09.03.18 - 10:05
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Tirreno - Adriatico • Etappe3
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Tirreno - Adriatico - 9 März 2018

Tirreno - Adriatico - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 9 März 2018 um 10:05h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Damit verabschiede ich mich von der 3. Etappe von Tirreno-Adriatico. Morgen geht es mit einer Bergankunft in 1500 Metern Höhe am Sasso Tetto weiter. Ich freue mich, Sie auch morgen wieder zum Ticker begrüßen zu dürfen.

 

Geraint Thomas übernimmt das Führungstrikot zeitgleich vor Greg Van Avermaet.

 

Dahinter Landa, Moscon, Bardet, Kelderman und Jungels in den Top Ten.

 

Tiesj Benoot (Lotto-Soudal) wird Dritter vor Geraint Thomas und Rigoberto Uran.

 

Unglaublich stark von Roglic, frühe Attacke und durchgezogen. Nach seinem Pech der ersten beiden Tage wird ihm das gut tun.

 

Roglic siegt vor Yates!

 

300 Meter noch, 20 Prozent Steigung.

 

Der Slowene noch vorn, Yates geht nach!

 

Er kommt nicht weg, Sky übernimmt und fährt an Roglic ran.

 

Jetzt geht Van Avermaet!

 

Roglic sieht stark aus, das könnte reichen.

 

Sagan ist abgehangen, Lopez ebenfalls!

 

Hinten warten sie noch. Reicht das für Roglic?

 

1000 Meter noch, Roglic hat eine kleine Lücke, 5 Sekunden vielleicht.

 

Astana und Sky setzen nach.

 

Roglic geht!

 

Kwiatkowski von vorn, dahinter ist Sky aufgereiht.

 

1500 Meter noch, noch hat sich keiner getraut zu attackieren.

 

Schmale Straßen und steil. Die Spannung steigt, wer siegt heute?

 

Jetzt steigt die Straße an. 2,4 Kilometer noch!

 

Sky nimmt die Schlussrampe von vorn in Angriff.

 

Fünf Kilometer noch, Morabito ist gestellt.

 

Bahrain und Trek setzen nach.

 

Steve Morabito fährt etwa 100 Meter vor dem Feld, Moscon macht dort Tempo.

 

Attacke von Groupama!

 

Sagan weit vorn, auch Gilbert ist aufmerksam.

 

Majka ist abgehangen, er kommt jetzt erst über den Zielstrich.

 

Kwiatkowski klemmt sich hinter den Lenker. Das Feld ist kurz vorm Zerreißen.

 

Neun Kilometer noch. Sky hält das Tempo in der Abfahrt hoch.

 

Derweil hat Rudy Molard (FDJ) die 6. Etappe von Paris-Nizza gewonnen.

 

Kwiatkowski hält das Tempo hoch. Der Pole wird heute nicht gewinnen, er hat Helferaufgaben.

 

Die Glocke ertönt, alles ist zusammen.

 

Zardini ist fast gestellt.

 

300 Meter bis zur ersten Zielpassage. 40-50 Fahrer sind noch im Hauptfeld.

 

Zardini (Wilier Triestina) hat Bagioli gestellt. Der Italiener ist neuer Spitzenreiter.

 

Die Steigungsprozent sind mindestens zweistellig. Sky macht ernst.

 

Kiryienka (Sky) drückt mit ausdruckslosem Gesicht die Rampe von vorn weg.

 

Bagiolis Gesicht spricht Bände - 222 Kilometer an der Spitze haben Spuren hinterlassen.

 

Bagioli lässt van Winden stehen.

 

Majka fährt an zehnter Stelle im Feld, er ist wieder im Spiel.

 

Bagioli und van Winden bleiben vorn, der Rest ist geschluckt.

 

Gleich geht es das erste Mal die Schlussrampe hinauf. Bahrain-Merida für Nibali von vorn, auch kein schlechter Tipp für heute.

 

30 Sekunden verbleiben, die Gruppe ist gleich gestellt.

 

Das sieht nach Sprintvorbereitung für die erste Zielpassage aus. Das könnte gleich alles auseinanderfliegen.

 

Gaviria an der Spitze des Feldes. Der Kolumbianer arbeitet für sein Quick-Step-Team.

