van der Poel fünfter.

16:38 

Stuyven fällt hinter der Ziellinie an die Bande. Was für ein Coup des Belgiers!

16:37 

Ewan und Van Aert belegen die folgenden Plätze.

16:37 

Aber Stuyven gewinnt!

16:36 

Stuyven tritt an. Hinten kommt van der Poel

16:36 

Sie belauern sich und das Feld kommt zurück

16:36 

Kragh Andersen und Stuyven sind weg. Wer tritt an?

16:36 

Das Feld ist knapp 50 Meter dahinter.

16:35 

Der letzte Kilometer. Kragh Andersen schließt zu Stuyven auf.

16:35 

Pidcock und Van Aert springen als nächste.

16:35 

Kragh Andersen setzt nach.

16:35 

Matthews und Schachmann führen nach. Aber der Rückstand wird nicht kleiner.

16:34 

Noch zwei Kilometer. Bora fährt hinten.

16:34 

Der Belgier hat knapp 50 Meter Vorsprung.

16:34 

Angriff von Jasper Stuyven (TFS).

16:33 

Noch drei Kilometer. Die Gruppe kommt geschlossen aus der Abfahrt.

16:33 

Pidcock hat sich mit Van Aert, Ewan, Van der Poel und Alaphilippe ganz leicht abgesetzt. Aber Schachmann schließt die Lücke.

16:32 

Sturz von Pasqualon. Pidcock macht vorne weiter Druck.

16:32 

Attacke von Pidcock. Der Crosser möchte auf der Abfahrt eine Lücke reißen.

16:31 

Von hinten kommen weitere Fahrer heran. Noch vier Kilometer.

16:31 

Ewan bleibt am Hinterrad von Van Aerrt. Dahinter van der Poel, Schachmmann und Alaphilippe.

16:31 

Noch fünf Kilometer. Die Spitze sieht sich an.

16:30 

Van Aert verschärft nochmal das Tempo, aber es bleibt bei einer größeren Gruppe.

 

Es sind knapp 15 Mann vorne. Ewan ist vorne dabei.

16:29 

Es bildet sich eine größere Gruppe. Sie sind fast oben.

16:29 

Schachmann fährt nach, van der Poel schließt die Lücke.

16:29 

Jetzt geht der Weltmeister. Van Aert ist am Hinterrad.

16:29 

Der letzte flache Abschnitt. Alaphilippe schaut sich um.

16:28 

Es bleibt ruhig, bislang gibt es keine Attacke. Ewan ist an zweiter Position.

16:28 

Auffahrunfall an einer der Sepentinen. Ein AG2R Fahrer steht am Streckenrand.

16:27 

Ineos fährt in Formation den Poggio hinauf. Noch zwei Kilometer bis zum Gipfel.

16:27 

Das Feld schrumpft auf knapp 50 Fahrer.

16:26 

Immer noch keine Attacke. Alaphilippe und Van Aert lauern.

16:26 

Viviani ist weg.

16:26 

Das Feld dünnt aus. Van der Poel ist nicht weit vorne und wird nun erst platziert.

16:25 

Hinter Ineos ist Lotto-Soudal platziert. Ewan ist in einer guten Position.

16:24 

Deceunick-Quickstep und Ineos fahren als erstes in den Poggio rein. Noch neun Kilometer.

16:24 

Van der Poel und Van Aert haben keine Teamkollegen mehr und müssen investieren.

16:23 

Nun drängen alle Fahrer Richtung Spitze des Feldes. Lotto-Soudal hat sich formiert.

16:23 

Burghardt und Schachmann sind hinter De Bondt (AFC).

16:22 

Bora-Hansgrohe zeigt sich vorne. Van der Poel wird nun auch platziert.

16:22 

Ineos Grenadiers ist weiterhin vorne. Sie fahren für Kwiatkowski und Pidcock.

16:21 

Es sind knapp 100 Mann, die vor dem Poggio um die Positionen kämpfen werden.

16:20 

Die beiden Felder schließen knapp drei Kilometer vor dem Poggio wieder zusammen.

16:19 

Das zweite Feld hat noch knapp 100 Meter hintendran.

16:19 

Bennett und Nizzolo sind in der ersten Gruppe. Wer hat es nicht geschafft? Es gibt kaum Bilder von der zweiten Gruppe.

16:17 

Alaphilippe, Van Aert und van der Poel sind vorne dabei.

16:17 

Das zweite Feld ist knapp 10 Sekunden zurück.

16:16 

Nach knapp 40 Fahrern hat sich auf der Abfahrt eine Lücke aufgetan

16:16 

Hinter Ineos sind Démare, Matthews, Trentin (UAD) und Mohoric (TBV).

