10.03.18 - 10:25
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Tirreno - Adriatico • Etappe4
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Tirreno - Adriatico - 10 März 2018

Tirreno - Adriatico - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 10 März 2018 um 10:25h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
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Damit verabschiede ich mich von der Königsetappe von Tirreno - Adriatico. Morgen geht es ab 14 Uhr weiter. Ich sage tschüß und wünsche noch einen schönen Abend.

 

So ist es. Kwiatkowski ist neuer Zweiter, vor Kelderman, Landa und Thomas. Die Abstände sind aber knapp, das Rennen ist noch lange nicht vorbei.

 

Noch ist nicht klar, wer die Gesamtführung übernimmt. Es müsste aber Caruso sein.

 

Landa holt sich seinen ersten Saisonsieg mit einem starken Sprint. Taktisch hat er das stark gemacht, Majka bleibt das Nachsehen.

 

Top Ten ab Platz vier: Aru, Hermans, Benoot, Bardet, Kelderman, Yates, Uran.

 

Das Blaue Trikot müsste weg sein, eventuell übernimmt es Damiano Caruso (BMC).

 

Thomas kommt mit 40 Sekunden Rückstand rein. Das ist bitter für den Gesamtführenden.

 

Majka wird Zweiter, Bennett Dritter.

 

Landa überholt ihn und holt sich den Etappensieg!

 

Majka vorn!

 

Bennett kontert. Majka und Landa sind dran!

 

Aru eröffnent den Sprint!

 

Er fährt nach vorn! Fünf Mann sprinten um den Sieg.

 

500 Meter noch, George Bennett (LottoNL-Jumbo) setzt nach.

 

Probleme bei Thomas! Der Waliser muss das Rad wechseln!

 

Bardet tritt an , aber er kommt nicht weg.

 

1000 Meter noch, die Steigung lässt nach. Das könnte einen Sprint geben.

 

Aru beißt sich heran, auch Hermans hat noch nicht augesteckt. Vier Mann an der Spitze, einer der vier könnte gewinnen. 24 Sekunden beträgt der Vorsprung.

 

1,8 Kilometer noch, Aru und Majka sind vorn.

 

Froome ist abgehängt!

 

Er holt ihn ein und attackiert sofort drüber.

 

Majka hat Landa groß im Rückspiegel.

 

Derweil hat Chris Froome zu kämpfen, er hat den Anschluss verloren!

 

Landa ist gleich bei Aru und Hermans, Lopez ist im Favoritenfeld.

 

Sky unbeeindruckt, der Spanier hat knapp 10 Sekunden auf die Favoriten. Er hat Lopez stehen gelassen, der komplett einbricht.

 

Hinten attackiert Landa!

 

Majka kann vorn nicht weiter wegfahren. Lopez kommt mit Hermans und Aru am Hinterrad näher.

 

Drei Kilometer noch!

 

Sky macht nachwievor die Pace bei den Favoriten. Kwiatkowski übernimmt von Kiryienka.

 

Lopez versucht, wieder auszuschließen. Majka sieht aber sehr entschlossen aus.

 

Jetzt geht Majka allein weg. Der Pole wirkt richtig stark.

 

25 Sekunden sollen es laut Einblendung sein.

 

Die Lücke scheint zu wachsen, Majka macht die Pace.

 

Jetzt hat der Belgier aufgeschlossen. 20 Sekunden sind es auf das Feld.

 

Aru ist dazugestoßen, Hermans hängt zwischen der Spitze und den Favoriten.

 

Majka sieht stark aus, da könnte gleich noch was kommen.

 

Majka lässt Aru stehen und fährt zu Lopez vor.

 

Lopez vllt. fünf Sekunden vor Aru/Majka, dahinter Hermans, dann die Favoriten.

 

Jetzt steigt Ben Hermans (Israel Cycling) nach.

 

Fünf Kilometer noch, Sky lässt sich nicht aus dem Konzept bringen.

 

Der Kolumbianer vergrößert die Lücke, jetzt setzen Aru und Majka nach.

 

Sky übernimmt die Verfolgung, aber das sind schon knapp 10 Sekunden.

 

Jetzt geht Lopez!

 

20 Mann sind noch übrig. Astana richtet ordentlich Schaden an.

 

Sechs Kilometer noch, keiner hat sich bisher getraut zu attackieren.

 

Tanel Kangert übernimmt von Cataldo.

 

Nibali hat sich an den Astana-Express angehangen. Links bringt Matthias Frank Bardet nach vorn.

 

Es sind noch sieben Kilometer, und das Feld ist noch recht groß.

 

Neilands ist geschluckt, jetzt auch Vlasov. Astana hält den Druck aufrecht.

 

Gleich sind die beiden eingeholt.

 

Das Feld hat Vlasov und Neilands im Visier. Die beiden sind an der Spitze zusammen.

 

Der Slowene hat sich am Hinterrad eines Katusha-Fahrers aufgehangen und ist direkt vor Jungels gestürzt. Nach seinem Etappensieg gestern ist ihm das Pech heute wieder treu.

