Dabei rechnet sich de Knegt selbst aus, dass der Shampoo- und Kosmetikahersteller Alpecin damit kaum einverstanden sein wird.
"Leider ist die Situation anders. Ich kann nichts von jemandem verlangen, der für ein solches Team fährt und so viel Geld verdient, dass er die Tour de France überspringt. Er denkt selbst daran, kann aber seine vertraglichen Verpflichtungen nicht umgehen", erklärte er.
Trotzdem geht der 45-jährige de Knegt davon aus, dass sein Medaillenkandidat so oder so gut abschneiden wird.
Radsport
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"Ich mache mir mehr Sorgen um unseren Aufenthalt in Japan als um die Chancen unseres Teams. Alle Mountainbiker sind in einem alten Ferienpark mit schmutzigen Häuschen untergebracht, um nur ein Beispiel zu nennen. Noch bevor die Pandemie ausbrach, hatte ich ein anderes Hotel gebucht.“ Jetzt sorgt er sich, ob die Umbuchung genehmigt wird.
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