11.03.18 - 11:50
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Tirreno - Adriatico • Etappe5
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Castelraimondo - Filottrano
Tirreno - Adriatico - 11 März 2018

Tirreno - Adriatico - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 11 März 2018 um 11:50h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Damit verabschiede ich mich von einem spannenden Finale. Morgen sollten die Sprinter wieder am Zug sein, bevor am Dienstag das abschließende Zeitfahren über das Endklassement entscheidet. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und berichte morgen wieder im Ticker vom sechste Tagesabchnitt.

 

Die Top Ten ab Platz vier: Benoot, Uran, Thomas, Landa, Roson, Bardet, Caruso. Der Italiener verliert sein Blaues Trikot an Kwiatkowski, der drei Sekunden an Vorsprung in die letzten zwei Etappen mitnimmt.

 

Die Arbeit von Mitchelton hat sich ausgezahlt, Adam Yates holt seinen ersten Saisonsieg. Dahinter wird Sagan Zweiter vor Kwiatkowski. Der Pole übernimt Blau.

 

Benoot wird Vierter. Er bleibt in der Gesamtwertung unter den Besten.

 

Kwiatkowski müsste Dritter geworden sein. Mit den Bonussekunden wäre das die Gesamtführung für den Polen.

 

Kwiatkowski war vorn mit dabei. Wo ist Caruso?

 

Sagan wird Zweiter mit sieben Sekunden Rückstand.

 

Yates siegt!

 

Yates ist auf dem Pflaster, das müsste reichen. Hinten geht Thomas!

 

Yates hat einen großen Vorsprung auf Lutsenko, der das Feld im Nacken hat.

 

Majka ist erledigt, Formolo führt hinten für Sagan.

 

Yates ist an der Flamme Rouge. Jetzt geht es wieder berghoch. Lutsenko attackiert hinten.

 

1,8 Kilometer noch, elf Sekunden Vorsprung.

 

Lutsenko führt die Favoriten an.

 

18 Sekunden sollen das sein.

 

Er kommt aber nicht weg. Yates ist in der kurzen Abfahrt.

 

3000 Meter noch. Yates hat einen flotten Tritt. Jetzt tritt Landa an.

 

Bora jagt Yates, sie wollen Sagan ins Spiel bringen, aber der Abstand ist sehr groß. Das könnte für den Briten reichen.

 

Yates hat einen guten Vorsprung und hat das steile Stück hinter sich. Das sind gute 10 Sekunden auf die Favoriten.

 

Thomas und Lutsenko kommen nicht ran und werden gleich wieder eingeholt.

 

4000 Meter noch. Yates attackiert drüber!

 

Der Kasache attackiert mit Yates und Thomas!

 

Lutsenko an zweiter Stelle. Astana will heute was holen.

 

Movistar knallt von vorn in die Rampe.

 

Die Kurve ist absolviert, es geht schnurgerade in die Steigung.

 

Das Tempo ist extrem hoch, die Positionskämpfe laufen. Froome hat derweil Defekt. Die Gesamtwertung kann er endgültig abhaken.

 

Vier Kilometer vor dem Ziel beginnt die Steigung.

 

Sprintvorbereitung für die Muro di Filottrano. Alle Teams wollen ihre Kapitäne vorn in die letzte Wand fahren.

 

Mitchelton und EF-Drapac übernehmen die Führung.

 

Die Straßen sind schlecht, die Position im Feld ist extrem wichtig.

 

Jetzt haben sie Cataldo gestellt. Alles ist zusammen, zumindest die Favoriten.

 

Sky übernimmt im Feld, sie wollen Kwiatkowski platzieren.

 

Cataldo gibt aber nicht auf. Er zieht stur weiter.

 

Jetzt haben sie ihn gleich, das sind keine fünf Sekunden mehr.

 

Das Feld ist klein geworden, das sind keine 50 Mann mehr.

 

Pozzovivo (Bahrain-Merida) und Adam Yates (Mitchelton-Scott) fahren aufmerksam in den ersten Reihen.

