Hinze spricht sich zudem für eine Anpassung der Preisgelder aus. "Das ist auch unfair geregelt, dass wir bei gleicher Leistung weniger bekommen", sagte Hinze, die es prinzipiell immer gut findet, "wenn Frauen die gleichen Chancen haben wie Männer".
Einen persönlichen Wechsel von der Bahn auf die Straße schließt Hinze aus. "Die Tour de France wäre nichts für mich. Ich kann gar nicht so lange auf dem Rad sitzen, bin lieber kurz richtig schnell", betonte sie.
Hinze hatte bei der Bahnrad-WM 2020 in Berlin Gold im Sprint, Keirin und Teamsprint gewonnen. Sie war danach als große Favoritin in den Sprint-Wettbewerben für Tokio 2020 gehandelt worden, die dann aufgrund der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben wurden.
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Hinze geht in diesem Jahr davon aus, dass die Spiele stattfinden. Jedoch mit Einschränkungen. "Gerade ist eben alles so anders als vor viereinhalb Jahren in Rio. Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man ins Stadion einläuft, als wäre nichts gewesen", so Hinze.
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