09.04.17 - 11:20
Beendet
Straßenrennen - Herren
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Paris - Roubaix • Etappe2
Spielbeginn

Straßenrennen - Herren

Erleben Sie das Paris - Roubaix-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Paris - Roubaix-Rennen beginnt am 9 April 2017 um 11:20h. Bei Eurosport gibt es auch Paris - Roubaix-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Lorenz Rombach
Highlights 
 
 Entfernen
17:19 

Mit diesen Worten des Siegers verabschiedet sich Lorenz Rombach von ihnen und bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit während dieser 115. Auflage von Paris-Roubaix. Der Radsport-Tross zieht nun weiter in die Ardennen, wo in einer Woche das Amstel Gold Race ansteht - schalten sie gerne wieder ein!

17:18 

Auf die Frage hin, ob der Sieg aufgrund seiner Probleme während des Rennens noch wichtiger gibt der Sieger zu Protokoll: "Ich hatte am Anfang einiges an Pech gehabt. Aber das Team hat sehr gut gearbeitet und mich hervorragend unterstütz. Dani hat dann im zweiten Teil einen super Job gemacht und dann kam etwas mehr Ruhe rein bei mir"

17:14 

Greg Van Avermaet im interview auf die Frage, ob er den Sieg bereits realisiert hat: "Nein noch nicht. Das war ein Rennen, von dem ich dachte, dass ich es nie gewinnen werde. In der Art und Weise habe ich das nicht erwartet aber ich bin wirklich glücklich, am Ende des Tage ist alles gut ausgegangen und meine Teamkollegen haben heute eine super Arbeit gemacht und der Sprint lief schließlich sehr gut. Ich bin sehr glücklich, dass ich mein erstes Monument gewonnen habe, ich habe da sehr lange drauf warten müssen.

17:13 

Damit zwei Deutsche unter den Top-10, wobei vor allem Andre Greipel (LTS) zufrieden sein wird mit seiner Vorstellung. Degenkolb, der Sieger des Jahres 2015, wird Zehnter, damit wird er nicht ganz zufrieden sein. Seine Mannschaft bringt drei Fahrer in die Top-10, das Podium verpassen sie jedoch allesamt.

17:12 

Die Top-10 des Tages: 1. Van Avermaet 2. Stybar 3. Langebeld 4. Stuyven 5. Moscon 6. Démare 7. Greipel 8. Theuns 9.Petit 10. Degenkolb

17:08 

Derweil rollt Tom Boonen in der Mitte dieser Gruppe ins Ziel. Es hat nicht sollen sein für den belgischen Volkshelden, der sich jedoch mit einer starken Vorstellung von der Radsport-Bühne verabschiedet. Er fuhr ein aggressives Rennen und hatte schließlich einen Teamkollegen in der entscheidenden Gruppe. Damit bleibt es bei vier Siegen in Roubaix für den Weltmeister von 2005 - eine der größten Radsportler der vergangenen 15 Jahre beendet damit heute seine Karriere - bye bye Tomeke!

17:07 

Vierter wird Stuyven vor Moscon. Den Sprint des Feldes gewinnt Arnaud Démare (FDJ) und wird damit Sechster. Greipel sollte zweiter dieser Gruppe sei und wird damit starker Siebter, genau so wie sein Teamkollege und Freund Marcel Sieberg im vergangenen Jahr.

17:06 

Was für eine Vorstellung von GVA, der den vierten großen Sieg des Jahres holt. Bereits vor dem Wald von Arenberg lag er nach einem Sturz fast eine Minute hinter dem Feld und brauchte lange, um zurückzukommen. Doch er schaffte den Anschluss und machte danach alles richitg, genau so wie sein Teamkollege Oss.

17:04 

Doch Van Avermaet zieht noch vorbei und holt sich den Sieg und damit sein erstes Monument! Was für eine Vorstellung des Olympiasiegers, der sofort Oss umarmt, der ebenfalls eine großartige Vorstellung ablieferte. Van Avermaet war sogar kurz eingeklemmt, als Moscon und Stuyven nochmal aufschließen konten, doch am Ende war er mit Abstand der Stärkste. Stybar wird wieder nur Zweiter, während Langebeld mit Platz drei zufrieden sein wird.

17:04 

Stybar eröffnet den Sprint und reißt eine Lücke!

17:04 

Sie schauen sich an, das Tempo ist sehr niedrig.

17:03 

Letzte Runde, noch 400 Meter und Stybar setzt sich an die Spitze.

17:03 

Das Tempo ist sehr niedrig. Stybar fährt hoch, da muss Van Avermaet natürlich aufpassen.

17:02 

Letzer Kilometer und Van Avermaet führt die Gruppe ins Stadion, 1,5 Runden stehen jetzt noch an.

17:02 

Die Fahrer sind nun in Sektor 1, der jedoch nicht wirklich anspruchsvoll ist.

17:01 

Zwei Kilometer noch und das Taktieren beginnt. Van Avermaet möchte natürlich auch nicht alles von vorne fahren. Holt er seinen ersten Sieg bei einem Radsport-Monument, nach so viele Top-Platzierungen?

17:00 

Langeveld konnte übrigens auch schon einmal einen großen Sieg feiern auf dem Pflaster: 2011 gewann er Omloop Het Nieuwsblad.

16:59 

Doch Olympiasieger Van Avermaet hat kein Problem, die Lücke zu schließen und auch Langeveld bleibt dran. Noch drei Kilometer und die Verfolger liegen 42 Sekunden zurück, ein bisschen Zeit haben sie also zum Taktieren.

16:58 

Stybar verweigert nun erneut die Führungsarbeit. Und jetzt attackiert er in einer kleinen Steigung am Ortsausgang von Hem.

16:57 

Noch fünf Kilometer. Wann kommt die erste Attacke unter den drei Fahrern an der Spitze? Im Sprint sollte Van Avermaet der Schnellste sein.

16:56 

Die aktuelle Situation: Van Avermaet, Stybar und Langeveld liegen 41 Sekunden vor Stuyven/Moscon und 1:10 Minute vor der Gruppe um Boonen, Sagan und Degenkolb. Die drei an der Spitze werden den Sieg wohl unter sich ausmachen und Tom Boonen wird seine Karriere, ohne zum Rekordsieger dieses Rennens aufzusteigen.

16:54 

Doch Stybar und Langeveld können mithalten, wobei der Holländer sichtlich Probleme hat. Nun steht nur noch ein Sektor an, der 300 Meter-lange Abschnitt in Roubaix.

16:54 

Und Van Avermaet attackiert!

16:54 

So richtig rund sieht das auch nicht mehr aus beim Olympiasieger, doch immerhin führt Stybar nun wieder mit.

16:52 

Stuyven und Moscon liegen 40 Sekunden hinter der Spitzengruppe, die nun in Sektor drei ist. Noch 7 Kilometer!

16:50 

Van Avermaet macht viel Arbeit an der Spitze. Natürlich ist er der Stärkste in der Gruppe, doch auch die beiden Anderen sind keinesfalls zu unterschätzen und ein wirkliches Argument hat Stybar nicht, die Arbeit zu verweigern. Boonen liegt fast eine Minute hinter der Spitze und hat Sagan und Degenkolb bei sich.

16:49 

Zehn Kilometer noch, der nächste Pavé-Sektor steht kurz bevor: Hem. Er ist 1,4 Kilometer lang, hat jedoch nur zwei Sterne. Die schwersten Abschnitte liegen hinter den Fahrern und nur zwei leichtere Sektoren warten auf die Fahrer.

16:48 

Die drei bauen den Vorsprung aus. 46 Sekunden haben sie mittlerweile, da die Boonen Gruppe wieder größer wird, auch Greipel und Sieberg sind hier wieder drin.

16:46 

Und Stybar verweigert die Führungsarbeit. Der Tscheche hat Boonen in der Verfolgergruppe, doch natürlich könnte er hier auch gewinnen, wenn die Gruppe durchkommt.

16:46 

Boonen ist immer wieder am Radio, seine Gruppe liegt 25 Sekunden hinter der Spitze und damit immer noch in Schlagdistanz. Sie haben gerade Jürgen Roelandts (LTS) eingeholt.