 

15 Sekunden nimmt der Italiener mit auf die letzten 16,1 Kilometer.

 

Die Fahrer fahren jetzt übrigens noch nicht durch das Ziel. In der letzten Runde biegen sie erst Richtung Zielstrich ab. Trotzdem läutet die Glocke für Cataldo.

 

21 Sekunde beträgt der Abstand, Cataldo liefert sich einen großen Kampf mit dem Favoritenfeld.

 

Cataldo vorn, dahinter ist das Feld langgezogen. BMC macht das Tempo.

 

Froome hat es mit dem Feld über die Bergwertung geschafft. Der Brite hatte anscheinend seine Wattwerte fest im Blick und hat sich nicht übernommen.

 

Der Astana-Profi holt sich die Bergwertung, aber das Feld wird ihn bald stellen.

 

Cataldo hat die Steigung absolviert. Er liegt allein an der Spitze mit elf Sekunden Vorsprung auf das Feld. Der Rest seiner ehemaligen Begleiter ist gestellt.

 

Chris Froome fährt am Ende des Feldes. Er hat anscheinend jetzt schon Schwierigkeiten, dem Tempo zu folgen.

 

Cataldo dreht auf. Er lässt Morabito und Koren stehen. Er ist der Stärkste aus der Gruppe und er möchte Scarponi eine letzte Ehre erweisen.

 

Und Keisse ist erneut der erste mit Schwierigkeiten. Diesmal wir ihn das feld wohl gleich auffahren.

 

Sie sind in der Steigung. 26 Sekunden beträgt der Vorsprung, das Feld hat die Ausreißer in Sicht.

 

23 Kilometer noch, keine 40 Sekunden sind übrig. Die Ausreißer nehmen gleich zum zweiten Mal die Muro di Filottrano in Angriff.

 

Landa hat seinen gestrigen Sieg übrigens Scarponi gewidmet, mit dem er einige Jahre in Astana-Diensten unterwegs war. Der verstorbene Giro-Sieger von 2011 ist auf der heutigen Etappe allgegenwärtig.

 

Movistar für Landa und Astana für Lutsenko zeigen sich vorn.

 

Auch Nibali ist wieder in vorderster Front im Feld platziert. 28 Kilometer und zwei harte Anstiege verbleiben.

 

Zurück beim Tirreno: Der Abstand zur Spitze ist auf unter eine Minute gesunken.

 

Mit Patrick Konrad und Felix Großschartner schaffen es zwei Österreicher in Bora-Diensten in die Top Ten.

 

Kurzer Blick nach Frankreich: David de la Cruz (Sky) hat wie im Vorjahr die Abschlussetappe von Paris - Nizza gewonnen. Den Gesamtsieg holt sich Marc Soler (Movistar).

 

Dort gibt BMC weiter Gas. 1:20 Minuten sind es auf die vier Spitzenreiter.

 

Jetzt wird "natürlich" bei ihm noch am Teamwagen die Bremse gerichtet. Der zweimalige Tirreno-Sieger dürfte also gleich wieder im Feld sein.

 

Nibali soll wohl rund 30 Sekunden hinter dem Feld liegen.

 

Der "Hai von Messina" kämpft sich von seinen Fans angefeuert wieder nach vorn. Derweil hat Keisse seine ehemaligen Mitstreiter wieder eingeholt.

 

Defekt bei Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida). Er steht ohne Hinterrad in der Steigung.

 

Uran ist am Berg wieder ins Feld hineingefahren. 1:40 Minuten bleiben dem Spitzentrio, 35 Kilometer sind es noch.

 

Koren hat sich wieder herangekämpft. Er sieht aber schwer angeschlagen aus.

 

Auch Koren hat Probleme. Cataldo und Morabito kämpfen sich gemeinsam durch die Tifosi.

 

Defekt bei Rigoberto Uran (EF-Drapac), er bekommt ein Laufrad eines Teamkollegen. Derweil muss Keisse vorn reißen lassen.

