08.04.18 - 11:20
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Straßenrennen - Herren
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Paris - Roubaix • Etappe1
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Straßenrennen - Herren
Paris - Roubaix - 8 April 2018

Paris - Roubaix - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 8 April 2018 um 11:20h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
Mehr zum Radsport: Videos, Infos, Ergebnisse, etc.

Die Live-Karte zur Echtzeit-Verfolgung von Fahrern und Rennen ist gerade nicht verfügbar. Bitte versucht es später nochmals.
    
30
Sebastian Lindner
Highlights 
 
 Entfernen
17:35 

Und damit sagen wir Tschüss und bis zum nächsten Mal. Sebastian Lindner wünscht Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis demnächst.

17:34 

Zum Abschluss hier noch die Zieleinfahrt von Sagan.

Video - Sprint im Velodrom: Das Finale von Paris-Roubaix

02:14
17:33 

Hier nochmal eine Meldung zu Michael Goolaerts, ehe wir uns verabschieden - wir wünschen dem Belgier und allen anderen gestürzten Fahrern schnelle Besserung!

17:20 

Phinney, Stybar und Debusschere vervollständigen die Top 10.

17:17 

Und dann im Sprint einer großen Gruppe ist Politt vorne, wird Siebter!

17:16 

Dann der Sprint um Platz 4. Van Avermaet hat die Nase vorne, dann Stuyven vor Vanmarcke.

17:16 

Als Dritter kommt Terpstra als Solist ins Ziel.

17:15 

Sieg für Sagan und Bora!

17:14 

Dillier bleibt vorne, schaut immer wieder, doch in der letzten Kurve sticht Sagan herunter, geht an Dillier vorbei uns lässt sich nicht mehr überholen!

17:14 

Beide bleiben am oberen Bahnrand.

17:14 

Dillier ist vorne.

17:13 

Das letzte Pflaster, aber das ist nur noch Show. Und damit geht es ins Velodrome für den letzten Kilometer.

17:10 

Die Verfolger haben sich aufgegeben, der Vorsprung wächst nun wieder auf eine Minute.

17:09 

5000 Meter noch bis ins Ziel. Einer von den beiden wird Paris-Roubaix 2018 gewinnen.

17:07 

Hinten versucht es Terpstra ein weiteres Mal wegzukommen. Denn sprinten ist nicht seine Stärke.

17:06 

Sagan gibt alles, kommt aber nicht weg. Der Vorsprung wächst damit wieder auf 52 Sekunden.

17:05 

Das poltert aber noch mächtig in dem Sektor, meine Herren. Da hat es noch ordentlich gewackelt. Aber jetzt sind sie durch. Die Verfolger fahren gerade herein.

17:03 

Sektor 2 steht bevor, aber der ist eigentlich kein Problem mehr.

17:01 

50 Sekunden Rückstand für van Avermaet, Stuyven, Terpstra und Vanmarcke. Zehn Kilometer sind es noch. Und die arbeiten ziemlich gut zusammen.

16:56 

Sagan und Dillier schon in Nummer 3 und der Schweizer lässt sich nicht abschütteln. Von hinten droht keine Gefahr mehr, die kommen nicht näher. Es bleibt bei einer Minute.

16:53 

Saga zieht von vorne, aber Dillier bleibt dran, stark.

16:52 

Carrefour de l'Arbre ist erreicht! Das letzte große Hindernis.

16:51 

Da macht Terpstra noch mal Tempo, hinter ihm Vanmarcke und Phinney.

16:50 

Und hinten ein Defekt bei van Aert, der ist damit raus.

16:49 

18 Kilometer, der Vorsprung schmilzt kaum. Und gleich kommt der dritte Fünfer-Sektor.

16:45 

Fünf Sektoren noch, 1:25 Minuten, der Vorsprung wächst. Sieht so aus, als würden die beiden das nach Hause fahren.

16:43 

Eine Schreckensnachricht hat uns eben ereilt: Der Belgier Michael Goolaerts, Teamkollege von Wout van Aert, erlebte nach einem Sturz einen Herzstillstand und musste wiederbelebt werden. Später ging es für ihn ins Krankenhaus.

