26.06.21 - 12:30
Beendet
Brest - Landerneau
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Tour de France • Etappe1
Spielbeginn

Brest - Landerneau

Erleben Sie das Tour de France-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tour de France-Rennen beginnt am 26 Juni 2021 um 12:30h. Bei Eurosport gibt es auch Tour de France-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Kevin Kempf
Highlights 
 
 Entfernen
17:26 

Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen steht die 2. Etappe auf dem Programm.Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis morgen!

17:25 

Alaphilippe:"Ich wollte die Sprinter abschütteln und das hat geklappt. Als ich sie hatte, musste ich Vollgas fahren. Es ist ein großartiges Gefühl!"

17:24 

Es fehlen Woods und Geoghegan Hart.

17:24 

Alejandro Valverde (MOV) und Dan Martin (ISN) +5:33

17:23 

Simon Yates (BEX) erreichte das Ziel auf 3:17 Minten.

17:22 

Porte verliert 2:16 Minuten.

17:22 

Auch Martin war in der Gruppe.

17:22 

Mit dem Kolumbianer kam auch Emanuel Buchmann (BOH) ins Ziel.

17:21 

Lopez +1:49 Minuten

17:21 

Lucas Hamilton (BEX) +38s

17:21 

Carapaz verlor 13 Sekunden auf Alaphilippe.

17:20 

Alaphilippe kam mit acht Sekunden Vorsprung ins Ziel.

17:20 

Das Weiße Trikot wird morgen Pogacar tragen.

17:19 

Gelb und Grün sichert sich Alaphilippe.

17:19 

Das Bergtrikot geht jedenfalls an Schelling.

17:19 

Aber es wird wohl einige Minuten dauern bis wir wirklich Deutlichkeit bekommen.

17:18 

Auf den ersten Blick fehlen vor allem Richard Carapaz (INS) und Miguel Angel Lopez (MOV).

17:18 

11. Chaves12. Bilbao13. Vingegaard14. Lutsenko15. Mas17. QuintanaAlles echte Bergfahrer.

17:17 

Keldermans Rückstand war also eine Ente.

17:17 

4. Haig5. Kelderman6. Pogacar7. Gaudu8. Higuita9. Mollema10. Thomas

17:15 

Korrektur:2. Matthews3. Roglic

17:14 

Wilco Kelderman (Deceuninck - Quick-Step) soll mehrere Minuten Rückstand haben.

17:13 

2. Roglic3. Matthews

17:13 

Er jubelt mit der Nuckelgeste.

17:12 

Alaphilippe wird gewinnen!

17:12 

Latour fällt in die Favoritengruppe zurück.

17:12 

Noch 700 Meter.

17:12 

Van Aert macht Tempo für Roglic.

17:11 

Letzter Kilometer.

17:11 

Der Weltmeister hat rund 10 Sekunden Vorsprung. Das sieht gut aus.

17:11 

Noch 1,5 Kilometer.

17:10 

Van der Poel kommt zu den Slowenen.

17:10 

Alaphilippes Verfolger kommen nicht zu ihm.

17:10 

Noch 1,7 Kilometer.

17:10 

Pogacar und Roglic sind knapp hinter einem TotalEnergies-Fahrer. Ist das Latour?

17:09 

Roglic geht.

17:09 

Van Aert kann nicht folgen, erhöht das Tempo jetzt aber für Roglic das Tempo.

17:09 

Attacke Alaphilippe. Noch 2,3 Kilometer.

17:09 

Noch 2,4 Kilometer.

17:08 

Van der Poel ist jetzt vorn dabei.

17:08 

Devenyns erhöht das Tempo mit Alaphilippe am Hinterrad.

17:08 

Van der Poel ist dabei, ist aber weit hinten.

17:08 

Noch 2,8 Kilometer.

17:08 

Das Feld biegt in den Schlussanstieg ein.

17:07 

Guillaume Martin (COF) ist hinter dem Feld.

17:07 

Ein Alpecin-Fahrer ist vorn. Von oben gesehen könnte das van der Poel sein.

17:06 

Matthews ist vorn.

17:06 

Noch 4 Kilometer.

17:06 

Ich sehe auch wenig Ineos.

17:06 

Wo ist van der Poel? Colbrelli ist vorn.

17:06 

Pogacar ist vorn!

17:06 

Noch 4,6 Kilometer.

17:06 

Froome scheint nicht weiterfahren zu können. Alaphilippe ist im Feld.

17:05 

Roglic und Van Aert sind im Feld. Wo ist Pogacar? Ich habe viele UAE-Fahrer fliegen sehen.

17:05 

Auch Michael Woods (ISN) sitzt noch.

17:04 

Chris Froome (ISN) sitzt da.

17:04 

Da flogen Fahrer zwei Meter hoch durch die Luft.

17:04 

Das wird schwere Folgen haben.

17:03 

Und jetzt lag das Tempo sehr hoch.

17:03 

Da liegt wieder ein halbes Feld.

17:03 

Schwerer Sturz!

17:03 

Noch 8 Kilometer.

17:02 

Noch 9 Kilometer. Wir befinden uns jetzt in der Abfahrt.

17:02 

Jumbo und Ineos führen das Rennen jetzt an.

17:01 

Ewan lässt das Feld wieder fahren.

17:00 

Noch 10 Kilometer bis zum Ziel. Wir befinden uns im vorletzten Hügel.

17:00 

Schelling wurde zum kämpferischsten Fahrer gewählt.

17:00 

Im Feld bauen sich die Züge wieder auf. Es fahren zwar fünf Fahrer in erster Reihe nebeneinander, das Tempo liegt aber trotzdem hoch.