 

Roglic und Jungels sind aneinander geraten. Der Luxemburger fährt weiter, der Slowene muss das Rad wechseln.

 

Neilands hat 40 Sekunden auf das Feld, dazwischen fährt noch Vlasov.

 

Dario Cataldo führt für Astana das Feld an. Auch Chris Froome fährt weit vorn.

 

Bagioli und Pedersen werden eingeholt.

 

Hinten lassen die nächsten abreißen. Große Favoriten auf den Etappensieg sind noch nicht darunter.

 

Hinten führt Astana das Feld in den Berg.

 

Der lettische Landesmeister nimmt den Schlussanstieg in Angriff. 60 Sekunden Vorgabe hat er noch.

 

Neilands geht als Solist vorne raus. Der Lette erwehrt sich seiner Einholung.

 

Mosca hat damit 28 Punkte auf seinem Konto. Das sind 16 mehr als der Zweitplatzierte Marcel Kittel.

 

Auch Peter Sagan macht Feierabend. Er lässt sich zurückfallen und wird im Grupetto Schutz finden.

 

Mosca holt sich die Punkte, für ihn endet das Rennen hier. Er muss es nur noch im Zeitlimit ins Ziel schaffen.

 

13 Kilometer vor dem Ziel befindet sich der Zwischensprint, 1000 Meter noch bis dahin.

 

16 Kilometer noch, der Abstand beträgt weniger als zwei Minuten. Die Ausreißer sind nun über 200 Kilometer unterwegs.

 

Mosca sieht aber schon schwer angeschlagen aus. Kein Wunder - es ist sein dritter Tag in Folge in der Flucht.

 

Gleich kommt noch ein Zwischensprint, den dürfte Mosca für sich beanspruchen.

 

Astana fährt Miguel Angel Lopez in Position.

 

Der Vorsprung schmilzt in der italienischen Sonne: 2:30 Minuten noch.

 

Nibali, Jungels und Thomas sind ebenfalls weit vorn vertreten.

 

Auch Movistar mit Landa kommt nach vorn. Langsam wird es heute sicher nicht mehr.

 

20 Kilometer vor dem Ziel verbleiben den Ausreißern noch 3:15 Minuten an Vorsprung.

 

Der Brite scheint sich stark zu fühlen und der Paris-Nizza-Erfolg seines Bruders Simon motiviert. Mitchelton macht Ernst und drückt jetzt aufs Gas.

 

Die Favoriten platzieren sich allmählich. Adam Yates schickt seine Michelton-Scott-Jungs nach vorn.

 

Auf dem Sasso Tetto findet heute übrigens zum ersten Mal eine Bergankunft in einem Profirennen statt. Überquert wurde der Anstieg schon einige Male. Für die meisten Fahrer ist der Schlussanstieg allerdings Neuland.

 

Im Feld wird sich nochmal verpflegt. Die Fahrer können jede Kalorie gebrauchen, wenn es in etwa 15 Kilometern in den Schlussanstieg geht.

 

Die Gruppe vorn läuft gut. 33 Kilometer vor dem Ziel sind es wieder fast vier Minuten. Die sind an so einem Schlussberg wie heute aber auch ruckzuck aufgebraucht.

 

Ein Geheimtipp für heute ist Davide Formolo (Bora-hansgrohe). Der kleine Italiener wird die mannschaftliche Unterstützung nach Majkas Zeitverlust gestern bekommen und war bei der Abu Dhabi Tour am Jebel Hafeet schon sehr stark.

 

Nach 234 Kilometern gestern haben die Fahrer heute auch bereits 180 Kilometer absolviert. 40 folgen noch, davon die letzten 10,5 mit über acht Prozent bergan. Das Rennen zwischen den Meeren verlangt den Fahrern alles ab.

 

43 Kilometer noch, 3:30 Minuten beträgt der Abstand.

 

Bagioli zuckt erneut zuerst und holt sich auch die dritte Bergwertung. Erneut ein erfolgreicher Ausflug für ihn.

 

Zwei Kilometer noch bis zur dritten Bergwertung.

 

Matteo Montaguti (AG2R) und Daniel Moreno (EF-Drapac) sind heute wie Dumoulin ebenfalls ausgestiegen.

 

Im Ziel herrschen übrigens knapp vier Grad. Die Fahrer werden zwar am letzten Anstieg kaum frieren, doch hinter der Linie müssen sie sich schnell aufwärmen.

 

Eine kurze Abfahrt noch und dann geht es hinauf zur dritten Bergwertung des Tages.

 

Sky macht hier alles von vorn. Die anderen Team lassen den britischen Rennstall die komplette Nachführarbeit verrichten.

 

Jaime Roson (Movistar) holt im Trikot des besten Nachwuchsfahrers Flaschen für seinen Kapitän Mikel Landa. Der Baske ist ein heißer Tipp auf den Etappensieg.

 

Vorn gibt Mosca weiter Gas. Er will es auf jeden Fall bis zum zweiten Zwischensprint unmittelbar zu Beginn der Schlusssteigung schaffen.

 

Das Feld hat die Bergwertung nun auch passiert. 62 Kilometer noch, 4:48 Minuten der Abstand.

