08.03.18 - 12:15
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Camaiore - Follonica
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Tirreno - Adriatico • Etappe2
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Camaiore - Follonica
Tirreno - Adriatico - 8 März 2018

Tirreno - Adriatico - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 8 März 2018 um 12:15h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Damit verabschiede ich mich von Tirreno - Adriatico. Morgen geht es mit einer Zielankunft für die Puncheure weiter. Ich freue mich, Sie dann erneut im Ticker begrüßen zu dürfen.

 

Toller Lead-Out von Rick Zabel. Er liefert Kittel an der 300-Meter-Marke ab, wo der Deutsche den Sprint von vorn eröffnet und Sagan und Nizzolo in Schach halten kann. Was für eine Erlösung für den Erfurter, der in Dubai und Abu Dhabi dem ersten Sieg vergeblich hinterher gefahren war.

 

Sagan wird tatsächlich Zweiter, Nizzolo Dritter. Von Ewan ist in den Top Ten nichts zu sehen.

 

Marcel Kittel holt den ersten Sieg im Katusha-Dress. Sagan müsste Zweiter geworden sein, Ewan wohl Dritter.

 

Kittel eröfffnet und siegt!

 

Sagan bei Kittel dran!

 

Katusha von vorn!

 

1000 Meter noch!

 

Totales Chaos: Die Fahrer schwenken hin und her, ein geordneter Lead-Out ist kaum vorhanden.

 

Kittel hat seine Vorderleute gefunden. Trek führt das Feld an.

 

Drei Kilometer noch! Wer macht es heute?

 

Auch Nibali ist durchgekommen. Vier Kilometer noch, Kittel hat fast alle seiner Helfer dabei. Das muss bei ihm heute klappen.

 

Kittel und Ewan sind vorn, auch Nizzolo noch dabei!

 

Caruso und Sagan sind vorn. Zumindest kollidieren sie fast in einem Kreisverkehr. Fünf Kilometer noch.

 

Bestimmt hat es auch Klassementfahrer erwischt. Momentan gibt es keine Infos, ob jemand wichtiges hinter dem Sturz aufgehalten wurde.

 

Etwa 40 Fahrer haben es geschafft, dahinter ist Stau.

 

Sturz im Feld!

 

Lotto-Soudal vorn, dahinter sind keine Züge zu erkennen.

 

Die Glocke der letzten Runde ist geläutet. Hoffentlich geht alles gut und es gibt keine schweren Stürze.

 

Jeder will vorn fahren, entsprechend geht es im Feld zu. Zehn Kilometer noch!

 

12 Kilometer noch, jetzt wird es hektisch.

 

Die Gruppe steckt auf, das Feld ist zusammen.

 

Auch Sky fährt weit vorn. Einen Sprinter haben sie nicht dabei, dafür einige starke Klassementfahrer, die sie aus allen Gefahren raushalten wollen.

 

Mitchelton reiht sich für Ewan auf. Der kleine Australier könnte mit einer Podiumplatzierung das Führungstrikot übernehmen.

 

Zwei Runden verbleiben, elf Sekunden liegen noch zwischen den Ausreißern und dem Feld.

 

Tony Martin hält den Katusha-Zug in den ersten Reihen. Es ist der erste gemeinsame Auftritt mit seinem Freund Kittel in Katusha-Diensten.

 

Auch die Klassementfahrer müssen heute aufpassen. Auf so einer Runde ist ein Sturz schnell passiert.

 

Derweil ist die 20-Kilometer-Marke erreicht, 25 Sekunden an Vorsprung verbleiben.

 

Die Zielrunde ist nicht ganz ungefährlich. Es gibt viele Verkehrsteiler und Kreisverkehre. Vorne fahren bietet da die größte Sicherheit.

 

Auch Trek-Segafredo macht für Giacomo Nizzolo die Pace.

 

Katusha kommt jetzt vermehrt nach vorn. Heute soll es endlich mit dem ersten Kittel-Sieg für die Männer in Rot klappen.