16:58 

M.Pedersen ist noch immer hinter dem Feld. Er hat eine Ellenbogenverletzung. Er befindet sich bei Schelling, der das Peloton auch hat fahren lassen.

16:56 

Mikkel Bjerg (UAD) fehlt auch ein Drittel seiner Rennhose. Das medizinische Bulletin wird heute Abend sicherlich eine spannende Lektüre ergeben.

16:54 

Noch 15 Kilometer.

16:51 

Cosnefroy kommt ins Feld zurück.

16:48 

Erneuter Platten für Cosnefroy. Aber es gab wohl nie einen besseren Tag als heute für einen Platten 20 Kilometer vor dem Ziel.

16:48 

So ein Bummeltempo im Finale einer Tour-Etappe sieht man auch ganz selten. Da werden sich Einige ordentlich erschrocken haben.

16:45 

Noch 20 Kilometer für das Feld.

16:45 

Ewan ist zwar wieder im Feld und beeindruckte beim Zwischensprint. Dass er ein einem der Hügel von der Gruppe Van Aert abgehängt wurde spricht aber dafür, dass er sich beim Massensturz auch weh getan hat und somit im Finale keine Rolle spielen wird.

16:44 

Auch Ben O'Connor (ACT) kommt erst jetzt zurück. Den Australier hat es wohl auch schlimmer erwischt.

16:44 

Die Gruppe Ewan kehrt zurück ins Feld. Damit sollte auch die Gruppe Greipel wieder Anschluss gefunden haben.

16:40 

Im Feld ist 25 Kilometer vor dem Ziel jetzt komplett die Luft raus.

16:39 

Auch Tao Geoghegan Hart (INS) befindet sich in der Gruppe Greipel. Die Gruppe Ewan befindet sich noch dahinter. Bei Ewan sitzt auch Roger Kluge (LTS).

16:36 

Schelling 28 Kilometer vor dem Ziel wird gestellt.

16:35 

Mads Pedersen (TFS), Dyan Teuns (TBV) und Greipel sind noch in eienr rund 20 Fahrer starken Gruppe hinter dem Feld. Sie scheinen aber wieder Anschluss zum Peloton zu finden.

16:34 

Um den Spitzenreiter wird es gleich geschehen sein.

16:32 

Platten für Steven Kruijswijk (TJV) und Benoit Cosnefroy (ACT).

16:32 

Die wichtigsten Fahrer scheinen sich wieder allesamt wieder im Feld zu befinden. Aber Sicherheit darüber gibt es keine.

16:31 

Noch 30 Kilometer und 50 Sekunden Vorsprung für Schelling.

16:31 

Van Aert sieht noch gut aus. Die Beine bewegen sich sehr flüssig.

16:30 

Der Belgische Meister ist wieder im Peloton.

16:30 

De 1:20 Minuten waren eine Falschmeldung. Van Aert befindet sich zwischen den Teamfahrzeugen.

16:29 

Sagan befindet sich wieder im Feld. Wie er so schnell dorthin gekommen ist wurde nicht gezeigt.

16:28 

Die Gruppe Colbrelli kehrt ins Feld zurück. Nicht dabei ist Van Aert, der sich eine Pinkelpause gegönnt haben soll. Jetzt wird der Belgier sogar auf 1:20 Minuten gemeldet.

16:28 

Amund Gröndahl Jansen (BEX) hängt am Fahrzeug des Rennarztes.

16:27 

Die Gruppe Van Aert wird auf 40 Sekunden hinter dem Feld gemeldet.

16:23 

Sagan befindet sich ganz allein irgendwo im Niemandsland. Bei ihm ist nur ein Teamfahrzeug.

16:23 

Im Feld wird das Tempo jetzt wieder erhöht. Van Aert und Colbrelli sind noch nicht wieder zurück. Ewan ist noch weiter hinten.

16:22 

Im Feld sollten inzwischen wieder 80 - 100 Fahrer sitzen.

16:21 

Ewan wurde von der Gruppe Van Aert an einem der nicht klassifizierten Hügeln abgehängt.

16:21 

Sütterlin war der Fahrer, der von medizinischen Personal umgeben wurde.

16:20 

Aufgabe Jasha Sütterlin (DSM).

16:20 

Martin wechselt sein Rad. Auf dem Rad bewegt er sich deutlich besser als zu Fuß.

16:20 

Colbrelli hat eine Gruppe mit Van Aert gefunden. Diese soll 40 Sekunden hinter dem "Feld" liegen.

16:18 

Martin fährt wieder. Er blutet am Ellenbogen, sieht aber ansonsten ganz gut aus.

16:17 

Van der Poel ist hinter dem Feld in einer größeren Gruppe. Sagan und Alaphilippe sind auch dabei.

16:17 

Jetzt wird es erstmal schwer das Rennen wieder zu ordnen. Es herrscht absolutes Chaos der unschönen Art.

16:16 

Das hat aber wohl etwas gedauert. Schelling hat nur noch 1:13 Minuten Vorsprung.

16:15 

Die erste Gruppe wartet jetzt.

16:15 

Von der Dame mit dem Schild werden wir in den nächsten Zeit wohl noch Einiges sehen und hören.

16:15 

Eigentlich muss das Rennen jetzt stillgelegt werden.

16:14 

Ein Fahrer liegt noch am Boden. Es ist nicht zu erkennen wer es ist, weil medizinisches Personal um ihn herum steht.

16:14 

Vegard Laengen (UAD) wird auch ein neues Rad brauchen. Sein Rahmen ist gebrochen.

