13.10.19 - 11:50
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Straßenrennen - Herren
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Paris - Tours • Etappe1
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Straßenrennen - Herren
Paris - Tours - 13 Oktober 2019

Paris - Tours - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 13 Oktober 2019 um 11:50h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
17:25 

Terpstra wird wie im Vorjahr zweiter, Naesen folgt auf Platz drei. Wenige Meter später rollt Demare auf Platz vier über die Linie.

17:23 

Der Belgier Wallays gewinnt nach 2014 zum zweiten Mal Paris-Tours.

17:23

Letzter Kilometer für Wallays!

17:20 

2,5 Kilometer sind es noch für Wallays - sein Vorsprung beträgt noch 51 Sekunden.

17:18 

Niki Terpstra und Oliver Naesen begeben sich nun auf die Verfolgung von Wallays. Der Abstand beträgt noch 53 Sekunden. Vier Kilometer sind es bis zum Ziel. Wird es noch einmal spannend?

17:16 

Die Verfolgergruppe bleibt sich uneins. Immer wieder gehen kleine Attacken, die aber nur halbherzig durchgeführt werden. Es folgt eine Phase des sich gegenseitig Anguckens. Der Vorsprung von Wallays beträgt noch 1:06 Minuten. 5,5 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

17:11 

Nun stiefelt Arnaud Demare mit bemerkenswerter Power im Anstieg los, zwei Fahrer bleiben am Hinterrad - und dann nimmt der Franzose wieder raus.

17:09 

Für Wallays steht nun auch der letzte Anstieg hinauf zur Cote de Rochecorbon an. In der Verfolgung befindet sich nun lars Ytting Bak.

17:08 

Wallays hat die letzte Passage ohne Defekt überstanden. Der Belgier hat noch elf Kilometer vor sich und 1:23 Minuten an Vorsprung - sieht gut aus.

17:06 

Die Gruppe um Küng und Terpstra ist wieder drin in der Verfolgergruppe, die wieder 25 Fahrer umfasst. Wallays befindet sich derweil in der letzten Schotterpassage, die 800 Meter lang ist. Der Vorsprung bleibt stabil bei 1:23 Minuten.

17:05 

Die Verfolgergruppe umfasst unter anderem Oliver Naesen, Tony Gallopin, Julien Vermote, Arnaud Demare, Nikolas Maes, Xandro Meurisse und Reto Holllenstein. Eine Verfolgergruppe um Stefan Küng, Niki Terpstra und Cees Bol dürfte gleich wieder aufschließen.

17:02 

Die nächste kleine Steigung steht an - und die Gruppe schließt wieder zu Gallopin und Vermote auf. Es sind noch rund 15 Fahrer, das Tempo schläft nach der Steigung aber wieder ein. Das wirkt sich positiv auf den Vorsprung von Wallays aus: 1:25 Minuten beträgt die neue Zeitmessung. 15 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:59 

Aus der Verfolgergruppe haben sich nun Tony Gallopin (Ag2r) und Julien Vermote (Dimension Data) abgesetzt.

16:58 

Kein Tag für Niki Terpstra: Der Niederländer kämpft sich immer wieder zurück nach vorne, muss nun aber den nächsten Defekt beklagen.

16:57 

Für Groupama-FDJ hat sich die Situation mittlerweile entschieden gedreht - aktuell ist nur noch Arnaud Demare in der Verfolgergruppe, die rund 15 Fahrer umfasst.

16:55 

Wenn Wallays seinen Rhythmus halten kann, ist der Sieg möglich. Allerdings muss der Belgier noch zwei Schotterpassagen und Anstiege überwinden - und der Wind könnte zusätzlich eine Rolle spielen. Entschieden ist das Rennen noch lange nicht.

16:54 

Wallays hält seinen Vorsprung stabil bei 1:17 Minuten. Stefan Küng zeigt derweil leichte Probleme auf dem Schotterabschnitt und muss eine Lücke aufgehen lassen.

16:53 

Barcelo kommt als Solist jedoch nicht weit, der Spanier wird von einigen Fahrer wieder eingeholt. Die nächste Schotterpassage ist erreicht.