16:15 

Auf der Abfahrt kommt es im Feld zu Lücken. Ineos Grenadiers möchte das ausnutzen und zieht durch.

16:13 

Luke Rowe (IGD) führt drei seiner Teamkollegen durch die Abfahrt.

16:13 

Auch Kristoff fällt zurück. UAE-Emirates sieht nicht gut aus zur Zeit. Démare (GFC) und Van Avermaet (ACT) zeigen sich vorne.

16:10 

Wir haben die Cipressa passiert und es gab keine Attacken. Ein geschlossenes Feld geht auf die Abfahrt.

16:09 

Van der Hoorn ist inzwischen eingeholt. Fernando Gaviria (UAD) ist zurückgefallen.

16:08 

Alberto Bettiol (EFN) fällt zurück. Der Sieger der Flandernrundfahrt 2019 ist nicht in guter Form.

16:08 

Das Feld ist aber noch relativ groß für diese Phase des Rennens.

16:07 

Wout van Aert ist bereits an zweiter Position. Sam Oomen (TJV) zündet nun die nächste Stufe und dünnt das Feld weiter aus.

16:06 

Ackermann und Schachmann haben sich direkt hinter der Spitze platziert.

16:04 

Bislang gibt es noch keine Attacken. Am Ende des Feldes fallen die ersten Fahrer aus dem Feld zurück.

16:03 

Vorne setzt sich van der Hoorn nochmal von seinen Fluchtkollegen ab. Der Niederländer hat noch 20 Sekunden Vorsprung auf das Feld.

16:03 

Timo Roosen (TJV) schlägt ein gleichmäßiges, aber schnelles Tempo an.

16:02 

Roger Kluge (LTS) fährt als erstes rein. Dann übernimmt Jumbo-Visma das Kommando.

16:01 

Die Ausreißer gehen mit 20 Sekunden Vorsprung in die Cipressa.

16:01 

Die letzten Meter und Bora-Hansgrohe setzt sich neben AG2R-Citroen an die Spitze des Feldes.

16:00 

Die Nervosität steigt, mehrfach kommt es zu Staus oder Verbremsern im Feld.

15:58 

Die Positionskämpfe werden nun wieder etwas stärker.

15:56 

Tonelli hält sich gut, 31 Kilometer vor dem Ziel hat er noch eine Minute Vorsprung.

15:55 

Deceunick-Quickstep bringt Bennett wieder zurück an die Spitze des Feldes. Dort machen Bora-Hansgrohe und Education First-Nippo das Tempo.

15:54 

Sam Bennett kehrt ins Feld zurück, muss aber schon auf die Zähne beißen.

15:53 

Wir befinden uns in der Ortsdurchfahrt von Imperia. Jetzt beginnen die Positionskämpfe für die Cipressa.

15:51 

Im Feld übernimmt jetzt DSM die Führung. Die Mannschaft hat keinen reinen Sprinter dabei. Romain Bardet und Sören Kragh Andersen werden früh attackieren müssen.

15:49 

Bennett ist weiterhin in der Wagenkolonne. Der Ire wird zum Feld zurückkehren, so richtig flüssig sieht er aber nicht aus. Das Feld hat die Capo Berta nun auch absolviert.

15:47 

Vorne setzt sich Tonelli von seinen restlichen Fluchtkollegen ab. Er geht allein auf die Abfahrt nach Imperia.

15:47 

Bennett kämpft sich in der Materialkolonne wieder zurück ins Feld. Das wird wichtige Körner kosten.

15:45 

Sam Bennett hat einen Defekt und muss das Rad wechseln. Das Feld ist allerdings noch langsam unterwegs.

15:44 

Noch 40 Kilometer, die Steigung zur Capo Berta beginnt. Die Spitzengruppe verteidigt 1:30 Minuten Vorsprung.

15:43 

Jetzt befinden wir uns auf der Anfahrt zur Capo Berta, dem schwersten der drei Hügel. Danach geht es nach Imperia hinunter und anschließend in die Cipressa. Die Positionierung wird nun immens wichtig.

15:40 

Das Spitzenquartett kann seinen Vorsprung auf das vom müden Tim Declercq angeführte Feld auf 1:38 Minuten ausbauen.

15:37 

Auch Charles Planet (TNN) und Filippo Tagliani (ANS) können nicht mehr mithalten. Damit sind nur noch Mathias Norsgaard (MOV), Nicola Conci (TFS), Alessandro Tonelli (BCF) und Taco van der Hoorn (IWG) an der Spitze.

15:34 

Capo Mele ist passiert. Es folgt die kurze Steigung zur Capo Cervo. Deceunick-Quickstep hat sich nun in Mannschaftsstärke an der Spitze des Feldes platziert.