16:14 

Martin selbst soll auch noch still stehen, mit einer Ellenbogenverletzung.

16:13 

Marc Hirschi (UAD) ist noch auf der Suche nach einem Rad. Noch rund 10 Fahrer sollen da stehen. André Greipel und Rick Zabel (ISN) sollen auch noch stillstehen.

16:13 

Colbrelli fährt als einer der letzten weiter. Es scheint niemand zurückzubleiben.

16:12 

Auf der abschüssigen Straße konnten die folgenden Fahrer nicht mehr bremsen.

16:12 

Tony Martin (TJV) fuhr in das Schild eines Zuschauers, der mitten auf dem Weg stand. Was für eine - da fällt mir kein anderes Wort für ein - dämliche Aktion.

16:10 

Da liegt fast das ganze Feld!

16:10 

Und das führt zum Sturz!

16:10 

Dem Feld ist der letzte Punkte egal. Da waren vier Fahrer nebeneinander.

16:09 

Schelling streckt beim Überqueren des Zielstrichs jubelnd die Faust in die Luft.

16:09 

Ein Zuschauer bläst Schelling mit dem Nebelhorn ins Ohr.

16:07 

Noch ein Kilometer bis zu den beiden Bergpunkten. Wenn er die hat, ist ihm das Bergtrikot am Ende der Etappe nur noch theoretisch zu nehmen.

16:04 

Mit 2,5 Kilometer Länge und 3,9% Durchschnittssteigung ist auch dieser Hügel nicht sonderlich schwer.

16:03 

Er biegt jetzt in den nächsten Anstieg ein.

16:03 

Noch 50 Kilometer und 2:05 Minuten für Schelling.

16:00 

Der Rückstand des Feldes ist auch 2:18 angewachsen. Dort ist man jetzt aber wieder wach geworden. Ineos Grenadiers erhöht das Tempo etwas.

15:59 

Die Platzierung der Bergwertungen sieht wirklich arg willkürlich aus. Direkt nach der Saint-Rivoal folgt ein laut Profil deutlich schwererer Hügel zum höchsten Punkt der Strecke. Hier gibt es ebenfalls nichts zu verdienen. Auch im Finale gibt es noch zwei giftige Anstiege ohne Klassifizierung.

15:56 

Ein anderer Niederländer in deutschen Diensten hat soeben in Frankreich den höchsten Punkt des Anstieges passiert. Punkte gab es wie erwähnt nicht als Belohnung, dafür gibt es jetzt eine Abfahrt, bevor es in die Côte de Saint-Rivoal (4.Kat) geht.

15:55 

Ein Etappensieg für ein deutsches Team wird in Frankreich heute schwer. Dafür hat Casper van Uden (DSM Development) bei der polnischen Course Cycliste de Solidarnosc et des Champions Olympiques seine zweite Etappe gewonnen. Der freundliche Schiedammer wäre nächstes Jahr auch ein Kandidat für den WorldTour-Zweig seiner Equipe. Dort wurde er heuer auch bereits mehrfach als Gastfahrer eingesetzt.

15:51 

Noch 60 Kilometer und zwei Minuten Vorsprung für Schelling. Das Feld hat wieder in den Kontrollgang geschaltet.

15:47 

Nun stellt sich zwangsläufig die Frage: Kann Ewan den letzten Hügel auch überleben?

15:46 

2. Ewan3. Sagan4. Matthews

15:46 

Jetzt muss er noch 15 Kilometer bis zu seinem eigentlichen Ziel überstehen.

15:45 

Sein Vorsprung ist aber deutlich kleiner geworden. Noch 2:10 Minuten.

15:45 

1. Schelling

15:43 

Schelling befindet sich in Braspart, noch ein Kilometer bis zu den 20 Punkten für Grüne Trikot.

15:41 

Noch 1,5 Kilometer bis zum Zwischensprint.

15:41 

Es wird doch unruhig im Feld. Viele Mannschaften bauen ihren eigenen Zug auf. Der Zwischensprint sorgt für Belebung!

15:40 

Der Zwischensprint liegt mitten im wohl längsten Anstieg des Tages. Einen Strich suchen wir oben aber vergeblich.

15:39 

Die Verfolger werden gestellt. UAE Emirates hat das Tempo jetzt übernommen.

15:38 

Dass Deceuninck sich vorn eingereiht hat könnte darauf hindeuten, dass Cavendish im Sprint den zweiten Platz belegen will. Peter Sagan (BOH) befindet sich immer in seiner Nähe. Der Slowake wird sicher auch voll reinhalten.

15:37 

Der Zwischensprint in Braspart liegt 5 Kilometer vor Schelling.

15:36 

Das hat mich jetzt doch interessiert. Die höchste Erhebung in Den Haag ist eine namentlich nicht genannte Düne. Sie thront 33,5 Meter über dem Meer. Es gibt wohl nur wenige Länder in denen die Höhe natürlicher Erhebungen mit halben Metern angegeben wird.

15:34 

DQT hat sich jetzt in voller Mannschaftsstärke vor dem Peloton eingereiht. Nur Vakoc fährt weiterhin vorn mit.

15:34 

Noch 70 Kilometer und 2:45 Minuten Vorsprung auf das Feld für den Spitzenreiter.

15:33 

Die Verfolger werden fast vom Feld gestellt.

15:31 

Für den Mann aus Den Haag, wo die höchste Erhebung zweifellos eine Düne ist, wäre das bei seiner zweiten GrandTour-Teilnahme sicherlich trotzdem bereits ein Erfolg.