16:51 

Fernando Barcelo vom Team Euskadi nutzt die Uneinigkeit in der Verfolgergruppe udn fährt davon.

16:50 

Nach dem letzter Schotterpassage ist das Tempo jedoch wieder etwas abgesackt, die Gruppe ist größer geworden und sich aktuell etwas uneins. Wallays kann daher seinen Vorsprung von 1:18 Minuten verteidigen. 22 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:46 

In der kleinen Gruppe nach der Côte de la Rochère befinden sich unter anderem Oliver Naesen, Stefan Küng, Arnaud Demare, Jens Keukeleire und Tony Gallopin. Der Rückstand auf Wallays beträgt 1:08 Minuten.

16:44 

Mit Cees Bol fällt der letzte Sunweb-Fahrer zurück, sieben Fahrer haben sich in der Verfolgergruppe absetzen können.

16:43 

Das Feld befindet sich nun ebenfalls in der Côte de la Rochère und ein Fahrer von Ag2r forciert im Anstieg das Tempo - Max Walscheid kann nicht mehr folgen.

16:41 

Wallays befindet sich in der Côte de la Rochère, sein Vorsprung bleibt stabil bei 1:24 Minuten. 28 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:38 

Spitzenreiter Wallays fährt einen starken Rhythmus, erreicht nun den fünften Sektor, der 1,5 Kilometer lang ist.

16:37 

Groupama-FDJ ist bemerkenswerterweise noch mit fünf Mann in der Verfolgergruppe vertreten, die noch rund 30 Fahrer umfasst. Auch Max Walscheid ist noch in der Gruppe dabei.

16:35 

Die nächste Passage ist gleich die Weinbergstraße von Noizay. Zuvor geht es kurz hinauf zur Cote de la Vallée du Vau. Wallays baut seinen Vorsprung auf 1:12 Minuten aus.

16:34 

Stefan Küng (Groupama-FDJ) ist inzwischen auch zurück in der ersten Verfolgergruppe.

16:32 

Vorjahressieger Sören Kragh Andersen (Sunweb) nimmt raus und überlässt das Rennen der Konkurrenz. Ein ärgerlicher Tag für den Dänen: Zu früh attackiert und dann auch noch einen Defekt gehabt.

16:31 

Niki Terpstra wird von seinem Teamkollegen Angelo Tulik zurück in die erste Verfolgergruppe gefahren.

16:29 

Wallays baut seinen Vorprung auf 45 Sekunden aus. 36 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:28 

Reto Hollenstein von Katusha-Alpecin hat sich aus der Gruppe abgesetzt. Der Abstand zu Spitzenreiter Jelle Wallays beträgt 35 Sekunden.

16:25 

Die Verfolgergruppe um Groupama-FDJ ist nach dem dritten Sektor wieder auf 18 Fahrer angewachsen - zur Gruppe zählt nun auch Andersen.

16:23 

Andersen wird nun von der ersten Verfolgergruppe eingeholt - dort ist nach wie vor Groupama-FDJ an der Spitze.

16:22 

Der nächste Fahrer mit Defekt ist Niki Terpstra (Total Direct Energie). Die Rennsituation wird zunehmend unübersichtlich, die Verfolgergruppe ist nun in ganz viele kleine Gruppen zerfallen.

16:20 

Pech für Andersen. Der Vorjahressieger hat im dritten Sektor einen Defekt und Wallays zieht an ihm vorbei - der Belgier ist nun der neue Spitzenreiter.

16:19 

Bak und Tulik sind wieder eingeholt. Der Vorsprung von Andersen ist mittlerweile auf 21 Sekunden gesunken. 44 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:18 

Die nächste Attacke kommt von Lars Ytting Bak (Dimension Data), der Begleitung bekommt von Angelo Tulik (Total Direct Energie).

16:17 

Nun geht es hinauf zur Cote de Chancay und im Anschluss über die Weinbergstraße Chancay a Reugny. Das Feld ist inzwischen auf rund 30 Fahrer ausgedünnt worden.