 

Eine Minute verbleibt, das Feld drückt richtig drauf.

 

Burghardt ist wieder im Feld, er arbeitet an der Spitze für Sagan.

 

Auch Kittel ist zurückgefallen. Das Gruppetto hat sich gebildet.

 

Der Pole hat zwei Teamkollegen an seiner Seite, doch die Situation ist kritisch für ihn.

 

Hier ist jetzt richtig Zug drin. Das Feld ist langgezogen, Majka ist knapp 20 Sekunden hinter dem Feld.

 

Bevin ist abgehängt!

 

Burghardt schießt an Terpstra vorbei, der Niederländer fällt ins Feld zurück.

 

Jetzt attackiert Marcus Burghardt aus dem Feld.

 

20 Kilometer noch, das Peloton hat zwei Minuten Rückstand. Terpstra ist irgendwo dazwischen.

 

Geschke ist raus, es scheint die Schulter zu sein.

 

1:50 Minuten sind es für den Niederländer zur Spitze.

 

Terpstra hat einen guten Tritt. Quick-Step wirft den anderen Teams den Fehde-Handschuh hin.

 

Mosca geht auf den zweiten Zwischensprint und holt ihn sich.

 

Einer von Astana geht Terpstra nach. Jetzt kommt Bewegung rein.

 

Aus dem Feld attackiert derweil Niki Terpstra (Quick-Step Floors). 25 Kilometer noch. Geschke wird per Trage versorgt. Er ist bei Bewusstsein.

 

Drei Kilometer noch bis zum zweiten Zwischensprint. Zu Geschke gibt es aktuell keine Infos. Er scheint in einer Kurve aber in die Leitplanke gekracht zu sein.

 

Gianni Moscon (Sky) ging ebenfalls zu Boden. Der Italiener fährt weiter, doch der Sunweb-Fahrer blieb rücklings liegen. Das müsste Simon Geschke sein.

 

Bevin ist wieder im Feld, da gibt es den nächsten Sturz. Einer von Sunweb liegt auf dem Boden.

 

Die Zielrampe muss zehn Kilometer vor dem Etappenende ein erstes Mal erklommen werden. Spätestens hier werden die Top-Teams ihren Gegnern auf den Zahn fühlen.

 

Vier Minuten bleiben auf der Uhr, 30 Kilometer sind es bis zum Ziel.

 

Sturz im Feld, Bevin liegt am Boden. Für den Gesamtführenden geht es aber zügig weiter.

 

Das Feld zieht die Daumenschrauben an. 4:15 Minuten sind es noch. Derweil hat mit Diego Ulissi (UAE) ein Geheimtipp für heute Defekt. Der Italiener ist aber schon wieder im Feld.

 

40 Kilometer vor dem Ende sind es noch 5:30 Minuten. Normalerweise könnte das reichen, doch die 1-Minute-auf-10-Kilometer-Regel gilt nicht in Anbetracht des schweren Finales. Und die Ausreißer sind nun schon fast 200 Kilometer in Front.

 

45 Kilometer noch, 5:50 Minuten beträgt der Vorsprung. BMC macht weiter das Tempo. Auch der Deutsche Meister Marcus Burghardt arbeitet für seinen Kapitän Sagan.

 

Tom Dumoulin fährt neben seinem Teamwagen. Der Sunweb-Kapitän sieht noch nicht wieder ganz gesund aus, nachdem er die letzten Tage mit einer Erkältung zu kämpfen hatte. Ihm steht noch ein hartes Finale bevor.

 

62 Kilometer noch, der Vorsprung ist unter die Sieben-Minuten-Marke gefallen.

 

Beim Blick auf die Umgebung geht jedem Radfahrer das Herz auf. Der Frühling hat Italien fest im Griff, dazu kommen die geschwungenen Straßen durch die Weinberge.

 

Keine 70 Kilometer mehr. Ab der 30-Kilometer-Marke wird es wieder hügelig, dann dürfte das Tempo explodieren.

 

Bagioli hat sich auch die dritte Bergwertung des Tages gesichert. Das war ein erfolgreicher Ausflug für ihn heute, auch wenn die Gruppe kaum durchkommen wird.

