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Tour de France
So steht's bei der Tour: Ergebnisse und Gesamtwertungen
VOR 10 STUNDEN

Damit verabschieden wir uns für heute von der Tour de France. Alle Highlights und Analysen zur 19. Etappe gibt es wie gewohnt auf Eurosport.de. Morgen geht es mit der 20. Etappe und dem ersten und einzigen Zeitfahren der diesjährigen Tour weiter. Danke für heute und bis morgen!

19. Tour-Etappe: Etappensieg für Kragh Andersen

Der Däne Kragh Andersen gewinnt als Solist die 19. Etappe der Tour de France. Mezgec sichert sich im Sprint der Verfolger Platz zwei vor Jasper Stuyven. Kragh Andersens Sunweb-Teamkollege Nikias Arndt landet am Ende auf dem sechsten Rang.

In der Gesamtwertung gibt es vorn keine Veränderungen. Das Feld kommt mit mehr als 7 Minuten Rückstand ins Ziel. Roglic verteidgt damit auch auf der 19. Etappe das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.

So steht's bei der Tour: Ergebnisse und Gesamtwertungen

19. Tour-Etappe: Verfolger spielen Kragh Andersen in die Karten

Es gibt immer wieder Angriffe in der Verfolgergruppe. Aber das ist eher gut für Kragh Andersen, weil kein konstant hohes Tempo herrscht. Lediglich drei Kilometer trennen ihn noch vom Etappensieg.

19. Tour-Etappe: Kragh Andersen nimmt Kurs Richtung Etappensieg

45 Sekunden für den Solisten. Der 26-jährige Däne ist durch, wenn nichts außerplanmäßiges mehr passiert. Das Peloton liegt mittlerweile fast 4 Minuten zurück, die Gruppe Coquard 2:45.

19. Tour-Etappe: Kragh Andersen auf und davon

Der Teamkollege von Arndt hat mittlerweile nun bereits mehr als eine halbe Sekunde (36 Sekunden) auf seine Verfolger herausgefahren. Die Attacke des Dänen erinnert stark an seinen Triumph in Lyon, als er in ähnlicher Manier siegte.

19. Tour-Etappe: Verfolger uneins

Luke Rowe versucht eine Tempoverschärfung, aber Bauer lässt ihn nicht weg. Er ist hier für Mezgec der Helfer.

19. Tour-Etappe: Kragh Andersen reißt ein Loch

Der Däne nimmt rund 13 Kilometer vor dem Ziel das Herz in die Hand und reißt ein Loch von rund 12 Sekunden. Wer kann Kragh Andersen folgen?

19. Tour-Etappe: Peloton nimmt raus

Hinten nehmen sie raus. Jumbo-Visma übernimmt die Kontrolle. Der Abstand nach vorn wird jetzt peu à peu anwachsen.

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19. Tour-Etappe: Fluchtgruppe kämpft um Etappensieg

Dies ist die 12 Spitzenreiter: Sam Bennett, Peter Sagan, Matteo Trentin, Greg van Avermaet, Jasper Stuyven, Luca Mezgec, Nikias Arndt, Dries Devenyns, Oliver Naesen, Jack Bauer, Sören Kragh Andersen, Sepp Kuss. 2:15 Minuten beträgt der Abstand zum Feld bereits. Und das 24 Kilometer vor dem Ziel. Der Etappensieger kommt aus dieser Gruppe.

19. Tour-Etappe: Neue Fluchtguppe steht

Vier weitere Fahrer schließen auf, vorne sind damit nun zwölf Fahrer, die ihr Glück versuchen. Mit dabei auch Nikias Arndt (Sunweb). Das Feld liegt nun bereits 1:10 Minuten hinter der neuen Spitze.

19. Tour-Etappe: Angriff um Angriff rollt

Wirkt so, als sei das Rennen gerade erst gestartet worden - ein Angriff rollte auf den nächsten. Rowe, Sagan, Bennett, van Avermaet, Oliver Naesen, Kragh Andersen, Jack Bauer an der Spitze. Cavagna ist mittlerweile ganz ans Ende des Hauptfeldes zurückgefallen.

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19. Tour-Etappe: Ausreißer gestellt

Die Gruppe Cavagna wird von den Verfolgern eingeholt. Da geht jetzt direkt Declerq in die Führung.