 

Diesmal tritt Bagioli zuerst an. Erneut holt er sich die Punkte am zweiten Bergpreis, das Grüne Trikot sitzt fest auf seinen Schultern.

 

Mosca macht vorn einen starken Eindruck. Der Italiener fährt imer wieder an der Spitze und ist die treibende Kraft der Fluchtgruppe. Und das an seinem dritten Ausreißer-Tag in Folge.

 

Sunweb hat ein Update herausgegeben: Dumoulin hat wohl keine Brüche erlitten, sich aber zahlreiche Abschürfungen zugezogen. Er wird seine Giro-Vorbereitung wohl bald fortsetzen können.

 

Tom Dumoulin scheint auf einem Asphaltflicken weggerutscht zu sein. Die Straßen beim Tirreno sind die ganze Woche schon ein Thema, der Winter hat in den Apeninnen seine Spuren hinterlassen.

 

Es geht profiltechnisch Schlag auf Schlag. Gleich fahren sie in den nächsten Bergpreis rein.

 

United Emirates für Fabio Aru und Katusha-Alpecin für Simon Spilak zeigen sich vorn. Derweil fährt Vincenzo Nibali wieder ins Feld rein, eventuell hatte er Defekt.

 

80 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Abstand glatte sechs Minuten.

 

Der bisherige Gesamtzweite Greg Van Avermaet (BMC) winkt in die Kamera. Für ihn ist der Anstieg heute zu schwer. Er wird sich auf morgen konzentrieren, wenn das Profil wieder den Puncheuren liegen sollte.

 

Mosca tritt als Erster an, doch Bagioli lässt sich nicht überrumpeln und holt sich die Punkte.

 

Zurück beim Tirreno: In 1000 Metern steht die erste Bergwertung des Tages an.

 

Die Kollegen lassen sich das aber nicht bieten und holen den Russen zurück. Drei Kilometer noch bis zur Bergwertung, die Bagioli bestimmt gern holen möchte.

 

Jetzt geht es in den ersten kategorisierten Anstieg. Vlasov gibt Gas und sprengt die Gruppe.

 

Im Tal ist es bei den Fahrern momentan angenehm, einige fahren sogar kurz/kurz. Im Ziel auf 1345 Metern Höhe liegt aber noch ordentlich Schnee. Die Straßen sind jedoch geräumt und berghoch wird kein Fahrer frieren müssen.

 

Mosca trägt dank seiner gesammelten Punkte bei den Zwischensprints der letzten Tage das Trikot des Punktbesten. Wenn er die nächsten Tage weiter so stark auftritt, könnte er am Ende der Fernfahrt möglicherweise das Trikot mit nach Hause nehmen.

 

Im Feld macht Team Sky die Pace. Keiner der Ausreißer ist eine direkte Gefahr für das Blaue Trikot von Geraint Thomas. Vlasov ist mit 3:43 Minuten Rückstand der bestplatzierte Ausreißer.

 

Nicht mehr dabei ist dagegen Tom Dumoulin (Sunweb). Der Giro-Sieger von 2017 kam nach ca. 80 gefahrenen Kilometern zu Fall und ist wie sein Kollege Simon Geschke gestern aus dem Rennen. Über Dumoulins Verletzungen ist noch nichts bekannt. Die Klassement-Hoffnungen von Sunweb ruhen nun auf Wilco Kelderman.

 

Und damit sind wir live im Rennen. An der Spitze liegt momentan ein Sextett bestehend aus Mads Pedersen (Trek-Segafredo), Antoine Duchesne (FDJ), Nicola Bagioli (Nippo-Vini Fantini), Jacopo Mosca (Wilier Triestina), Krists Neilands (Israel Cycling Academy) und Alexander Vlasov (Gazprom-Rusvelo). 90 Kilometer vor dem Ende berägt der Vorsprung 6:10 Minuten. Bagioli im Bergtrikot und Mosca waren damit bis auf das Mannschaftszeitfahren an jedem Renntag in der Gruppe des Tages dabei.

 

Heute zählen die Kletterasse zu den Anwärtern auf den Tagessieg. Die Pole Position nimmt das Team Sky ein, mit Geraint Thomas stellen sie den Gesamtführenden. Auch Chris Froome als Dritter und Michal Kwiatkowski als Fünfter liegen gut im Rennen. Dazu kommen Bergfahrer wie Romain Bardet (AG2R), Mikel Landa (Movistar), Adam Yates (Mitchelton-Scott), Rigoberto Uran (EF-Drapac) sowie die beiden Italiener Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) und Fabio Aru (United Emirates).

 

Willkommen zum vierten Tagesabschnitt von Tirreno - Adriatico. Heute steht zweifelsohne die Königsetappe an. Die Fahrer müssen 219 Kilometer über vier Bergwertungen zurücklegen, bevor mit dem Sasso Tetto eine Bergankunft in 1345 Metern Höhe wartet. Die letzten 10 Kilometern weisen durchschnittlich 8,1 Prozent Steigung auf, mit Rampen von bis zu 13 Prozent.