16:16 

Der Wind bläst weiterhin stark und sorgt für zusätzliche Schwierigkeiten für die Fahrer. Jelle Wallays hat sich inzwischen leicht absetzen können vom Feld.

16:15 

Großes Pech für Clément Venturini (Ag2r) und Stefan Küng (Groupama-FDJ), beide sollen auf der letzten Passage über Naturstraßen einen Platten erlitten haben. Was macht nun Groupama-FDJ? Alles auf Demare setzen? Sieht ganz danach aus.

16:13 

Wir befinden uns auf der nächsten Weinbergstraße am Chateau de Valmer, Andersen hat einen Vorsprung von 40 Sekunden auf Wallays, kurz darauf kommt auf Sichtweite das Feld. 48 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

16:12 

Groupama-FDJ ist weiterhin bemüht, dass Rennen unter Kontrolle zu halten. Auch Jelle Wallays kann sich nicht wirklich absetzen. Groupama hat unter anderem Arnaud Demare und Stefan Küng als aussichtsreiche Kandidaten dabei. Boy van Poppel ist derweil durchgereicht worden.

16:09 

Aus dem Feld löst sich Jelle Wallays (Lotto Soudal), Sieger des Rennes aus dem Jahr 2014. Das Tempo ist hoch, es reißen Lücken im Feld.

16:09 

Es staubt und holpert, während das Feld über den Weinbergweg fährt. Auch Andersen hat so seine Problemchen, möchte in einer Kurve etwas über ein kurzes Wiesenstück abkürzen, und kommt dabei leicht aus dem Tritt.

16:06 

Andersen erreicht nun alleine den Weinbergweg. Sein Vorsprung beträgt noch 55 Sekunden.

16:05 

Van Poppel und Andersen erreichen eine kleine Steigung - und Andersen lässt seinen Begleiter mit einem kurzen Antritt stehen! Der Däne macht aktuell einen extrem starken Eindruck.

16:01 

Im Feld geht es nun bereits um die vorderen Positionen für die Passage über den Weinbergweg, rechts und links schießen die Teams von Katusha-Alpecin und Lotto Soudl nach vorne. Der Rückstand nach vorne beträgt inzwischen eine Minute. KOmmen gleich aus dem Feld die ersten Attacken?

15:59 

In fünf Kilometern steht der Weinbergweg am Grossen Pierre an, die Passage ist 1,5 Kilometer lang.

15:57 

Die Verfolgergruppe schließt zur ersten Gruppe auf! 59 Kilometer bleiben bis zum Ziel, der Rückstand zu den beiden Spitzenreitern beträgt 54 Sekunden.

15:56 

Sören Kragh Andersen (Sunweb) und Boy van Poppel (Rompoot) bauen ihren Vorsprung weiter auf 47 Sekunden aus. In der Gruppe dahinter kontrolliert Groupama-FDJ das Tempo.

15:54 

Durch die Attacke von Andersen ist deutlich Zug aus der ersten Gruppe genommen worden. Die Verfolgergruppe befindet sich mittlerweile auf Sichtweite und könnte bald tatsächlich aufschließen.

15:52 

Der Vorsprung der beiden Spitzenreiter steigt weiter auf 32 Sekunden an.

15:51 

Sören Kragh Andersen (Sunweb) und Boy van Poppel (Rompoot) haben bereits einen Vorsprung von 25 Sekunden herausgefahren. 65 Kilometer bleiben bis zum Ziel. In rund zehn Kilometern steht die erste Passage über Naturstraßen an.

15:47 

Sunweb kann sich allerdings früh taktische Spielchen erlauben, in der ersten Gruppe befinden sich aus dem deutschen Team ebenfalls die beiden Sprinter Max Walscheid, Cees Bol sowie Roy Curvers. Nun müssen die anderen teams reagieren.

15:45 

Der Vorjahressieger geht früh in die Offensive: 68 Kilometer vor dem Ziel zieht Soren Kragh Andersen (Sunweb) aus dem Feld davon und bekommt Begleitung durch Boy van Poppel (Rompoot).