 

35 Kilometer noch, zwei Minuten der Vorsprung. Die Spitzengruppe befindet sich erstmals in der letzten Steigung vor dem Ziel.

 

Und BMC bolzt weiter Tempo. Entweder für Caruso oder Van Avermaet fühlt sich stark. Der Belgier ist einer der heutigen Topfavoriten.

 

Drei Kilometer noch, dann geht es erstmals in den Zielanstieg.

 

Aru kämpft um den Anschluss. Er ist in der Wagenkolonne, allerdings ohne Helfer.

 

Das Feld ist langgezogen, das Tempo horrend. Kein guter Zeitpunkt für den Italienischen Meister.

 

Filottrano ist erreicht, derweil hat Fabio Aru seinen dritten Defekt heute.

 

Hinten fallen die ersten Fahrer aus dem Hauptfeld heraus. BMC macht richtig ernst. Einer von Katusha fuhr hinter dem Feld in einer kleinen Gruppe, aus dem Helikopter sah das nach Kittel aus.

 

Boev scheint wieder im Feld zu sein. Der ehemalige Ausreißer war zumindest schon lange nicht mehr im Bild und das Feld ist auf mittlerweile 3:15 an das Quartett herangefahren.

 

Jetzt wird es BMC hinten zu bunt. Die Mannen in rot-schwarz haben den Abstand auf 3:30 Minuten reduziert.

 

Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) hat das Rennen aufgegeben. Der kleine Australier kommt diese Saison noch nicht so recht in Schwung. Er wäre morgen ein Kandidat für einen Sprintsieg gewesen.

 

Der bestplatziere Ausreißer in der Gesamtwertung ist übrigens der Schweizer Morabito als 33. und 6:18 Minuten Rückstand auf Caruso.

 

Die bis zu 16 Prozent steile und dreimal zu erklimmende Muro di Filottrano wird es den Ausreißern aber schwer machen. Wenn die Favoriten dort Gas geben, ist auch ein Minutenvorsprung schnell dahin.

 

Und die Gruppe vorn läuft. 50 Kilometer vor dem Ziel sind es 4:15 Minuten an Vorsprung. In Anbetracht der Pferdestärken von Keisse, Cataldo, Koren und Morabito wird das Feld ordentlich zu ackern haben, das Quartett wieder einzufangen.

 

In gut 20 Kilometern steht die erste Zieldurchfahrt an. Von dort müssen die Fahrer noch zwei anspruchsvolle Runden absolvieren, ehe das Ziel erreicht ist.

 

Jetzt kommt sogar die Sonne raus. Das werden die Fahrer sicher dankend zur Kenntnis nehmen.

 

Zurück an der Adria: Das Feld hat die Bergwertung ebenfalls passiert, 4:40 beträgt der Rückstand auf die Spitze.

 

Seine Begleiter haben aber auch schon wieder aufgeschlossen. Das Quartett nimmt die letzten 60 Kilometer gemeinsam in Angriff.

 

Er holt sich die Bergpunkte, aber das dürfte nicht sein Ziel gewesen sein. Der Vorsprung von Nicola Bagioli in der Bergwertung ist zu groß, als dass Cataldo noch Aussichten auf das Grüne Trikot hätte.

 

Cataldo gibt vorn Gas und hängt seine Begleiter ab. Der Italiener wirkt sehr stark. Vielleicht ist es aber noch ein bisschen zu früh, die Muskeln spielen zu lassen...?

 

An der Spitze des Pelotons buckeln Leopold König, Maciej Bodnar und Marcus Burghardt für Sagan. Der Slowake war auf der 2. Etappe bereits Zweiter hinter Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) und hat heute wohl die besten Aussichten auf einen Etappensieg.

 

Aru ist wieder im Feld. Marco Marcato, Diego Ulissi und Alexandr Rybashenko haben ihren Kapitän wieder herangefahren.

 

Boev liegt 1:21 Minuten hinter seinen ehemaligen Bgleitern. Zwei Kilometer sind es noch bis zur Bergwertung.

