11.03.16 - 12:10
Beendet
Castelnuovo di Val di Cecina - Montalto di Castro
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Tirreno - Adriatico • Etappe3
Spielbeginn

Liveticker & Ergebnisse
Castelnuovo di Val di Cecina - Montalto di Castro
Tirreno - Adriatico - 11 März 2016

Erleben Sie das Tirreno - Adriatico-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tirreno - Adriatico-Rennen beginnt am 11 März 2016 um 12:10h. Bei Eurosport gibt es auch Tirreno - Adriatico-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
16:22 

So ist es: Elia Viviani wurde 3., 5. war Leigh Howard von IAM.

16:22 

Peter Sagan kam nur auf Rang 4, wenn ich das richtig gesehen habe. Da war noch jemand von Sky vor ihm.

16:21 

Etixx-Quick Step hat einen Lauf bei diesem Rennen: Gestern Stybar, heute der Kolumbianer Gaviria. Und Stybar bleibt in Blau.

16:20 

Zweiter wurde Caleb Ewan von Orica,

16:19 

Der Bahn-Weltmeister, der auf der Straße bislang vor allem kleinere Rennen gewonnen hatte, hat nun seinen ersten World-Tour-Sieg in petto!

16:18 

Es geht den letzten Anstieg hoch ...und es gewinnt Fernando Gaviria von Etixx!

16:16 

Die letzten 1000 Meter...

16:16 

IAM hat sich direkt an die Spitze geheftet, dahinter sitzt Tinkoff.

16:15 

Und nun hat das Feld sie in seinen Klauen: 1,5 Kilometer vor Schluss ist die Flucht des Quartetts beendet.

16:15 

2000 Meter - 7 Sekunden...

16:14 

Drei Kilometer noch...

16:13 

21 Sekunden - und es kommt noch der Anstieg im Finale. Das dürften die Vier an der Spitze nicht schaffen.

16:12 

An der 5000-Meter-Marke sind es nun wieder 30 Sekunden. Etixx und Orica sind weiter ums Tempo bemüht.

 

38 Sekunden jetzt, 6000 Meter vor dem Ziel. Geht Etixx die Puste aus? Wobei: Mehr Interesse an einem Sprint sollten andere Teams haben. Und die sollten jetzt nicht lange pokern...

16:09 

Jetzt verteidigt das Quartett sich doch zäh: Weiterhin 31 Sekunden Abstand bei 7,3 verbleibenden Kilometern.

16:06 

In der Spitzengruppe gucken sie sich jetzt schon gegenseitig an. Wahrscheinlich geht es jetzt wieder um die Ehre: Wer wird als letzter eingeholt?

16:06 

Tinkoff und Movistar haben ihre Züge jetzt neben dem von Etixx und Orica aufgebaut. Letztgenannte Teams machen die eigentlich Tempoarbeit fürs Peloton.

16:04 

Es sei aber angemerkt, dass nach wie vor die Hauptlast der Nachführarbeit bei Etixx-Quick Step liegt. Stybar muss das im Finale rechfertigen, indem er versucht, sein Trikot zu verteidigen. Aber das Team kann auch auf Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski setzen.

16:03 

Hinten steigt mit Luke Durbridge (Orica) ein ganz tempoharter Junge in die Nachführarbeit ein. Das verheißt nichts gutes für die Ausreißer. Die haben 12,5 Kilometer vor dem Ziel nur noch 45 Sekunden Vorsprung.

16:00 

Die letzten 15 Kilometer, jetzt müsste eigentlich einer der Ausreißer eine Solo-Attacke probieren, wenn da noch etwas herausspringen soll. Cecchinel wird das kaum tun, der ist schon den zweiten Tag in Folge auf der Flucht.

15:58 

Erfolgreich angekratzt wird gerade die Eine-Minuten-Schwelle. Denn so viel Vorsprung hat das Quartett nun nur noch auf die Gruppe um den Mann in Blau, Zdenek Stybar. Dessen Etixx-Truppe drückt weiterhin auf die Tube. Unterstützung kommt von Orica-Greenedge.

15:55 

Cecchinel, Goncalves, Honkisz und Villella lösen sich weiterhin fein ab, allerdings kommt die große Gruppe stetig näher. Nur noch 1:20 Minuten Abstand, 18,5 Kilometer vor dem Ziel.

15:52 

Ach, diese Radprofis, da scheuchen die mal wieder ein paar unschuldige Pferde auf, die plötzlich hektisch über ihre Weide galoppieren. Mal schauen, wer nachher aufs richtige Pferd setzt: Movistar mit Valverde? Dimension Data mit Cav? Oder doch Tinkoff mit Sagan? Ich bleibe ja bei Nikias Arndt...