16:45 

Stuyven und Moscon geben Alles, um noch einmal zurückzukommen. Ca. 15 Kilometer liegen die Beiden hinter der Spitze.

16:44 

Auch Greg Van Avermaet stand damals, 2015, auf dem Podest und wurde Dritter. Ein Sieg bei einem der Radsport-Monumente fehlt dem Belgier noch, aktuell seiht es gut aus für den 31-jährigen Belgier.

16:42 

Einzig Zdenek Stybar, der Zweite des Jahres 2015, konnte der Attacke des Olympiasiegers folgen. Doch Sebastian Langeveld konnte noch einmal aufschließen - starker Auftritt des Holländers.

16:42 

Dahinter hat sich eine starke Gruppe gefunden: Boonen, Degenkolb, Naesen und Eisel! Sie liegen 30 Sekunden zurücl - noch 15 Kilometer!

16:41 

Roelandts und Stuyven haben Problem, auch Langeveld und Moscon haben Probleme!

16:39 

Und Van Avermaet attackiert im Carrefour de l’Arbre, dem letzten fünf-Sterne-Sektor!

16:38 

Boonen attackiert in der Verfolgergruppe, obwohl er Stybar an der Spitze hat. Auch André Greipel ist noch in dieser Gruppe.

16:37 

Auf 41 Sekunden ist der Vorsprung angestiegen. Die Verfolgergruppe ist mittlerweile gut 25 Fahrer groß, doch hier herrscht keine Einigkeit.

16:36 

Sektor 5 steht an, der berühmte Camphin-en-Pévèle. Vier Sterne sind das und direkt danach folgt der letzte fünf-Sterne-Sektor. Oss kann nicht mehr folgen, da Langeveld das Tempo erhöht.

16:35 

20 Kilometer noch und weiterhn ca. 30 sekunden Vorsprung für die Van Avermaet-Gruppe.

16:33 

Auch Tom Boonen ist natürlich in einer guten Situation. Er muss keine Arbeit machen, da er mit Stybar einen Mann vorne hat. Derweil ist es die Kraftmaschine aus Italien, Daniel Oss, der immer noch alleine für das Tempo sorgt an der Spitze. Zwei Siege hat der 30-Jährige bisher gefeiert in seiner Karriere: 2010 gewann er den Girel del Veneto und ein Jahr eine Etappe der USA Pro Challenge - das er trotzdem ein Weltklassefahrer ist, zeigt er heute erneut.

16:31 

Und wieder Pech für Bora, da Markus Burghardt Defekt hat. Sagan übernimmt nun höchstselbst die Arbeit.

16:30 

Markus Burghardt hat sich zu seinem Kapitän Sagan zurückgekämpft und macht nun Tempo. 31 Sekunden liegt diese Gruppe hinter der Spitze - gegessen ist hier noch nichts, 23 Kilometer stehen noch an!

16:29 

Und Oss ist eingeholt. Van Avermaet nimmt sofort das Gespräch mit seinem Teamkollegen auf und der Italiener setzt sich sofort an die Spitze. Sieben Spitzenreiter haben wir nun: Oss, Van Avermaet (BMC), Moscon (SKY), Langeveld (CDT), Stuyven (TFS), Roelandts (LTS) und Stybar (QST).

16:28 

Auch die Boonen-Gruppe kommt nochmal näher, hier sind noch gut 20 Fahrer zusammen, sie liegen 40 Sekunden hinter Oss.

16:27 

25 Kilometer noch und Oss hat nun noch 10 Sekunden, diesen Sektor wird er wohl noch überstehen aber danach wird er wohl eingeholt werden, da Stuyven in der Verfolgergruppe aufs Tempo drückt.

16:25 

Daniel Oss ist nun im Sektor 7 Cysoing – Bourghelles (1,3 Kilometer, drei Sterne). Sein Vorsprung schrumpft langsam, 14 Sekunden hat der starke Italiener noch, der hier eine super Vorstellung abliefert.

16:24 

Die Gruppe um Boonen, Sagan und Degenkolb liegt mittlerweile eine Minute hinter der Spitze. Hier schließen immer mehr Fahrer von hinten auf, kein Zeichen für besonders hohes Tempo.

16:23 

Das ist natürlich eine perfekte Situation für Greg Van Avermaet, der nicht mitführen muss, da er Oss an der Spitze hat. Derweil ist Sagan wieder in der Boonen/Degenkolb-Gruppe. Hier fahren auch noch: Sylvain Chavanel, Marcel Sieberg und Bernhard Eisel (DDD), der erfahrene Österreicher.

16:21 

Da hat sich natürlich jetzt eine starke Gruppe gefunden.Hier fehlen Degenkolb und Boonen, die den Anschluss verpasst haben. Währenddessen schließt Sagan zu einer weiteren Verfolgergruppe auf.

16:19 

So ist es! Van Avermaet, Moscon und Stuyven schließen zu den Drei auf, während das Rennen für Sagan wohl beendet ist, er ist alleine auf weiter Flur unterwegs. 30 Kilometer noch!

16:18 

Oss hat derweil weiterhin 22 Sekunden Vorsprung und er hat noch 31 Kilometer vor sich, erneut eine starke Vorstellung des Edelhelfers der BMC-Mannschaft. Dahinter folgen Stybar, Roelandts und Van Baarle, die jedoch gleich eingeholt.

16:17 

Einige Fahrer haben nun zur Favoritengruppe aufgeschlossen. 32 Kilometer und Peter Sagan hat offensichtlich Defekt! Der Weltmeister hatte defekt am Hinterrad und muss nun wieder zur Gruppe um Boonen/Van Avermaet aufschließen.

16:16 

Oss ist num im Sektor Templeuve – Moulin de Vertain (500 Meter, zwei Sterne). Auf diesen Sektor 8 folgen sechs Kilometer Asphalt.

16:16 

Stybar ist nun bei Van Baarle/Roelandts. Auch Sagan wird gleich den Anschluss herstellen.

16:15 

Und Peter Sagan attackiert erneut!

16:14 

Zdenek Stybar (QST) hat sich leicht abgesetzt und versucht zu Van Baarle und Roelandts aufzuschließen, der wohl der Lotto-Souda-Fahrer ist.

16:13 

Dylan Van Baarle (CDT) und ein Fahrer von Lotto-Soudal versuchen, zu kontern.

16:11 

Noch 35 Kilometer stehen an in dieser extrem schnellen 115. Austragung von Paris-Roubaix. 15 Fahrer sind es noch, die aller Wahrscheinlichkeit nach den Sieg unter sich ausmachen werden. Die großen Favoriten Van Avermaet, Boonen und Sagan sind allesamt noch dabei. Aktuell liegen sie 21 Sekunden hinter Daniel Oss.

16:09 

Die Gruppe um Boonen/Van Avermaet/Sagan verlässt nun diesen Sektor, sie liegen ca. zehn Sekunden hinter Oss.

16:08 

Alexander Kristoff (KAT) ist gerade im Bild, er versucht, alleine zur Spitze aufzuschließen. Das scheint jedoch ein aussichtsloses Unterfangen zu sein.

16:07 

Der Italiener ist nun im Sektor 9 Pont-Thibaut (1,4 Kilometer, drei Sterne) - er fährt wenige Sekunden vor der Favoritengruppe.

16:06 

Jetzt kehrt etwas Ruhe ein unter den Favoriten, doch Oss forciert erneut das Tempo. Noch 39 Kilometer!

16:05 

Und der Tscheche zieht durch, kommt jedoch nicht weg. Ca. 15 Fahrer sind nun noch zusammen an der Spitze.

16:04 

Die Spitzengruppe liegt nur noch wenige Sekunden in Front, sie werden gleich eingeholt werden, da nun erneut Stybar attackiert und die Lücke schließt!

16:03 

Die Fahrer sind nun in Sektor 10: Mérignies – Avelin (700 Meter, zwei Sterne), der jedoch nicht sonderlich schwer ist.

16:03 

Auch Sylvain Chavanel, der für eine ganz Weile mit Jelle Wallays an der Spitze fuhr, ist noch in der Favoritengruppe.

16:02 

Derweil ist sich die Gruppe an der Spitze nicht mehr so wirklich einig, ihr Vorsprung fällt auf 17 Sekunden, während Sagan versucht, die Lücke zu schließen zur Boonen-Gruppe.

