09.07.21 - 12:15
Beendet
Nîmes - Carcassonne
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Tour de France • Etappe13
Spielbeginn

Nîmes - Carcassonne

Erleben Sie das Tour de France-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tour de France-Rennen beginnt am 9 Juli 2021 um 12:15h. Bei Eurosport gibt es auch Tour de France-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Peter Maurer
Highlights 
 
 Entfernen
17:26 

Das Gelbe Trikot bleibt bei Tadej Pogacar. Damit verabschiede ich mich für heute und wünsche Ihnen einen schönen Abend. Alle Infos im Web zur Tour finden sie dann auf radsport-news.com und eurosport.de.

17:25 

Es ist sogar ein Doppelsieg für Deceuninck. Anfahrer Morkov wird Zweiter. Dritter Philipsen, dann folgt Cortina Garcia.

17:24 

Erstmals ein Sprintersieg in Carcassonne und damit ist der Merckx-Rekord eingestellt. 34 Etappensiege. Cavendish schreibt Geschichte. Unglaublich.

17:24 

Weltklassesprint von Cavendish. Er war eingeklemmt, fand im kurvigen Finale dann wieder den Weg zurück und sprintet Philipsen auf den letzten Metern noch ab.

17:23 

Aber war das eng.

17:23 

Er hat es. 34. Touretappensieg. Es führt kein Weg am Briten derzeit vorbei.

17:23 

Aber sie lösen das auch.

17:23 

Cavendish ist hinter Bouhanni eingezwickt.

17:22 

Cees Bol wird nach vorne gebracht.

17:22 

Aber auch Alpecin kann Philipsen am Hinterrad von Cavendish platzieren.

17:21 

Cavendish hat seinen Zug jetzt ganz vorne. Noch ein Kilometer und wieder hat er drei Helfer.

17:20 

Philipsen und Mohoric kämpfen um die Positionen. Schulterberührungen.

17:20 

Cattaneo führt das Feld vor Walscheid und Haller an.

17:19 

Und wir sind auf den letzten drei Kilometern.

17:18 

Exakt fünf Stunden sind nun gefahren.

17:18 

Völlig durcheinandergewirbelt sind die Alpecin-Fahrer. Sieht so aus als wäre Philipsen auf sich gestellt.

17:17 

Und der blaue Expresszug setzt sich langsam an die Spitze.

17:17 

Im Hintergrund formiert sich Deceuninck für Cavendish.

17:15 

Sechs Kilometer noch. Es ist sehr nervös im Feld. Zug um Zug kämpft um seinen Platz.

17:14 

AG2R Citroen Team fährt nun von vorne. Oliver Naesen und Van Avermaet sind sehr erfahren mit Windstaffeln. Das hilft Ben O'Connor, ihrem Gesamtwertungsfahrer.

17:13 

Auch Van Avermaet mit seinem goldenen Helm ist jetzt ganz vorne. Das Feld ist schon ziemlich ausgedünnt.

17:13 

Sogar Pogacar fährt ganz vorne. Jetzt führt wieder Movistar mit Cortina und Valverde.

17:12 

Das Feld ist langgezogen. Die Spannung ist spürbar.

17:12 

Cavendish an vierter Position im Feld. Deceuninck und Ineos erwarten wohl Risse im Feld.

17:11 

Quintana lässt sich zurückfallen. Der Führende des Bergtrikots spart weiter Körner für die Pyrenäen.

17:10 

Kasper Asgreen versucht wieder ein wenig Kontrolle reinzubringen. Es sind aber noch elf Kilometer bis ins Ziel.

17:09 

Ineos legt alles rein. Jetzt kommt auch Astana an die Spitze.

17:09 

Auch Max Walscheid (TQA) ist weit vorne. Vor dem Wind verstecken kann sich der längste Fahrer im Feld ja eh nicht wirklich.

17:07 

Nacer Bouhanni (ARK) wird von seinen Teamkollegen nach vorne gebracht.

17:06 

Wer im Gesamtklassement noch was zu vermelden hat, der muss jetzt aufpassen. Aber auch wer heute im Sprint mitmischen will, der muss ganz vorne sein.

17:05 

Das Feld ist in zwei Teile zerrissen. Das Gelbe aber auch das Grüne Trikot ist weit vorne zu finden. Hinter den beiden fährt Vingegaard, der Träger des Weißen Trikots.

17:04 

Wir bekommen doch noch Windkantenaction. Wunderbar. Ineos probiert sich nun auch vorne. Auch Colbrelli zieht voll durch.

17:04 

Carapaz und van Baarle sind ganz vorne. Einige Fahrer müssen hinten abreißen lassen.

17:03 

Bora - hansgrohe erhöht das Tempo. Einen Sprinter haben sie nicht mehr mit dabei. Vielleicht wollen sie das Klassement noch durchwirbeln?

17:03 

19 Kilometer vor dem Ziel zieht das Feld an ihm vorbei.

17:02 

Wenige Sekunden noch für Pacher. Das Feld liegt nur mehr einige Meter hinter ihm. Seine mutige Aktion wird leider nicht belohnt.

17:01 

Alaphilippe ist am Ende des Feldes, probiert aber wieder nach vorne zu kommen. Vielleicht war es wirklich eine Panne beim Weltmeister, die ihn zurückgeworfen hat.

