29.06.21 - 13:40
Beendet
Redon - Fougères
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Tour de France • Etappe4
Spielbeginn

Redon - Fougères

Erleben Sie das Tour de France-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tour de France-Rennen beginnt am 29 Juni 2021 um 13:40h. Bei Eurosport gibt es auch Tour de France-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
17:10 

"Ich weiß nicht was ich sagen soll. Schon hier zu sein war ein Erfolg. Eigentlich habe ich nie gedacht zu diesem Rennen nochmals zurückzukehren". Mit den Worten von Sieger Mark Cavendish verabschiede ich mich für diesen Tag. Bis morgen!

17:09 

140 der 150 Kilometer dieser Etappe waren wirklich zum Vergessen, aber wer die letzten zehn davon nicht gesehen hat, der sollte das Nachholen. Mathieu van der Poel verteidigt sein Gelbes Trikot, könnte sogar einige Sekunden noch für das Zeitfahren herausgeholt haben.

17:09 

Matthews war Vierter, dann Sagan, Bol, Laporte, Pedersen, Boy van Poppel und Greipel

17:08 

Bouhanni wurde Tageszweiter, Philipsen müsste Dritter geworden sein vor Sagan

17:07 

Durch welches Tal musste der Brite in den letzten Jahren gehen. Und ausgerechnet in Fougères, wo er vor 6 Jahren gewann gewinnt er wieder.

17:07 

Was für eine Rückkehr zur Tour. Er kann es selbst nicht fassen.

17:06 

Das ganze Team von Deceuninck herzt Cavendish. Und Tränen bei der Manx-Missile.

17:06 

Aber wie bitter war das für Van Moer. 150 Meter haben gefehlt.

17:06 

Etappensieg für den Briten. Nummer 31 in der Karriere. Unglaublich.

17:05 

Dafür erleben wir ein weiteres Highlight. Cavendish gewinnt.

17:05 

Nein, es reicht nicht. 150 Meter fehlen Van Moer.

17:05 

300 Meter

17:05 

600 Meter noch. Das wird megaknapp.

17:04 

Alaphilippe sorgt für das Tempo im Feld. Deceuninck will es wissen, aber Van Moer hält eisern dagegen.

17:03 

Jetzt sehen sie ihn wieder. Nach einer Flucht von 140 Kilometern ist Van Moer noch immer vorne und rettet wohl zehn Sekunden in den letzten Kilometer.

17:03 

Es geht nochmals leicht bergauf, Sekunde um Sekunde vom Vorsprung schmilzt.

17:03 

Zwei Kilometer, 22 Sekunden. Unglaublich wie sich der Belgier wehrt.

17:02 

Gleich wird wieder van der Poel den Turbo zünden im Leadout für Merlier.

17:01 

Noch drei Kilometer und 30 Sekunden. Das sollte Van Moer doch reichen. Nur nicht fehlleiten lassen.

17:01 

Was für ein Tag für das Feld. Da sind sie sich am Kilometer 0 schon nicht einig und dann im Finale auch nicht. Und wieder werden die Sprinter durch die Finger schauen.

17:01 

4 Kilometer, 40 Sekunden. Das sollte doch genügen für den Belgier.

17:00 

Lotto versucht im Feld vorne zu stören. Nur Deceuninck fährt nach. Das wird wohl doch nichts mit dem Sprintersieg heute.

16:59 

5 Kilometer, 50 Sekunden. Das wird eine knappe Kiste werden, aber es sieht gut aus für Van Moer.

16:57 

Du sollst als Ausreißer immer an deine Chance glauben und Van Moer ist das beste Beispiel dafür. Das wäre ein Coup. Auf einer ganz flachen Etappe düpiert ein Fahrer das gesamte Peloton.

16:56 

7,5 für Van Moer und auch Périchon hält sich wacker vor dem Feld. Unglaublich, jetzt ziehen die Sprintteams an. Aber das könnte vielleicht zu spät sein.

16:55 

Es scheint als wäre im Feld irgendwie keiner interessiert am Tagessieg. Das kann doch nicht sein.

16:54 

Neun Kilometer für Van Moer, zehn für das Feld.

16:54 

Oss ist vorne im Feld, gibt aber nicht Gas - auch Ineos Grenadiers scheint zufrieden zu sein. Aber die Sprinter können doch nicht noch länger warten.

16:53 

Périchon ist noch irgendwo dazwischen. Hat aber schon aufgesteckt. Er wird bald vom Feld gestellt werden.

16:53 

Der Vorsprung von Van Moer wächst weiter. Unterschätzen sie den Belgier schon wieder?