15:33 

Mit Andrea Peron (TNN) fällt ebenfalls aus der Spitzengruppe zurück.

15:31 

Giacomo Nizzolo (TQA) befindet sich eher am Ende des Feldes. Der Vorsprung der Spitze ist auf 1:15 Minuten geschmolzen.

15:29 

Laigueglia ist erreicht. In dem Örtchen wird eines der ersten Saisonrennen in Italien ausgetragen. Außerdem beginnt am Ortsausgang der Anstieg zur Capo Mele. Damit beginnt 52 Kilometer vor dem Ziel die heiße Phase.

15:27 

Paul Martens hat seinen Job erledigt und lässt sich zurückfallen. Auch Tim Declercq quetscht nun die letzten Körner aus sich heraus.

15:23 

Jezt schieben sich Bora-Hansgrohe und Deceunick-Quickstep in Mannschaftsstärke hinter die Spitze des Feldes. Ein schöner Zufall, denn diese beiden Mannschaften stehen im Zentrum der ersten wilden Gerücht des Transfermarktes: Angeblich soll Bora an Remco Evenepoel interessiert sein. Ein Gerücht, dass Bora-Hansgrohe Manager Ralph Denk dementiert.

15:20 

Mit Mattia Fiel (ANS) fällt der erste Fahrer aus der Spitzengruppe zurück. Die Distanz macht sich nun langsam bemerkbar.

15:19 

Entsprechend ändert das Peloton seine Form: Statt einer langen Perlenschnur bildet sich an hinter Spitze des Feldes nun ein großer Haufen. Es sind noch knapp 10 Kilometer bis zur Capo Mele.

15:15 

Langsam aber sicher werden die Favoriten nun von ihren Teamkollegen zur Spitze des Feldes gefahren. Wir nähern uns den drei "Capi", weshalb die Positionskämpfe langsam beginnen.

15:10 

Einer der Außenseiter auf das Podium ist Michael Matthews (BEX). Der Australier schliff bei Paris-Nizza an seiner Form. "Ich denke ich bin der Underdog. Die Jungs die Tirreno gefahren sind waren auf einem anderen Level. Wir hoffen, dass wir davon profitieren können und schauen, was passiert", meinte Matthews vor dem Start.

15:07 

Es sind noch 70 Kilometer und der Abstand zwischen Spitze und Feld verringert sich auf 2:35 Minuten.

15:02 

Die acht Spitzenreiter kooperieren noch ganz gut. Hinten im Feld sieht man Tim Declercq zum ersten Mal auf die Zähne beißen. Der Belgier ist schließlich auch seit mehr als 220 Kilometer an der Spitze des Feldes.

14:54 

Mathieu van der Poel meinte vor dem Start: "Mailand-Sanremo ist schwer zu gewinnen. Es ist ein langes Rennen mit explosivem Ende. Es hängt alles davon ab, wie das Rennen verläuft, aber ich denke wir werden ein paar Attacken an der Cipressa sehen."

14:49 

Das Rennen passiert nun die malerische Küstenstraße bei Finale Ligure. Die Fotografen haben sich, wie jedes Jahr, auf einem Felsen neben der Straße platziert, um das klassische Motiv vom Feld vor den Klippen abzulichten.

14:45 

Das Rennen ist schnell unterwegs. Es sind nur noch 88 Kilometer zu fahren. Die Zielankunft wird sehr wahrscheinlich vor 17 Uhr erfolgen. Die Spitzengruppe konnte ihren Vorsprung wieder leicht auf 3:25 Minuten erhöhen.

14:42 

In den Jahren 2014 bis 2016 wurde Mailand-Sanremo im Sprint entschieden. In den letzten vier Editionen kam nur einmal eine größere Gruppe an, und zwar im Jahr 2019, als Alaphilippe gewann.

14:38 

Der Grund für das kurzzeitige Auseinanderbrechen des Feldes ist geklärt: Es war der letzte Moment für eine Pinkelpause. Das erklärt auch die fehlenden TV-Bilder. Alle Favoriten sind mittlerweile wieder im Feld, welches jetzt die Verpflegungszone passiert.

14:37 

Vor dem Start hat Roger Kluge (LTS), der Anfahrer von Caleb Ewan, bei Radsport-News folgende Einschätzung gegeben: "Wir haben mehrere Optionen, aber unsere vermutlich einzige Chance, das Rennen zu gewinnen, ist Caleb Ewan. Das heißt, wir müssen ihn ins Finale zu bringen und in Position zu halten. Dann ist das Podium möglich. Meine Form ist gut und ich bin bereit. Die Favoriten sind bekannt, die drei Namen sind genannt worden, wer bei denen am Hinterrad bleiben kann, kann ums Podium mitfahren." Ewan musste bei Tirreno-Adriatico mit Magen-Darm Problemen früh aufgeben. Hinter seiner Form steht ein Fragezeichen.

