12.03.18 - 12:35
Beendet
Numana - Fano
0km
?km
Tirreno - Adriatico • Etappe6
Spielbeginn

LIVE
Numana - Fano
Tirreno - Adriatico - 12 März 2018

Tirreno - Adriatico - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 12 März 2018 um 12:35h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
Mehr zum Radsport: Videos, Infos, Ergebnisse, etc.

    
30
Highlights 
 
 Entfernen
 

Das offizielle Ergebnis sagt, dass keiner aus den Top Ten der Gesamtwertung Zeit verloren hat. Damit bleiben die Abstände wie vor der Etappe bestehen. Morgen geht es im Zeitfahren dann um das Endklassement. Bis dahin sage ich tschüß und bis morgen!

 

In der Gesamtwertung müsste Kwiatkowski vor Caruso bleiben. Ob dahinter einige Fahrer Zeit durch den Sturz verloren haben, ist momentan schwer zu sagen.

 

Dritter Richeze, Modolo Vierter, dann Stybar, Debusschere, Canola, Consonni, Grosu und Rick Zabel als Zehnter.

 

Der Deutsche holt seinen zweiten Sieg im zweiten Sprint. Aber Sagan kam mit viel Bumms von hinten und hätte Kittel fast noch geschlagen. Was für eine Leistung des Weltmeisters auf den letzten Kilometern!

 

Kittel siegt vor Sagan!

 

Kittel hinter Richeze!

 

Letzte Kurve, Jungels von vorn!

 

Sagan ist wieder vorn! Er springt in einem Kreisverkehr über den Bordstein und nimmt gleich den Sprint in Angriff!

 

Die Flamme Rouge ist erreicht. Gleich steht die letzte Kurve an.

 

Der Katusha-Express läuft. Kittel hat seine Anfahrer direkt vor sich.

 

3000 Meter noch. Schafft es Sagan wieder nach vorn in die ersten Positionen? Er hat Oss an seiner Seite.

 

Er ist wieder im Feld. Vier Kilometer noch.

 

Sagan wurde aufgehalten. Der Slowake kämpft um den Anschluss. Das kostet Kraft!

 

Fünf Kilometer noch. Das erste Feld ist aber noch recht groß, da sind viele um den Sturz herumgekommen. Auch Kwiatkowski ist vorn.

 

Vorn drückt Katusha weiter. Kittel hat beste Chancen auf seinen zweiten Etappensieg.

 

Und die Drei-Kilometer-Marke ist noch lange nicht erreicht. Das könnte einige Klassementfahrer wertvolle Zeit kosten.

 

Sagan kam gerade noch so um den Sturz herum, der weit vorn passiert ist.

 

Der Kolumbianer hat sich am Hinterad seines Teamkollegen Richeze aufgehangen und den Sturz ausgelöst.

 

Gaviria fährt weiter, aber das wird kein Etappensieg.

 

Etwa 20 Fahrer liegen am Boden. Bardet und Gaviria sind darunter.

 

Massensturz im Feld!

 

Thomas soll 20 Sekunden hinter dem Feld liegen.

 

Neun Kilometer noch, das Tempo ist jetzt am Anschlag. Die Sprinter schütteln die Waden nochmal durch.

 

Defekt bei Geraint Thomas. Froome wartet auf ihn und fährt ihn mit ein paar Sky-Kollegen wieder ran.

 

Die Glocke ertönt, die Fahrer biegen in die letzte Runde ein.

 

Hinter Quick-Step haben sich Katusha und Bahrain-Merida aufgereiht.

 

15 Kilometer noch, das Feld ist eine lange Linie.

 

Quick-Step jetzt geschlossen vorn. Sie wollen heute den Sieg durch Gaviria. Zum Glück ist die Straße trocken und die Positionskämpfe sind nicht ganz so gefährlich.

 

Einen italienischen Tagessieger hatten wir diese Woche noch nicht. Vielleicht schlagen heute Sacha Modolo (EF-Drapac) oder Mareczko zu.

 

19 Kilometer vor dem Ziel ist der Deutsche wieder im Feld.

 

Burghardt nimmt raus. Toller Auftritt des Deutschen, der nun wieder für Sagan arbeiten wird. Zumindest wenn die Kraft es noch zulässt.

 

Das Feld hat Burghardt in Sicht. 20 Sekunden noch, das war es gleich.

 

40 Sekunden noch für Burghardt. Ihm schwinden die Kräfte.

 

Sagan hält sich heraus, dahinter gehen Van Avermaet, Kwiatkowski und Bevin auf den Sprint. Der Belgier holt zwei Sekunden, Bevin eine. Kwiatkowski geht leer aus. Er liegt weiter drei Sekunden vor Caruso.