16:51 

Im Feld ist ein wenig der Schwung raus. Der Vorsprung von Van Moer ist jetzt fast eine Minute.

16:49 

Aber Achtung. Auch bei der Dauphiné haben die Sprinter den Belgier schonmal unterschätzt und eigentlich hätte es bei der Ronde van Limburg auch für ihn geklappt. Der Vorsprung wächst wieder, 45 Sekunden hat Van Moer auf das Feld und noch 13 Kilometer.

16:48 

Van Moer hat nun Périchon abgeschüttelt. Damit wird dem Belgier wohl die Rote Rückennummer gehören.

16:48 

30 Sekunden noch für das Duo.

16:48 

Vorne probiert es nun Périchon noch einmal. Doch Van Moer hält sein Hinterrad.

16:42 

Jetzt ist das Feld in diesem Bereich, wo es schmäler geworden ist. Zum Glück ist das Feld gut durchgekommen.

16:42 

Der Vorsprung von Van Moer und Périchon ist jetzt erstmals unter eine Minute gefallen. 20 Kilometer haben sie noch und jetzt kämpfen sie wohl um die rote Rückennummer.

16:39 

Noch sind wir auf der breiten Straße. Alle Teams versuchen ihre Kapitäne nun nach vorne zubringen. Zug neben Zug ist nebeneinander aufgefädelt.

16:36 

Bernie Eisel erzählt am Eurosport-Motorrad gerade, dass 18 Kilometer vor dem Ziel das Finale so richtig beginnt. Denn dort wird die Straße wieder enger und dann sollten die Kapitäne vorne sein.

16:33 

26 Kilometer stehen noch am Programm und das Fluchtduo hat 1:15 Minuten Vorsprung. Es wird wohl das Eintreten, was von Anfang an erwartet worden war - ein Massensprint.

16:31 

Gar nicht im Zwischensprint mitgemischt haben die Fahrer von Alpecin - Fenix. Und die können neben Tim Merlier ja im Finale auch auf Jasper Philipsen setzen.

16:24 

Schon wieder richtig stark gemacht von Mörkov. Zuerst liefert er Cavendish ideal ab und dann verteidigt er noch den zweiten Platz gegenüber von Bouhanni.

16:23 

Dahinter folgen Matthews, Greipel, Colbrelli und Sagan.

16:22 

Cavendish holt die 15 Zähler, wohl vor Mörkov und Bouhanni. Es scheint als wäre doch Grün ein Thema für die Manx-Missile.

16:21 

Oss zieht den Sprint an. Nun probiert es Matthews von vorne

16:21 

Und sie sprinten. Van Moer holt sich den Sieg im Zwischensprint vor Périchon. Mal schauen wie sich das auf die weitere Zusammenarbeit auswirkt.

16:20 

Noch 500 Meter für das Ausreißerduo

16:20 

Nachdem davon auszugehen ist, dass Van Moer und Périchon die ersten beiden Plätze einnehmen im Zwischensprint, geht es im Feld um maximal 15 Punkte.

16:14 

Daniel Oss bringt Peter Sagan (beide BOH) nach vorne. Schön langsam finden sich alles Grün-Aspiranten vorne ein.

16:14 

Chris Froome führt André Greipel nach vorne. Der Hürther will im Zwischensprint mitmischen. Schönes Bild.

16:14 

Das neue Schuhwerk sitzt. Damit kann der Cofidis-Sprinter wieder zurück ins Feld.

16:11 

Es wird wieder hektischer im Feld. Am Ende wechselt gerade Christophe Laporte die Schuhe.

16:08 

Noch gut 10 Kilometer bis zum Zwischensprint. Der Vorsprung von Van Moer/Périchon ist nun bei 1:25. Dieser wird vermutlich nach dem Sprint wieder ein wenig ansteigen.

16:06 

Das Bild im Feld ist nach wie vor unverändert. Groupama-FDJ, Deceuninck - Quick Step und Alpecin - Fenix teilen sich die Nachführarbeit.

16:04 

Zumindest die Punkte und Prämien beim Zwischensprint werden an die beiden Ausreißer gehen. Damit können sie sich ein paar Euros für den intensiven Tag an der Spitze gutschreiben lassen.

16:03 

Bis zum Finale sollte es für die Manx-Missile aber kein Problem sein wieder zurückzukehren. Für den Zwischensprint, der bald ansteht, hatte er wohl ohnehin kein Interesse.

16:02 

Cavendish ist auch hinten. Sein Sattel soll gebrochen sein.

16:01 

Erneut ist van der Poel hinter dem Feld. Auch Alaphilippe ist an seiner Seite. Waren sie nochmals kurz am Streckenrand für ein menschliches Bedürfnis?

15:55 

Der Vorsprung des Duos ist nun wieder auf 1:35 geschmolzen. Das Feld lässt Van Moer und Périchon weiter an der kurzen Leine.

15:54 

Gleich sind die ersten 100 Kilometer der Etappe absolviert. Es wartet bald der erste Zwischensprint, das wohl erste Highlight des Tages.

15:52 

Van Moer und Périchon versuchen ihren Vorsprung zu verteidigen. Grade braust das Feld mit über 60 km/h hinter ihnen her.

15:44 

Zuerst geht es aber noch durch die Verpflegungszone.

15:39 

Fast alle Klassementfahrer wurden von ihren Helfern jetzt nach vorne gebracht. In Liffre ändert sich nämlich die Fahrtrichtung und . Können wir dann Windkanten erwarten?

15:32 

Der halbe Tag ist nun um und noch immer sieht man Tim Declercq (DQT) an der Spitze des Feldes. Schon unglaublich was er immer für einen Job abliefert.

15:24 

Mittlerweile ist der Vorsprung des Ausreißerduos auf 1:35 gesunken. 80 Kilometer sind noch zu fahren.

15:23 

Cavendish und Greipel haben sich gestern beide aus dem Sprint und dem gefährlichen Finale rausgehalten. Vielleicht haben sie dadurch noch ein paar Extrakörner. Die sind auf der breiten Zielgerade sicherlich gefragt.

15:21 

Viele Experten tippen bei der heutigen Etappe auf Mark Cavendish (DQT). Mit seinen vier Siegen bei der Tour of Turkey sowie seinem Etappensieg bei der Belgien-Rundfahrt hat er sich zurückgefahren in den Tourkader. Vor einem Jahr hätte niemand auch nur einen Cent auf den Briten gesetzt. Jetzt rechnen viele mit seinem 31. Tour-Etappensieg.

15:19 

Am Sonntag geht es dann erstmals wirklich in das Hochgebirge. Am Ende der 144,9 Kilometer erreichen die Fahrer den Wintersportort Tignes auf 2.107 Meter.

15:17 

Auf der 8. Etappe geht es über den Col de la Colombiere, der die finale von fünf Bergwertungen des Tages ist. Danach warten noch 14 Abfahrtskilometer bis ins Ziel in Le Grand-Bornard.

15:16 

Die 6. Etappe sollte noch ein Tag für die Sprinter sein, ähnlich wie heute ist sie mit 160 Kilometer nicht allzu lang und führt von Tours nach Chateauroux. Der siebte Tagesabschnitt am Freitag wartet dann mit einem hügeligen Finale auf, ehe es am Samstag und Sonntag schon in die Alpen geht.

15:12 

Wir haben schon darüber gesprochen, dass am Mittwoch das erste Zeitfahren der Tour auf die Fahrer wartet. Aber blicken wir kurz auf die weiteren Abschnitte bis zum ersten Ruhetag.

15:05 

Die Route des Rennens führ nun an Rennes vorbei, der Hauptstadt der Bretagne. 2006 war die elftgrößte Stadt Frankreichs zuletzt ein Etappenziel der Tour. Es war damals ein Einzelzeitfahren, dass der Ukrainer Sergey Honchar gewinnen konnte.

15:04 

In der Gesamtwertung spielt das Duo keine Rolle mehr. Van Moer hat knapp 12 Minuten Rückstand auf van der Poel, Périchon bereits 24.

15:02 

Ganze vier Teams haben überhaupt noch keinen Etappensieg bei der Tour erzielt. Es sind dies B&B Hotels sowie Arkea - Samsic aus Frankreich und auch die Israel Start-Up Nation sowie Intermarché - Wanty - Gobert warten in ihrer jungen Tourgeschichte noch auf einen Tagessieg.

15:01 

Seine Mannschaft wartet schon seit 2008 auf einen Tagessieg. Damals gewann Sylvain Chavanel die 19. Etappe der Tour in Montlucon.

15:01 

Der 34-Jährige gewann 2018 den Eintagesklassiker La Poly Normande.

15:00 

Beim Périchon muss man schon ein wenig weiter zurückgehen um zu seinem letzten Erfolg zu kommen.

14:59 

Somit ging der Sieg an Tim Merlier (AFC). Doch Van Moer konnte dann auf der ersten Dauphiné-Etappe anschreiben. Dort war er erneut Solo unterwegs und gewann die Etappe.

14:58 

Eigentlich hätte dem Belgier der Sieg bei der Ronde van Limburg zugesprochen werden sollen. Denn als Solist rettete er eine halbe Minute in den finalen Kilometer. Doch wurde er von einem Helfer fehlgeleitet und verpasste somit den richtigen Einbieger auf die Zielgerade.

14:57 

Kommen wir kurz zu den zwei Spitzenreitern. Van Moer sorgte heuer bereits zweimal für Schlagzeilen.

14:56 

Der Vorsprung ist jetzt auf 2:20 gesunken.

14:48 

Gemeinsam mit André Greipel hat van der Poel den Anschluss an das Peloton wieder hergestellt.

14:46 

Das Gelbe Trikot war gerade am Teamwagen und kämpft sich zurück ins Feld. Das sollte aber kein Problem darstellen, zumal sich seine Teamkollegen gerade mit Tim Declercq die Führungsarbeit teilen.

14:44 

Es geht gemächlich heute. Die Fahrer liegen gut eine Viertelstunde hinter dem langsamsten errechneten Tagesschnitt.

14:43 

Apropos Grün und Zwischensprint. Das letzte Mal passierte das Feld Fougères 2018. Dort wurde ein Zwischensprint abgehalten, den Dylan Groenewegen vor Fernando Gaviria und Sagan gewann.

14:40 

Für die Ausreißer gibt es nicht viel zu gewinnen. Es konnte durchaus sein, dass sie vor dem Zwischensprint schon wieder gestellt sind.

14:36 

So langweilig sich die Etappe auch im Moment präsentiert, so verständlich ist aber die Fahrweise im Feld. Viele Fahrer lagen in den letzten drei Tagen am Boden durch die Stürze und sind angeschlagen. Sie wollen die 150 Kilometer nur irgendwie überstehen.

14:35 

2015 war die bisher einzige Ankunft in Fougères. Damals gewann Mark Cavendish vor Greipel und Peter Sagan.

14:30 

Groupama - FDJ Chef Marc Madiot hielt gestern eine flammende Rede. Heute wiederholte er sie gegenüber Eurosport. Mit Ignatas Konovalovas hat er einen Fahrer schon verloren und er erinnerte auch an Thibaut Pinot, der letztes Jahr Sturzopfer war. Aber beim geplanten Protest sah man seine Fahrer nicht.

14:29 

Aber nicht nur die französischen Zweitdivisionäre, sondern alle Teams leben von und mit der Tour. Eine Absage 2020 war die größte Sorge für fast alle Mannschaften, wenn wir uns an die Coronapause im letzten Juli erinnern.

14:28 

Für die französischen Teams und ihre Sponsoren ist die Tour enorm wichtig. Wer gegen den Veranstalter spricht, riskiert gleichzeitig seine Wildcard im nächsten Jahr.

14:27 

Vor allem die französischen Fahrer schienen nicht wirklich Interesse am Stopp gehabt zu haben. Aber irgendwie ist es verständlich. Zu mächtig ist die Tour und deren Veranstalter A.S.O.

14:26 

Der etwas komisch wirkende Protest am Kilometer 0 ist wirklich in die Hose gegangen für die Fahrer. Es ist auch das größte Dilemma für die Fahrer, dass unter ihnen und unter ihren Mannschaften keine Einigkeit herrscht.

14:23 

Das Feld ist langgezogen, die Teams haben sich formiert. Die Klassementfahrer werden wohl zufrieden sein mit dem ruhigen Tag, denn morgen wartet das erste Einzelzeitfahren.

14:22 

Und nun hat auch das Moped des Pelotons, der Belgier Tim Declercq (DQT), seinen Weg nach vorne gefunden. Gefühlt ist er ja schon die halbe Tour von vorne gefahren.

14:20 

Groupama - FDJ hat sich nun vorne eingeordnet. Und schon pendelt sich der Abstand bei 2:35 ein.

14:20 

Der Abstand des Spitzenduos ist auf 2:40 Minuten angewachsen. Das Interesse nachzufahren ist noch nicht groß im Feld.

14:12 

Der Österreicher Marco Haller zeigt sich ganz vorne in einem neuen Helm. Sein Team Bahrain - Victorious hat gestern die Führung in der Teamwertung übernommen.

14:11 

Eine Minute haben sie jetzt schon an Vorsprung herausgefahren. Aus dem Feld nützen die ersten Fahrer die Ruhe für eine kurze Pause am Rand.

14:10 

Pierre-Luc Perichon ist der Begleiter von Van Moer.

14:09 

Im Hinblick auf die noch 137 flachen Kilometer ist es wohl ein aussichtsloses Unterfangen des Duos.

14:09 

Es sieht nicht aus, als würde dem Duo jetzt gleich wer nachspringen.