19. Tour-Etappe: Politt jagt Spitzenquartett

Nils Politt ist mit ausgerissen, auch Tim Declerq ist als Auspasser für Cavagna dabei. Die Verfolger haben 20 Sekunden zur Gruppe Rowe, Cavagna, Rolland und Cosnefroy.

19. Tour-Etappe: Dreiergruppe schließt zu Cavagna auf

Cavagna ist nun mit Rowe, Rolland und Cosnefory vorn. Hinten gehen weitere Attacken. Unter anderem ist da Greg van Avermaet (CCC) dabei.

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19. Tour-Etappe: Verfolgergruppe steht

Zwischenzeitlich hatten die Sprinter Sagan, Bennett und Trentin mit Mörkov zur Verfolgerguppe aufgeschlossen, wo Rowe für Ineos dabei war. Aber dieses Unterfangen wurde nach kurzer Zeit aufgegeben.

19. Tour-Etappe: Erste Verfolger schließen auf

Benoît Cosnefroy (Ag2r) und Pierre Rolland (B&B Hotels) setzen sich ab. Und da gesellt sich auch Luke Rowe (Ineos) dazu. Hier bildet sich womöglich die neue Gruppe des Tages. Cavagna ist Erster am Zwischensprint. Bennett holte am Zwischensprint 11 Punkte, Sagan 10 und Trentin 8.

Auch interessant: Greipel nach Tour-Aus frustriert: "Bin bis ans Limit gegangen"

19. Tour-Etappe: Pöstlberger erlitt anaphylaktischen Schock

Entwarnung in Sachen Pöstlberger: Er wurde nach einem Insektenstich ins Krankenhaus gebracht, da er einen anaphylaktischen Schock erlitten hatte. Laut seines Teams Bora-hansgrohe geht es ihm schon wieder besser. Der Teamarzt telefonierte mit ihm und gab Entwarnung: Es gibt keinen Grund zur Sorge mehr.

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19. Tour-Etappe: Quintana im Peloton weit hinten

Nairo Quintana (Arkea) befindet sich hinter dem Peloton. Vor ihm fährt sein Bruder Dayer mit eine Verpflegungsbeutel auf dem Rücken.

19. Tour-Etappe: Tempo weiter hoch

Nach der zweiten Stunde lag der Durchschnitt dieser Etappe noch immer bei imposanten 47,1 km/h.

19. Tour-Etappe: Cavagna verteidigt Vorsprung

100 Kilometer sind gefahren. Noch 66,5 stehen aus. Cavagna verteidigt 1:10 Minuten Vorsprung. Knapp 15 Kilometer sind es noch bis zum Zwischensprint. Da geht es heute berghoch. Das könnte eine Gelegenheit für Peter Sagan sein, zumindest Bennett einige Punkte abzunehmen. Matteo Trentin, der dem Slowaken im Nacken sitzt, ist da schon ein anderes Kaliber im Bergaufsprint.

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19. Tour-Etappe: Bora macht weiter mächtig Dampf

Nach wie vor Roche, Buchmann und Großschartner ums Tempo bemüht. Dahinter sitzt Tony Martin, dann der Rest des Jumbo-Jets. Momentaner Abstand zwischen Spitze und Feld: 1:24 Minuten, 75 Kilometer vor dem Ziel.

19. Tour-Etappe: Cavagna schnappt sich Bergpunkt

Cavagna ist auf dem Côte de Chatêau-Chalon angekommen und schnappt sich den Bergpunkt. Es ist sein dritter. Dahinter führt Roche das Feld ganz zivil und gelassen über die Kuppe. 1:54 Minuten hinter dem Solisten.

19. Tour-Etappe: Cavagnas Vorsprung schmilzt

Für Cavagna geht es hoch zum Bergpreis. 4,3 Kilometer Anstieg, 4,7% steil. Cavagnas Vorsprung schwindet - 1:35 Minuten nur noch. Sunweb kontrolliert das Feld mit Nicolas Roche an der Spitze des Pelotons.

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19. Tour-Etappe: Politt fährt hinten im Hauptfeld

Nils Politt (Israel Start-Up Nation) bildet das Schlusslicht der großen Gruppe. Aber der Hürther dürfte hier eher frewillig dort hinten herumfahren. Nach Schwäche sieht das nicht aus. Das Terrain heute sollte ihm auch durchaus liegen.