16:01 

Auch Olympiasieger Van Avermaet schließt die Lücke. Diese vier Fahrer setzen sich nun leicht ab.

16:00 

Und Boonen attackiert erneut, dieses Mal mit Jens Keukeleire am Rad, auch Langeveld geht mit.

15:58 

Die Spitze hat nun diesen schweren Sektor verlassen, während die Favoritengruppe immer kleiner wird. Hier fahren unter anderem noch: Sagan, Stybar, Boonen, Van Baarle, Langeveld, Keukleire, Van Avermaet und Degenkolb.

15:57 

Und jetzt haben wir fünf Fahrer an der Spitze: Daniel Oss (BMC), Jasper Stuyven (TFS), Dimitri Claeys (COF), Jürgen Roelandts (LTS) und Gianni Moscon (SKY).

15:56 

Und Peter Sagan forciert erneut das Tempo, Stybar bleibt am Rad und Degenkolb versucht, die Lücke zu schließen.

15:55 

Stybar führt die Favoritengruppe auf diesen Sektor und drückt ordentlich aufs Gas. Diese Gruppe liegt 48 Sekunden hinter der Spitze und 30 Sekunden hinter Claeys, Roelandts und Moscon, die auf der Verfolgung der Spitze sind.

15:54 

Und die Fahrer sind im Mons-en-Pévèle-Sektor! Es hat sich eine Verfolgergruppe abgefsetzt um Gianno Moscon (SKY).

15:51 

50 Kilometer noch und Stuyven hat wieder zu Oss aufgeschlossen, während in der Favoritengruppe noch einmal Ruhe einkehrt. Bald steht der zweite fünf-Sterne-Sektor an, Mons-en-Pévèle. Drei Kilometer ist dieser Sektor 11 lang. Hier kam es schon oft zu einer Vorentscheidung in der Vergangenheit.

15:51 

Nils Pollit hat jetzt Probleme am Ende der Gruppe, trotzdem eine starke Vorstellung des jungen Deutschen.

15:50 

Degenkolb drückt ordentlich aufs Gas und kann Sagan und Boonen dsitanzieren. Er schließt zu Martin und Lerberghe auf!

15:48 

Und Martin attackiert, ihm folgt Ber van Lerbeghe (SVB) und Boonen versucht mit Dege am Rad, zu kontern!

15:46 

Sie haben 38 Sekunden auf die Favoritengruppe und Stuyven bekommt Probleme! Er kann dem Tempo von Daniel Oss nicht mehr folgen. Die Verfolgergruppe wird von Jonas Van Genechten (ALM) angeführt, auch Martin fährt ganz vorne.

15:45 

Oss und Stuyven erreichen derweil Sektor 11 Auchy-lez-Orchies – Bersée (2,7 Kilometer, vier Sterne)

15:45 

Katusha-Alpecin hat noch drei Fahrer in der Favoritengruppe: Politt, Martin und Kristoff.

15:44 

John Degenkolb hat noch einen weiteren Fahrer bei sich und Stuyven an der Spitze - das sieht gut aus für Oberuseler und seine Trek-Segafredo-Mannschaft.

15:43 

Van Baarle und Trentin kamen nicht weg und nun versucht es erneut Nils Politt! Der Deutsche fährt ein starkes Rennen, Stybar heftet sich erneut an seine Fersen.

15:42 

200 Kilometer haben die Fahrer nun in den Beinen - 57 stehen ihnen noch bevor. Zudem stehen noch 11 Pavé-Sektoren an.

15:41 

Die vielen Attacken lassen die Lücke nun schnell kleiner werden. Noch 58 Kilometer und noch 19 Sekunden für das Spitzenduo.

15:40 

Und Cannondale-Drapac attackiert erneut, dieses Mal mit Dylan Van Baarle (CDT). Stybar und Sagan folgen.

15:39 

Boonen macht erneut Tempo. Seine Mannschaft hat noch einen weiteren Fahrer in der Gruppe, Stybar sollte das sein.

15:39 

Sunweb hat noch einige Fahrer in der Gruppe, auch Bert de Backer (SUN) ist noch hier, der damals, im Jahre 2015, John Degenkolb zu seinem Sieg in Roubaix verhalf.

15:38 

Erneut ist es Tom Boonen, der auf dem Pavé das Tempo erhöht. Der viermalige Sieger fährt viel von vorne, seine Teamkollegen sind aktuell nirgends zu sehen.

15:36 

Doch Langeveld, Greipel und Politt können sich nicht absetzen. Stuyven führt das Führungsduo auf Sektor 13 Orchies, der 1,7 Kilometer lang ist und auf den nur drei Kilometer nach dem Ende Auchy-lez-Orchies – Bersée folgt.

15:35 

Noch 60 Kilometer und Stuyven/Oss liegen weiterhin 39 Sekunden vor der Favoritengruppe, wo nun auch Nils Pollit attackiert!

15:34 

Und eine Attacke von Sebastian Langeveld (CDT)! André Greipel ist erneut derjenige, der versucht aufzuschließen. Der "Gorilla" fährt erneut ein aggressives Rennen.

15:34 

Die Favoritengruppe findet derweil wieder zusammen, hier kann sich aktuell niemand absetzen. Am Ende haben derweil Boasson-Hagen und Bennati Probleme.

15:31 

Und Tony Martin erhöht erneut das Tempo und holt Démare zurück. Kens Keukeleire, Van Avermaet folgen ihm. Und Boonen verschärft erneut das Tempo! Der viermalige Sieger, der nach dem heutigen Tag seine Karriere beendet, verlässt die Radsport-Bühne definitiv mit wehendem Fahnen. Noch 62 Kilometer und die Sektoren kommen Schlag auf Schlag: Orchies (1,7 Kilometer, drei Sterne) steht in wenigen Kilometern an.

15:31 

Oss und Stuyven an der Spitze sind nun im Sektor 14 Beuvry-la-Forêt – Orchies (1,4 Kilometer, drei Sterne) - sie liegen 41 Sekunden vor der Favoritengruppe. Das ist natürlich eine gute taktische Position für Degenkolb und Van Avermeat, die keine Arbeit machen müssen und zwei starke Fahrer in Front haben.

15:29 

Auch der erfahrene Daniele Bennati (MOV) ist noch in der ersten Gruppe, der Italiener ist auch einer der Geheimfavoriten. Genau so wie Arnaud Demare (FDJ), der soeben attackiert hat.

15:24 

Auch Degenkolb fährt mit, genau so wie Alexander Kristoff, auch Ramon Sinkeldam (SUN) ist dabei, der Kapitän der Sunweb-Mannschaft. Derweil hat Tony Martin Probleme am Ende der Gruppe, kann jedoch wieder aufschließen.

15:23 

Und Tom Boonen setzt nach! Er hat Sagan am Rad und schließt sehr schnell zu Greipel auf - der viermalige Sieger aus Belgier sieht super stark aus heute!

15:22 

32 Sekunden haben die Beiden an der Spitze Vorsprung, während Greipel aus der Favoritenngruppe heraus attackiert!

15:21 

Sagan ist wieder gestellt, es scheint jedoch wieder alles gut zu sein mit seiner Maschine. Er führt das Feld an, dahinter folgen: Boonen, Van Baarle, Greipel, Van Avermaet und Degenkolb.

15:21 

Das Duo an der Spitze ist nun in Sektor 15 Tilloy – Sars-et-Rosières (2,4 Kilometer, vier Sterne) - noch 70 Kilometer!

15:19 

Noch 70 Kilometer und Trentin hat Probleme am Ende des Feldes. Bodnar und Sagan werden gleich von der Favoritengruppe eingeholt.

15:18 

Tom Boonen führt das Feld an. Sagan fährt noch weiter aber es sieht so aus, als hat er einen Platten am Hinterrad. Oss und Stuyven ziehen derweil durch.

15:17 

Und Stuyven attackiert während Sagan Defekt hat!

15:17 

Die Spitze ist nun im Sektor 16 Warlaing – Brillon (2,4 Kilometer, drei Sterne). Auch André Greipel hilft mit bei der Verfolgung. Sky ist mit Christian Knees und Gianni Moscon dabei.