16:41 

Während Sagan und Dillier jetzt 1:11 Minuten vor haben, gab's den Hinweis, dass sich Sagan den Schlüssel aus dem Auto hat geben lassen und ihn nicht direkt dabei hatte.

16:39 

Wallays kann Dillier und Sagan jetzt nicht mehr folgen.

16:38 

Sektor 7 für Sagan, 26 Kilometer noch. Und eine knappe Minute Vorsprung. Hinten muss was passieren.

16:34 

Sagan hat offenbar einen lockeren Lenker. Also ran an den Servicewagen? Nee, keine Zeit dafür. Den Schlüssel hat er am Mann und schraubt seelenruhig bei einem unglaublichen Tempo selbst.

16:31 

Eine kleine Gruppe hat sich hinten wieder gelöst und Terpstra macht dort Dampf.

16:30 

Sektor 8 jetzt, der ist geteilt. Ein Stern, dann zwei Sterne. 200 Meter, kurze Pause, dann nochmal 500 Meter.

16:28 

33 KIlometer sind es noch bis zum Velodrom. Hinten sind die beiden Gruppen zusammengelaufen, und Politt wird es zu langsam. Der will nochmal gehen.

16:25 

Wallays und Dillier arbeiten immer noch gut mit bei Sagan. Ganz starke Leistung der beiden.

16:24 

Von hinten fährt an die Verfolger noch mal eine riesige Gruppe ran. Mit Naesen, mit Politt, mit Stybar und vielen anderen.

16:23 

Eine Minute jetzt vor den Verfolgern, zu denen jetzt auch wieder van Avermaet gehört.

16:18 

Terpstra, Stuyven, van Aert und Vanmarcke sind jetzt das Verfolgerquartett.

16:16 

Sagan in Sektor 10, hinten geht Terpstra mit van Aert ab. Stuyven ist dahinter.

16:16 

Jetzt sind sie aber doch an Stuyven und van Aert ran.

16:15 

Aber die Gruppe um Terpstra ist sich nicht einig, 43 Kilometer vor dem Ziel.

16:14 

Terpstra, Gilbert, Vanmarcke und Vandenbergh, van Avermaet sind jetzt in der VErfolgung und Gruppe 3. Dazwischen noch van Aert und Stuyven.

16:12 

Terpstra ist jetzt ind er Führung, der Flandern-Sieger.

16:11 

Martin und Luke Rowe hatte es hinten noch erwischt.

16:11 

50 Sekunden hat Sagan jetzt schon vor dem Rest.

16:10 

Bystroem kann vorne nicht mehr mithalten.

16:10 

Und vorne fährt Sagan ins nächste Pavé - Mons-en-Pévèle, dem zweiten und vorletzten Fünf-Sterne-Sektor.

16:09 

Hinten jetzt wieder ein Massencrash! Kristoff betroffen!

16:08 

Vorne führt die Gruppe tatsächlich gemeinsam mit Sagan mit, der wird nicht alleine gelassen.

16:07 

Sektor 12 ist passiert: Ideale Räder für die Pavés sind Gravelbikes, mit breiteren Reifen, und teilweise mit Dämpfung. radsport-news hat in den vergangenen Wochen insgesamt 13 Schotter-Renner auf Herz und Rahmen getestet - schauen Sie doch mal, was dabei so herausgekommen ist.

16:04 

Und Sagan ist dran jetzt vorne. Hinten fällt allerdings Degenkolb raus aus den Verfolgern.

16:03 

Das ganze jetzt in Sektor 12.

16:03 

Stuyven und Wout van Aert setzen jetzt nach.

16:02 

Sagan ist gleich dran an der Spitze.

16:01 

Allerdings sind es noch gute 50 Kilometer bis nach hause, bis Roubaix. Degenkolb versucht es, dahinter Oss. Und der hat natürlich wieder keine Eile.

16:00 

Burghardt verschleppt das Tempo und es setzt keiner nach.

15:59 

Da testet dann Sagan mal an!

15:58 

Jetzt greift van Avermaet an! Vier-Sterne-Sektor steht bevor. Er kommt aber nicht weg.