14:31 

Ein Sturz im Feld. Ein Teamkollege von Nacer Bouhanni rutscht in einer Kurve weg. Bouhanni (ARK) purzelt darüber und zieht verärgert sein Fahrrad vom am Boden liegenden Teamkollegen weg. Nicht gerade die feine englische Art.

14:28 

Das Feld ist auf den letzten Kilometern ein wenig auseinander gebrochen. Es gab keinen erkennbaren Grund dafür, eventuell haben sich viele Fahrer verpflegt oder es gab einen Sturz. An der Spitze des Feldes hab es jedoch keinerlei Motivation jetzt schon durch zuziehen, wohl auch weil viele Favoriten hinten sind. Deshalb rollt jetzt alles wieder zusammen.

14:25 

Mathieu van der Poel ist die große Unbekannte in diesem Rennen. Wird er versuchen schon an der Cipressa zu attackieren? Der letzte erfolgreiche Angriff von dort war im Jahr 1996, als Gabriele Colombo gewann. Entsprechend könnte sich auch die Taktik von Van Aert und Alaphilippe ändern.

14:23 

Julian Alaphilippe äußerte sich vor dem Start in einem Interview mit Eurosport: "Ich hatte eine gute Woche, habe mich gut erholt und hoffe auf gute Beine im Finale. Wir werden sehen, wie das Finale gefahren wird. Wir haben eine gute Mannschaft am Start, mit vielen Karten die wir spielen können. Wir werden versuchen keinen Fehler zu machen und im Finale in einer guten Position zu sein. Am Ende werden zwischen den besten Fahrern die Beine den Unterschied machen. Wir werden im Finale sehen, wie sich Sam Bennett fühlt."

14:17 

Es sind noch 111 Kilometer zu fahren und der Vorsprung der Spitze ist auf 3:15 Minuten gesunken. Im Feld arbeiten weiterhin Paul Martens (TJV) und Tim Declercq (DQT).

14:11 

Von entscheidender Bedeutung könnte heute wieder der Wind werden. Der unterstützt die Fahrer an der Küste mit um die 15 Km/h von hinten. Das sind gute Nachrichten für Ausreißer, die bei Gegenwind kaum Chancen auf den Erfolg hätten.

14:06 

Auch von mir ein herzliches Willkommen zur Classicissima. Wir befinden uns 122 Kilometer vor dem Ziel und haben gerade den Colle del Giovo passiert. Die Fahrer befinden sich nun auf der Abfahrt zur ligurischen Küste.

14:00 

Damit verabschiede ich mich und übergebe den Stab an meinen Kollegen Felix Schönbach. Viel Spaß weiterhin!

14:00 

Das ist bisher passiert: Um kurz vor 10 Uhr wurde das Rennen bei bestem Wetter freigegeben. Bereits auf dem ersten von 299 Kilometern setzte sich mit Andrea Peron (Novo Nordisk) der erste Ausreißer erfolgreich ab. Zu ihm schlossen recht bald sechs weitere Fahrer auf. Als Solist schaffte einige Zeit später Filippo Tagliani (Androni-Giocattoli) den Anschluss. Seither befinden sich diese acht Mann vorn: Mattia Viel, Filippo Tagliani (Androni-Giocattoli), Andrea Peron, Charles Planet (Novo-Nordisk), Taco van der Hoorn (Intermarché-Wanty Goubert), Alessandro Tonelli (Bardiani-CSF), Matthias Norsgaard(Movistar) und Nicola Conci (Trek-Segafredo). Das Oktett fuhr einen Vorsprung von Maximal 7:40 Minuten heraus. Dann begannen die Teams Jumbo-Visma, Deceuninck-Quick Step und Alpecin-Fenix damit, den Abstand zunächst konstant zu halten und dann einzudämmen. Jetzt, 126 Kilometer vor dem Ziel, sind noch 4:10 Minuten Vorsprung übrig.

13:55 

Seit der ersten Rennstunde sind die Teams Alpecin-Fenix, Jumbo-Visma und Deceuninck-Quick Step mit der Tempokontrolle beschäftigt. genauer: Senne Leysen, Paul Martens und Tim Declerq. Sie reduzieren den Abstand derweil auf 4:15 Minuten. 170 Kilometer sind gefahren.

13:45 

135 Kilometer vor dem Ziel schrumpft der Abstand zwischen Spitze und Hauptgruppe erstmals seit gut drei Stunden unter die Marke von 4:30 Minuten.