15:15 

Noch 74 Kilometer und Bodnar hält das Tempo hoch. Der Pole ist natürlich der perfekte Mann für eine solche Situation: er ist ein sehr guter Zeitfahrer. 25 Sekunden liegt die Gruppe vor den Verfolgern um Tom Boonen und Greg Van Avermaet, hier sind noch ca. 40 Fahrer zusammen und Sky macht die Arbeit.

15:13 

Vier FAhrer haben sich nun gefunden, nach einer Attacke von Peter Sagan, fast 80 Kilometer vor dem Ziel! Die vier sind: Sagan, Bodnar (BOH), Stuyven (TFS) und Oss (BMC).

15:12 

Van Avermaet veruscht, die Lücke zu schließen und auch Stuyven versucht, zu reagieren. Maciej Bodnar ist der Zweite Bora-Fahrer, während in der zweiten Gruppe Stybar das Tempo macht für Boonen. Auch Naesen und Greipel sind in dieser Gruppe.

15:12 

Und eine Attacke von Peter Sagan mit einem Teamkollegen am Rad!

15:09 

Auch Lars Boom bekommt Probleme. Nach der Tempoverschärfung von Trek-Segafredo haben sich ca. 10 FAhrer abgesetzt, die nun zu Chavanel/Wallays aufschließen. Am Ende fahren zwei BMC-Fahrer, einer davon ist wohl Van Avermaet! Der Belgier zeigt erneut, wie gut er drauf ist, er fuhr eine Lücke von einer Minute zu und schaffte sofort den Sprung in diese Gruppe. Derweil versucht Tom Boonen, die Lücke zu schließen.

15:08 

Trek-Segafredo macht aktuell ordentlich Tempo im Feld und sie kommen wieder näher heran an das Spitzenduo: noch 23 Sekunden für Wallays und Chavanel. Im Feld reißen jetzt immer wieder Lücken. Man kann sehen, wie schnell dieses Rennen ist. Juraj Sagan (BOH), der Bruder von Weltmeister Peter, bekommt dies zu spüren und verliert den Anschluss.

15:07 

Noch 81 Kilometer und die Fahrer sind nun im Sektor 17, Hornaing (3,7 Kilometer, vier Sterne) - der längste Pavé-Abschnitt des Rennens.

15:03 

Eine kurze Zusammenfassung für alle, die später eingestiegen sind: Das Rennen begann wie erwartet sehr schnell, 50,7 Kilometer wurde in der ersten Stunde zurückgelegt und es gab unzählige Kilometer. Erst nach ca. 80 Kilometern konnten sich Wallays, Delage und Martinez absetzen. Letztgenannter musste jedoch schnell die Segel streichen und fiel ins Feld zurück. Knapp 50 Kilometer später schloss Vandeberg zu Wallays und Delage auf, während Niki Terpstra (QST) das Rennen aufgeben musste. Auch Greg Van Avermaet (BMC) hat Probleme und verlor den Anschluss, er befindet sich aktuell noch auf der Verfolgung. Nach dem Wald von Arenberg schlos schließlich Chavanel zu Wallays auf, der in diesem Sektor Vandenbergh stehen lies.

15:02 

Und nun ist der Direct-Energie-Profi alleine unterwegs, da Wallays eine Kurve ganz schlecht erwischt hat und nun einige Meter Rückstand hat. Doch der französische Altmeister hat genug Erfahrung, um zu wissen, dass er die Hilfe des Belgiers noch braucht und wartet auf Wallays.

15:00 

An der Spitze hält Chavanel das Tempo hoch. Der Franzose fuhr 2009 seine beste Platzierung ein, als er Siebter wurde und wie wir letztes Wochenende gesehen haben, hat er das durchaus noch in den Beinen.

14:59 

Und Lars Boom (TLJ) hat Defekt und versucht nun mit der Van Avermaet-Gruppe wieder hinzufahren.

14:59 

Das belgische Talent Jasper Stuyven (TFS), einer der wichtigsten Helfer von John Degenkolb, führt das Feld aus Sektor 18 heraus.

14:58 

20 Sekunden muss Greg Van Avermaet noch zufahren, es scheint also so, als könnte der Olympiasieger noch einmal aufschließen. Die Frage ist jedoch, wie viel Kraft er gelassen hat.

14:57 

Im Feld macht derweil Markus Burghardt (BOH) das Tempo für Peter Sagan. 22 Sekunden liegen sie hinter der Spitze.

14:55 

Noch 90 Kilometer und es gibt weitere Attacken im Feld, da die Spitze Sektor 18 Wallers – Hélesmes (1,6 Kilometer, drei Sterne) und der französische Routinier Sylvain Chavanel hat zu Wallays aufgeschlossen, Vandenberg ist distanziert.

14:51 

Wallays verlässt als Erster den Wald von Arenberg, die Gruppe der Favoriten folgt 23 Sekunden dahinter, angeführt vom Italiener Trentin. Auch Degenkolb und Greipel sind noch hier.

14:50 

An der Spitze bekommt derweil Delage Probleme und kann den beiden Belgiern nicht mehr folgen.

14:49 

Und Quick-Step verschärft das Tempo erneut, Sagan heftet sich sofort ans Rad von Mateo Trentin (QST), der in der Mitte der Straße fährt, wo das Pflaster noch am besten ist.

14:48 

Der Wald von Arenberg ist der erste von drei fünf-Sterne-Sektoren. Die Fahrer bekommen dies sofort zu spüren: das Pflaster hier ist unglaublich ruppig und die Lücken zwischen den Steinen sind zum Teil sehr groß.

14:47 

Und die Spitze ist im Trouée d’Arenberg (2,4 Km, fünf Sterne)! Im Feld ist das Tempo sehr hoch und Martin sorgt für das Tempo.

14:47 

Korrektur: der Belgier liegt noch 30 Sekunden zurück, da habe ich ihn wohl verwechselt.

14:47 

Etwa 40 Fahrer sind noch in der ersten Gruppe und Van Avermaet scheint wohl den Anschluss gefunden zu haben. Starke Vorstellung, doch das hat sicher einiges an Kraft gekostet.

14:44 

Quick-Step hält das Tempo hoch im Feld. Klar, unglücklich sind sie sicher nicht, dass sie Van Avermaet losgeworden sind, der in diesem Jahr drei Pavé-Klassiker gewinnen konnte (Het Nieuwsblad, Gent-Wevelgem und E3 Harelbeke)

14:43 

Die erste Gruppe ist vielleicht noch 30 Fahrer groß, doch einige Fahrer können wieder aufschließen, da das Tempo wieder etwas eingeschlafen ist. Greg Van Avermaet liegt jedoch weiterhin ca. 40 Sekunden zurück und der Wald von Arenberg kommt immer näher...

14:42 

Und das bekannte Bild der Minen am Eingang zum Wald von Arenberg wird schon gezeigt, in knapp zehn Minuten erreichen wir Sektor 19, den Wald von Arenberg.

14:40 

Die Spitze hat den Sektor nun verlassen, sie haben jedoch nur noch 21 Sekunden auf das Feld, dass nun von Lars Boom (TLJ) angeführt wird. Das Feld ist extrem in die Länge gezogen aufgrund der Tempoverschärfung von Boonen. Derweil ist Van Avermaet immer noch alleine. Kein gutes Zeichen, in einer solchen Situation sollte er Teamkollegen an seiner Seite haben.

14:39 

Der Belgier liegt 50 Sekunden hinter dem Feld und ist alleine - das sieht gar nicht gut aus für den Olympiaiseger. Und natürlich erreicht diese Nachricht die Spitze des Feldes und es ist niemand anderes als der viermalige Sieger Tom Boonen, der das Tempo erhöht!

14:37 

Und wieder ein Sturz, dieses Mal erwischt es Van Avermaet, der ein neues Rad braucht. Der Olympiasieger schreit ins Radio, man sieht die Verzweiflung in seinem Gesicht. Zu seinem Glück ist das Tempo im Feld aktuell nicht sehr hoch. Der Belgier hat sich nun alleine auf die Verfolgung begeben. Das kostet natürlich Kraft.

14:36 

Sektor 20 steht an und es gibt die erste ganz große Meldung von der Strecke: Niki Terpstra (QST) musste das Rennen aufgeben. Der Sieger von 2014 war bereits früh im Rennen gestürzt und hat den Kontakt verloren. Das ist natürliche eine sehr schlechte Nachricht für die Mannschaft von Tom Boonen.