15:29 

Den Etappensieg wird sich Schelling so sicher nicht sichern, aber das war sowieso kaum möglich. Das Bergtrikot aber wird immer wahrscheinlicher. Ich sehe momentan jedenfalls nicht, dass das Feld oder die Verfolger den Südholländer noch vor der Bergwertung stellen können - oder wollen.

15:24 

Schelling ist zurzeit noch immer der schnellste Mann im Rennen.

15:24 

Paret-Peintre hängt am Fahrzeug des Rennarztes.

15:23 

Mark Cavendish (DQT) pumpt schon ordentlich. Die verbleibenden Kilometer gehen entweder bergauf oder bergab. "Flach" gibt es heute nicht mehr.

15:22 

Paret-Peintre wird von einem Teamkollegen zurück ins Feld gefahren. Pedersen erkenne ich nirgends. Der Däne guckte ziemlich angeschlagen aus der Wäsche.

15:21 

Noch 80 Kilometer bis zum Ziel für den neuen Spitzenreiter.

15:20 

Auch auf das Feld hat er jetzt eine Minuten gewonnen. Die Verfolger und das Peloton sind also weiterhin gleichschnell unterwegs.

15:19 

Schelling hat fast eine Minuten Vorsprung!

15:19 

Der Weg für den Niederländer ist aber noch weit! 18 Kilometer bis zum Zwischensprint und 34 Kilometer bis zur nächsten Bergwertung.

15:18 

Schelling fährt in der Tat weiter.

15:18 

Er ist jetzt punktgleich mit Perez. Der Franzose hat aber die höhere Wertung gewonnen und ist damit weiterhin virtuell Führender in der Bergwertung.

15:17 

Schelling hat sich den Bergpunkt gesichert.

15:17 

Will Schelling gleich weiterfahren? Er fährt voll durch obwohl er sehr weit weg ist. Die Bergpunkte sind nicht in Gefahr.

15:16 

Paret-Peintre und Pedersen können das Rennen fortsetzen.

15:16 

Schelling ist vorn derweil außer Sicht.

15:15 

Aurelien Paret-Peintre (ACT) und Casper Pedersen (DSM) bleiben sitzen. Devenyns ist wieder weg.

15:14 

Dries Devenyns (DQT) liegt auf der Straße.

15:14 

Sturz im Feld!

15:14 

Schelling greift mit viel Anlauf an!

15:13 

Zwei Kilometer Länge und 3,4% Durchschnittssteigung klingen nicht sehr furcheinflößend.

15:13 

Die Ausreißer erreichen den Fuß der Bergwertung.

15:12 

Im Feld erlebten wir gerade die bereits dritte große Pinkelpause. Inzwischen sind Richie Porte (INS) und seine urinierenden Freunde aber wieder im Feld.

15:10 

Mathieu van der Poel (AFC), Wout van Aert (TJV) und Julian Alaphilippe (DQT) werden von allen Experten genannt, wenn es um die Favoriten für den heutigen Etappensieg geht. Über Sonny Colbrelli (TBV) wird relativ wenig gesprochen. Aber der sprintstarke Italiener wurde gerade auf dem WM-Kurs des letzten Jahres Meister seines Landes. Beim Critérium du Dauphiné, wo er eine Etappe gewann und drei auf dem zweiten Platz beendete, überzeugte er ebenfalls.

15:02 

Die Ausreißer erreichen den vierten Berg des Tages, die Côte de Stang ar Garront (4.Kat), in zehn Kilometern. Ihr Vorsprung ist derweil auf 1:30 Minuten gesunken.

14:59 

Greg van Avermaet (ACT) vor dem Start gegenüber Sporza:"Wenn man hier früher als beim Schlussanstieg attackiert, ist man chancenlos. Ich denke nicht, dass ich hier zu Beginn der Rundfahrt schon eine Etappe gewinnen oder das Gelbe Trikot holen kann. Ich werde die Tour wohl zu Ende fahren, auch wenn ich danach noch nach Tokio will."

14:58 

Zur Erinnerung nochmal die Namen der Ausreißer:Ide Schelling (BOH),Anthony Perez (COF),Connor Swift (ARK),Cristian Rodriguez (TEN),Danny van Poppel (IWG),Franck Bonnamour (BBK)

14:52 

Noch 100 Kilometer für das Sextett. Sein Vorsprung beträgt zwei Minuten.

14:51 

Die Schlussphasen der ersten Etappen der Tour sind immer chaotisch und gefährlich. Dieses Jahr beginnt die Grande Boucle mit zwei Hügeletappen. Wie sich dies auf die Fahrweise des Feldes auswirkt bleibt abzuwarten. Sicher ist aber, dass die 3-km-Regel im Finale nicht greifen wird. Wer stürzt oder Defekt hat, der verliert Zeit.

14:45 

Wilco Kelderman (BOH) vor dem Start gegenüber der NOS:"Ich habe Lust. Wir haben gut trainiert. Die Dauphiné ging auch gut. Ich war auch noch im Höhentrainingslager. Ich bin hier als Klassementsfahrer. Meine Form ist gut, das Niveau ist aber etwas höher als im Giro. Trotzdem ist alles möglich. Ich werde versuchen ein gutes Klassement zu erreichen."

14:42 

Das Feld gönnt den Ausreißern wieder etwas mehr Platz. Der Abstand beider Gruppen steigt erneut über die Zwei-Minuten-Marke. Tim Declercq (DQS) und Petr Vakoc (AFC) sorgen seit geraumer Zeit für das Tempo.