 

Die Zielgerade heute ist rund 1,4 Kilometer lang. Zudem ist die Straße breit, was es schwer macht, die vordere Position als Sprintzug zu halten.

 

Und den holt sich erneut Mosca vor Sagiv und Foliforov. Das Feld kommt 34 Sekunden später durch und hat die Ausreißer schon in Sichtweite.

 

Der Zielort Follonica ist erreicht, gleich kommt es zum zweiten Zwischensprint.

 

Die drei Ausreißer liegen jetzt seit 150 Kilometern an der Spitze. Die Beine sind bestimmt schon schwer und das Feld ist unerbittlich.

 

30 Kilometer noch, gleich geht es auf die erste von drei Schlussrunden.

 

Niki Terpstra verdient sich heute den Titel "Quick-Step-Mitarbeiter des Tages". Der Niederländer macht fast allein Jagd auf die Spitzenreiter und reduziert den Abstand auf 60 Sekunden. Derweil hat Rafal Majka erneut Defekt.

 

In 15 Kilometern steht der zweite Zwischensprint an. Vielleicht können sich die drei Ausreißer bis dahin noch behaupten und ein paar Punkte und Bonussekunden mitnehmen.

 

Zurück nach Italien: Die 40-Kilometer-Marke ist erreicht, 1:42 Minuten beträgt der Vorsprung.

 

Die Tendenz fällt weiter. 48 Kilometer vor dem Ziel sind es noch 2:10 Minuten Vorsprung. Tersptra, Goncalves und Luke Durbridge (Mitchelton-Scott) kennen im Feld keine Gnade.

 

2:45 Minuten sind es noch an Vorsprung. Das Feld hat sich beruhigt, aber das Tempo bleibt weiter zügig. 53 Kilometer noch.

 

Jetzt schickt auch Katusha-Alpecin einen Mann nach vorn. Das sieht nach Jose Goncalves aus, der die Ausreißer kontrollieren soll.

 

Mosca holt sich mit einem kurzen Antritt den ersten Zwischensprint vor Sagiv und Foliforov.

 

Drei Minuten Vorsprung verbleiben. Das sieht schlecht für die Drei an der Spitze aus.

 

In acht Kilometern kommt der erste von zwei Zwischensprints. Drei, zwei und eine Bonussekunde gibt es dort zu gewinnen. Das dürfte den Ausreißern aber herzlich egal sein.

 

3:45 Minuten sind es nur noch, Majka fährt noch in der Wagenkolonne. Bei dem Tempo ist es nicht leicht, wieder Anschluss an das Peloton zu finden.

 

Das Feld ist langgezogen, das Tempo ist ziemlich hoch. Niki Terpstra (Quick-Step Floors) tritt ordentlich drauf.

 

Der Vorsprung der Ausreißer bricht nahezu zusammen: 4:30 Minuten verbleiben.

 

Hinterradschaden für Rafal Majka (Bora-hansgrohe). Der Pole dürfte aber gleich wieder im Feld sein.

 

Und schon sind es nur noch 5:30 Minuten. Bei noch 76 verbleibenden Kilometern ist das kein beruhigendes Polster für die Gruppe des Tages.

 

Jetzt kommt langsam Zug rein. Das Feld erhöht die Schlagzahl und reduziert den Rückstand auf 6:10 Minuten.

 

Das Feld hat die Verpflegungszone passiert. Gestärkt nehmen die Fahrer die zweite Etappenhälfte in Angriff.

 

Foliforov ist in der Spitzengruppe der Bestplatzierte der Gesamtwertung. Der Giro-Etappensieger von 2016 hatte vor dem Start als 98. 1:25 Minuten Rückstand auf das Blaue Trikot von Caruso.

 

Im Feld bringen sich Mitchelton-Scott und Dimension Data mit ein. Der Vorsprung von maximal 7:20 Minuten ist leicht geschrumpft.

 

Ein Fahrer von Israel Cycling Academy liegt in der Wiese. Guillaume Boivin hat sich im Feld an einem Hinterrad aufgehangen und ist direkt in die Wiese abgebogen. Er bekommt ein neues Rad und weiter geht's.