19. Tour-Etappe: Réza äußert sich zum Thema Rassismus

Der einzige dunkelhäutige Fahrer der Tour de France, Kévin Réza (B&B Hotels-Vital Concept), hat sich vor der Etappe zum Thema Rassismus im Radsport geäußert. Starke Aussagen des 32-Jährigen, der sich mehr Aufmerksamkeit im Umgang mit dem Thema wünscht.

Réza prangert an: "Würde meinen weißen Teamkollegen raten…"

19. Tour-Etappe: Rennschnitt über 50 km/h

50,8 km/h lautet die offizielle Angabe für den Rennschnitt bis hierher. Das Pulk rollt allerdings jetzt etwas näher an Cavagna heran, hat nur noch 2:19 Minuten Abstand. 60 Kilometer sind absolviert.

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19. Tour-Etappe: Vorsprung von Cavagna konstant

50 Kilometer sind abgespuhlt, der Tempodurchschnitt liegt damit nahe an 50 km/h in der ersten Stunde. Sogar knapp darüber, würde ich sagen. Der Abstand zwischen dem Solistten und dem Peloton beträgt konstant 2:45 Minuten. Mal etwas mehr, mal etwas weniger.

19. Tour-Etappe: Peloton versucht Cavagna einzuholen

Jetzt machen Bora-Hansgrohe und Sunweb gemeinsame Sache und versuchen, den Abstand zu Cavagna zu verringern. 2:45 Minuten hat der Franzose noch gut.

19. Tour-Etappe: Dreiergruppe gibt auf

Die Dreiergruppe ist Geschichte. Erst gab van Baarle seine Mühen auf. Dann sah auch Walscheid ein, dass das heute nichts wird mit der Flucht.

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19. Tour-Etappe: Buchmann leistet Verfolgungsarbeit

Emanuel Buchmann (Bora-Hansgrohe) erledigt einen Teil der Tempobolzerei. Der Ravensburger stellt sich nach seinem Einbruch in den Dienst der Mannschaft. 2:25 Minuten Rückstand für die Dreiergruppe, 2:45 fürs Feld.

19. Tour-Etappe: Auch Barthe gibt Verfolgung auf

Auch Cyril Barthe sieht ein, dass Cavagna ihn offenbar nicht an seiner Seite haben möchte. Er lässt Walscheid, van Baarle und Soupe ziehen.

19. Tour-Etappe: Martin lässt sich zurückfallen

Martin lässt sich zurückfallen. Nur noch van Baarle, Walscheid, Barthe und Soupe in der Verfolgung des Spitzenreiters.

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19. Tour-Etappe: Auch Gogl gibt auf

Michael Gogl (NTT) ist übrigens nicht zur heutigen 19. Etappe angetreten. Damit haben bereits 29 Fahrer die Tour vorzeitig verlassen. Bei der Tour 2019 erreichten nur 19 Fahrer nicht das Ziel in Paris.

19. Tour-Etappe: Walscheid schließt auf

Max Walscheid hat sich zu den Verfolgern gesellt. Cavagna baut derweil allein seinen Vorsprung auf die Fünfergruppe auf 1:05 Minuten aus. Das Peloton liegt 1:55 zurück. 20 Kilometer sind gefahren.

19. Tour-Etappe: Quartett jagt Cavagna

Van Baarle musste einsehen, dass er aus eigener Kraft nie und nimmer zu Cavagna hingekommen wäre. Er wartete auf Geoffrey Soupe (Total-Direct Energie), Guillaume Martin (Cofidis) und Cyril Barthe (B&B Hotels-Vital Concept). Diese Quartett hat 50 Sekunden Rückstand zum Solisten und 15 Sekunden gut aufs Feld.

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19. Tour-Etappe: Pöstlberger steigt aus

Lukas Pöstlberger (Bora-Hansgrohe) kann nicht weiterfahren. Der Östereicher hat das Rennen aufgegeben und ist damit der erste Fahrer, der die 19. Etappe nicht beenden wird.

19. Tour-Etappe: Cavagna baut Vorsprung aus

Im Feld ist kurz die Luft raus, dann gehen erneut sieben oder acht Profis in die Offensive. Aber es wird auch sofort wieder reagiert. Cavagna hat derweil seinen Vorsprung auf 45 Sekunden ausgebaut.