13:44 

Wenn man sich das Aufgebot von Deceuninck mal so anschaut, wird einem schon schwindelig: Alaphilippe, Bennett, Stybar, Lampaert, Ballerini, Declerq, Asgreen - da kann vom Namen her eigentlich jeder auf Sieg fahren. Gut, außer Declerq, würde ich sagen. Der ist auch bärenstark, aber sine Qualitäten liegen vor allem in der Arbeit als Helfer. Da ist er wiederum in einer Liga mit Leuten wie Paul Martens, Tony Martin, Marcus Bughardt und Luke Rowe.

13:39 

Alaphilippe hat weiter die Ruhe weg und rollt in den hinteren Positionen. Dort befindet er sich 139 Kilometer vorm Ziel in guter Gesellschaft. Movistar-Kapitätn Ivan Garcia fährt direkt neben ihm.

13:34 

Der Zeitabstand verändert sich aktuell nur marginal. 4:33 Minuten sind es gerade. 146 Kilometer sind noch zu fahren.

13:24 

Halbzeit: Knapp 150 Kilometer sind gefahren. Noch immer sind die acht frühen Ausreißer in Front. Wie lange sie sich dort wohl halten werden? Ihr Vorsprung aufs Hauptfeld beträgt aktuell 4:40 Minuten. Und kaum wird es hügliger, kommt das Team EF Education - Nippo nach vorn. Dort ist Flandern-Sieger Alberto Bettiol der Kapitän. Aber auch der Kolumbianer Sergio Higuita wird als Geheimtipp gehandelt.

13:15 

Hinten erhöhen sie die Schlagzahl. Die Lücke schrumpft auf 4:45 Minuten.

13:11 

Noch 160 Kilometer, 5:10 Minuten Abstand.

13:10 

Das Terrain wird nun hügeliger. Die Fahrer wechseln in den Wiegetritt, was zum jetzigen Zeitpunkt aber sicher eine ganz angenehme Abwechslung ist, speziell für Gesäß und unteren Rücken.

13:06 

135 Kilometer sind rum. Das Feld rückt auf 5:15 Minuten an die Ausreißer heran.

13:03 

Die bis dato letzte Premiere gab es im Jahr 2017, als mit Michal Kwiatkowski der erste Pole die Primavera für sich entschied.

13:02 

Die Norweger, die ja durchaus radsportbegeistert sind und schon einige Weltklasse-Profis hervorgebracht haben, mussten bis 2014 warten, eher einer von ihnen in Sanremo als Erster über den Zielstrich rollte. Das war besagter Alexander Kristoff.

13:00 

Noch etwas Historie: Bis 2011 hatte noch nie ein Australier die Classicissima gewonnen. Dann schlug Matthew Goss zu. Im Jahr darauf schlug mit Simon Gerrans gleich der nächste Aussie zu. Diese Zwei sind bis heute die einzigen Sieger überhaupt, die nicht aus Europa stammen.

12:57 

Zurück zum Jahr 2021: 170 Kilometer vor dem Ziel trennen die Kopfgruppe und das Pulk 5:40 Minuten.

12:56 

Noch ein Wort zu Girardengo: Seinen ersten Sieg holte der legendäre Italiener von exakt 100 Jahren.

12:55 

Aber auch die Italiener haben einen Seriensieger: Costante Girardengo gewann das Rennen sechsmal und ist damit Zweiter in der Rangliste hinter Merckx. Es folgt Erik Zabel mit vier Erfolgen. Und der Ete war ja auch noch zweimal Zweiter.

12:53 

In den Jahren davor hatten die Italiener allerdings erst einmal einen größeren Rückstand zu den Belgiern aufholen müssen. In den 90ern gewannen viermal Profis vom Stiefel in San Remo. In den 2000ern siegten mit Mario Cipollini, Paolo Bettini, Filippo Pozzato und Alessandro Petacchi ebensoviele Italiener. In dieser Zeit gewann aber insgesamt nur ein Belgier, und das war mit Andrej Tschmil auch noch ein Rennfahrer, der gar nicht in dem Land geboren wurde. Er ließ sich in seiner aktiven Zeit einbürgern. Soll heißen: Die belgischen Radprofis waren in der jüngeren Vergangenheit eher anders orientiert und richteten ihre Saisons auf Rennen wie die Flandernrundfahrt, Roubaix und Lüttich-Bastogne-Lüttich aus. Dass so viele Siege zu Buche stehen, liegt vor allem an Eddy Merckx, der die Primavera siebenmal gewann.