14:08 

Es ist Brent van Moer, der die 1. Etappe des Critérium du Dauphiné für sich entscheiden konnte. Er bekommt Unterstützung von einem Cofidis-Profi.

14:06 

Ausgerechnet ein Fahrer vom Lotto Soudal attackiert als erster. Auch interessant.

14:05 

Allerdings hat es auch lange nicht nach einem Streikstopp ausgesehen.

14:05 

Vorne hat sich jetzt Alpecin - Fenix eingespannt. Aber es sieht noch nicht so aus, als würden gleich Attacken beginnen.

14:03 

Schön für die Zuseher am Rad. Anstatt mit 50 oder 60 vorbeizuglühen geht es jetzt etwas gemütlicher an den ersten Fans am Straßenrand vorbei. Die bekommen zumindest gute Bilder.

14:02 

Gleich, oder endlich, haben wir die ersten 10 Kilometer absolviert. Laut Gilbert sollte nun das Rennen beginnen. Aber so sieht es momentan nicht aus.

13:54 

Mit dem Fahrerprotest wollten sich die Fahrer eine Stimme verschaffen. Ihrer Meinung nach würden sie zu wenig gehört werden. Allerdings müssten sie hier auch wirklich geschlossen auftreten. Selbst Maillot Jaune-Träger Mathieu van der Poel zeigte sich nicht vorne im Feld und versteckte sich gut.

13:48 

Alaphilippe ist auch der erste Fahrer, der wieder Fahrt aufgenommen hat. Es geht weiter. Das Feld rollt gemütlich weiter.

13:47 

Aber Einigkeit sieht anders aus. Scheint so als wären Greipel und Alaphilippe nicht einer Meinung.

13:47 

Greipel sorgt wohl als einer der erfahrensten Fahrer nun für den Halt

13:45 

Aber es gibt keinen Stopp. Die Fahrer rollen dahin. Andre Greipel (ISN) hat sich an die Spitze gesetzt, wirkt aufgeregt.

13:43 

Christian Preudhomme gibt das Rennen frei.

13:42 

Es geht jetzt langsam zum Kilometer 0. Alles wartet gespannt, was passieren wird. Erleben wir einen Streik?

13:35 

Es sind noch fünf Kilometer bis zum offiziellen Start. Alles läuft sehr gemächlich. Es sieht also so aus, als würden die Fahrer ein Zeichen setzen wollen.

13:34 

Es wird interessant sein zu beobachten, wer sich heute überhaupt rauswagt. Denn viel zu gewinnen gibt es auf den ersten 114 Kilometer nicht. Dort ist dann der Zwischensprint.

13:31 

Der vierte Tag ist eine Etappe für die Sprinter. Nur 150 Kilometer lang, keine einzige Bergwertung. Also gilt es besonders auf die Ausreißergruppe zu achten. Sie darf nicht zu groß sein, dass sie die Teams der Sprinter auch gut kontrollieren können.

13:30 

Nach dem Ausfall von Caleb Ewan (LTS) sind noch 177 Fahrer im Feld der Tour, die heute die 150 Kilometer von Redon nach Fougeres in Angriff nehmen.

13:28 

Philippe Gilbert (LTS) hat vorher auf Eurosport verraten in einem Interview, dass eine Minute Stillstand geplant ist. Dann will das Feld die ersten 10 Kilometer gemütlich absolvieren, ehe das Rennen losgeht dann.

13:23 

Bonjour le Tour! Herzlich Willkommen zum Live-Ticker der 4. Etappe. Noch befinden sich die Fahrer am Start in Redon. In wenigen Minuten geht es dann los mit dem Vorstart.

08:15 

Vor allem aber hoffen wir auf einen sturzfreien Tag. Wie gewohnt begleiten wir Euch dann ab 13:25 Uhr über die gesamte Etappe. Vom fiktiven Start weg bis ins Ziel verpasst Ihr also nichts!

08:12 

Nachdem es keine einzige Bergwertung gibt, wird der Niederländer Ide Schelling sein Trikot heute verteidigen können. Für ihn gilt, das Ziel ist das Ziel. Für die Sprinter hingegen wird es eine wichtige Etappe. Mit 150 Kilometer ist es ein sehr kurzer Tag, 35 Kilometer vor dem Ziel wartet ein Zwischensprint. Es geht also um 70 Punkte im Kampf um das Grüne Trikot.

08:10 

Ein wunderschönes Bonjour zur 4. Etappe der 108. Austragung der Tour de France. 150,4 Kilometer von Redon nach Fougères warten ab 13:25 auf das Peloton. Der finale Tag in der Bretagne ist richtig flach und das Profil ist für die Sprinter gemacht.