15:56 

Jens Debusschere versucht sich jetzt für Lotto Soudal nach dem Pflaster. An seinem Hinterrad wieder Tony Martin.

15:54 

Wir sind jetzt in Sektor 13.

15:53 

Stybar ist wieder eingeholt wurden.

15:53 

Nachdem Oss wieder geschluckt wurde, macht jetzt Burghardt wieder Tempo.

15:51 

197 Kilometer sind jetzt absolviert. Die große Gruppe hat noch 40 Sekunden Rückstand. Und irgendwo dazwischen ist Stybar.

15:49 

Während Oss Bora jetzt in die Attacke bringt, fällt Naesen hinten wieder raus - mit Deffekt.

15:48 

Ganz vorne jetzt nur noch ein Trio. Dillier, Wallays und Bystroem.

15:46 

Der Vierer-Verfolger von Stybar scheint gemeinsam mit Soler wieder in der großen Favoritengruppe aufgegangen zu sein.

15:45 

Sektor 14 für die große Favoritengruppe. Martin macht dort den Chef.

15:43 

Deswegen setzt Bora jetzt zaghaft nach. Richtig ernsthaft sieht das aber nicht aus. Keiner hilft.

15:43 

Und jetzt ist das Loch doch schon ordentlich gewachsen.

15:41 

Boasson Hagen jetzt gemeinsam mit Degenkolb, Lars Bak in der Verfolgung von Stybar. Kleine Lücke zum Rest.

15:39 

Edvald Boasson Hagen fährt jetzt aus der nun total zerpflückten Favoritengruppe heraus.

15:36 

Wieder powert Degenkolb als Erster der Favoritengruppe in das Pflaster. 30 Mann sind das vielleicht noch. Pedersen reißt ab.

15:35 

Soler ist jetzt raus aus der Spitze. Stybar holt ihn ein.

15:35 

Sektor 15 jetzt - mal wieder einer mit vier Sternen. 2,4 Kilometer lang.

15:34 

Jetzt versucht Burghardt was! Der zieht mal kurz an und gleich reißt eine Lücke. Sagan ist an seinem Hinterrad.Aber das war wohl ungewollt - da ist noch zu viel Kraft.

15:31 

Degenkolb jetzt von vorne, setzt nach. Das spricht nicht gerade dafür, dass er sich heute in Siegform sieht. Aber Trek hat ja noch Jaspar Stuyven.

15:29 

Gilbert ist gestellt - und da zieht mit Stybar nun der nächste Quick-Step-Favorit weg! Der war im letzten Jahr Zweiter.

15:28 

Jetzt ist es doch Geschichte. Politt, Gilbert und Co. sind geschnappt.

15:27 

Na ja, ein paar Meter sind es doch noch, und so hat sich Jempy Drucker jetzt vorne mit reingefahren.

15:26 

Am Ende von Sektor 17 ist die Gruppe um Politt so gut wie eingeholt.

15:24 

Demare kann dem großen Feld nicht mehr folgen. Kein guter Tag für den französischen Meister.

15:22 

Jetzt kann nur noch Soupe den drei frischen Kräften folgen. Und hinten macht Trek jetzt Dampf. Die haben nur noch 15 Sekunden hinter den Verfolgern.

15:21 

Sechs Mann sind es jetzt in der Verfolgung der Spitze. 1:30 Minuten soll ihr Rückstand sein.

15:20 

Politt und Co sind jetzt in Sektor 17, vier Sterne hat der.

15:20 

Bystroem, Dillier, Wallays, Smukulis und Soler sind die verbliebenen Fünf an der Spitze,der Rest wird jetzt langsam geschluckt.

15:18 

Jetzt ist Politt ran.

15:13 

Politt kommt Teunissen und Gilbert nicht näher. Hinten macht sich jetzt Martin aber breit um das Tempo zu verschleppen.

15:13 

In der großen Gruppe, jetzt von mads Pedersen angeführt, sind alle Favoriten dabei.

15:12 

Aber jetzt geht es in Sektor 18, drei Sterne. Burghardt führt das Hauptfeld weiter an.

15:11 

Politt kommt aber nicht richtig weg - und ran an das Duo auch nicht.