12:49 

Die meisten Siege pro Nation entfallen bei Mailand-Sanremo auf die Franzosen und die Belgier. Wout van Aert sorgte in 2020 also für den Ausgleich, nachdem Vincenzo Nibali zwei Jahre zuvor die Führung für Italien erzielt hatte.

12:44 

120 Kilometer sind abgespult. 5:32 Minuten beträgt der Abstand zwischen Pulk und Spitze.

12:37 

Nizzolo, der auch amtierender Landesmeister ist, wurde übrigens in Mailand geboren. Sein bestes Resultat bei der Primavera holte er im vergangenen Jahr, als der 5. wurde. Und damit immerhin 3. der ersten Gruppe, da ja van Aert und Alaphilippe am Poggio ausgebüxt waren.

12:31 

Über den letzten amtierenden Weltmeister, der die Classicissima gewinnen konnte (Saronni im Jahr 1983) hatte ich bereits berichtet. Im Trikot des Europameisters hat hier noch nie jemand gewonnen. Klar, das gibt es ja auch noch nicht allzu lange. Alexander Kristoff war zwar bereits Europameister, aber seinen Sanremo-Sieg tütete er einige Jahre vorher ein. Sollte Giacomo Nizzolo (Qhubeka-Assos) heute die Nabe vorn haben, wäre er der erste Gewinner im Europameister-Trikot.

12:26 

Nach wie vor gut fünfeinhalb Minuten Abstand zwischen Spitze und Peloton.

12:26 

Essen auf Rädern! Es geht durch eine Verpflegungszone. Die Ausreißer schnappen sich ihre Beutel von den dort platzierten Helfern.

12:18 

Die ersten 100 Kilometer sind geschafft. Und das Wahnsinnige bei diesem Rennen ist: Das bedeutet, dass ein Drittel rum ist.

12:17 

Für Deceuninck-Quick Step spielt heute Tim declerq die Lok. Der bolzt hier seit einer ganzen Weile Tempo, wie auch Paul Martens für Jumbo Visma und ein weiterer Helfer von Alpecin-Fenix.

12:12 

Die Lücke bleibt jetzt aber recht konstant. Das Feld hat also kein Interesse, die Fluchtgruppe alsbald zu stellen. Der Wert pendelt um 5:35 Minuten herum.

12:05 

Plant Mathieu van der Poel etwa schon einen Angriff am Colle del Giove? Unter anderem ist sein team dafür verantwortlich, dass der Abstand zu den acht Mann vorn auf 5:35 Minuten schrumpft. Und das 210 Kilometer vor dem Ende. Zuzutrauen ist van der Poel ja so ziemlich alles. Aber hier wird er sicher still halten mindestens bis zur Cipressa. so drückte er sich zumindest im Vorfeld aus.

11:56 

Der Abstand zwischen Spitze und Feld beträgt nun noch 6 Minuten. 85 Kilometer haben die Jungs hinter sich. Die Ausreißer haben sich inzwischen wieder formiert und arbeiten harmonisch zusammen.

11:50 

Vorn ist ein wenig der Zug raus - mehrere Fahrer halten sich bei den Teamwagen auf. Putzig. Fürs Taktieren ist es 219 Kilometer vorm Ziel reichlich früh...

11:48 

Der Tempomacher für Jumbo Visma respektive Wout van Aert ist aktuell Paul Martens.

11:47 

Das Tempo im Feld erhöht sich merklich. Lang aufgereiht ist es - und hinten bilden sich sogar ein, zwei Lücken.

11:46 

Deceuninck und Jumbo steigen jetzt auch wieder in die Nachführarbeit ein. Gleich sind 80 Kilometer absolviert. 6:20 Minuten haben wir jetzt zwischen Oktett und Peloton.

11:41 

Interessante Konstellation an der Spitze des Feldes. Dort machen zwei Jungs von Alpecin die Pace. Dahinter befindet sich aber eine Formation des Teams Bardiani-CSF, an deren Ende Kapitän Giovanni Visconti rollt. Der Routinier und mehrmalige Etappensieger beim Giro d'Italia hofft hier sicher auf einen Lucky Punch entweder an der Cipressa oder am Poggio. Das wird aber sehr schwer für ihn. Trotzdem ist Visconti mit seiner Fahrweise über Jahre zu einem der symapthischsten Rennfahrer im Peloton geworden. Zu gönnen wäre es ihm ...

11:36 

70 Kilometer sind zurückgelegt. Alpecin-Fenix reduziert den Rückstand zur Spitzengruppe auf 6:35 Minuten.

11:28 

Das Tempo der ersten Rennstunde betrug übrigens 42,7 km/h. Und viel langsamer wird es wohl auch erst werden, wenn es den Colle del Giove hinaufgeht. Das ist heute ja der Ersatz für den Passo Turchino. Erreicht wird der Kulminationspunkt bei Rennkilometer 173.