 

Knapp 500 Meter vor dem Ziel wartet nachher eine fiese 90-Grad-Rechtskurve. Dort muss man schon weit vorn sein, wenn man die Etappe gewinnen will.

 

Burghardt ist auf der Zielrunde, ein Kilometer noch bis zum zweiten Zwischensprint.

 

Katusha macht hinten 90 Prozent der Arbeit. Nur Gilbert geht ab und an durch die Führung.

 

30 Kilometer noch, 1:40 Minuten für Burghardt.

 

Sturz im Feld! An einem Verkehrsteiler haben sich Jakub Mareczko (Wilier-Triestina) und Jan Polanc (Team UAE) aufgehangen. Beide können aber weiterfahren.

 

Unterdessen ist Ramunas Navardauskas (Bahrain-Merida) ausgestiegen.

 

Auch heute müssen wieder zwei Zielrunden zu je 12,8 Kilometern absolviert werden. Der Kurs ist recht technisch, das könnte einen geordneten Leadout der Sprinterteams erschweren.

 

In acht Kilometern steht der zweite Zwischensprint an. Sollte Sagan aus dem Feld punkten und die Etappe gewinnen, könnte es für Mosca in der Punktewertung doch nochmal eng werden.

 

Adam Yates (Mitchelton-Scott) hat Defekt. Der Gesamtsechste hat schnell ein neues Rad unter dem Hintern.

 

Burghardts Verfolger scheinen vom Feld eingeholt worden zu sein. Der Deutsche Meister nimmt 2:30 Minuten mit auf die letzten 40 Kilometer.

 

Zurück zum Renngeschehen. Peter Sagan verscheucht das Motorrad vor dem Feld. Aus der Sicht des Slowaken gab es den Sprinterteams zuviel Windschatten. Der Slowake hofft, dass sein Edelhelfer Burghardt vorn durchkommt.

 

Das Feld ist extrem langgezogen, das Tempo tut bestimmt weh.

 

Keine 50 Kilometer mehr und der Vorsprung von Burghardt liegt immer noch bei 3:30 Minuten. Ohne viel Träumerei - dem Deutschen Meister ist ein Erfolg heute durchaus zuzutrauen. Und zu gönnen wäre es ihm allemal.

 

Das Feld kommt nicht wirklich näher. Im Gegenteil - 3:50 Minuten sind es mittlerweile.

 

Der Spitzenreiter hat den Vorteil, dass einige Teams schon ihre Sprinter verloren haben und daher wenig Interesse besitzen, Burghardt wieder einzuholen. Ich denke da an Mitchelton-Scott (ohne Ewan), Trek-Segafredo (ohne Nizzolo) und Dimension Data (ohne Cavendish).

 

60 Kilometer noch. Burghardt liegt etwa zwei Minuten vor den Verfolgern und 3:40 Minuten vor dem Feld.

 

Quick-Step hat die Gefahr erkannt. Philippe Gilbert steigt hinten mit in die Verfolgung ein. Fernando Gaviria möchte heute bestimmt noch ein Ausrufezeichen vor Mailand - Sanremo am Samstag setzen.

 

Auf das Hauptfeld hat Burghardt mittlerweile 3:45 Minuten herausgefahren. Der Deutscher Meister jagt im Zeitfahrmodus über den Kurs, dabei steht der Kampf gegen die Uhr doch erst morgen an.

 

Und da ist die offizielle Bestätigung: 1:10 Minuten sind es.

 

Und die Lücke wächst. Der Helikopter muss weit zurückschwenken, um die Verfolger einzufangen. Das ist geschätzt eine gute Minute.

 

Der 34-Jährige macht sich klein, sofern das bei 1,89 Metern Körpergröße geht. Seine ehemaligen Begleiter werden den Deutschen so schnell wohl nicht wiedersehen.

 

Burghardt zieht durch: 20 Sekunden liegt er vor seinen ehemaligen Mitstreitern.

 

Burghardt hat sich die letzte Bergwertung der diesjährigen Austragung gesichert. Sein Vorsprung auf das Feld beträgt 74 Kilometer vor dem Ende 3:05 Minuten.

 

Ein Trikotgewinner steht bereits fest. Nicola Bagioli (Nippo Vini-Fantini) nimmt das Bergtrikot mit nach Hause. Er muss es nur noch heute und morgen im Zeitlimit ins Ziel schaffen.