15:51 

Dazu müssen sie aber das Quartett vorn erst noch einholen, was wiederum machbar scheint angesichts 1:31 Minuten Abstand und 22 Kilometern Wegstrecke.

15:49 

Ein Movistar-Fahrer klemmt sich in einer Abfahrt vors Feld. Ist das Visconti? Der hatte ja gestern im Finale angegriffen. Aber das hier ist keine Attacke, nur eine Tempoverschärfung. Klar, Valverde kann heute gewinnen.

15:48 

Will Villella nicht mehr? Er schiebt Goncalves in die Führungsposition. Das hatte er vorhin am Anstieg auch schon mal gemacht, da wollte er sich aber etwas zu knabbern holen. Und auch jetzt gibt es keinen Grund zur Sorge: Villella gibt wieder Gas an der Spitze der Vierergruppe.

15:46 

Zwei Minuten Vorsprung nur noch für die Spitze. 29,5 Kilometer bis zum Finale.

15:42 

Orica-Greenedge beteiligt sich wieder an der Nachführarbeit, auch vorhin am ersten Berg hatten sie Etixx-Quick Step schon unterstützt. Der routinierte Kanadier Svein Tuft besorgte den Löwenanteil der Orica-Dienste.

15:40 

Auch wenn ich mich wiederhole: 2:30 Minuten Abstand zwischen Quartett und Hauptgruppe.

15:38 

Nach einer längeren Abfahrt folgt ein welliger Teil bis ins Tagesziel. für die Teams in der Verfolgung ist das natürlich gut, sie haben alles im Griff und können ihre Helfer gezielt einsetzen. Vorn müssen sie dagegen ständig dabei helfen, das Tempo hochzuhalten.

15:36 

Die Kopfgruppe befindet sich nun in der Abfahrt, Bergpunkte gab es keine mehr zu gewinnen.

15:35 

Jan Barta und Sam Bennett (Bora Argon 18) müssen beißen, um dranzubleiben, aber bislang schaffen sie es. Und weit ist ja nicht mehr zu klettern.

15:32 

Villella verpflegt sich gerade am Begleitauto. Die Gruppe funktioniert ganz gut, und bald müssten sie oben sein: 37 Kilometer bis ins Ziel bedeutet, dass sie noch zwei bis zum Kulminationspunkt haben.

15:30 

Andreetta muss heute wohl für seinen gestrigen Effort mit den vielen Tempoverschärfungen büßen. Er bekundet Probleme am Ende des Feldes. Einige weitere Fahrer haben ebenfalls Schwierigkeiten, aber noch tun sich keine großen Lücken auf.

15:29 

Der Vorsprung des Quartetts Cecchinel, Honkisz, Goncalves, Villella liegt weiterhin bei rund 2:30 Minuten. Der Wert pendelt stetig zwischen 2:15 und 2:55 Minuten.

15:26 

Die Rennfahrer befinden sich jetzt auf den letzten 40 Kilometern dieses Tagesabschnitts. 39,5 Kilometer sind es noch genau bis zum Ziel.

15:23 

Tejay van Garderen (BMC) wirkt recht locker. Er ist für viele hier der Favorit, weil sein Team im Auftaktzeitfahren alle anderen distanziert hat und der gute Tejay auch im abschließenden Einzelzeitfahren zu den Stärksten gehören dürfte. Thibaut Pinot (FDJ), Alberto Contador (Tinkoff) und die anderen Bergfahrer müssen ihm schon einiges an Zeit abnehmen, um zu gewinnen. Wobei Pinot ja exzellent im Rennen liegt.

15:20 

Lampaert und Steve Vermote machen für das Team des Spitzenreiters das Tempo. Weiterhin knapp 3 Minuten Abstand.

15:17 

Es geht jetzt wieder berghoch, der Vorsprung der Ausreißer liegt bei 2:55 Minuten. Etixx macht seelenruhig die Pace.

15:14 

Während hinten Lampaert und andere Helfer die Wasserträgerdienste übernehmen - sie versorgen sich derzeit im Dutzend bei den Begleitautos, müssen die Ausreißer solche Aufgaben selbst erledigen. Honkisz hat sich gerade etwas zu futtern vom Teamwagen geholt.

15:12 

48,5 Kilometer noch bis ins Ziel, Yves Lampaert, einer der Protagonisten von Paris-Roubaix 2015, holt gerade Verpflegung für seine Etixx-Quick-Step-Kollegen. 2:45 Minuten beträgt der Vorsprung der Spitzengruppe.

15:10 

Simone Andreetta (Bardiani) kam gestern noch mit rund 8 Minuten Rückstand ins Ziel. Aber immerhin darf er heute das Trikot des Punktbesten tragen - wenn auch nur als Statthalter für Zdenek Stybar, der nach seinem Etappensieg gestern auch in der Punktwertung vorn liegt.

15:06 

Stefano Pirazzi (Bardiani) befindet sich am Schluss der Hauptgruppe. Von dem Italiener hatte man sich einst ja viel erwartet, aber mittlerweile ist Pirazzi doch einiges schuldig geblieben. Vielleicht kann er im Laufe dieser Fernfahrt ja mal wieder seine Kletterqualitäten zeigen?

15:04 

Tony Martin macht viel Führungsarbeit. Dabei schiebt er sich in der Abfahrt weit über den Lenker, um dem Wind wenig Widerstand zu bieten.

15:01 

Und nach Bummelei sieht das, was Etixx-QUick Step hier in der Abfahrt macht, nun wirklich nicht aus. Die legen sich schon ordentlich ins Zeug.

15:00 

In der Abfahrt baut das Quartett wieder aus, jetzt werden 2:53 Minuten Vorsprung angezeigt. Entweder, sie gehen im Feld auf Nummer sicher oder die Zeitmessungen sind nicht sonderlich genau.

14:57 

Der Abstand zwischen Spitze und Hauptfeld ist derweil auf 2:18 Minuten geschrumpft. 61,5 Kilometer sind noch zu absolvieren.

14:56 

Dieser Anstieg hat im Feld aber niemanden in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht. BMC, Eitxx und Katusha machen die Pace, aber sie jagen nicht wirklich. So wird das Feld wohl einigermaßen geschlossen über die Kuppe gehen.

14:53 

Jetzt geht es um die Bergpunkte, und die sichert sich der Cannondale-Fahrer Villella. Zuerst hatte Goncalves angezuckt, im Spurt war der Italiener aber deutlich schneller. Goncalves wurde Zweiter, dann hat Cecchinel maximal einen Zähler bekommen. Den hat er aber auch.

14:50 

Heinrich Haussler (IAM) befindet sich gerade am Schluss der großen Gruppe.

14:47 

Der Vorsprung des Quartetts ist auf 3:35 Minuten geschmolzen. Liegt das etwa an der strahlenden Sonne am heutigen Tag? Jedenfalls ist das Wetter wie gemacht fürs Radfahren.

14:44 

69 Kilometer sind noch zu fahren, demnach liegen 107 hinter den Profis.

14:44 

Bienvenudo zum Livebericht von der 3. Tirreno-Etappe. Eine Vierergruppe hat sich vom Feld gelöst und befindet sich mit aktuell 4 Minuten Vorsprung vor der großen Meute. José Goncalves (Caja Rural), Giorgio Cecchinel (Androni), Davide Villella (Cannondale) und Adrian Honkisz (CCC) sind die Ausreißer des Tages. Cecchinel hatte es ja gestern bereits probiert. Sicher wird er wieder auf die Bergpunkte gehen, denn in dem Klassement holte er schon gestern viele Zähler.

08:05 

Der Anstieg nach Scansano ist im Durchschnitt 3% steil, sodass dort einige Teams sicher mächtig auf die Tube drücken werden, um einigen Sprintern das Leben schwer zu machen - man denke an vergleichbare Anstiege wie den Montevergine. Der darauf folgende Anstieg wird mit 8 Kilometern Länge und 4% Seigung taxiert - das ist also in etwas zweimal der Poggio. Wenn auch dort das Tempo hoch bleibt, könnten am Schluss Fahrer wie Alejandro Valverde (Movistar), Peter Sagan (Tinkoff), Michal Kwiatkowski (Etixx-Quick Step), Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) und Davide Rebellin (CCC) noch dabei sein, während Leute wie Mark Cavendish (Dimension Data) und Caleb Ewan (Orica Greenegde) abgehängt sind. Dann wird es im Zielbereich noch einmal spannend, denn auch dort steht eine 7%-Rampe im Weg.

08:00 

Willkommen zur 3. Etappe der Fernfahrt Tirreno-Adriatico 2016. Von Castelnuovo Val di Cecina geht es heute weiter in Richtung Süden nach Montalto di Castro. Flach ist das Teilstück zwar nicht - in der Mitte wartet der knapp 20 Kilometer lange Anstieg zum Scansano - anschließend folgt noch der Montemerano, der bei Rennkilometer 135,3 erreicht wird. Danach müssen die Fahrer noch ein Stück weiter berghoch, bevor es auf tendenziell abschüssigem Terrain ins Ziel geht, sodass abgehängte Sprinter wieder aufschließen können. Während sich die Favoriten auf den Gesamtsieg heute wohl schonen können, sind zwei Varianten denkbar: Ausreißer setzen sich durch, oder es kommt zum Spurt eines Feldes, in dem aber nicht mehr alle schnellen Leute vertreten sein werden.