17:00 

15 Sekunden noch für Pacher. Sein Vorsprung ist langsam verbraucht.

16:59 

Oder hat er seine Arbeit getan.

16:59 

Alaphilippe fällt zurück. Hat auch er einen Defekt?

16:58 

Dürfte aber nichts passiert sein, Henao hat seine Fahrt schon vorgesetzt, Barbero steht beim Mechaniker und wartet auf ein neues Rad.

16:58 

Im Feld gab es einen kleinen Sturz. Carlos Barbero und Teamkollege Sergio Henao (TQA) hat es erwischt.

16:56 

30 Sekunden nur mehr für Pacher. Seine beherzte Aktion wird ihm nicht den erhofften Etappensieg einbringen.

16:54 

Van Aert hat Glück. Bei einer leichten Welle wird er in die Wiese geschickt. Doch der dreifache Crossweltmeister fühlt sich auch dort wohl und kann die brenzlige Situation entschärfen.

16:53 

Pacher erreicht die 25-Kilometer-Marke. Er hat noch 45 Sekunden auf das Feld.

16:51 

Alaphilippe übergibt an Teamkollegen Devenyns. Weitere zehn Sekunden des Vorsprungs von Pacher sind abgeknabbert.

16:50 

Im Feld macht Weltmeister Julian Alaphilippe (DQT) das Tempo. Der Franzose ist alles andere als ein Alleinunterhalter. Er zählt zu den wichtigen Helfern auch für Mark Cavendish.

16:50 

Der Franzose hält sich gut, hat noch 70 Sekunden.

16:49 

Bakelants dreht sich um, sieht das Feld knapp hinter sich. Jetzt ist nur mehr Pacher vor dem Feld.

16:48 

Der Highspeed-Sturz hat sein nächstes Opfer gefunden. Lucas Hamilton hat die Tour verlassen. Nach Simon Yates hat es noch einen Fahrer von BikeExchange erwischt.

16:47 

30 Kilometer noch und die Sprinterzüge formieren sich. Auch DSM kommt nach vorne mit Cees Bol

16:46 

Ein paar hundert Meter vor dem Feld fährt noch Jan Bakelants (IWG). Der Belgier hat sich auf den Weg gemacht um Pacher zu folgen, aber nun hängt er dazwischen.

16:45 

Cavendish ist zurück bei seinen Teamkollegen und die Jagd auf Pacher, aber noch viel wichtiger, auf die 34 Etappensiege des Eddy Merckx beginnt von Neuem.

16:42 

Glück für einen Bahrain-Fahrer. Der hatte eine Fahrbahnverengung übersehen. Mit einem Sprung auf den Gehweg konnte er artistisch einen Sturz verhindern.

16:42 

Die Straßen dürften Probleme verursachen. Nun steht Ruben Fernandez (COF) und wartet auf ein neues Rennrad.

16:41 

Der Vorsprung von Pacher ist nun auf eine Minute angewachsen. Cavendish ist noch 25 Sekunden hinter dem Feld.

16:39 

Der nächste Sprinter mit Defekt. Auch Jasper Philipsen (AFC) muss sein Rad wechseln.

16:38 

Im Feld ist das Tempo raus. Pachers Vorsprung wächst, dafür sieht es auch gut für Cavendish aus, dass er ohne große Mühe zurückkehrt.

Video - Massensturz an der Böschung: Crash bringt aus für Kluge und Yates

02:52
16:38 

Das Grüne Trikot musste sein Rad wechseln und jagt nun dem Feld nach.

16:37 

Defekt bei Cavendish

16:31 

Der Franzose an der Spitze, Quentin Pacher, ist 29 Jahre alt und bestreitet gerade seine zweite Tour de France. Im Vorjahr debütierte er im Trikot von BB Hotels. Er wartet noch auf seinen ersten Profisieg. Als Nachwuchsfahrer gewann er eine Etappe der Isard-Rundfahrt. 2018 feierte er einen Etappensieg bei der Savoyen-Rundfahrt (2.2.)

16:31 

Der Vorsprung des Franzosen wächst weiter. Aber ein Fahrer sollte für eine Mannschaft gut zu stellen sein.

16:29 

Quentin Pacher (BBK) hat sich rausgewagt. 43 Kilometer für den Franzosen, der sich als Solist versucht.

16:28 

Auch Simon Yates (BEX) hat soeben die Tour verlassen. Der nächste Ausfall. Wie bei Kluge bleibt auch beim Briten zu hoffen, dass er sich nicht ernsthaft verletzt hat. Auch wer will wie Kluge, bei Olympia aufzeigen.

16:23 

Mikkel Bjerg, Marco Haller, Geraint Thomas und Wout Poels kommen in einer größeren Gruppe jetzt zurück ins Feld.

16:15 

Jeder will wieder vorne fahren. Auch Deceuninck ist bunt durcheinander gewürfelt. Mal schauen, was jetzt noch passiert.

16:15 

Das Feld ist derzeit breit gefächert. Es scheint keine Favoriten erwischt zu haben beim Sturz zuvor.

16:14 

52 Kilometer noch. Geraint Thomas und einige Fahrer kämpfen sich zurück.

16:13 

An der Spitze werden nun die beiden Ausreißer gestellt.