 

Neilands versucht, zum Deutschen Meister aufzuschließen. Aber der Touretappensieger von 2008 schmettert den Anstieg zur Bergwertung regelrecht hoch.

 

Neilands ist wieder in der Fluchtgruppe. Dort gibt Marcus Burghardt Gas. Er lässt die drei anderen stehen.

 

Katusha erhält Unterstützung von LottoNL-Jumbo. Die Männer in Schwarz-Gelb wollen heute mit Danny van Poppel zuschlagen.

 

Defekt für Neilands. Der Lettische Meister bekommt ein neues Vorderrad und muss wieder an seine Fluchtgefährten Anschluss finden.

 

Apropos heil ins Ziel kommen: Sunweb ist mit nur noch drei Fahrern vertreten. Gestern verloren sie nach Andersen, Geschke und Dumoulin auch noch den Gesamtdritten Wilco Kelderman. Der Niederländer hat sich bei einem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. Auch Bernhard Eisel (Dimension Data) kam gestern zu Fall und hat sich ein gebrochenes Handgelenk sowie Gesichtsverletzungen zugezogen.

 

Mosca hat 33 Punkte, Sagan käme mit einem Etappensieg auf 32. Da Adam Yates (27) heute und morgen wohl kaum punkten wird, ist das Trikot dem Italiener fast sicher. Er muss es natürlich morgen hell über den Zielstrich in San Benedetto schaffen.

 

Währenddessen holt sich Mosca den ersten Zwischensprint ohne Gegenwehr. Peter Sagan hat in den vergangenen Jahren oftmals knapp die Punktewertung vor einem Ausreißer eines italienischen Zweitdivisionärs gewonnen. Anscheinend möchte er in Italien nicht in Ungnade fallen. Und sind wir ehrlich: Mosca verdient sich das Trikot redlich, es ist sein vierter Tag in der Flucht.

 

Im Feld macht Katusha-Alpecin für Kittel das Tempo. Sein Etappensieg am zweiten Tag hat ihm bestimmt Auftrieb verliehen. Der Deutsche möchte heute nachlegen.

 

Bora schlägt heute mehrere Fliegen mit einer Klappe. Burghardt soll Mosca die Punkte an den Zwischensprints streitig machen, damit Peter Sagan mit einem Etappensieg die Punktewertung übernehmen kann. Zudem muss der Rennstall aus Raubling hinten nicht nachführen, sie haben heute morgen Leopold König verloren, der nicht zum Start angetreten ist.

 

Der bei Rosenheim lebende Bora-Profi ist der Bestplatzierte im Gesamtklassement - 27:35 Minuten beträgt sein Rückstand auf das Blaue Trikot von Michal Kwiatkowski.

 

Und damit befinden wir uns live im Rennen: Der Deutsche Meister Marcus Burghardt (Bora-Hansgrohe), Krists Neilands (Israel Cycling Academy), Jacopo Mosca (Wilier-Selle Italia) und Artem Nych (Gazprom-Rusvelo) haben 105 Kilometer vor dem Ziel einen Vorsprung von knapp drei Minuten auf das Hauptfeld.

 

Die Etappe startet um 12:15 Uhr, der Zieleinlauf ist gegen 16:15 Uhr zu erwarten. Eric Gutglück ist für Sie ab 14 Uhr live dabei.

 

Aber gehen wir zunächst mal von einem Massensprint aus: Favoriten auf einen Sieg aus dem großen Feld heraus sind vor allem Marcel Kittel (Katusha-Alpecin), Fernando Gaviria (Quick-Step Floors), Peter Sagan (Bora-hansgrohe), Danny van Poppel (LottoNL-Jumbo) und Sacha Modolo (EF Drapac). Sollten die Sprinter abgehängt werden, zählen die endschnellen Allrounder wie Sagan, der Gesamtführende Michal Kwiatkowski (Sky) oder Greg Van Avermaet (BMC) zu den Siegkandidaten.

 

Willkommen zum Live-Ticker der 6. Etappe von Tirreno - Adriatico 2018. Heute stehen zwischen Numana und Fano 153 Kilometer auf der Tagesordnung. Die erste Rennhälfte ist wellig und mit zwei Bergwertungen gespickt, der zweite Teil führt dann weitgehend flach ins Ziel an der Adria. Einige Teams könnten versuchen, die Sprinter zu Etappenbeginn an ihr Limit zu führen und so ihre Chancen auf einen Etappensieg zu erhöhen. Der vorausgesagte Regen für heute könnte dafür sorgen, dass diese auf dem Papier recht einfache Etappe auch für die Klassementfahrer zu einer Gefahr wird.