15:09 

Nils Politt will jetzt zu Teunissen und Gilbert aufschließen und fährt raus!

15:07 

Teunissen und Gilbert sind als erste raus, dann eine kleine Lücke bis zum Rest des Feldes. Aber nix dramatisches. Das werden die schnell wieder zufahren.

15:06 

Die Spitze ist raus, scheint dort aber wieder zusammenzufinden.

15:04 

Zwei Mann gehen vorne. Sunweb und Quick-Step.Gilbert ist das. Und Mike Teunissen. Ansonsten alles ruhig.

15:02 

Und der Deutsche Meister Marcus Burghardt fährt als erster ein.

15:01 

Und die Spitze reißt auf, während sich die erste große Gruppe nähert. Vielleicht 50 Fahrer.

15:00 

Massig Zuschauer an den Seiten, das Kopfsteinpflaster sieht ganz gut aus. Arenberg ist übrigens zum 41. Mal im Programm.

14:59 

Und los - 2400 Meter Buckelpiste vom Feinsten.

14:58 

2:35 Minuten haben die neun Spitzenreiter, bevor es in den Wald geht. Das erster 5-Sterne-Stück!

14:55 

Matteo Trentin und Sebastian Langeveld sind betroffen. Letzterer war 2017 Dritter.

14:54 

Sieberg und Martin machen vorne Tempo, und dahinter gibt es wieder einen Sturz! Höchstens 20 Fahrer sind durchgekommen.

14:51 

100 Kilometer sind es nun noch bis ins Ziel.

14:50 

Wir sind jetzt in Haveluy, vier Sterne und 2,5 Kilometer. Und danach? Kommt der Wald von Arenberg.

14:40 

Jetzt hat es auch Degenkolb mit einem Defekt erwischt.

14:35 

Der Vorsprung schmilzt weiter kontinuierlich. Es sind noch 2:40 MInuten bei 113 Kilometern bis ins Ziel.

14:29 

16 Kilometer Pflaster hat die Spitze jetzt hinter sich - 54 sind es insgesamt. Noch einiges zu machen also.

14:26 

Quci-Step in der 23 jetzt komplett vorne. Das zeigt sich auch im Rückstand, der nur noch 3:30 Minuten beträgt.

14:22 

Sektor 23 für die Spitze, drei Sterne, 1600 Meter. Relativ breit und gut trocken.

14:20 

Auch Sylvain Chavanel muss es schon gelegt haben. Fotos zeigen ihn blutverschmiert, auch am Kopf.

14:18 

Quick-Step und BMC jetzt gemeinsam in der Führungsarbeit. 123 KIlometer noch bis ins Ziel.

14:15 

Stybar ist schnell wieder zurück im Feld. Unterdessen fährt die Spitze in Sektor 24 rein, zwei Sterne. Die sind immer noch zu Neunt. 4:14 gerade der Vorsprung.

14:12 

Moscon mit dem nächsten Defekt, Demare auch wieder und nun hat es auch den ersten Quick-Step-Mann erwischt. Stybar muss rechts ran, seine Kollegen nehmen deshalb ein bisschen raus.

14:08 

Das ist der Massensturz im Bild, der das Feld vorhin gesprengt hatte.

Video - Massensturz! Schmerzen und Stau auf dem Kopfsteinpflaster

00:57
14:07 

Auch Gianni Moscon aus dem Sky-Team soll es vorhin erwischt haben. Aber auch er ist jetzt vorne wieder mit dabei.

14:01 

Der Vorsprung der Spitze schrumpft unterdessen weiter rapide. Viereinhalb Minuten sind es noch. Und Sektor 25 ist gerade Mal erreicht.

14:01 

In einer Rechtskurve dannd er nächste Sturz. Fünf Leute verwickelt, war eher undramatisch.

14:00 

Und auch Naesen muss rechts ran. Unfassbar. Den erwischt es wieder richtig gut heute.

13:59 

Der französische Meister hat vorne einen Plattfuß: Arnaud Demare muss kurz anhalten.

13:55 

Unterdessen ist das Hauptfeld in Nr. 27 eingefahren - und sah wieder ziemlich komplett aus. Van Avermaet und Naesen dürften damit wieder ran sein an die Martin-Gruppe.