11:22 

Übrigens - Lust auf 300 Kilometer im Sattel? Auch Freizeit-Radler/innen können sich auf die Spuren des ersten Radsport-Monuments der Saison begeben - allerdings erst im Sommer, beim Granfondo Milano - San Remo am 6. Juni. Zum bereits 50. Mal organisiert der Radtouristik-Verein Unione Cicloturistica San Remo das längste Amateur-Radrennen der Welt.

11:19 

Zurück zum Rennen: Dort hat das Oktett, das ich eben vorgestellt habe, nach 60 Kilometern 6:45 Minuten Vorsprung. Das Feld ist also ein wenig näher gerückt.

11:17 

Nicola Conci hat zwei Siege bei italienischen Eintagesrennen im Palmares (2017). Mehr Aussagekraft haben aber wohl diese beiden Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr: Platz sechs bei der Coppa Sabatini und Gesamtrang fünf bei der Settimana Coppi-Bartali. 24 Jahre jung ist Conci.

11:15 

Der 27-jährige Charles Planet ist noch sieglos. Aber 2019 steht er als Erster der Wertung "Aktivster Fahrer" der Polenrundfahrt zu Buche.

11:14 

Auch Mattia Viel ist 25 Jahre alt. Einziger Sieg als Profi bis dato: Das Sechstagerennen von Turin an der Seite von Nick Yallouris. Also ein Erfolg auf der Bahn.

11:12 

Auch Tagliani hat mit seinen 25 Lenzen bereits Siege in einigen weniger bekannten Rennen vorzuweisen. Beispielsweise beim Eintagesrennen Coppa San Geo.

11:10 

Der 28-jährige Tonelli hat einen Etappensieg bei der Koratienrundfahrt (2018) in seinem Palmares stehen. 2014 gewann der Italiener zudem die Trofeo Matteotti, allerdings in der U23-Klasse. Hinzu kommen noch ein paar Siege in kleineren italienischen Rennen. Sein Name taucht aber immer mal wieder in frühen Ausreißergruppen auf.

11:06 

Norsgaard ist erst 23 Jahre alt und kann auf einen ähnlich vielversprechenden Karrierebeginn wie van der Hoorn verweisen. In 2019 gewann er mit Rasmus Quaade das Duo Normand und räumte eine Etappe der Tour de l'Avenir ab. Hinzu kommen Siege und vordere Platzierungen in Zeitfahrwettbwerben der U23-Kategorie. Mit seinem Wechsel zu Movistar könnte Norsgaard nun einen vergleichbaren Weg gehen wie van der Hoorn. Denn dass der Däne bei den Spaniern zu den Kapitänen aufsteigen wird, ist eher unwahrscheinlich. Er soll dort wie zuvor auch der Deutsche Jascha Sütterlin wohl eher die Fraktion der Zeitfahrer und Tempobolzer auffüllen.

11:02 

Zu Peron hatte ich schon einige Sätze verloren. Taco van der Hoorn hat von den acht Ausreißern die dicksten Einträge in seinem Palmares. Der 27-jährige Niederländer gewann 2018 eine Etappe der Binck Bank Tour, ein Jahr zuvor das Eintagesrennen Saal Schels. Hinzu kam 2018 ein 9. Platz bei Paris-Tours und der Sieg bei der Primus Classic. Bei Druivenkoers wurde er in jenem Jahr zudem 5. Danach wechselte van der Hoorn zu Jumbo-Visma, wo weitere Ergebnisse ausblieben. Nun will er bei Wanty offenbar seienr Karriere einen neuen Schub geben.

10:58 

Mit Movistar und Trek Segafredo sind nur zwei der 19 World Tour Teams vorn vertreten. Das ist aber auch eher normal bei der Primavera. In manchen Jahren sind ausschließlich Zweitdivisionäre an der obligatorischen Fluchtgruppe unterwegs.

10:52 

260 Kilometer vor dem Ziel haben die acht Jungs an der Spitze 7:20 Minuten gut aufs Pulk. Die großen teams haben es also unter Kontrolle.

10:42 

Peron holt sich einen Energieriegel vom Teamwagen. Die Gruppe hat 7:40 Minuten Vorsprung. 33 Kilometer sind absolviert.

10:34 

Alpecin-Fenix, Jumbo-Visma und Deceuninck-Quick Step übernehmen nun die Kontrolle im Peloton. Und daher wird die Lücke auch kaum noch größer. Sie orientieren sich hinten also am bisherigen Tempo der Ausreißer.