16:13 

Poels und Teuns kämpfen sich durch das Ende der Autokolonne

16:12 

Gerade wird vermeldet, dass Roger Kluge (LTS) das Rennen verlassen hat.

16:10 

Victor de la Parte lässt sich am Auto behandeln. Der Teamkollege von Pierre Latour ist auch gestürzt. Im zarten Alter von 35 Jahren fährt der Spanier seine erste Tour de France.

16:10 

Latour mit dem nächsten Zwischensprint. Er legt alles rein, kann aber Goldstein nicht abschütteln.

16:09 

Deceuninck versucht weiter Ordnung reinzubringen.

16:08 

Wout Poels (TBV) ist zurückgefallen. Er war einer von den Gestürzten. Van Barlee und Thomas (beide IGD) ebenfalls. Sie haben zwei Minuten auf das Feld.

16:07 

Mads Pedersen jetzt mit einer Attacke, er hat Alaphilippe am Hinterrad. Deceuninck macht das sehr sehr stark.

16:07 

Wie wenn sie nichts mitbekommen hätten, sprinten sich Goldstein und Latour ab im Gegenwind.

16:06 

Und wieder ist das Feld völlig außer Kontrolle. 60 Kilometer vor dem Ziel wird Vollgas gegeben.

16:05 

An der Rennspitze setzt sich Goldstein nun von Latour ab. Das Duo hat nur mehr 35 Sekunden an Vorsprung.

16:05 

Yates ist wieder am Rad. Der sieht nicht gut aus.

16:04 

Deceuninck deckt weiter die Gruppe ab.

16:04 

Mal schauen ob die das jetzt selbst neutralisieren, weil nach einem Sturz eine solche Attacke ist keine feine Aktion.

16:03 

Und vorne wird Vollgas gegeben. Van Aert stellt die Kante auf.

16:02 

Kragh Andersen wird fast auf dem Tal geholt. Dort klettert er mit einem Teamkollegen zurück auf die Straße.

16:02 

Yates liegt am Boden, Declercq hats auch erwischt. Mit den Rädern werden die Fahrer teilweise aus dem Graben gezogen.

16:01 

Da liegen viele Fahrer am Boden und viele im Straßengraben

16:01 

Böser Sturz. Bei Tempo 75 legen sich viele Fahrer auf den Boden.

16:00 

Pöstlberger verlängert die Aktion. Der Österreicher hat einen guten Riecher für solche Aktionen.

15:59 

Kaum abgetippt fährt Jan Bakelants (IWG) aus dem Feld. Auch er hat gleich einen bekannten Begleiter. Dürfte wieder Asgreen sein.

15:59 

Dafür hat es sich wieder im Feld etwas beruhigt.

15:58 

Vorne wird weiterhin munter um die Rote Rückennummer gekämpft. Sean Bennett hat jetzt aufgesteckt. Damit verbleiben Latour und Goldstein vorne.

15:58 

Er hat aber erneut Asgreen am Hinterrad. Deceuninck will unbedingt einen Sprint.

15:57 

Neue Attacke, jetzt probiert es Aranburu (APT).

15:56 

Das Feld ist sehr langgezogen jetzt, der Wind kommt von der Seite. Das könnte interessant werden.

15:56 

Asgreen ist mitgefahren, auch ein Fahrer von Alpecin. Die werden aber versuchen zu neutralisieren.

15:55 

Und jetzt geht es auch im Peloton zur Sache. Philippe Gilbert (LTS) attackiert. Er hat einen Fahrer von Deceuninck sowie einen von BB Hotels am Hinterrad.

15:54 

Um die Etappe abzuschießen, bräuchte er aber noch seine Kollegen.

15:54 

Sean Bennett (TQA) attackiert

15:54 

Damit ist der Kampf um die Rote Rückennummer eröffnet.

15:52 

Zurück zum Rennen. 1:25 ist der Vorsprung des Ausreißertrios noch, 68 Kilometer sind noch zu fahren. Diese Flucht hat ein Ende, wie bald, das wird das Feld dahinter entscheiden.

15:50 

Denn 1968 schlug er den Organisatoren von Paris-Roubaix die Durchfahrt des Waldes von Arenberg vor. Viele Pave-Passagen wurden damals asphaltiert und um den Charakter des Rennens zu behalten, suchten die Organisatoren alte Strecken. Stablinski kannte den Wald nur allzugut, lag er in seinen Jugendjahren genau auf seinem Arbeitsweg zur Zeche, die auch noch heute oft gezeigt wird, bevor das Feld durch den Wald fährt.

15:48 

1962 war sein erfolgreichstes Jahr. Er wurde Französischer Straßenmeister, gewann die Touretappe in Carcassonne und kürte sich später noch zum Weltmeister im Straßenrennen. Bis 1968 war er aktiv und gewann noch zwei weitere Touretappen. Insgesamt siegte er bei über 100 Rennen und war mitverantwortlich für eine berühmte Rennpassage.

15:47 

Dort fuhr er lange an der Seite von Jacques Anquetil. 1958 gewann Stablinski die Vuelta a Espana, bis 1961 hatte er dann bei allen drei Grand Tours schon einen Tagessieg zu verzeichnen.