13:53 

3700 Meter sind der längste Pave-Abschnitt heute, es ist Nr. 26, vier Sterne. 5:13 Minuten sind noch an Vorsprung, 111 Kilometer sind gefahren.

13:52 

Robeet vorne in der Spitzengruppe mit einem technischen Defekt.

13:51 

Und da sind wir gleich bei den bisherigen Seriensiegern. Wir haben sie mal begleitet im Training.

Video - Zu Besuch bei den Klassiker-Jägern von Quick-Step

03:05
13:50 

Quick-Step scheint wieder mal am besten durchgekommen zu sein. Die machen vorne richtig Ballett.

13:46 

Van Avermaet, Naesen und viele katushas sind jetzt zusammen und organisieren die Nachführarbeit zur "Hauptfeldspitze" um Martin. Auch Marcel Sieberg ist dort vorne mit dabei.

13:45 

Auch Alexander Kristoff zählt schon zu den abgehängten Fahrern. Alles ziemlich unübersichtlich, auch Sep Vanmarcke könnte dabei gewesen sein.

13:43 

Sektor 27 für die neun Leute vorne. Ein kurzes Stück, 1500 Meter.

13:42 

Martin jetzt vorne im Hauptfeld.

13:41 

150 Kilometer bis ins Ziel, die Spitze hat noch 5:40 Minuten Vorsprung.

13:37 

Das Feld jetzt in Briastre. Das sind noch nicht wieder wesentlich mehr geworden. Auch Naesen soll wieder betroffen gewesen sein beim Massensturz.

13:36 

Van Avermaet ist nicht in der ersten Gruppe. Dazu hat er schon Küng verloren haben, einen ganz wichtigen Mann.

13:35 

50, 60 Mann sind im großen Feld verblieben. Aber des Rest dürfte wieder auffahren.

13:34 

Das Feld hinten ist jetzt natürlich extrem zerissen. Das Pavé war aber auch so schmal, dass wirklich nur ein Fahrer vernünftig Platz hat und im halbwegs trockenen fahren kann, der Rest ist Schlamm. Das kann noch heiter werden.

13:32 

Damit sind 100 Kilometer absolviert.

13:32 

Schon sind die ersten in Sektor 28 in Briastre. 3 Kilometer, zwei Sterne.

13:30 

Massensturz! Relativ weit vorne.

13:29 

Und jetzt ist das Hauptfeld da. Rein da mit sieben Minuten Rückstand.

13:25 

Im Peloton sind Pink und Türkis die treibenden Farben an der Spitze: EF/Canondale und Bora.

13:25 

Vorne sind alle gut durchgekommen durch den ersten Teil. Keine Defekte, keine Stürze.

13:23 

Das Pflaster ist recht trocken, doch die sandigen, eher schlammigen Ränder, sehen noch ziemlich feucht aus. Für die Gruppe aber kein Problem, die fährt schön hintereinander durch.

13:22 

Und Stefan Küng, der sich zuvor gelegt hatte, der hat jetzt aufgegeben.

13:21 

Die Spitze ist in Troivilles, es geht los. Knapp acht Minuten haben sie bevor es los geht.

13:20 

Und jetzt hat sich der nächste gelegt. Ein Movistar-Mann. Der fuhr da relativ unbedrängt in die Grasnarbe, Gründe waren aber nicht erkennbar. Heftig war es aber schon

13:17 

Im Hauptfeld gab es einen Sturz in einer Linkskurve. Küng von BMC lag unter anderem am Boden. Aber es war wohl nix dramatisches.

13:14 

Acht Kilometer noch bis zum ersten Pave. Dort soll es nach vielen Regenfällen in den letzten Tagen noch ziemlich rutschig sein. Obacht ist also geboten.

13:09 

Der Vorsprung schrumpft wieder auf acht Minuten.

13:06 

15 Kilometer noch bis Troivilles also noch. Unten hinten im Feld macht sich das bemerkbar. So langsam orientieren sich die Teams hinten um in gute Positionen zu kommen. Damit wird es automatisch auch etwas schneller.

13:02 

Wir nähern uns weiter dem ersten Pflasterabschnitt an, nach 93,5 Kilometern kommt der. Vorher wollen wir noch wissen, was die Stars zum heutigen Rennen sagen.

Video - "Das härteste Rennen der Welt": Die Stars über Paris-Roubaix

02:13
12:54 

Jetzt haben wir, 20 Kilometer vor dem ersten Sektor, schon 8:10 Minuten Vorsprung.

12:41 

Mehr als fünf Minuten beträgt der Vorsprung nun, hinten lässt an locker und hat sich mit der Konstellation abgefunden.

12:39 

Die drei Verfolger haben nun tatsächlich noch aufgeschlossen. Neu dabei in der nun 9er-Gruppe sind Gatis Smukulis (Delko), Geoffrey Soupe (Cofidis) und Jay Robert Thomson (Dimension Data). Sie ergänzen Silvan Dillier (Ag2r), Sven Bystroem (Emirates), Jelle Wallays (Lotto Soudal), Marc Soler (Movistar), Jimmy Duquennoy und Ludovic Robbeet (beide Aqua Protect).

12:33 

200 Kilometer sind es jetzt noch bis ins Ziel, ein Fünftel ist also schon absolviert. Zeit für einen erneuten Überblick über Strecke und Favoriten, dieses Mal im Video.

Video - Kompakt: Strecke und Favoriten für Paris-Roubaix

02:08
12:30 

Achso, den sechsten Mann vorne haben wir vergessen. Und dabei ist das doch ein Eidgennosse: Silvan Dillier von Ag2r.

12:26 

Smukulis hat zwei Begleiter bekommen, die nach vorne aufschließen wollen.

12:24 

Jimmy Duquennoy, genauso wie Robeet von Aqua Protect, zählt ebenfalls zu den Ausreißern. Dazu noch Bystroem, Soler, Wallays.

12:22 

Gatis Smukulis (Delko) versucht jetzt als Einzelkämpfer nachzusetzen.

12:21 

Nach 50 Kilometern scheint sich die Gruppe des Tages also gefunden zu haben.

12:18 

Die großen Teams sind überwiegend nicht vertreten. Deswegen ist es kaum vorstellbar, dass es dabei bleibt. Allerdings sind es jetzt doch schon 38 Sekunden.

12:16 

Sven Bystroem (Emirates) ist dabei, auch Marc Soler (Movistar).

12:13 

Und jetzt sind vier weitere Fahrer vorne rangefahren. 20 Sekunden sind es jetzt, da es noch 213 Kilometer bis ins Ziel sind. Das könnte jetzt hier die funktionierende Gruppe sein.

12:11 

Jelle Wallays (Lotto Soudal) und Ludovic Robeet (Aqua Protect) sind jetzt zu Zweit an der Spitze.

12:07 

Jack Bauer von Mitchelton-Scott bemüht sich derzeit, hier etwas auf die Beine zu stellen, war jetzt schon bei zwei, drei Versuchen dabei.

11:58 

Das Feld fleddert gerade ziemlich auf, ohne allerdings Lücken zu reißen.

11:56 

29 Kilometer sind gefahren und es versuchen sich wieder mehrere Gruppen, sich abzusetzen. Aber das ist alles noch nichts erfolgversprechendes.

11:55 

Unterdessen wurde Feillu wieder gestellt.

11:54 

Hier gibt es übrigens noch ein paar Livebilder vom Start.

Video - Paris - Roubaix: Der Start des Rennens in Compiègne

01:03
11:49 

Brice Feillu von Fortuneo - Samsic macht sich jetzt alleine auf die Reise. Aber auch das dürfte zum Scheitern verurteilt sein.

11:49

Wir haben noch kein Wort über das Wetter verloren. Dabei könnte es kaum besser sein. Die Sonne scheint, es sind 18 Grad. Perfektes Radfahrwetter also.

11:47 

Bevor wir dazu kommen, die Namen zu sammeln ist es dann doch wieder Geschichte. Das Feld gleicht gerade wieder der berühmten Perlenschnur.

11:44 

Dieses Mal sieht es ganz gut aus. 15 Sekunden werden für das Quartett angezeigt. 20 Kilometer sind gefahren.