10:32 

Noch einmal also das Oktett im Überblick: Mattia Viel, Filippo Tagliani (Androni-Giocattoli), Andrea Peron, Charles Planet (Novo-Nordisk), Taco van der Hoorn (Intermarché-Wanty Goubert), Alessandro Tonelli (Bardiani-CSF), Matthias Norsgaard(Movistar) und Nicola Conci (Trek-Segafredo). Der Vorsprung aufs feld beträgt 7:30 Minuten. Aber es sind auch noch gut 270 Kilometer zu fahren.

10:28 

Kleine Korrektur: Der Movistar-Mann in der Spitzengruppe heißt nicht Jorgensen sondern Norsgaard.

10:22 

Dies ist nun die heutige Gruppe des Tages: Mattia Viel, Filippo Tagliani (Androni-Giocattoli), Andrea Peron, Charles Planet (Novo-Nordisk), Taco van der Hoorn (Intermarché-Wanty Goubert), Alessandro Tonelli (Bardiani-CSF), Matthias Jorgensen (Movistar) und Nicola Conci (Trek-Segafredo). Der Abstand ist nach fast 20 Kilometern bereits auf über sechs Minuten angewachsen.

10:18 

Jetzt schafft Tagliani den Anschluss an das Septett. Wir haben also ein Octett.

10:17 

Im Aufgebot von Novo Nordisk steht auch ein Profi namens Umberto Poli - ein Verwandschaftsverhältnis zu dem früheren italienischen Meister und Tour-Etappensieger Eros Poli besteht meines Wissens nicht. Aber vielleicht weiß da jemand besser Bescheid?

10:16 

Andrea Peron hat übrigens einen recht berühmten Namensvetter: Ein Fahrer selben Namens fuhr in seiner Karriere unter anderem für große Teams wie ONCE und Polti. Zu seinen stärksten Resultaten gehörten Platz sechs bei der Vuelta und Rang zehn bei der Tour. Der Andrea Peron in der heutigen Gruppe ist mit 32 Jahren um 17 Jahre jünger. Er gilt als Sprinter, jedoch ohne größere Erfolge bis dato.

10:12 

Nach gut 10 Kilometern haben die Sieben bereits 2:30 Minuten Vorsprung. Noch immer befindet sich Tagliani auf der Verfolgung. Klar, die anderen wollen nicht, dass noch ein Team zu zweit vorn ist.

10:11 

Dies sind die Ausreißer: Mattia Viel (Androni), Andrea Peron, Charles Planet (Novo Nordisk), Taco van der Hoorn (Intermarché Wanty Goubert), Alessandro Tonelli (Bardiani CSF), Matthias Jorgensen (Movistar) und Nicola Conci (Trek Segafredo).

10:07 

Filippo Tagliani (Androni Giocattoli) setzt als Solist nach. Einer seiner Teamgefährten ist bereits Teil des Spitzen-Septetts.

10:02 

Jetzt bildet sich ein Septett um Peron, dass offenbar die Gunst des Feldes besitzt und weggelassen wird.

10:01 

Andrea Peron (Novo Nordisk) hat sich solo abgesetzt.

10:00 

Die ersten Attacken brachten noch keine Lücken. Der Kampf um die Gruppe des Tages hält an.

09:59 

In diesem Moment wird das Rennen freigegeben.

09:58 

Apropos: Der letzte, der Mailand-San Remo im Regenbogentrikot gewonnen hat, war Giuseppe Saronni im Jahr 1983. Im selben Jahr gewann er auch den Giro d'Italia.

09:55 

Die 175 Profis rollen bereits durch die neutralisierte Zone. Weltmeister Alaphilippe hält sich in dieser Phase weit hinten auf. Er hat ja noch 300 Kilometer, um sich nach vorn zu arbeiten...

INFO  

Ihr könnt Mailand - Sanremo nicht nur hier im Liveticker mit Livedaten verfolgen, sondern auch von Start bis Ziel im Livestream: Im Eurosport Player ist ein Bonuskanal schon vor der TV-Übertragung (ab 12:45 Uhr) verfügbar, wo unsere Experten Jean-Claude Leclercq und Karsten Migels sowie Experte Rolf Aldag die kompletten 299 Kilometer ab 09:30 Uhr für Euch kommentieren!

INFO 

Herzlich Willkommen zu Mailand - Sanremo 2021! Zum 112. Mal wird am Samstag, den 20. März der große Klassiker ausgetragen. Viele Ex-Sieger sind in diesem Jahr wieder dabei, darunter mit John Degenkolb auch der letzte Deutsche, der das Monument gewinnen konnte.

Video - Degenkolb gewinnt Mailand - Sanremo 2015: Erster Sieg bei Monument

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