 

Die große Frage des Tages lautet, ob Marcel Kittel heute seinen ersten Sieg für sein neues Team Katusha-Alpecin einfahren kann. Bei der Abu Dhabi Tour war er im Fotofinish noch knapp Zweiter hinter Phil Bauhaus (Sunweb). Ein Sieg heute wäre zugleich seine persönliche Tirreno-Premiere. Beim Rennen zwischen den Meeren konnte der Deutsche noch nie gewinnen.

 

7:20 Minuten sind es mittlerweile. Die Sprinterteams werden wohl bald einsteigen und den Vorsprung dezimieren.

 

Im Feld nutzen die Fahrer die Rennsituation für ein paar Unterhaltungen. Einige Kollegen haben sich anscheinend länger nicht gesehen und haben viel zu besprechen. Daniele Bennati (Movistar) und Bernhard Eisel (Dimension Data) scheinen sich gut zu verstehen, beide lachen.

 

Das Wetter heute ist so, wie man es sich von Italien im März vorstellt: Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen tragen zwar einige Fahrer Armlinge, Fabio Felline (Trek-Segafredo) hat seine jedoch zumindest gerade ausgezogen.

 

Der Vorsprung wächst auf sieben Minuten. Doch machen wir uns nichts vor - die Sprinter werden sich die heutige Gelegenheit nicht entgehen lassen.

 

Nicht mehr mit von der Partie ist Mark Cavendish (Dimension Data). Der Brite kam gestern im Teamzeitfahren bei Tempo 60 zu Fall und verpasste anschließend das Zeitlimit. Eine gebrochene Rippe dürfte auch seine Mailand-San Remo-Chancen zunichte machen. Er wäre heute ein heißer Tipp gewesen.

 

Im Feld machen BMC und Quick-Step das Tempo. Wirklich schnell fahren sie noch nicht, der Vorsprung auf die Ausreißer hält sich über der 6:30-Minuten-Marke.

 

Die Gruppe hatte sich gleich zu Rennbeginn abgesetzt. Zunächst war noch Nicola Bagioli (Nippo Vini-Fantini) dabei, doch der Italiener hatte es nur auf die Bergpunkte nach vier Kilometern abgesehen. Als Erster am Bergpreis ließ er sich anschließend zurückfallen und er darf morgen das Bergtrikot tragen.

 

Und damit befinden wir uns live im Renngeschehen. Momentan bestimmt ein Ausreißertrio bestehend aus Geburtstagskind Alexander Foliforov (Gazprom-RusVelo), Jacopo Mosca (Wilier-Triestina) und Guy Sagiv (Israel Cycling Academy) das Renngeschehen. 100 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Vorsprung 6:40 Minuten.

 

Auf drei Schlussrunden zu je 8,3 Kilometern dürfen die Sprinter ihren "Arbeitsplatz" vorab schonmal besichtigen. Zu den Sieganwärtern zählen Marcel Kittel (Katusha-Alpecin), Fernando Gaviria (Quick-Step Floors), Peter Sagan (Bora-hansgrohe), Caleb Ewan (Mitchelton-Scott), Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo), Danny van Poppel (LottoNL-Jumbo) und Sacha Modolo (EF Drapac). Ewan hat zudem die Chance, mit einem Top-Drei-Platz und den damit verbundenen Bonussekunden Damiano Carusos (BMC) Blaues Führungstrikot zu übernehmen.

 

Willkommen zur 2. Etappe von Tirreno - Adriatico. Nach dem gestrigen Mannschaftszeitfahren geht es heute fast genauso flach über 167 Kilometer von Camaiore nach Follonica. Die Etappe ist wohl die größte Gelegenheit für die Sprinter, sich untereinander zu messen. Lediglich eine Bergwertung nach vier gefahrenen Kilometern steht auf dem Plan, dazu kommen zwei Zwischensprints bei Kilometer 110 und Kilometer 145.