11:42 

Es bleibt also spannend, denn eine weitere Gruppe macht sich gerade auf. Vielleicht auch ganz interessant, das ganze im Eurosport Player zu verfolgen.

11:38 

Und genau deswegen müssen wir auch diesen Versuch schon wieder als gescheitert erklären.

11:36 

Es gibt einen neuen Versuch, eine Spitzengruppe zu etablieren. Vier Mann sind ein paar Meter weg, aber Quick-Step reagiert schon wieder.

11:34 

Martin also eine der deutschen Hoffnungen heute. Eine weitere ist natürlich Trek-Kapitän John Degenkolb. Der sagte kurz vor dem Start in Compiegene: "Es ist ein Traum für mich Paris Roubaix noch einmal zu gewinnen. Das wäre das größte."

11:28 

Ein Fahrer hatte es versucht, doch Quick-Step und Bora lassen da noch nicht mit sich spielen und fahren die Lücke gleich wieder zu.

11:25 

Jetzt dann doch - es gibt den ersten Ausreißversuch.

11:23 

Und es gibt keine Attacke direkt vom Start weg.

11:22 

Und das Rennen ist eröffnet. Kilometer 0 wird nun unter die Räder genommen.

11:19 

Wir sind jetzt in der Nähe des scharfen Starts.

11:12 

Die ersten 100 Kilometer sind schön asphaltiert, erst danach geht es auf das erste gepflasterte Teilstück.

11:03 

Das Motto wird, während sich das Peloton in der neutralisierten Zone einrollt, wohl heißen: Quick-Step gegen den Rest.

10:59 

Herzlich willkommen im Liveticker zum größten Klassiker der Saison. Wir sind bereit, das Feld mit 175 Fahrern steht am Start in Compiegne und wird sich gleich in Bewegung setzen. An den Tasten für Sie ist Sebastian Lindner. Wir sind den kompletten Tag dabei.

INFO

Eurosport überträgt Paris-Roubaix heute nicht nur im TV auf Eurosport 1 vom Start um 11:00 Uhr bis ins Ziel, sondern Ihr könnt das Rennen auch im Livestream unterwegs per Tablet, Laptop oder Smartphone topaktuell verfolgen. Im Eurosport Player zeigen wir den Klassiker ebenso in voller Länge!

INFO 

In den letzten zehn Jahren war die Siegerliste von Paris-Roubaix so international und gerade zuletzt auch so abwechslungsreich wie nie zuvor. Fünf Sieger aus fünf verschiedenen Ländern wie nun seit 2014 - das ist für dieses Rennen Rekord.

INFO 

Tom Boonen hat Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) im belgischen Fernsehen für dessen Aussagen über mangelnde Kooperation im Peloton zurechtgewiesen. "Er sollte seinen Mund halten", soll die belgische Klassiker-Legende laut "Het Nieuwsblad" in der Radsport-TV-Sendung Extra Time Koers auf "Sporza" über Sagan gesagt haben, als es um dessen Kritik an der Fahrweise seiner Kontrahenten ging. Mal sehen, wie sich Sagan heute im Rennen verhält...

INFO 

Im letzten Jahr wurde das Rennen erst im Velodrom im Sprint einer fünfköpfigen Gruppe entschieden und gerade darin liegt auch ein besonderer Reiz: Nur in Roubaix wird noch ein ganz großes Rennen auf einer Radrennbahn beendet und ein Sprint auf diesem Oval läuft anders ab, als auf einer klassischen Zielgerade.

INFO 

175 Fahrer aus 75 Teams starten zur 116. Austragung von Paris-Roubaix - die große Neuerung ist die Beschränkung der Mannschaften auf jeweils nur sieben Fahrer. Wir können gespannt sein, wie sich das Rennen dadurch im Vergleich zu den Vorjahren verändern wird.