14:33 

Derweil hat Olympiasieger Van Avermaet wiederum den Anschluss gefunden. Das gleiche gilt für Durbridge, Hayman, Stannard und Naesen, die ebenfalls Probleme hatten innerhalb der letzten Kilometer.

14:31 

Der Sektor Haveluy (2,5 Kilometer, vier Sterne) steht nun in gut zwei Kilometern an und im Feld wird es wieder hektisch werden, da es vom Ende dieses Sektors nur knapp acht Kilometer sind bis zum Beginn des Wald von Arenberg.

14:29 

Und es wird eng im Feld, da die Straße durch Hindernisse sehr eng wurde. Greg Van Avermaet befindet sich auf der falschen Seite und muss nun wieder Anschluss finden.

14:28 

Und es gibt eine Konterattacke von Sport Vlaanderen-Baloise. Preben Van Hecke hat sich abgesetzt und versucht alleine, zum Feld aufzuschließen.

14:27 

Noch 110 Kilometer und die Vandenbergh-Gruppe liegt 47 Sekunden vor dem Feld. Mal sehen, ob sie sich bis zum Wald von Arenberg retten können. Falls es hier eine Selektion im Feld geben sollte, könnten sie natürlich davon profitieren und sich an diese Gruppe andocken.

14:26 

Es sind jetzt knapp 10 Kilometern bis zum nächsten Pavé-Abschnitt, Sektor 20 Haveluy (2,5 Kilometer, vier Sterne) der schon schwer ist, der große Hammer wartet jedoch acht Kilometer später: der berühmte Trouée d’Arenberg (2,4 Km, fünf Sterne). Der wohl bekannteste der Pavé-Sektoren, ein mystischer Ort für alle Radsportfans.

14:23 

Übrigens liegt der Schnitt immer noch bei 47,7 Kilometern pro Stunde - das Tempo ist also weiterhin sehr hoch.

14:21 

Noch 115 Kilometer und nun ist es die BMC-Mannschaft, die das Tempo kontrolliert an der Spitze des Feldes. Ihr Kapitän Van Avermaet fährt an Position zwei um möglichen Stürzen möglichst aus dem Weg zu gehen. Derweil hatte Vorjahressieger Hayman Defekt und versucht gerade, wieder zum Feld aufzuschließen.

14:19 

John Degenkolb, Peter Sagan und Greg Van Avermaet fahren allesamt sehr weit vorne im Feld. Das Tempo ist etwas eingeschlafen und die Spitze baut ihren Vorsprung auf 35 Sekunden aus. Vandenbergh führt sie über Sektor 21 in Maing (1,6 Kilometer, drei Sterne)

14:17 

Auch in diesem Sektor ist es erneut sehr staubig und Martin führt wiederum das Feld an. Der Deutsche macht früh viel Arbeit. Etwas überraschend, da seine Mannschaft einige Fahrer hat, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls die Arbeit übernehmen könnten. Derweil ist Imanol Erviti (MOV) am End des Feldes zu sehen, der Spanier fuhr letztes Jahr aus der Gruppe des Tages in die Top-10.

14:15 

Noch 119 Kilometer und das Trio an der Spitze hat nur noch neun Sekunden auf das Feld. Die Spitze ist nun im Sektor 22 Quérénaing (2,5 Kilometer, drei Sterne). Der erfahrene Schweizer Gregory Rast (TFS) führt das Feld auf das Pavé.

14:14 

Und Vandenberg hat die Spitze über Sektor 23 geführt, doch das Feld ist in Sichtweite. Sie stecken jedoch noch nicht auf Wallays führt erneut durch die Führung.

14:12 

Der 32-jährige Vandenbergh hat schon einige Top-Platzierungen eingefahren bei Kopfsteinpflaster-Klassikern. 2013 wurde er Zweiter bei Omloop Het Nieuwsblad, 2014 Vierter der Flandern-Rundahrt und E3 Harelbeke und 2015 fuhr er bei Gent-Wevelgem auf Platz vier, als Sturmböen von bis 100 Km/h dazu führten, dass nur ca. 30 Fahrer das Rennen beendeten - der Belgier ist definitiv einer der "harten Männer" dieses Sports.

14:08 

Der nächste Sektor in Verchain-Maugré steht in sechs Kilometer an und es sind nun auch nur noch gut 30 Kilometer bis zum berühmten Wald von Arenberg. Mehr als die Hälfte des Rennens ist bereits absolviert und die "Gruppe des Tages", falls man diese überhaupt so nennen kann, liegt nur noch ca. 15 Sekunden vor dem Feld.

14:06 

Und das Spitzenduo hat Gesellschaft bekommen - und keine Schlechte! Stijn Vandenbergh, der ehemalige Edel-Helfer der Quick Step Floors-Mannschaft, hat aufgeschlossen. Er fährt mittlerweile für die französische Ag2r-Mannschaft. Das Trio liegt jedoch nur 13 Sekunden vor dem Feld, dass weiterhin von Katusha angeführt wird.

14:01 

Eine kleine Korrektur: Wallays und Delage liegen immer noch wenige Sekunden vor dem Feld. Fünf Katusha-Fahrer fahren an der Spitze des Feldes, direkt dahinter: Greg Van Avermaet, der Olympiasieger und einer der Top-Favoriten.

13:59 

Katusha-Alpecin macht das Tempo im Feld und auch Luke Durbridge hat weiterhin Probleme am Ende der Gruppe.

13:56 

Wallays und Delage sind nun in Vertain und werden gleich Sektor 24 erreichen. Derweil hat Ian Stannard (SKY), der Vorjahresdritte, Defekt. Die Fahrer erreichen nun das Pavé und dsa Spitzenduo ist gestellt.

13:56 

Naesen hat derweil das Ende des Feldes erreicht, doch nun muss er auch noch nach vorne kommen, am Besten vor dem nächsten Sektor.

13:55 

Die Fahrer haben nun die erste der zwei Verpflungsstationen erreicht. Wallways und Delage nehmen derweil wohl die Beine hoch, sie haben nur noch neun Sekunden.

13:54 

Im Feld ist etwas Ruhe eingekehrt und eingie Fahrer können wieder aufschließen, da Quick-Step Floors das Tempo im Feld kontrolliert. Der nächste Pavé-Abschnitt, Sektor 24 Vertain (2,3 Kilometer, drei Sterne) steht in Kürze an.

13:50 

Das Spitzenduo hat nur noch 25 Sekunden Vorsprung, die Flucht der Beiden wird wohl bald beendet sein. Es ist davon auszugehen, dass es dann neue Attacken geben wird.

13:49 

Dies ist auch ein neuer Sektor, er wurde seit 40 Jahren nicht mehr benutzt und führt leicht bergauf.

13:48 

Martin wurde wieder eingeholt, während die Spitze schon im Sektor 25 sind: Briastre à Solesmes, der jedoch nur 800 Meter lang ist.

13:47 

Am Ende des Feldes versucht Oliver Naesen immer noch, zum Feld aufzuschließen. Die vielen Stürze und Defekte sind wohl auch ein Grund für die viele Attacken und Tempoverschärfungen im Feld.

13:46 

Das Duo an der Spitze wird wohl nicht mehr lange überleben, sie haben nur noch 23 Sekunden und durch die Attacke von Martin ist das Tempo im Feld sehr hoch.

13:46 

Und Tony Martin attackiert im Feld - 140 Kilometer vor dem Ziel!

13:44 

Und wieder kommt es zu einem Sturz! LottoNL hat es wieder erwischt und es gibt bereits größere Lücken im Feld - das Tempo ist weiterhin sehr hoch. Das Duo hat nur noch 40 Sekunden auf das Feld und immer, wenn es aufs Pavé geht, übernimmt Wallays die Arbeit - der Belgier hat definitiv den größeren Motor der Beiden.

13:43 

Während Markus Burghardt (BOH) zusammen mit Peter Sagan das Feld anführt, wurde auch Luke Durbridge in einem der Stürze aufgehalten. Der starke Australier versucht grade, alleine wieder zum Feld aufzuschließen.