15:45 

Der Franzose ist eine interessante Figur des französischen Radsports. Aufgewachsen im Norden verdingte er sich als Bergmann in jungen Jahren. Er arbeitete in der Zeche Arenberg. Der Sohn polnischer Einwanderer erhielt mit 16 Jahren die französische Staatsbürgerschaft und begann mit Radrennen. Fünf Jahre später wurde er Profi.

15:42 

1962 siegte Jean Stablinski in Carcassonne. Er rettete als Solofahrer 12 Sekunden auf seinen damaligen Teamkollegen Rudi Altig ins Ziel.

15:38 

Eine ruhige Etappe. Da gab es bisher noch nicht viele bei dieser Tour. Deceuninck hat die Kontrolle. Alles sieht so aus als könnten wir heute große Geschichte erleben.

15:33 

Auch Vingegaard ist bei den Autos. Aber wie Uran ist auch er gut von seinen Teamkollegen geschützt.

15:32 

Rigoberto Uran ist ganz hinten im Feld zurzeit. Wahrscheinlich war er beim Auto, das ist aber sehr gefährlich im Moment. Denn eine Windkante könnte jetzt viel Schaden anrichten.

15:27 

Weil wir gerade bei den Rekorden sind. Gestern hat Marianne Vos ihren 30. Etappensieg beim Giro d'Italia Internazionale Femminile erzielt. Und dort gibt es jährlich nur elf Etappen, nicht 21 wie bei einer Grand Tour der Männer.

15:25 

Nachdem gestern das Thema früh abgehakt war durch die starke Gruppe, sieht es heute hingegen wirklich nach einem Massensprint aus. Damit könnte Mark Cavendish den Rekord von Eddy Merckx mit 34 Etappensiegen bei der Tour einstellen.

15:24 

Deceuninck hat gemeinsam mit Alpecin das Feld weiterhin unter Kontrolle. Vielleicht eröffnet der Wind noch die eine oder andere Option, denn das Peloton ist weit auseinandergezogen im Moment.

15:22 

Syrah, Merlot, Cabernet Sauvignon oder Grenache sind die bekanntesten Traubenmarken.

15:21 

Vor allem die Vielfalt des Terrains und das milde und trockene Klima macht den Weinanbau hier so interessant.

15:20 

Noch immer begleiten die Bilder der Weinanbaugebiete das Peloton. Kein Wunder, denn die Region durch die gerade gefahren wird, ist die mit Abstand größte Weinregion Frankreichs. Hier wird schon seit 3.000 Jahren angebaut.

15:18 

"Es wird eine unserer letzten Möglichkeiten sein. Ich hoffe auf gute Beine und einen Massensprint", erklärte Nacer Bouhanni im Interview mit Eurosport am Start der Etappe. Der Franzose könnte ein Geheimtipp sein. In der ersten Woche war er stark unterwegs.

15:15 

Und das Peloton hat soeben fast eine Minute dem Trio an der Spitze abgenommen. Der Abstand beträgt nun 2:00 Minuten.

15:14 

2006 war es der Ukrainer Jaroslaw Popovych, 2018 der Däne Magnus Cort Nielsen. Er befindet sich auch heuer im Fahrerfeld.

15:14 

Dieses ging an die niederländische T.I. Raleigh Mannschaft, 2006 und 2018 waren dann wieder Ausreißer, die die Bühne in Carcassonne nutzten.

15:13 

Die drei gewannen entweder als Solisten oder aus dem Sprint einer kleinen Gruppe heraus. Die einzige Ausnahme dieser Serie bildet 1981, als ein Mannschaftszeitfahren ausgetragen wurde.

15:13 

1947 gewann der Franzose Louis Teisseire, 1951 der Belgier André Rosseel. 1962 war es Jean Stablinski der siegte.

15:11 

Und derzeit sieht alles so aus, als würde ein Massensprint heute auf uns zukommen. Das wäre übrigens zum ersten Mal der Fall, denn bislang war Carcassonne eine Ziel für Ausreißer.

15:11 

Zum siebten Mal wird die Stadt ein Zielort der Tour de France heute sein.

15:07 

Es sind noch fast 100 Kilometer bis zum Ziel in Carcassonne. Die Stadt ist am Fluss Aude gelegen und eine wirklich malerische Stadt mit mittelalterlichem Zentrum. Vor allem die Cité von Carcassonne ist weltbekannt und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

15:06 

Die Fahrer im Feld versorgen sich gerade wieder. Die Situation ist entspannt, Deceuninck und Alpecin machen das Tempo und kontrollieren das Ausreißertrio.

15:06 

Damit übergebe ich an meinen Kollegen Peter Maurer. Weiterhin viel Spaß mit dieser Etappe.

15:03 

Nachdem sich Latour den einzigen Bergpunkt des Tages geschnappt hatte, begannen die beiden Sprinter-Teams, den Rückstand einzudampfen, sodass zwischenzeitlich schon 2:35 Minuten erreicht waren. Den Zwischensprint gewann Goldstein aus der Gruppe heraus und Sonny Colbrelli (TBV) aus dem Feld heraus. Hinter dem Italienischen Meister kam Michael Matthews (BEX) über den Strich. Mark Cavendish (DQT) lag drei Positionen dahinter. Aktuell haben Goldstein, Latour und Bennett 100 Kilometer vor dem Ziel einen Vorsprung von 2:45 Minuten. Stürze hat es heute glücklicherweise noch nicht gegeben.

15:02 

Das passierte bisher auf der heutigen 13. Etappe: Nach dem Start bei sommerlichem Wetter gab es auf den ersten Kilometern jede Menge Attacken, aber es kam nie eine Gruppe entscheidend weg. Das Tempo war extrem hoch: 47,2 km/h während der ersten Stunde. Erst nach 30 Kilometern löste sich das Trio Omer Goldstein (ISN), Pierre Latour (TEN) und Sean Bennett (TQA). Als die Spitze schon zwei Minuten weg war, versuchte Georg Zimmermann (IWG) noch, nach vorn zu kommen, aber das schaffte er allein nicht. Deceuninck - Quick Step und Alpecin - Fenix ließen das Loch nie auf mehr als 4:30 Minuten anwachsen.

14:59 

Nach wie vor machen Deceuninck und Alpecin hinten das Tempo. Der Abstand zum Trio beträgt 103 Kilometer vor Schluss 2:50 Minuten.

14:56 

Simon Geschke (COF) hjat ein Problem. Er befindet sich hinter der Hauptgruppe.

14:52 

Erneut rollen die Jungs durch eine dieser langen Platanen-Alleen, von denen es hier jede Menge gibt. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde. Aber der Wind ist nicht zu verachten, der bläst momentan leicht von der Seite.

14:50 

Die Spitzengruppe hat derweil wieder etwas mehr als drei Minuten Vorsprung. 110 Kilometer liegen noch vor den Fahrern.

14:49 

Der Mann in Gelb schnappte sich auch noch einen Zähler. Der Mann wird ja zum Kannibalen! Nein, Spaß. Er wird da einfach nur am Hinterrad des ersten Jumbo-Fahrers drübergekommen zu sein. Aber aufmerksam ist Pogacar allemal.

14:48 

Das Ergebnis am Zwischensprint: 1. Goldstein (20 Punkte); 2. Bennett (17); 3. Latour (15); 4. Colbrelli (13); 5. Matthews (11); 6. Morkov (10); 7. Philippsen (9); 8. Cavendish (8); 9. Bouhanni (7); 10. Mohoric (6); 11. Mezgec (5); 12. Asgreen (4); 13. Bjerg (3); 14. Kuss (2); 15. Pogacar (1).

14:45 

Cav nahm raus, als er hinter sich eine Lücke erkannte. So verliert er nur eine Handvoll Punkte. Und es geht nun ja weiter berghoch. Kraftsparen beim Manxman.

14:44 

Colbrelli gewinnt vor Matthews, Morkov, Philippsen und Cavendish.

14:43 

Bikeexchange lanciert den Spurt.

14:43 

Jetzt macht Marco Haller (TBV) das Rennen wieder schnell.

14:42 

Aber das Peloton scheint vor dem Bonussprint nicht groß zu forcieren. Eher im Gegenteil - da ist das Tempo raus.

14:42 

Goldstein gewinnt vor Bennett und Latour. Da haben sie aber viel investiert. Klar, so richtig glauben sie eh nicht an den Etappensieg.

14:40 

Sean Bennett attackeirt, Omer Goldstein setzt nach. Pierre Latour hat etwas Probleme.

14:39 

Ivan Garcia ist zurück im Pulk.

14:39 

2:35 Minuten zwischen Feld und Spitze. Das dürfte gleich noch deutlich weniger werden, wenn hinten das Tempo hin zum Bonussprint erhöht wird.

14:35 

Apropos Movistar: Eine Aufgabe von Carlos Verona wurde uns nicht gemeldet. Dann ist der Spanier wohl weiter dabei.

14:33 

Ivan Garcia Cortina (MOV) wechselt nach einem Defekt das Rad. Er befindet sich noch in der Kolonne der Begleitfahrzeuge. Dann kommt er bald wieder zurück.

14:32 

100 Kilometer liegen hinter den Fahrern. Der Vorsprung der drei Mann an der Spitze bleibt momentan recht konstant bei 2:45 Minuten.

14:30 

Der Bonussprint befindet sich am Anfang eines längeren Anstiegs, der die welligere Phase einläutet. Möglich, dass Cav den auch auslässt, um Energie fürs Finale zu sparen. Er hat Vorsprung und dürfte im Zielspurt ohnehin deutlich schneller sein als Matthews und Colbrelli.

14:28 

Es sind noch etwa 10 Kilometer bis zum Zwischensprint. Dort werden Colbrelli und Matthews versuchen, Punkte aufzuholen. Aber Cavendish ist ja auch dort. Es gibt 13 Zähler für den Ersten aus dem Pulk. Wird spannend...

14:26 

Latour holt sich eine Flasche, einen Energiegel und ein paar Ratschlähge beim Sportlichen Leiter.

14:25 

Der Schnitt lag in der zweiten Stunde bei 41,8 km/h, insgesamt beträgt der Wert nun bei 44,5 km/h.

14:24 

Manchmal sieht man das ja, dass ein Profi Mannschaftskollegen holt, ehe er dann die Segel streicht. Wäre schade um Verona - aber wenn es nicht mehr geht, muss man auch mal vernünftig sein.

14:23 

Carlos Verona (MOV), der in den vergangenen Tagen dick bandagiert meist ganz hintem im Pulk fuhr, tauschte sich eben mit Teamkollege Ivan Garcia aus. Dann ließ er Mannschaftswagen?

14:21 

Michal Kwiatkowski sagte vor dem Start heute, dass sein Ineos - Grenadiers-Team heute ein wneig auf Seitenwindverhältnisse schielt. Dann könnte es wie gestern einen Großangriff geben. Aber grundsätzlich sei es das Ziel der Equipe, diese Etappe ohne eigene Zeiteinbußen zu beenden.

14:19 

130 Kilometer sind noch zu fahren. 2:50 Minuten liegen zwischen Trio und Peloton.

14:16 

Aktuell bekommen die Fahrer kühlenden Schatten in einer langen Platanen-Allee. Es ist heute durchaus knuffig warm mit 28 Grad Celsius.

14:13 

Der Vorsprung der Spitzengruppe pendelt aktuell um drei Minuten herum.

14:12 

Im Team von Patrick Lefevre könnten sie auch eine andere Karte spielen: Wenn Cavendish im Finale nicht mehr mithalten kann, weil andere Teams das Mannschaften zu schnell machen, dann könnte auch mal der Sprint für Davide Ballerini angezogen werden. Er hätte denn Michael Morkov als Lok, davor Leute wie Alaphilippe, Devenyns und Kasper Asgreen.

14:09 

Deceuninck - Quick Step und Alpecin - Fenix haben wenig Humor, wie es scheint. Sie reduzieren den Abstand nach vorn auf unter drei Minuten.

14:03 

Wieder zurück zum Rennen: 3:30 Minuten hat das Spitzentrio noch gut aufs Peloton.

14:02 

Didi Senft war ja auch schon bei der diesjährigen Tour zu Besuch. Das untermauert meine Theorie, würde ich sagen.

14:01 

Vielleicht befindet sich der Radsport-Teufel auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Denn zu dem Pilgerpfad dorthin gehört auch diese fast 1000 Jahre alte Brücke. El Diabolo auf Bußgang...möglich wäre es ja.

13:59 

Die Jungs passieren die Teufelsbrücke bei Aniane. Wo ist denn bloß Didi Senft??

13:54 

150 Kilometer vor dem Ziel haben die Ausreißer 3:40 Minuten Vorsprung.

13:50 

Gleich geht es für Goldstein, Latour und Bennett in eine kurze Abfahrt.

13:49 

Nur noch 3:50 Minuten Virsprung fürs Trio. Es scheint, als wolle Deceuninck so früh wie möglich in Schlagdistanz kommen, damit in den Hügeln des letzten Rennabschnitts nicht so schnell gefahren werden muss, um die Ausreißer zu stellen. Denn zu viel Speed am Berg könnte zu viel Speed für Cav sein. Und Julian Alaphilippe wird gegen Sonny Colbrelli (TBV) oder Michael Matthews (BEX) keine Sonne sehen..

13:46 

Vakoc und Declerq werden hinten jetzt von Dries Devenyns (DQT) unterstützt.

13:44 

Zurück zum Rennen: Die drei eben beschriebenen Profis befinden sich 4:10 Minuten vor dem Hauptfeld. 156 Kilometer sind noch zu absolvieren.

13:43 

Pierre Latour ist 27 Jahre alt. Er bestreitet gerade seine 6. Grand Tour und war 2018 wie erwähnt Gesamt-13. der Frankreichrundfahrt und bester Jungprofi. Zwei Jahre zuvor hatte er bei der Vuelta eine Etappe gewonnen. Darüber hinaus stehen noch viele weitere starke Platzierungen bei schweren Rundfahrten in seinem Palmares: 3. der Baskenlandrundfahrt, 2. des Critérium International, 3. der Asturienrundfahrt und so weiter. Zweimal war Latour französischer Meister im Zeitfahren.

13:38 

Goldstein ist mit 24 Jahren der Jüngste im Trio. Zweimal war er Israelischer Meister im Zeitfahren, einmal im Straßenrennen. Die Tour ist seine zweite große Landesrundfahrt. Im vergangenen Jahr wurde er 106. der Vuelta a Espana. Derselbe Rang wie Bennett - netter Zufall.

13:36 

Sean Bennett ist 25 Jahre alt. Der US-Amerikaner hat noch keine nennenswerten Resultate bei den Profis, obwohl er in der U23-Klasse mit mehreren Top-10 Ergebnissen bei belgischen Klassikern auf sich aufmerksam gemacht hatte. Außerdem gewann er beim Nachwuchs eine Etappe der Elsass-Rundfahrt. Zweimal bestritt Bennett bislang den Giro d'Italia, einmal beendete er ihn als 106.

13:34 

Auch das Feld ist oben an der Bergwertung.

13:30 

Hinten machen Vakoc und Tim Declerq (DQT) die Pace. 4:15 Minuten Abstand zwischen Pulk und Spitze.

13:30 

Somit hat Latour nun 6 Zähler auf dem Konto. Quintana hat 50.

13:29 

Bennett greift früh an, aber Latour lässt sich diesen Bergpunkt nicht nehmen. Viel sprang bei dieser Tour noch nicht heraus für ihn. Am Sonntag gewann er einen Bergpreis der 2. Kategorie.

13:26 

Sean Bennett, nicht zu verwechseln mit Sam Bennett, ist 139. im Gesamtklassement, er hat fast eine Stunde mehr Rückstand. Omer Goldstein rangiert an Position 146 mit 2:23:11 Stunden Abstand zu Gelb. Wer die Dauphiné verfolgt hat, kenn den Israeli bereits als Ausreißer. Ich meine, er war dort mit Loic Vliegen (IWG) unterwegs, wurde dann aber als Erster gestellt.

13:24 

Bester Ausreißer in der Gesamtwertung ist - und das verwundert nicht - Pierre Latour. Aber sein 51. Platz mit 1:21:11 Stunden Rückstand ist für ihn enttäuschend. Der Franzose gilt als guter Bergfahrer und war schon 13. bei der Tour.

13:22 

Die erste Rennstunde war 47,2 km/h schnell. Hammer.

13:19 

Und an Position zwei fährt Alejandro Valverde. Der Snack vorhin ist ihm wohl gut bekommen. Und vielleicht will er mal den großen alten Kletterer Bahamontes grüßen.

13:18 

Derweil verteidigt das Spitzentrio 4:25 Minuten Vorsprung. Mehr sollen sie nicht kriegen - dafür sorgt aktuell Petr Vakoc (AFC).

13:17 

Apropos Bergwertung: Ein spanischer Sieger hätte heute Charme. Denn Fedrico Bahamontes, der Adler von Toledo, wird heute 93 Jahre alt. Der einmalige Tour-Gewinner holte gleich mehrfach das Bergtrikot. Seine Punkte sammelte er aber zumeist an den ganz hohen Bergen.

13:16 

Es geht nun hoch zum Bergpreis der 4. Kategorie, der Weg ist 5,5 Kilometer lang, der Anstieg 3,6 Prozent steil.

13:12 

Heute rollt Tadej Pogacar aber erst einmal freundlich lächelnd und ungerührt im Peloton mit.

13:10 

Im Peloton nehmen sie die Beine für den Moment hoch. Der Abstand nach vorn tendiert bereits gen 4 Minuten. Könnten gut und gern 10 werden. Im Verlauf des Rennens soll der Wind irgendwann auch von vorn blasen. Es wird ein schwerer Tag für die drei Ausreißer.

13:06 

2:30 Minuten Vorsprung sind erreicht. Nach fast 40 Kilometern.

13:03 

Zimmermann ist wieder eingeholt. Zwischenzeitlich war der Vorsprung des Trios auf unter zwei Minuten geschrumpft. Jetzt kehrt im Feld Ruhe ein, sodass der Wert wieder ansteigen dürfte.

13:00 

35 Kilometer sind schon zurückgelegt. Zimmermann muss sein Unterfangen wohl abbrechen. Er kommt nicht näher, das feld bleibt aber schnell.

12:57 

Hinten gehen weitere Attacken. Dadurch wächst der Vorsprung vorerst nicht über 2:30 Minuten an.

12:56 

Zimmermann hofft sicher, dass das Trio auf ihn wartet. Zu viert wäre es leichter. Und der Intermarché-Profi ist nich recht unerfahren, da werden die anderen Teams ihn nicht als große Gefahr einstufen. Zumal er eher in den Bergen zuhause ist.

12:54 

Georg Zimmermann (IWG) probiert es dennoch als Solist. Er will noch nach vorn. Das ist jetzt aber höchste Eisenbahn für den jungen Deutschen.

12:53 

Hinten mach Deceuninck - Quick Step Barrage. Daher wächst der Vorsprung schnell an auf zwei Minuten.

12:51 

Jetzt steht eine Gruppe: Pierre Latour (TEN), Sean Bennett (TQA) und Omar Goldstein (ISN) haben binnen wenigen Kilometern eine Minute rausgefahren.

12:47 

Die Riesen-Gruppe ist auch wieder neutralisiert worden. Und schon probiert es der nächste von Intermarché.

12:46 

Und wieder forciert Walscheid ... der größte Mann im Peloton will heute partout in die Gruppe.

12:45 

Oliver Naesen (ACT) und Cyril Gautier (BBK) haben zeitgleich einen Platten.

12:44 

jetzt löst sich eine sehr große Gruppe. Das müssen mindestens 40 Mann sein.

12:44 

Da hatte der Fußball-Fan tief in mir eben den Mads Pedersen (Trek - Segafredo) zum Nils Pedersen (SC Freiburg) gemacht. Wenn der Nils denn noch bei Freiburg kickt. Sorry!

12:42 

Ein Vorstoß von Lukas Pöstlberger (BOH) holt auch dieses Trio wieder zurück. Und schon gehen die nächsten Attacken.

12:40 

Pedersen, Rota und Walscheid haben nach wie vor nur 10 Sekunden Vorsprung. 20 Kilometer sind absolviert.

12:38 

Lorenzo Rota ist das. Und Eurosport-Experte Bradley Wiggins sagte, es blase gerade Gegenwind. Und deshalb lasse das Feld die Drei ziehen.

12:37 

Nils Pedersen ist der Trekker, der es zu Walscheid geschafft hat. Ein weiterer Fahrer von Intermarché - Wanty Gobert schließt auf. Und das ist wohl die Gruppe des Tages.

12:35 

Walscheid probiert es nun allein. Einer von Trek - Segafredo setzt nach.

12:34 

15 Kilometer sind absolviert, alle bisherigen Angriffe wurden wieder neutralisiert. Und das Rennen ist richtig schnell. So schnell, dass Alejandro Valverde entschieden hat, vorsichtshalber etwas feste Nahrung zu sich zu nehmen. Nach dem Motto: Der alte Mann will noch mehr.

12:29 

Max Walscheid (TQA), Jonas Rutsch (EFN) und Roger Kluge (LTS) waren in der Gruppe, doch die wurde jetzt doch wieder gestellt.

12:29 

Sieh einer an: Chris Froome (ISN) befindet sich in der Gruppe.

12:28 

15 Mann sind das. Und die sind mit 70 km/h unterwegs. Es hat volles Programm Rückenwind.

12:27 

Und schon hat sich eine größere Formation gelöst...

12:27 

Ich schätze, dass erst an der Bergwertung eine Gruppe wegkommt. Und da geht es erst nach 45 Kilometern hinauf. Das hieße, eine Stunde Höchstgeschwindkigkeit und immer wieder Angriffe. Oder ein Team übernimmt die Tempoarbeit und fährt 48er-Schnitt.

12:25 

Lotto - Soudal, Qhubeka - NextHash und Ag2r - Citroen sind sehr aktiv. Auch Intermarché - Wanty Goubert will unbedingt in die Gruppe des Tages, wie es scheint.

12:21 

Noch hat sich niemand absetzen können. Thomas de Gendt (LTS) fährt gerade ein strammes Tempo von vorn. Aber so bildet sich natürlich keine Gruppe.

12:19 

Und es gehen direkt die ersetn Attacken.

12:19 

Jetzt ist das Rennen freigegeben.

12:15 

Richard Carapaz (IGD) hat einen Defekt noch vor dem scharfen Start. Dann wird sich dieser wohl etwas verzögern, denn ohne den Ecuadorianer werden sie nicht loslegen.

12:14 

Zwei Dinge sindso gut wie sicher. Sofern Nairo Quintana (ARK) und Mark Cavendish (DQT) das Ziel erreichen, behalten sie auch ihre Sondertrikots. Theoretisch könnte Michael Matthews (BEX) zwar an Cav vorbeiziehen, dann müsste er aber den Zwischensprint weit vorn beenden und die Etappe gewinnen. Und der Mann in Grün dürfte nichts abbekommen.

12:08 

Das Peloton mit Tadej Pogacar (UAD) in Gelb ist bereits in der neutralisierten Zone unterwegs.

INFO 

Die Etappe führt das Feld von den Ausläufern der Alpen zu den Ausläufern der Pyrennäen, wo die Tour diesmal insgesamt eine knappe Woche verbringt - inklusive Ruhetag, versteht sich. Der Start des heutigen Abschnitts erfolgt um 12.15 Uhr. Im Ziel werden die ersten Fahrer zwischen 17.15 und 17.45 Uhr erwartet. Wir sind vom Start bis zum Ziel im LIVE-Ticker dabei. Auf unserer Sonderseite gibt es einen Überblick über alle aktuellen Zwischenstände.

INFO 

Das letzte Drittel der Etappe ist etwas hügliger als der Anfang und das Mittelteil. Eine größere Gruppe, die sich früh gebildet hat, dürfte sich in diesem Sektor zerlegen, sodass - wie gestern - ein Trio oder ein Quartett gen Ziel stürmt. Und irgendwann vielleicht wieder ein Solist. Angesichts der Länge des Tagesabschnitts ist ein Massenspurt eher unwahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Nur müsste sich dazu ein weiteres Team außer Deceuninck - Quick Step bereit erklären, Nachführarbeit zu leisten. Weil schon viele Sprinter ausgeschieden sind, ist die Auswahl aber klein. Die Windverhältnisse könnten ebenfalls Einfluss auf den Rennverlauf haben. Vielleicht versucht ein Team, das noch genügend Schlagkraft besitzt, bei Seitenwind alles auseinanderzufahren.

INFO 

Willkommen zur 13. Etappe der 106. Tour de France. Zwischen Nîmes und Carcassonne stehen 219,9 Kilometer auf dem Programm. Dies ist der zweitlängste Tagesabschnitt der diesjährigen Austragung und einer von nur dreien, die ein Pensum von mehr als 200 Kilometern vorsehen. Und alle drei werden an einem Freitag absolviert. Ganz so lang wie der 249-Kilometer-Riemen von vor einer Woche ist das Rennen diesmal nicht. Auch die Topographie ist mit nur einem Bergpreis der 4. Kategorie leichter als am vergangenen Freitag. Allerdings ist zu beachten, dass die Fahrer mittlerweile um einiges erschöpfter sind, erst recht wegen der teils miesen Wetterverhältnisse. Daher könnte das Teilstück durchaus größere Auswirkungen haben.

Video - Tour-Strecke, 13. Etappe: Windkantengefahr - entlang am Mittelmeer

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