INFO 

Das Kopfsteinpflaster steht im Fokus von Paris-Roubaix: Insgesamt müssen die Radprofis 54,4 Kilometer und damit 500 Meter weniger als im vergangenen Jahr auf den Ruckelpisten aus Napoleons Zeit überwinden. Anders ausgedrückt: 6.076.000 Pflastersteine trennen die Fahrer der 25 Teams auf der prestigeträchtigen Strecke in Nordfrankreich vom Ziel im altehrwürdigen Velodrome Andre Petrieux - das entspricht 28-mal der Prachtstraße Champs-Elysees in Paris. Die längsten Abschnitte über die berühmt berüchtigten Kopfsteinpflaster in den Gemeinden Quiévy und Wandignies-Hamage sind jeweils 3,7 Kilometer lang. Die Rückkehr des Saint-Python-Abschnitts ist im Vergleich zum Vorjahr die größte Veränderung der Strecke, die auch im ersten Rennabschnitt an einigen Stellen verändert wurde.

INFO

Nach einem bisher eher enttäuschenden Frühjahr setzen John Degenkolb und Tony Martin alles auf Paris-Roubaix. Zur "Königin der Klassiker" wagt sich nach siebenjähriger Pause auch Marcel Kittel, anders als sonst ist der Top-Sprinter in einer Helferrolle. Und gute Chancen kann sich Nils Politt ausrechnen, der letzten Sonntag in Flandern stark fuhr.

INFO 

Im Startort Compiègne wird an diesem Sonntag auch der besonderen Geschichte des Städtchens gedacht: Vor 100 Jahren wurde dort in einem Eisenbahn-Salonwagen der Waffenstillstand unterschrieben, der den 1. Weltkrieg beendete. Der Beiname "Hölle des Nordens" geht auf die Schlachtfelder zurück, durch die das Fahrerfeld nach diesem Krieg fuhr.

INFO 

Bei der 116. Austragung von Paris-Roubaix könnte es einen neuen Rekordhalter bei den "Dauerbrennern" des Rennens geben, auch die Siegerliste steht vor einem bislang noch erreichten Spezialwert. Daneben könnte Philippe Gilbert als einer der ganz wenigen Profi sein viertes Monument gewinnen und Peter Sagan wie vor ihm nur wenigen herausragende Fahrer im WM-Trikot in Roubaix siegen.

INFO 

Terpstra hat bei Paris-Roubaix schon 2014 siegen können und der Niederländer, der seine Profi-Karriere einst im deutschen Team Milram begann, könnte als elfter Fahrer in der Radsport-Geschichte das Double aus "Ronde" und Roubaix im selben Jahr feiern.

Video - Rückblick: So stürmte Terpstra zum Sieg 2014

02:02
INFO 

Die Topfavoriten von Team Quick-Step haben gleich vier Sieganwärter in ihren Reihen, angefangen mit den beiden letzten Flandern-Siegern Niki Terpstra und Philippe Gilbert.

7:48 

Der scharfe Start erfolgt gegen 11.20 Uhr. Wir sind auch in diesem Jahr wieder von Anfang an dabei. Dazu überträgt Eurosport das Rennen auch komplett im TV. Im Ziel werden die Fahrer zwischen 17.10 und 17.45 Uhr erwartet.

7:44 

29 Sektoren warten zwischen Compiegne und Roubaix auf das Fahrerfeld. 25 Teams sind am Start, natürlich auch alle 18 aus der World Tour. Deswegen ist die Favoritenliste auch wieder sehr lang, wobei der Sieg wohl nur über das Team Quick-Step Floors führt, das in diesem Jahr die Klassiker fast nach Belieben dominiert. Niki Terpstra ist auch nicht zuletzt aufgrund seines Sieges bei der Flandern-Rundfahrt in diesem Jahr bzw. seines Roubaix-Sieges in 2014 ganz vorne zu nennen. Aber natürlich muss man auch Peter Sagan von Bora hansgrohe auf der Rechnung haben. Aber auch Vorjahressieger Greg van Avermaet (BMC), Zdenek Stybar (QST) oder Sep Vanmarcke (EFD) stehen hoch im Kurs.

7:40 

Die „Hölle des Nordens“, die „Königin aller Klassiker“ - Paris – Roubaix hat viele Namen. In diesem Jahr führt die 116. Auflage des Klassikers über 257 Kilometer, von denen 54,5 Kilometer über Kopfsteinpflaster, das Merkmal des Rennens schlechthin, führen.