19. Tour-Etappe: Cavagna versucht es zunächst als Solist

Cavagna baut auf 30 Sekunden aus. Hinten probieren immer wieder Fahrer, wegzukommen. Aber das gelingt nicht. Dylan van Baarle (Ineos) ist jetzt wieder am Schrauben.

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19. Tour-Etappe: Pöstlberger wird versorgt

Lukas Pöstlberger (Bora-Hansgrohe) befindet sich beim Rennarzt. Nach einer bärenstarken ersten Woche wurde dem Team ab der ersten Pyrennäenetappe Stück für Stück der Zahn gezogen, hier auf allen Hochzeiten tanzen zu können. Immerhin gelang Lennard Kämna ein toller Etappensieg.

19. Tour-Etappe: Cavagna reißt erste Lücke

Sofort erfolgen die nächsten Attacken aus dem Feld. Rémi Cavagna (Deceuninck-QuickStep) gelingt es eine Lücke von 20 Sekunden aufzumachen.

19. Tour-Etappe: Erste Attacke verpufft

Weitere Fahrer schließen auf, und das Feld wird auch gleich wieder zu den Ausreißern hin geführt. Damit verpufft die erste Attacke.

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19. Tour-Etappe: Der scharfe Start ist erfolgt

Und los gehts mit dem scharfen Start in Bourg-en-Bresse. Sofort erfolgen die ersten Attacken. Auch Maximilian Walscheid (NTT Pro Cycling Team) zeigt sich angriffslustig. Und auch der Etappensieger von gestern, Michael Kwiatkowski (Ineos), ist ganz vorne mit dabei.

19. Tour-Etappe: Fahrer sind unterwegs

Die Fahrer sind unterwegs. 15 Minuten rollt das Feld jetzt gemeinsam, bevor um 13:45 Uhr der scharfe Start erfolgt.

19. Tour-Etappe: Start um 13:45 Uhr

Die Fahrer machen sich heute um 13:30 Uhr von Bourg-en-Brasse auf den Weg Richtung Champagnole. Der scharfe Start erfolgt um 13:45 Uhr, die Zielankunft sollte zwischen 17:27 und 17:48 Uhr erfolgen - je nach Tempo des Rennens. Eurosport überträgt die 19. Etappe wie immer in voller Länge von Start bis Ziel im TV mit den Experten Jens Voigt und Robert Bengsch und den Kommentatoren Karsten Migels und Marc Rhode. Im Eurosport Player und der GCN App könnt Ihr die 19. Etappe heute ohne Unterbrechungen im Livestream sehen - und hier im Liveticker mitverfolgen: Direkt zum Tour-Spezialticker mit Live-Daten, Streckenprofil und allen Infos

19. Tour-Etappe: Die Strecke

Die 19. Etappe führt über 166,5 Kilometer von Bourg-en-Bresse nach Champagnole. Nach 82 Kilometern steht mit dem Côte de Chatêau-Chalon, einem Berg der 4. Kategorie, die einzige Bergwertung des Tages auf dem Programm. Bis dahin haben die Fahrer die Chance, noch einmal in eine Fluchtgruppe zu kommen. Nach dem Côte de Chatêau-Chalon bleibt das Terrain bis ins Ziel hügelig. Die Sprinterteams werden versuchen, die Ausreißer vor dem Ziel zu stellen und ihre Topleute für einen Massensprint in Stellung zu bringen. | Zur ausführlichen Etappen-Vorschau

Tour-Strecke, 19. Etappe: Letzte Chance für die Ausreißer

Herzlich willkommen zur 19. Etappe

Herzlich willkommen zur 19. Etappe der Tour de France 2020. Heute steht den Fahrern ein hügeliges Terrain bevor. Während die Anwärter auf das Gelbe Trikot vor dem schweren Bergzeitfahren am morgigen Samstag wohl eher zurückhalten werden, ist es die letzte Chance, bei dieser Tour für Ausreißer einen Etappensieg einzufahren. Die Topsprinter hoffen derweil auf einen Massensprint.

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Tour-Rekorde: Sieger, Starter, Berge, Etappen
13/09/2020 AM 22:00