13:41 

Und die Spitze hat nun Sektor 26 erreicht: Viesly à Briastre (3Km, drei Sterne). Einer der neuen Sektoren, der zu den Längsten zählt.

13:39 

Oliver Naesen hat wohl weitere Probleme, der starke Belgier hat wohl Defekt und wartet auf sein Teamfahrzeug, bittere Minuten für den Ag2r-Profi. Natürlich ein denkbar schlechter Start in die entscheidende Phase des Rennens.

13:39 

Noch 146 Kilometer und der Vorsprung des Duos ist weiterhin nicht wirklich signifikant. 54 Sekunden beträgt er aktuell, da Sektor 27 mittlerweile hinter ihnen liegt.

13:35 

Ganz bitter für den Mitfavoriten Naesen: er muss alleine die Lücke schließen während Quick-Step Floors und Katusha-Alpecin vorne im Feld das Tempo hochhalten. Auch Weltmeister Peter Sagan fährt mittlerweile ganz vorne: der clevere Slowake weiß, dass es nun zählt und weiter hinten oft zu Stürzen kommt.

13:34 

Martinez ist nun wieder im Feld. Zu zweit wird es natürlich schwer für Delage und Wallays, das Feld auf Distanz zu halten. Vor allem da es so wirkt, als könnte auch Delage kaum folgen, wenn Wallays aufs Tempo drückt auf dem Pflaster.

13:33 

Derweil haben wir nur noch ein Duo an der Spitze: Delage und Wallays. Im Feld kommt es derweil zu weiteren Stürzen, unter anderem hat es Tony Gallopin (LTS) erwischt.

13:31 

Und es gibt die ersten Stürze! Insgesamt drei Fahrer von Ag2r hat es erwischt, auch Oliver Naesen ist wohl zu Fall gekommen, der Belgier gehört hier zu den Topfavoriten nach seinen starken Auftritten in der bisherigen Klassiker-Saison. Die Gruppe an der Spitze ist nun schon in Sektor 27, der fast vier Kilometer lang ist!

13:30 

Nils Pollit sorgt für das Tempo an der Spitze des Feldes, auch Bora-hansgrohe zeigt sich an der Spitze. Katusha-Alpecin hat mit Martin und Kristoff eine Doppelspitze am Start, während die deutsche Bora-Mannschaft sich komplett auf ihren Star Peter Sagan verlässt.

13:29 

Die Spitze ist bereits im Sektor Nummer 28, Viesly (1,8 Km, drei Sterne). SIe bauen ihren Vorsprung langsam aus, 1:05 Minuten sind es mittlerweile, da noch 152 Kilometer zu fahren sind. Martinez hat jedoch bereits Probleme, keine guten Nachrichten für die Gruppe.

13:25 

Vorhin habe ich über die Talentschmiede Topsport Vlaanderen gesprochen. diese Gruppe haben sie zwar verpasst, doch mit Jelle Wallays ist einer ihrer ehemaligen Fahrer an der Spitze. Der Belgier feierte zwei der größten Erfolge der Teamgeschichte: 2014 gewann er Paris-Tours vor Thomas Voeckler und ein Jahr später gewann er Dwars door Vlaanderen. Seit seinem Wechsel in die WorldTour zur Saison 2016 blieben große Erfolge aus, doch der 27-jährige Belgier ist ein tempofester Fahrer, dem hier durchaus etwas zuzutrauen ist. Drei Fahrer sind jedoch defintiv zu wenig, um bis ins Finale zu kommen.

13:24 

Und der erste Sektor ist ohne größere Komplikationen über die Bühne gegangen. Martinez, Wallays un Délage versuchen, ihre Vorsprung auszubauen. Doch er bleibt weiterhin unter einer Minute.

13:22 

Tony Martin führt das Feld über das Pavé und kontrolliert das Tempo, das jedoch nicht sehr hoch ist. Die Gruppe baut den Vorsprung auf 50 Sekunden aus.

13:21 

Und die Spitzengruppe ist im ersten Pavé-Sektor in Troisville, der 2,2 Kilometer lang ist. Durch das trockene Wetter in den letzten Wochen ist es natürlich sehr staubig, da das Feld 40 Sekunden hinter dem Spitzentrio das Pavé erreicht. Sky und Quick-Step fahren hier an der Spitze.

13:17 

95 Kilometer sind absolviert und damit noch zwei Kilometer bis zum ersten Pavé-Sektor - quasi der Tür zur *Hölle des Nordens". Roompot versucht mit einem Fahrer nach vorne zu springen aber er kommt nicht wirklich weg vom Feld und schaut sich immer wieder um.

13:15 

Und es hat sich eine Gruppe abgesetzt, die immer schon 40 Sekunden herausgefahren hat, sie sind jedoch nur zu Dritt. Yannick Martinez (DMP), Jelle Wallays (LTS) und Mikel Delage (FDJ)

13:11 

Weniger als zehn Kilometer noch bis zum ersten Pavé-Abschnitt. Hier können sie Informationen über alle 29 Sektoren, ihre Länge und die Schwierigkeitsgrade nachlesen. Die berühmtesten stehen allesamt im letzten Teil des Rennens an: Der Wald von Arenberg, Mons-en-Pévèle und Carrefour de l’Arbre.

13:07 

170 Kilometer stehen noch an und weiterhin steht noch keine Gruppe - das Tempo ist aktuell einfach zu hoch. Delko Marseille versucht es gerade wieder mit einer Attacke.

13:03 

Auch Haller wurde wieder gestellt und sofort versuchen weitere Fahrer, sich vom Feld zu lösen. Doch weiterhin kommt niemand weg hier und die ersten Pflastersteine kommen immer näher...

13:03 

Vor dem ersten Kopfsteinpflaster-Abschnitt wird es traditionell hektisch (und damit auch schnell) im Feld. Man darf gespannt sein, ob sich bis dahin eine Gruppe lösen kann oder ob wir eine frühe Selektion einer größeren Gruppe starker Fahrer sehen werden.

13:01 

Wieder haben sich zwei Fahrer abgesetzt und wieder ist es Marco Haller, der die Attacke begonnen hat. Er hat einen Bahrain-Merida-Fahrer an seiner Seite. Die Beiden liegen jedoch nur wenige Sekunde vor dem Feld. 80 Kilometer sind bereits zurückgelegt und damit nur noch 17 Kilometer bis zum ersten Pavé-Sektor in Troisville (2,200 Meter lang, drei Sterne).

12:56 

Doch auch diese Fahrer können sich absetzen. Das Tempo ist weiterhin extrem hoch und nun ist es wiederum die Movistar-Mannschaft, die versucht, eine Gruppe zu intiieren. Das Feld ist wiederum lange aufgereiht - Weltmeister Peter Sagan hat derweil die Ruhe weg und fährt im letzten Drittel des Feldes.

12:54 

Nun sind es wieder die ProContinental-Teams, die attackieren. Allen voran Fortuneo Vital Concept und Delko Marseille aus Frankreich, auch Sky, Ag2r und Bora-hansgrohe haben hier Fahrer mitgeschickt.

12:51 

Und die Gruppe wurde tatsächlich wieder gestellt. Einigen Teams hatte es wohl nicht gefallen, dass die starke Katusha-Alpecin-Mannschaft zwei Fahrer dabei hatte. Noch 180 Kilometer und damit noch genau 20 Kilometer bis zum ersten Pavé-Abschnitt.

12:48 

Über 70 Kilometer sind bereits gefahren und die Gruppe um Morkov hat nur noch fünf Sekunden Vorsprung, LottoNL-Jumbo wird die Lücke gleich schließen.

12:45 

Man sieht den Fahrern an der Spitze an, wie schwer es heute ist, dem Feld zu enteilen. Die fünf an der Spitze fahren nahe am Maximum. Doch ihr Vorsprung sinkt aktuell wieder auf unter zehn Sekunden - sie sind in Sichtweise und werden wohl wieder eingeholt. Derweil ist Petit noch nicht zurück im Feld, der Franzose hat jedoch einen Teamkollegen bei ihm und ist im Konvoi.