14:38 

Die nächste Bergwertung steht erst in 27 Kilometern an. Dort wird erneut nur ein Punkt vergeben werden. Die Chance für die beiden Niederländer in der Gruppe, um mit Perez gleich zu ziehen.

Bis dahin wird das Rennen aber wohl ziemlich ereignislos verlaufen.

14:36 

Wenn das Finale aber genauso interessant wird wie der Kampf um die dritte Bergwertung, dann können wir die Cola schon mal kaltstellen, denn das war hervorragender Sport. Auch wenn van Poppel das sicherlich anders sieht. Dem tun wohl noch immer die Beine weh.

14:34 

Die Rennsituation ist momentan nicht sonderlich aufregend. Das Feld kontrolliert die Ausreißer. Der Abstand lag immer zwischen zwei und drei Minuten, jetzt ist er erstmal auf 1:43 Minuten geschrumpft.

14:32 

Damit bedanke ich mich bei meinem Kollegen Peter für die Berichterstattung der ersten 2,5 Stunden. Ich werde Sie bis zum Finale begleiten.

14:29 

Es warten noch drei Bergwertung und eine Sprintwertung auf die Fahrer und vor allem ein heißes Finale.

14:28 

Derzeit haben sie einen Vorsprung von zwei Minuten und fahren in Quimper ein. Nach der Ortsdurchfahrt geht es wieder in Richtung Norden.

14:27 

Nach einer aktiven Anfangsphase löste sich erst nach der ersten Bergwertung eine sechs Mann starke Ausreißergruppe. Diese rund um Bora-Profi Schelling bekam nie mehr als vier Minuten vom Feld zugesprochen.

14:25 

Wir gehen jetzt in die letzten knapp drei Rennstunden. 120 Kilometer sind noch bis zum Ziel zu fahren. Zeit für eine kurze Zusammenfassung, ehe Kollege Kevin Kempf den Ticker übernimmt.

14:19 

Apropos Trikots. Neun Landesmeister stehen in ihren frisch gedruckten Jerseys am Start der Tour de France. Sonny Colbrelli, Matej Mohoric (beide TBV), Patrick Konrad, Peter Sagan (beide BOH), Silvan Dillier (AFC), Wout Van Aert (TJV), Omar Fraile (APT), Ignatas Konovalovas (GFD) sowie Toms Skuijns (TSF).

14:15 

Immer noch sorgen Vakoc und Declercq an der Spitze des Feldes für die Nachführarbeit und kontrollieren so die Spitzengruppe. Dahinter haben sich Ineos Grenadiers, UAE Team Emirates, Deceuninck - Quick Step und Bora - hansgrohe aufgefädelt.

14:13 

Nicht nur Alpecin-Fenix ist mit einem speziellen Trikot zur Tour de France gereist. Während der belgische Zweitligist sein Jersey aber nur einen Tag tragen wird, sind Jumbo-Visma, Bora-hansgrohe, Qhubeka-NextHash und Total Direct Energie in völlig neuen Trikots die ganzen drei Wochen zu sehen.

14:12 

Für eine kleine Gegenveranstaltung zur Tour de France sorgt der US-Amerikaner Lachlan Morton. Er will das Peloton auf dem Weg nach Paris schlagen und die gesamte Strecke der Tour samt Transfers ohne Unterstützung alleine bewältigen. Mit der "Alt Tour" unterstützt er zudem die gemeinnützige Organisation "World Bicycle Relief", mit einer Spenden-Aktion, die von EF Education Nippo und dem Team-Sponsor Rapha und mit tausend Fahrrädern angeschoben wird.

14:09 

Die nächsten 50 Kilometer sind eher flach angesiedelt. Wenn das Feld Quimper erreicht, dann führt die heutige Tagesstrecke wieder in Richtung Norden. Noch warten drei Bergwertungen sowie ein Zwischensprint.

14:08 

Van Poppel kämpft noch um den Anschluss. Wenn er wieder rankommt, dann ist die Sechsergruppe an der Spitze wieder komplett.

14:04 

Noch ein kurzer Blick in die Geschichte: Vor knapp 90 Jahren gewann der Wiener Max Bulla als erster Österreicher eine Etappe der Tour de France. In Dinan in der Bretagne war damals das Ziel der zweiten Etappe. Bulla, der als so genannter touriste-routier, also ein Einzelfahrer im Vergleich zu den Nationalteams, am Start stand, siegte und durfte sich das Gelbe Trikot nach der Etappe überstreifen. Ein Kunststück das bislang keinem Österreicher mehr gelang. Mit Patrick Konrad und Lukas Pöstlberger (beide Bora – hansgrohe) gibt es heuer zwei Fahrer aus der Alpenrepublik, die sich auf den hügeligen Eröffnungsetappen Hoffnungen machen, die lange Wartezeit zu beenden.

14:03 

Auf dem schmalen Anstieg ist das Feld langezogen, trotzdem ist das Tempo nicht allzu hoch. Die Spitzengruppe baut auf 2:45 wieder aus.

14:02 

Ganz hinten im Feld hat sich Lotto Soudal um Caleb Ewan gesammelt. Der Australier hat an den Anstiegen schon zu kämpfen.

14:01 

Dahinter hat das Feld noch zwei Minuten Rückstand. Mal schauen, wie sich der Vorsprung jetzt entwickelt.

14:01 

Ein harter Sprint, die Gruppe ist völlig auseinandergerissen.

14:00 

Wir sind jetzt an der dritten Bergwertung des Tages angekommen. Perez und Schelling kämpfen um die Punkte. Der Cofidis-Profi sichert sich die zwei Punkte, für den Bora-Fahrer gibt es einen.

13:53 

Zurück zum Rennen. Declercq und Vakoc immer noch vorne im Feld. Mittlerweile ist der Vorsprung auf 2:30 gesunken der sechs Ausreißer. 140 Kilometer sind noch zu fahren.

13:48 

Der erste Bretone, der die Tour de France für sich entscheiden konnte war Lucien Mazan. Der aus Argentinien ausgewanderte feierte sieben Etappensiege und gewann die Rundfahrt 1907 und 1908. Berühmt ist seine 250 Kilometer lange Alleinfahrt zwischen Bayonne und Bordeaux. Da sein Vater gegen seine Radsportkarriere war, startete er bei seinen ersten Rennen unter dem Pseudonym "Petin-Breton", kleiner Bretone. Und diesem ist er auch in den Siegeslisten der Tour zu finden. Ähnlich wie Robic endete auch sein Leben tragisch. Der zweifache Toursieger verstarb 1917 an der Ardennenfront im 1. Weltkrieg.

13:47 

Schon damals gab es auf der letzten Etappe eigentlich einen Nichtangriffspakt, an den sich Robic aber nicht hielt. Erst 33 Jahre später söhnten sich Brambilla und der Franzose aus. Am nächsten Tag verstarb Robic bei einem Autounfall.

13:44 

1947 war Jean Robic der erste Sieger nach dem 2. Weltkrieg, da die Tour von 1940 bis 1946 pausiert. Der Bretone trug übrigens auf keiner Etappe das Gelbe Trikot. Auf der letzten Etappe, 140 Kilometer vor Paris startete er seinen entscheidenden Angriff und verdrängte den Italiener Pierre Brambilla noch aus der Spitzenposition.

13:42 

Louison Bobet sollte auch noch ein Begriff sein. Er gewann als Erster dreimal die Tour de France in Folge. Von 1953 bis 1955 war er die klare Nummer eins in Frankreich.

13:41 

Um den Bogen wieder zur aktuellen Tour de France zu spannen. Alle vier Einzelzeitfahren gingen damals an Bernard Hinault. Der fünffache Toursieger stammt ja aus der Bretagne und ist einer von vier Toursiegern der Region. Kennt Ihr die anderen drei?

13:40 

In der dritten Woche hatte man damals noch zwei weitere Einzelzeitfahren am Programm. Da soll noch einer sagen, dass es heuer viele Zeitfahrkilometer gibt.

13:39 

Da wir heute schon bei Funfacts waren. 1981 gab es in der ersten Tourwoche übrigens vier Zeitfahren. Einen Prolog, zwei Mannschaftszeitfahren und ein Einzelzeitfahren.

13:38 

Zuletzt wurde am 26. Juni 1981 eine Touretappe gefahren. Eigentlich sogar zwei. denn die 1. Etappe damals war zweigeteilt. In Nizza standen zuerst 97 Kilometer am Programm, die der Belgier Freddy Maertens für sich entscheiden konnte. Am Nachmittag warteten noch 40 Kilometer Mannschaftszeitfahren mit einem Sieg durch TI-Raleigh.

13:35 

Die Grüße der Fans am Streckenrand gelten aber nicht nur den Fahrern. Auf einem Plakat für Weltmeister Alaphilippe wird auch dessen neugeborener Sohn Nino gegrüßt. Für dessen Geburt verlies der Franzose vorzeitig die Tour de Suisse.

13:34 

Bald haben wir das erste Rennviertel hinter uns gebracht. In mehreren Reihen stehen die sportbegeisterten Bretonen am Straßenrand und feuern die Radsportler an. Wie schön, es ist wieder Tour.

13:33 

Wer am Donnerstag die Tourpräsentation mitverfolgt hat, dem ist schon aufgefallen, dass Jumbo - Visma mit einem neuen Vorderreifen die Tour bestreitet. Diese sind nicht schwarz, sondern blau. Eine Marketingaktion für den niederländischen Radverleiher Swapfiets machts möglich. Ausrüster Vittoria stellt die wohl ersten „bunten“ Vorderreifen bei der Frankreich-Rundfahrt. Mehr dazu unter:

13:32 

Kurz zurück zu Gaudu. Der Bretone erinnerte sich auf Twitter ein paar Jahre zurück. Denn 2008 besuchte er die Tour de France noch als Fan und Unterschriftensammler. Nun ist er der Klassementfahrer seiner Mannschaft. Mehr dazu findet Ihr in unseren Tour-Splitter.

13:28 

Auch der Tscheche Peter Vakoc (AFC) hat sich in die Nachführarbeit im Feld eingespannt und der Vorsprung der sechs Ausreißer ist auf drei Minuten gesunken.

13:25 

Dem stimmt auch Lokalmatador David Gaudu (GFC) zu: "Es wird viel Aufregung im Feld geben, Stürze und Risse im Peloton sind möglich. Wenn wir die Ziellinie sehen, dann warten noch 400 Meter, die sehr sehr lang werden." Der Franzose, der nur unweit des Zielortes aufgewachsen ist, freut sich schon auf die vielen Botschaften für ihn auf der Straße: "Schon beim Besichtigen habe ich meinen Namen und die Grußbotschaften gesehen. Das hat mich sehr berührt."

13:23 

Es kehrt ein wenig Ruhe in den doch hektischen Auftakt der 108. Tour de France ein. Aber keine Sorge, im Finale wird es sicherlich richtig zur Sache gehen. "Es ist wie ein Klassiker. Die Gesamtwertungsfahrer werden versuchen keine Zeit und werden wie die Klassikerspezialisten vorne fahren. Es wird sehr aufregend werden", erklärte Mathieu van der Poel zuletzt.

13:21 

An der Spitze des Feldes hat sich Tim Declercq (DQT) eingespannt. Der große Belgier kontrolliert den Abstand zur Ausreißergruppe. Eh klar, wird doch Teamkollege Julian Alaphilippe sicher etwas im Finale probieren wollen.

13:19 

Bleiben wir noch bei Bora. Vor allem die Nominierung von Emanuel Buchmann nach seinem Giro-Aus sorgte für einige Diskussionen über die Kapitänsrolle im Team bei der Tour. Welche Rolle der Tourvierte von 2019 tatsächlich einnehmen wird, ist noch nicht ganz klar. Offensichtlich ist, dass es keinen Streit darüber gibt erklärte Kelderman gestern in der Pressekonferenz.

13:18 

Mit Schelling befindet sich ein Bora-Fahrer an der Spitze des Rennens. Der Vorsprung hat sich jetzt bei 3:40 Minuten eingependelt. Für die Frankreich-Rundfahrt hat sich der achtköpfige Kader der Raublinger Mannschaft übrigens ein besonderes Markenzeichen einfallen lassen.

13:13 

Apropos eindrucksvoll. Kennt ihr schon das Rad von Peter Sagan? Das Grüne Trikot ist zum Markenzeichen des Slowaken bei der Tour geworden. Insgesamt sieben Mal konnte er die Sonderwertung der Sprinter für sich entscheiden. Für den frisch gebackenen Meister der Slowakei ist es die zehnte Tourteilnahme. „Wir wollen Etappen gewinnen, das Grüne Trikot und dafür braucht es eine gute Leistung. Wie wir im letzten Jahr gesehen haben, ist es keine Selbstverständlichkeit das Trikot zu gewinnen, berichtete er gestern in der Pressekonferenz seines Teams. Ein Special zu seinem Rennrad findet Ihr hier:

13:12 

Nach der Cote de Rosnoen, der zweiten Bergankunft des Tages geht es nun weiter im Finistere in Richtung Süden bis Quimper. Dort können wir uns schon auf eindrucksvolle Bilder von der Kathedrale Saint-Corentin freuen.

13:10 

Zweite Bergwertung des Tages: Erneut gibt es einen Punkt, diesmal für Danny van Poppel (IWG)

13:01 

Die Strecke führt heute auf einer großen Schleife durch die Bretagne. Jetzt geht es in den Regionalen Naturpark Armorique.

13:00 

Auf insgesamt 45 Tourteilnahmen kommen die acht Starter von Ineos - Grenadiers. Mit Geraint Thomas, Tao Geoghegan Hart und Richard Carapaz haben sie drei frühere GrandTour-Sieger in ihren Reihen.

12:59 

Ineos Grenadiers setzt sich an die Spitze des Feldes und bremst das Peloton ab. Die Gruppe ist weg, hat schon zwei Minuten und ist nun auch zu sechst.

12:57 

Die fünf Ausreißer haben nun eine Minute zwischen sich und das Feld gebracht. 13 Sekunden hinter ihnen kämpft Swift um den Anschluss. Die Gruppe um Schelling sollte auf den starken Briten warten, denn jeder Fahrer ist wichtig auf den 177 verbleibenden Kilometern.

12:51 

Anthony Perez (COF) und Ide Schelling (BOH) haben den Anschluss geschafft. Nun ist es ein Quintett ganz vorne und noch 181 Kilometer sind zu fahren.

12:49 

Das sieht jetzt gut aus. Lokalmatador Bonnamour (BBK), Danny Van Poppel (IWG) und Cristian Rodriguez (TTE) konnten eine erste größere Lücke zwischen sich und das Feld bringen. Ist das die erste Spitzengruppe bei der 108. Tour de France?

12:48 

Edward Theuns (TFS) und Ignatas Konovalovas (GFC) befinden sich am Ende des Feldes. Während Teuns noch im Autokonvoi ist, dürfte Konovalovas schon dahinter sein. Fast zwei Minuten beträgt sein Rückstand. Das könnte ein bitterer Tag für den Litauer werden.

12:46 

Das Tempo bleibt hoch und noch konnte sich keine Gruppe lösen vom Feld. Bei dem Programm das noch ansteht machen sich die Fahrer heute wirklich das Leben schwer.

12:45 

Traditionell sind es die kleineren französischen Mannschaften, die ihre Sponsoren gut ablichten wollen. Immer wieder sind die Trikots von B&B Hotels, Cofidis oder Total Direct Energie an der Spitze zu sehen.

12:45 

Zimmermann beißt auf die Zähne, gleich auf seiner ersten Tour-Etappe seiner Karriere will er unbedingt in die Spitzengruppe.

12:44 

Campenaerts (TQA) holt sich die erste Bergwertung des Tages. Einen Punkt kann sich der Stundenweltrekordler gutschreiben lassen. Damit ist er virtuell im Gepunkteten Trikot.

12:41 

Es formiert sich nun eine größere Gruppe vorne, aber die ersten Fahrer heben schon wieder die Beine. In zwei Kilometern beginnt die erste Bergwertung, hier sollte sich dann die Gruppe des Tages lösen.

12:40 

Der nächste Tourdebütant versucht sich. Der Niederländer Ide Schelling (BOH) attackiert. Bora-hansgrohe sprach ja bei der Teampräsentation davon, dass sie viele Optionen für die ersten Etappen haben.

12:38 

Vollgas von Beginn an. Fünf Fahrer sind vorne. Darunter Georg Zimmermann (IWG) und der Franzose Fabian Doubey (TTE)

12:38 

Sturz. Peter Sagan (BOH) liegt am Boden. Der Slowake kann aber weiterfahren.

12:35 

Julien Bernard (TFS), Anthony Perez (COF), Connor Swift (ARK) haben eine kleine Rücke gerissen zum Feld.

12:34 

Es geht los und gleich zieht Qhubeka - NextHash an. Max Walscheid und Victor Campenaerts wollen unbedingt bei den Ausreißern dabei sein.

12:33 

Georg Zimmermann hat sich schon ganz vorne eingereiht. Geht der Tourdebütant von Intermarche gleich in die Fluchtgruppe?

12:32 

Aber zurück zur Etappe. Noch ist der offizielle Start nicht erreicht. 198 Kilometer von Brest nach Landerneau stehen am Tagesmenü der ersten Etappe. Einen kurzen Überblick könnt Ihr euch in unserer Vorschau auf den ersten Abschnitt holen.

12:32 

Apropos Pogacar. Gestern war übrigens Nationalfeiertag in Slowenien. Vor 25 Jahren erklärte der Balkanstaat seine Unabhängigkeit. Es folgte der blutige Zehntageskrieg, der am 7. Juli mit dem Brioni-Abkommen endete.

12:27 

"Die ersten beiden Etappen liegen mir", schilderte der Schweizer Marc Hirschi (UAE), fügte aber an: "Zuerst müssen wir Tadej Pogacar sicher durchbringen. Wenn sich für mich eine Gelegenheit ergibt, dann werde ich versuchen, die zu nutzen."

12:25 

Direkt frisch vom Start dürfen wir Euch ein paar Stimmen liefern. "Die ersten beiden Etappen sind nichts für Caleb, deswegen werden wir es erst gar nicht versuchen", winkte Roger Kluge die Frage ab, ob Lotto Soudal heute schon ins Geschehen eingreift.

12:21 

In einem besonderen Trikot tritt Alpecin - Fenix bei ihrem Tourdebüt an. Eigentlich war das an Raymond Poulidor, dem Großvater von Mathieu van der Poel, erinnernde Jersey nur für die Präsentation gedacht. Aber die UCI genehmigte dem belgischen Zweitdivisionär, das in den alten Mercier-Farben gehaltene Trikot auch am ersten Tag zu verwenden. Eine wirklich schöne Geschichte.

12:21 

Demi Vollering (SD Worx) hat kurz vor dem Grand Départ in Brest die 8. Auflage von La Course by Le Tour de France für sich entschieden. Die 24-jährige Niederländerin ließ nach 107,4 Kilometern von Brest nach Landerneau im Sprint einer achtköpfigen Spitzengruppe die Dänin Cecilie Uttrup Ludwig (FDJ Nouvelle Aquitaine Futuroscope) und ihre Landsfrau Marianne Vos (Jumbo - Visma Women) hinter sich. Als beste deutsche Starterin belegte die Friedrichshafenerin Liane Lippert (DSM) zeitgleich mit Vollering am Ende des drei Kilometer langen und 5,5 Prozent steilen Schlussanstiegs den achten Platz.

12:20 

Dort ist übrigens gerade La Course, das Rennen der Frauen im Rahmen der Tour zu Ende gegangen.

12:14 

Die Bretagne ist eine der Radsportregionen Frankreichs. Immer wieder wird man die schwarz-weißen Fahnen der Region am Straßenrand sehen. Sieben der 33 Franzosen im Starterfeld kommen aus der Bretagne. Warren Barguil, Elie Gesbert (beide ARK), Cyril Gautier, Franck Bonnamour (beide BBK), Julien Simon (TDE) sowie David Gaudu und Valentin Madouas (GFC) werden bis auf die Fingerspitzen motiviert sein in ihrer Heimat. Gaudu übrigens stammt ganz aus der Nähe des heutigen Zielorts Landerneau.

12:13 

Elf Kilometer lang ist die Neutralisierte Phase am ersten Tag. Die Bretagne ist Schauplatz des Auftakts, des so genannten Grande Depart.

12:12 

Bonjour le Tour! Die 108. Tour de France ist gestartet. Neutralisiert geht es auf die 198 Kilometer der 1. Etappe. Wie gewohnt begleiten wir Euch ab dem Kilometer 0 jeden Tag.

INFO 

Ab 12:10 Uhr begleiten wir Euch durch die Etappe in voller Länge, versorgen mit den neuesten Informationen aus dem Rennen sowie aus der Welt des Radsports. Gegen zirka 17:15 Uhr erwarten wir die Zielankunft an der Côte de la Fosse aux Loups.

INFO 

Angefangen von den absoluten Topfavoriten wie Wout van Aert (TJV) sowie Mathieu van der Poel (AFC) könnten auch Fahrer wie Weltmeister Julian Alaphilippe (DQT) ein heißer Tipp sein für den Sieg auf der ersten Etappe. Das Profil ist vielversprechend und eine Vorschau auf den ersten Tag findet ihr auf radsport-news.com.

INFO 

Endlich ist es soweit. Um 12:10 beginnt die 108. Austragung der Tour de France mit dem offiziellen Start zur 1. Etappe. Diese führt über 197,8 Kilometer von Brest einmal quer durch die Bretagne nach Landerneau. Sechs Bergwertungen zeigen die klassikerähnliche Charakteristik des Auftakts und nicht nur für den Etappensieg kommen somit viele Fahrer in Frage, sondern auch für die Vergabe des ersten Maillot Jaune dieser Tour.