 

Der Abstand hängt bei 7:30 Minuten fest. Das Feld wird bald zulegen und die Jagd eröffnen.

 

Movistar fährt auch weit vorn. Nach einem verhältnismäßig schwachen Teamzeitfahren wollen sie ihren Kapitän Mikel Landa heute wieder nach vorn bringen.

 

Gleich steht die dritte Bergwertung an. Bagioli hat es sicher wieder auf die Punkte abgesehen. Die nächsten gibt es dann erst auf dem Zielstrich. Dass er dort nochmal punkten wird, ist sehr unwahrscheinlich.

 

Patrick Bevin kann einem fast leidtun. Da trägt er zum ersten Mal das Führungstrikot in einem World-Tour-Rennen, muss aber als Wasserträger für seinen etatmäßigen BMC-Kapitän Van Avermaet an der Spitze des Feldes schuften. Mit der Verteidigung des Blauen Trikots dürfte es heute aber ohnehin schwer werden.

 

Einer dieser Spezialisten ist Philippe Gilbert (Quick-Step Floors). Der Belgier gibt gerade seine Armlinge am Teamwagen ab. Ihn muss man heute definitiv auf der Rechnung haben.

 

Die Vier-Stunden-Marke ist überschritten und es liegen noch über zwei Fahrstunden vor den Fahrern. Das ist für die Klassikerspezialisten heute ein echter Formtest.

 

Momentan bleibt der Abstand bestehen. Rund 90 Kilometer vor dem Ziel sind es 7:20 Minuten.

 

Das Wetter ist übrigens auch heute wieder sonnig und angenehm. Kein Vergleich zur Strade Bianche Anfang März, als Mittelitalien noch im Winter steckte.

 

Auch Stefan Küng führt für BMC hinten mit. Ihn hat es gestern auf dem Zielkurs übel erwischt, beim Massensturz hat er sich die Schulter ausgekugelt. Doch der Schweizer Zeitfahrmeister ist hart im Nehmen.

 

Im Feld kontrollieren vor allem Bora-hansgrohe für Sagan und BMC für van Avermaet den Abstand. Sogar das Blaue Trikot, Patrick Bevin, arbeitet.

 

Bagioli hat sich die ersten beiden Bergwertungen gesichert und seinen Punktevorsprung weiter ausgebaut. Zusammen mit Mosca lag er schon gestern an der Spitze, allerdings ließ er sich nach der Bergwertung zurückfallen. Heute dürfte er länger vorn verbleiben, zwei Bergpreise kommen schließlich noch.

 

Und damit begrüße ich Sie live zum Renngeschehen. Aktuell liegt ein Quintett bestehend aus Jacopo Mosca (Wilier-Selle Italia), Bergtrikot-Träger Nicola Bagioli (Nippo-Vini Fantini), Sho Hatsuyama (Nippo-Vini Fantini), Dennis van Winden (Israel Cycling Academy) und Stepan Kurianov (Gazprom-Rusvelo) an der Spitze. 100 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Vorsprung auf das Peloton knapp sieben Minuten.

 

Zu den Favoriten zählen deshalb jene Fahrer, denen die kurzen Rampen kein Problem bereiten, die aber dennoch über einen guten Sprint verfügen. Alle Augen richten sich heute daher auf Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe), Greg Van Avermaet (BMC), Michal Kwiatkowski (Sky) sowie Philippe Gilbert und Zdenek Stybar (beide Quick-Step Floors). Patrick Bevin (BMC) wird es schwer haben, sein gestern errungenes Blaues Trikot des Gesamtführenden zu verteidigen.

 

Willkommen zur 3. Etappe von Tirreno - Adriatico 2018. Nach dem gestrigen Sprinterfolg durch Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) geht es heute mit einer klassikerähnlichen Etappe weiter. Auf 234 Kilometern von Follonica nach Trevi müssen die Fahrer vier Bergwertungen und zahlreiche nicht-klassifizierte Anstiege überwinden. Auch im Zielort wartet eine ordentliche Rampe: Auf 1,5 Kilometern mit durchschnittlich 12,4 Prozent Steigung kommen die Puncheure voll auf ihre Kosten.