 

Drei Teamkollegen bringen den Vuelta-Sieger von 2015 wieder ins Feld.

 

Das bisherige Stundenmittel liegt bei 43 km/h. Bei dem Wetter wollen die Fahrer anscheinend schnell ins Trockene.

 

Noch ein Defekt bei Aru. Der UAE-Kapitän war grad wieder im Feld, da muss er erneut das Laufrad wechseln.

 

Bei dem Wetter wird das Finale nicht ganz ohne. Die Straßen dürften rutschig sein und die letzten Meter führen über Kopfsteinpflaster. Hinzu kommen neben den Steigungen einige kniffelige Abfahrten.

 

Defekt bei Fabio Aru. Der italienische Meister muss das Rad wechseln.

 

Den Anschluss wird wohl kaum wieder herstellen. Das Quartett an der Spitze zieht unbeirrt weiter. Vor allem Cataldo dürfte motiviert sein - er verlor vor fast einem Jahr mit Scarponi seinen langjährigen Teamkollegen und Freund.

 

Kein Wunder - mit Cataldo, Keisse, Morabito und Koren hatte er es mit gestandenen World-Tour-Profis zu tun, die allesamt ordentlich treten können.

 

Die Spitzengruppe nimmt die zweite Bergwertung des Tages in Angriff. Boev fällt direkt zurück, seine vier Begleiter sind zu stark für ihn.

 

Zum anspruchsvollen Finale kommt das nasskalte Wetter. Da dürfen wir spannende Rennaction erwarten, zumal im Klassement die besten Zehn nur durch 44 Sekunden getrennt sind. Vor dem abschließenden Kampf gegen die Uhr werden die schwächeren Zeitfahrer heute sicher in die Offensive gehen, um sich ein Polster zu verschaffen.

 

Das Quintett ist praktisch bei Kilometer null losgefahren. Im Hauptfeld macht Bora-hansgrohe das Tempo. Der Rennstall aus Raubling ist bislang ohne Etappensieg und setzt heute auf die Karte Peter Sagan.

 

Und damit sind wir live im Geschehen. Aktuell bestimmt eine Spitzengruppe bestehend aus Dario Cataldo (Astana), Igor Boeve (Gazprom-Rusvelo), Kristijan Koren (Bahrain-Merida), Steve Morabito (Groupama-FDJ) und Iljo Keisse (QuickStep Floors) das Rennen. 74 Kilometer vor dem Ende stehen 4:50 Minuten an Vorsprung auf der Uhr.

 

Der Start erfolgt um 11:40, mit der Ankunft ist gegen 16:15 zu rechnen. Schlägt Geraint Thomas nach seinem Defektpech von gestern zurück? Kann Damiano Caruso (BMC) seinen knappen Vorsprung in der Gesamtwertung verteidigen? Eric Gutglück beantwortet diese Fragen ab 14 Uhr live.

 

Zu den Favoriten zählen heute die Puncheure wie Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe), Greg Van Avermaet (BMC), der Gesamtzweite Michal Kwiatkowski (Sky), das Quick-Step-Duo Philippe Gilbert und Zdenek Stybar, Diego Ulissi (UAE) sowie Alexey Lutsenko (Astana). Auch im Gesamtklassement könnte es aufgrund der knappen Zeitabstände zu Verschiebungen kommen.

 

Willkommen zur 5. Etappe der Fernfahrt Tirreno - Adriatico. Der 178 Kilometer lange Tagesabschnitt ist dem am 22. April 2017 tödlich verunglückten Michele Scarponi gewidmet. Der Tirreno-Sieger des Jahres 2009 wurde nahe seines Heimat- und heutigen Zielorts Filottrano von einem Transporter angefahren. Auf den zwei Zielrunden zu je 16,1 Kilometern stehen drei Bergwertungen an. Die letzten vier Kilometer führen mit teils 16 Prozent Steigung bergauf, die lediglich von einer kurzen Abfahrt unterbrochen werden.