12:41 

Derweil hatte Adrien Petit grade mit einer Plastiktüte zu kämpfen, die sich in seinem Schaltwerk vergangen hat. Der Franzose konnte das Problem jedoch zügig lösen. Groß, kräftig, tempofest und endschnell - der Direct-Energie-Profi ist wie gemacht für dieses Rennen und zeigte sein Potenzial im letzten Jahr mit Platz zehn. Bryan Coquard ist nicht am Start, doch mit Chavanel und Petit hat die französische Mannschaft zwei Fahrer mit, zumindest, Außenseiterchancen.

12:40 

Die Gruppe konnte den Vorsprung wieder auf 21 Sekunden ausbauen, doch Ruhe ist noch keine eingekehrt im Feld. Noch 191 Kilometer und damit noch ca. 20 Kilometer bis zum ersten Pavé-Sektor.

12:40 

Wanty Groupe Gobert, Bahrain-Merida und Astana versuchen, einen Fahrer nach vorne zu schicken. Movistar führt derweil das Feld an, das sollte wiederum der junge Deutsche Sütterlin sein, der unbedingt den Sprung in die Gruppe des Tages schaffen will.

12:36 

Der junge Daniel war bereits im vergangen Jahr in der Gruppe, doch das Feld steckt nicht auf und reduziert den Abstand auf zehn Sekunden. Einige Teams sind unzufrieden mit der Zusammensetzung der Ausreißergruppe.

12:35 

Sport Vlaanderen-Baloise versucht, nachzusetzen. Mit Edward Theuns, der mittlerweile für Trek-Segafredo fährt, Jelle Wallays, der mittlerweile für Lotto-Soudal unterwegs ist und Oliver Naesen, der bei Ag2r Unterschlupf gefunden hat die belgische Mannschaft in den letzten Jahren einige große Talente hervorgebracht. Sie wollen die Gruppe auf keinen Fall verpassen.

12:29 

Fünf Fahrer liegen nun 25 Sekunden vor dem Feld: Mats Würtz Schmidt, Michael Morkov (KAT), Hugo Hofstetter (COF), Maxime Daniel (FVC) und Benjamin Giraud (DMP). 60 Kilometer sind bereits absolviert und im Feld gibt es weitere Attacken.

12:26 

50,9 Kilometer wurden in der ersten Stunde absolviert - was für ein Tempo! Die Gruppe um Morkov, die einen weitere Kastusha-Alpecin-Fahrer enthält, fährt immer noch ca. 10 Sekunden vor dem Feld, dass jedoch noch nicht aufgesteckt hat. Gerade hat es auch Vorjahressieger Hayman versucht, der 38-jährige Australier sprang bei einer Konterattacke mit, konnte sich jedoch nicht absetzen.

12:22 

Noch einmal ein Wort zu Tom Boonen, der defintiv den Fixpunkt dieser Austragung darstellt. Wir haben seine bisher 15 Teilnahmen bei der "Königin der Klassiker" analysiert. Bereits bei seinem Start im Jahre 2002, gerade einmal 21 Jahre alt, überzeugte "Tornado Tom" mit Platz drei. Damals gewann sein Vorgänger als belgischer Volksheld und Klassikerjäger: der "Löwe von Flandern" Johann Museuuw, der später Boonens Mentor wurde.

12:20 

Wenig überraschend, dass sich noch niemand entscheidend absetzen konnte. Der taktische Vorteil, Fahrer in der Gruppe zu haben ist so groß, dass jedes Team ihn gerne auf seiner Seite hat. Aktuell zieht wieder Katusha am Horn, dieses Mal in Form von Michael Morkov, dem dänischen Bahnspezialisten.

12:18 

Es hat sich wiederum eine große Gruppe abgesetzt, der erfahrene Daniele Bennatti (MOV) ist hier dabei, genau so wie Yves Lampaert (QST). Doch der Vorsprung der ca. 15 Fahrer großen Gruppe ist äußerst gering.

12:15 

Erneute Attacke von Katusha-Alpecin. Dieses Mal in Form von Marco Haller. Gerade hatte kurzzeitig auch Zdenek Styybar (QST) attackiert, wenig überraschend wurde diese Attacke jedoch schnell vereitelt. 57 Kilometer liegen bereits hinter den Fahrern.

12:15 

Das wäre natürlich eine gute Nachricht für die Katusha-Alpecin-Mannschaft, so einen starken Fahrer in der Grupppe zu haben. Mit Alexander Kristoff und Tony Martin haben sie zwei heiße Eisen im Feuer - aktuell kann sich die kleine Gruppe jedoch noch nicht richtig absetzen. Der Norweger hat vor dem Rennen verkündet, dass er sich so gut fühle wie noch nie vor diesem Rennen. Bei der Flandern-Rundfahrt wurde Vierter und verbrachte anschließend ein paar Tage Zuhause in Stavanger, Norwegen anstatt bei den Drei Tagen von de Panne zu starten. Sein bestes Ergebnis in Roubaix ist bisher Platz neun, doch der sprintstarke Norweger zählt definitiv zu den Topfavoriten.

12:09 

50 Kilometer sind bereits absolviert und es konnte sich noch immer keine Gruppe absetzen. Nils Politt, der junge deusche aus Hürth, hat soeben attackiert und hat sich mit einer kleinen Gruppe abgesetzt. Derweil hat William Clarke (CDT), der zu Beginn Teil der ersten Gruppe war, die sich absetzen konnte, hat Probleme am Ende des Feldes - und das 215 Kilometer vor dem Ziel. Das zeigt, wie schnell das Rennen ist.

12:06 

Es hat sich eine weitere Gruppe abgesetzt mit ca. 10 Fahrern abgesetzt, doch auch diese Fahrer kommen nicht weg. Vor allem Cofidis ist immer wieder an der Spitze des Feldes zu sehen. Sie haben keinen Mitfavoriten in ihren Reihen, doch Dimitri Claeys, Florian Sénéchal und Jonas Van Genechten ist durchaus ein gutes Ergebnis zuzutrauen.

12:05 

Noch immer steht keine Gruppe. Das Rennen entwickelt sich ähnlich wie im letzten Jahr, wo es ebenfalls sehr lange dauerte, bis die Gruppe des Tages stand. 45 Kilometer sind absolviert, damit noch ca. 50 Kilometer bis zum ersten Pavé-Sektor in Troisville.

11:59 

Und sofort gibt es weitere Attacke, das Tempo ist weiterhin höllisch hoch. Delko Marseille versucht, eine Gruppe zu intiieren, auch Cannondale ist wieder dabei.

11:57 

Der junge Südbadener Sütterlin hat bei Movistar viele Freiheiten bei diesen Rennen, da die spanische Mannschaft traditionell keinen Spitzenfahrer hat für das Pavé. Der 25-jährige Sütterlin überzeugte im vergangen Jahr mit Platz elf in der Gesamtwertung bei der Eneco-Tour. Doch die beiden sind bereits wieder gestellt, 41 Kilometer sind absolviert und bisher steht noch keine Gruppe.

11:55 

Die Spitze des Feldes fährt wieder in Einerreihe. Jedes Team möchte natürlich in den wichtigen Gruppe dabei sein. Diese frühe Phase des Rennens zeigt, wie wichtig die Gruppe des Tages ist bei Paris-Roubaix und das wissen die Teams nicht nur seit dem Sieg von Matthew Hayman im vergangenen Jahr.

11:52 

Knapp 30 Kilometer sind bereits absolviert und Sütterlin und Cyril Lemoine (COF) haben 15 Sekunden Vorsprung auf das Feld, wo es aber weiterhin viele Attacken gibt.

11:52 

Das Tempo ist weiterhin extrem hoch und wir haben eine neue Spitze! Jasha Sütterlin (MOV) hat sich mit einem Cofidis-Fahrer abgesetzt.

11:49 

Die Gruppe ist mittlerweile auf ca. 10 Fahrer angewachsen doch das Feld hat quasi wieder aufgeschlossen. Die Fahrer sind wie an einer Perlenschnur aufgereiht - immer ein Zeichen für hohes Tempo.

11:46 

Auch Reinhardt Jense Van Reinsburg hat soeben zur Spitze aufgeschlossen und noch mehr Fahrer versuchen, ihm dies gleichzutun.

11:45 

Matteo Bono ist der UAE-Fahrer. Acht Sekunden hat die Gruppe Vorsprung auf das Feld. Bisher konnten sie sich noch nicht richtig absetzen.