15:42 

Der Abstand zwischen den beiden Gruppe ist auf 1:30 Minuten angewachsen, die zweite Gruppe macht derzeit nicht den Anschein, noch einmal zurückzukommen. 70 Kilometer bleiben bis zum Ziel.

15:41 

Die Passagen über Naturstraßen führten die Organisatoren erst im Vorjahr neu ein. Der neue Charakter des früheren „Sprintklassikers“ kam aber nicht bei jedem gut an. „Das hat mit Straßenradsport nichts zu tun“, echauffierte sich Patrick Lefevere nach der Austragung 2018 über den neuen Kurs. Der Boss von Deceuninck-Quickstep fügte sogleich an, dass sein Team in Zukunft nicht mehr an dem Rennen teilnehmen werde – und er hielt Wort. Deceuninck-Quickstep fehlt in diesem Jahr. Dabei wäre die Strecke sicherlich einigen seiner Fahrer entgegengekommen.

15:40 

Neun Sektoren über Naturstraße befinden sich in der diesjährigen Route, die Distanz ist insgesamt gegenüber dem Vorjahr jedoch leicht von 12,5 auf 10,7 Kilometer gesunken. Der erste steht in ungefähr 20 Kilometern an. Ansonsten warten in der Schlussphase noch sieben kurze und enge Anstiege im Profil. Am bekanntesten ist sicher die enge Côte de la Rochère. Die letzten 32 Kilometer sind vergleichbar zu denen im Vorjahr.

15:36 

In der ersten Gruppe befinden sich unter anderem Arnaud Démare (Groupama-FDJ), Niki Terpstra (Total Direct Energie), Bryan Coquard (Vital-Concept), Soren Kragh Andersen (Sunweb), Clément Venturini und Oliver Naesen (Ag2r). Die Gruppe umfasst ca. 60 Fahrer.

15:34 

Was bisher geschah: Zunächst setzte sich eine siebenköpfige Spitzengruppe ab, die zwischenzeitlich über drei Minuten an Vorsprung hatte, jedoch bald von einer größeren Gruppe wieder eingeholt wurde. Der Wind spielte bislang eine entscheidende Rolle und aktuell sind die Fahrer in mehrere Gruppen zersplittert. Zwischen der größeren ersten Gruppe und der Verfolgergruppe liegen aktuell 1:21 Minuten.

15:30 

Ich begrüße Euch zur diesjährigen Austragung von Paris-Tours. Wir steigen rechtzeitig zur finalen Phase ein, 77 Kilometer verbleiben noch bis zum Ziel.

Info 

Wir begleiten das Rennen für Euch ab 15.30 Uhr im Liveticker. Mit einer Entscheidung wird gegen 16.45 und 17 Uhr gerechnet.

Info 

Zum Abschluss der französischen Straßensaison verläuft die Strecke über 217 Kilometer von Chartres nach Tours. Dabei sind vor allem die letzten 55 Kilometer mit mehreren Anstiegen und Abschnitten über Naturstraßen anspruchsvoll, sodass eine Sprintentscheidung eher unwahrscheinlich ist.

INFO 

Hallo und herzlich willkommen zur 113. Austragung von Paris-Tours. Der Herbstklassiker gehört zwar nicht mehr zur WorldTour, bleibt aber eine prestigeträchtige Angelegenheit. Allerdings gehören in diesem Jahr nur sieben der 23 teilnehmenden Teams der WorldTour an. Zu den Favoriten zählen neben Vorjahressieger Sören Kragh Andersen (Sunweb) der Belgier Oliver Naesen sowie sein Teamkollege Silvan Dillier (Ag2r) und Stefan Küng (Groupama-FDJ). Außerdem zu beachten sind der vorjahreszweite Niki Terpstra (Total Direct Energie), Jens Keukeleire (Lotto Soudal), Arnaud Demare (Groupama-FDJ), Bryan Coquard (Vital Concept), Jens Debusschere (Katusha-Alpecin) und Julien Simon (Cofidis).