11:43 

Die Gruppe steckt jedoch nicht auf, vor allem die Cannondale-Fahrer sorgen dafür, dass die Gruppe noch vorne bleibt. Die Namen kann ich hoffentlich gleich nachreichen. Derr zweite Cannondale-Fahrer könnte sogar van Baarle sein, bestätigt ist dies jedoch noch nicht und das wäre defintiv eine Überraschung. Knapp 20 Kilometer sind absolivert und AlexisGougeard (ALM) hat gerade zur Spitze aufgeschlossen.

11:41 

Edward Theuns ist der Trek-Segafredo-Fahrer in der Gruppe. Doch ihr Vorsprung liegt nur noch bei ca. fünf Sekunden.

11:40 

Quick-Step und Bora werden wohl nicht ganz zufrieden sein mit dieser Gruppe, sie haben den Sprung verpasst. Doch die Gruppe baut ihren Vorsprung leicht aus. Aus dem Feld heraus gibt es jedoch immer wieder Konterattacken. Katusha, LottoNL und Astana versuchen, nachzusetzen. Das Tempo ist weiterhin extrem hoch.

11:36 

Zudem haben Roompot, Dimension Data und Trek-Segafredo, UAE Abu Dhabi und Cofidis einen Mann mit in die Gruppe geschickt. Ihr Vorsprung ist jedoch noch klein und im Feld hat man noch nicht aufgegeben.

11:36 

10 Kilometer sind bereits absolviert und aktuell hat sich eine kleine Gruppe abgesetzt. Cannondale-Drapac hat zwei Fahrer dabei. Sie fahren ohne Sep Vanmarcke und Tyler Phinney, die bei der Flandern-Rundfahrt gestürzt waren. Dylan van Baarle ist ihr Kapitän. der in Oudenaarde Vieter werden konnte.

11:31 

Sieben Kilometer sind bereits absolviert und bisher konnte sich noch niemand absetzten. Gerade attackiert die Direct Energie-Mannschaft. Der französische Veteran Sylvain Chavanel wird die Mannschaft anführen. Der 37-Jährige Franzose überzeugte mit Platz vier bei den Drei Tagen von de Panne und Platz neun bei der Flandern-Rundfahrt. Falls sie einen Zettel mit Außenseitern mit Siegchancen auf dem Tisch haben - sein Name sollte draufsstehen! Zudem hat die französiche Mannschaft Adrien Petit in ihre Reihen, der letztes Jahr auf Platz fuhr in Roubaix.

11:25 

Mark Ncnally (WGG) war gerade Teil einer weiteren Attacke, er war Teil der Gruppe des Tages bei der Flandern-Rundfahrt. Doch auch diese Gruppe kommt nicht weg. Es ist davon auszugehen, dass es für einige Zeit sehr viele Attacken geben wird, bis die Gruppe schließlich steht.

11:24 

Letztes Jahr dauerte es mehr als ein Stunde, bis die Gruppe des Tages stand. Zur Erinnerung: der spätere Sieger Matthew Hayman (OCS) war Teil dieser Gruppe. Ein Fahrer von Fortuneo Vital-Concept war es, der attackiert hat. Das französische ProContinental-Team wird natürlich versuchen, diese Chancen für TV-Präsenz zu nutzen.

11:23 

Rennleiter Christian Proudhomme, auch "Chef" der Tour de France gibt das Rennen frei! Los geht's mit der 115. Auflage von Paris-Roubaix und sofort gibt es erste Attacken!

11:21 

Die Fahrer haben mittlerweile Compiegne verlassen und es wird nun nicht mehr lange dauern, bis die Rennleitung das Rennen freigibt.

11:18 

Einige Fahrer nutzten die Chance, während der neutralisierten Phase ihr "Geschäft" zu erledigen. Vor dem Start herrscht viel Hektik und Trubel in Compiegne, da kann das schon einmal zu kurz kommen. Weltmeister Peter Sagan (BOH) hält sich derweil weit hinten auf und verspeist gemütlich einen Riegel - die übrig gebliebene Verpackung gibt er bei einem Fahrzeug der Jury ab.

11:18 

Gerade war Arnaud Démare in der ersten Reihe zu sehen. Der Franzose fuhr bei der Flandern-Rundfahrt ein aggressives Rennen, musste sich am Ende aber mit Platz 56 zufrieden geben. Paris-Roubaix sollte dem 25-jährigen Sprinter besser entgegenkommen und so ruhen die Hoffnungen der Franzosen auf seinen Schultern. Seit Frérederic Guesdon im Jahre 1997 konnte kein Fahrer der Grande Nation ihr größtes Eintagesrennen gewinnen.

11:12 

Nun zum Rennen: die Fahrer sind bereits gestartet und schlängeln sich aktuell durch die Stadt Compiegne. Der scharfe Start wird dann vor den Toren der nordfranzösischen Stadt erfolgen und es ist damit zu rechnen, dass es gleich viele Attacken geben wird.

11:10 

Das Wetter ist den Fahrern heute wohlgesonnen. Am Start scheint bereits die Sonne bei angenehmen 12 Grad, im Ziel in Roubaix sollen über 20 Grad erreicht werden. Zudem ist für den gesamten Tag Sonnenschein herrschen und der Wind soll primär von hinten kommen - aller Voraussicht nach wird es heute ein sehr schnelles Rennen geben.

11:04 

Natürlich werden auch dieses Jahr wieder die Pavé-Sektoren im Mittelpunkt stehen. Insgesamt 29 dieser Abschnitte stehen dieses Jahr auf dem Programm, mit einer Gesamtlänge von 55 Kilometer - insgesamt ist das Rennen 257 Kilometer lang. Gestartet wird übrigens schon lange nicht mehr in Roubaix, sondern fast 100 Kilometer weiter nördlich in Compiegne. Hier sehen sie eine Auflistung der Pavé-Sektoren mit den jeweiligen Schwierigkeitsgraden.

10:55 

Auch für die Statistik-Fans unter ihnen haben wir etwas vorbereitet. Wiederum im Mittelpunkt: Tom Boonen. Der Belgier könnte mit einem fünften Triumph im Velodrome von Roubaix zum alleinigen Rekordhalter aufsteigen.

10:53 

Bis zum Start lege ich ihnen unsere Vorschau ans Herz: hier können sie alles wichtige zum Rennen, der Strecke und den Favoriten nachlesen. Selbstverständlich im Mittelpunkt: der belgische Superstar und Volksheld Tom Boonen (QST), der nach dem heutigen Rennen seine Karriere beenden wird und sich selbst ein traumhaftes Ende bescheren könnte.

10:51 

Ich begrüße sie schon einmal recht herzlich zum Live-Ticker der 115. Auflage von Paris-Roubaix - der "Königin der Klassiker". Aufgrund des vorherrschenden Rückenwindes auf einem Großteil der Strecke wurde der neutralisierte Start auf 11.10 verschoben, um nicht wieder (wie bereits 2015) mit dem Fahrplan des TGV zu kollidieren. Lorenz Rombach wird von Start bis Ziel aus der "Hölle des Nordens" berichten.

INFO

Neben Paris - Roubaix präsentiert Euch Eurosport auch alle anderen großen Klassiker im April im Livestream, der Eurosport Player hat dazu noch viele weitere Top-Rennen wie Katalonien-Rundfahrt oder Tour de Romandie im Angebot uvm., also einsteigen - es lohnt sich!

INFO 

Große Stars und große Überraschungen gab es in den letzten zehn Austragungen von Paris - Roubaix: Erinnert Ihr Euch an alle Sieger jener Jahre und die Begleiter auf dem Podium im Velodrom?

INFO

John Degenkolb, 2015 der Sieger in Roubaix, geht nach seiner Zwangspause im Vorjahr motivierter denn je an den Start. Im Video erzählt er, was das Rennen ausmacht und wie er den erneuten Coup landen will.

INFO

Für Tom Boonen ist es das letzte Rennen seiner langen Karriere - und falls der Vorjahres-Zweite gewinnen sollte, wäre er damit absoluter Rekordsieger von Paris-Roubaix mit fünf Triumphen. Für Eurosport hat er sich Zeit für ein langes Gespräch über seine Laufbahn genommen: