02.07.21 - 11:15
Beendet
Vierzon - Le Creusot
0km
?km
Tour de France • Etappe7
Spielbeginn

Vierzon - Le Creusot

Erleben Sie das Tour de France-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tour de France-Rennen beginnt am 2 Juli 2021 um 11:15h. Bei Eurosport gibt es auch Tour de France-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Neuigkeiten rund um Top-Radsportler. Radsport-Fans finden hier die neusten Radsport-News, Interviews, Live-Ticker, Experten-Kommentare, gratis Highlights und Wiederholungen. Verpassen Sie nie wieder ein Radsport-Rennen. Eurosport ist Ihre Quelle für Sport online, von Radsport über Fussball und Formel 1, bis hin zu Wintersport und mehr. Genießen Sie Live-Streaming für die besten Sportevents.

    
30
Highlights 
 
 Entfernen
17:02 

Morgen geht es dann in die Alpen. Le Grand-Bornand ist das Ziel. 150 Kilometer, drei Berge der 1. Kategorie. Bis dahin, wir sind wieder komplett live dabei. Ahoi!

17:01 

Mit einem Zitat des Siegers wollen wir uns heute verabschieden. Mohoric: "Ich wusste, dass heute ein guter Tag für mich werden könnte. Ich hatte mir gestern auch das Roadbook angesehen und es kommt nur noch eine Etappe, die mir echt liegt, darum wollte ich heute unbedingt in die Gruppe gehen. Aber als in der Gruppe war, waren nur superstarke Fahrer um mich herum. Ich wollte eigentlich gar nicht so früh angreifen. Ich wollte nur auf die Bergpunkte fahren. Aber dann hatten wir die Lücke und ich dachte mir ‚Warum nicht?‘. Die Kilometer wurden immer weniger und ich fühlte mich gut – bis zum letzten Kilometer."

16:53 

Grün bleibt bei Cav, Weiß bei Pogacar. Der Tagessieger bekommt das Bergtrikot, Jumbo-Visma bleibt das beste Team.

16:51 

Blick auf die gesamtwertung: Vorne weiter van der Poel, 30 Sekunden vor Van Aert. Dritter jetzt Asgreen (+1:49), dann Mohoric (+3:01). Pogacar jetzt Fünfter mit +3:43.

16:50 

So langsam kommt auch Roglic ins Ziel. Das wars dann wohl mit den Ambitionen im Gesamtklassement. Das werden fast neun Minuten, damit vier auf Pogacar.

16:47 

Bei mehr als 5 Minuten bleibt die Uhr stehen. Auch Thomas war wohl mit dabei.

16:46 

Jetzt kommt Carapaz, doch die Gruppe um Pogacar ist wieder dran. Alaphilippe geht sogar noch vorbei.

16:45 

Dran waren da auch van der Poel und Van Aert.

16:43 

Jetzt kommt die Gruppe, Nielsen wird Dritter.

16:43 

Hat aber auch 1:19 auf der Uhr.

16:42 

Zweiter wird Stuyven.

16:41 

Mohoric ist im Ziel! Damit macht er nach Siegen bei Giro und Vuelta das Tripple voll!

16:39 

Van Aert und van der Poel kommen zwar an die Verfolger ran, nciht jedoch an Mohoric, der jetzt am Teufelslappen ist.

16:38 

van Baarle, früher mal Spitzengruppe, nimmt jetzt Carapaz ans Hinterrad.

16:37 

Carapaz immer noch alleine auf weiter Flur, hat 5:30 auf den Spitzenreiter.

16:36 

Mohoric hat nur noch fünf Kilometer.

16:35 

Zweiter müsste immer noch Stuyven sein, dahinter die Gruppe um Konrad und Asgreen.

16:34 

Der Tagessieg wird ihm nicht mehr zu nehmen sein.

16:34 

Unterdessen ist Mohoric über den letzten Berg gefahren.

16:32 

Aber jetzt geht Van Aert! Van der Poel an seinem Hinterrad.

16:32 

Van Moer wird gleich von der Gruppe um Asgreen gestellt. Die ist jetzt schon eine Minute vor van der Poel.

16:29 

Im Hauptfeld können auch Fuglsang und Thomas nicht mehr folgen.

16:29 

Die Côte de la Gourloye ist der letzte Berg des Tages. Eine 4. Kategorie aber nur, 2,4 Kilometer lang. Danach geht es nur noch bergab bis ins Ziel.

 

Das frühere Hauptfeld, Gruppe Pogacar muss man mittlerweile wohl sagen, hat fünfeinhalb Minuten Rückstand auf Mohoric. Van der Poel 1:40 Minuten.

16:25 

Dem kann keiner folgen.

16:25 

Carapaz hingegen attackiert aus dem Feld.

16:24 

Roglic alleine, keine Helfer mehr,d er verliert jetzt Sekunden.

16:22 

Und Roglic ist tatsächlich abgehangen.

16:21 

Jetzt wird auch im hauptfeld attackiert. Total Energies. Latour.

16:19 

Und Mohoric sammelt die nächsten fünf Punkte plus die zeitbonifikation, die es an diesem Bonus gibt. Das bergtrikot ist ihm sicher.

16:19 

Im Feld hinten soll Roglic nun auch Probleme haben.

16:15 

Stuyven und Van Moer können Mohoric nicht mehr folgen, der hat noch 900 meter bis zum Gipfel.

16:15 

Auch Asgreen geht jetzt.

16:13 

Konrad kommt weg, hat knapp 20 Sekunden auf den Gelben. Nach vorne eine knappe Minute.

16:12 

Meurisse als Helfer von van der Poel auch.

16:11 

Gilbert muss die Gruppe ziehen lassen.

16:10 

Weiter vorne versucht sich hingegen wieder Konrad.

16:10 

Nairo Quintana befindet sich nciht mehr im Hauptfeld. Er fährt bei den Sprintern.

16:05 

Bonnamour ist wieder gestellt.

16:04 

1:20 sind es für Bonnamour, er hat zehn Sekunden vor den anderen.

16:03 

25 Kilometer noch ins Ziel. Hinter dem Spitzentrio jetzt Bonnamour, dann die Reste der van-der-Poel-Gruppe.

15:59 

Die Spitze hingegen hat nur noch fünf Kilometer zum größten Hindernis des Tages. Die erste 2. Kategorie der diesjährigen Tour. Signal d'Uchon. 5,7 Kilometer, genauso viele Prozente.

15:58 

Schelling verliert jetzt auch den Anschluss ans hauptfeld, das jetzt an der Bergwertung ist.

15:57 

Differenz vond er Spitze zum Feld, das jetzt aber gut geschrumpft ist, liegt weiter bei 6:38 Minuten. Dazwischen sind jetzt mehrere Splittergruppen aus der einst 29 Mann starken Gruppe.

15:53 

Sturz im Hauptfeld. Aber nix Wildes. Da hat sich einer am anderen aufgehangen, es gab einen Stau. Auch Pogacar wurde kurz ausgebremst. Sollte aber für alle weitergehen.

15:52 

Mohoric fährt wieder als Erster über die Bergwertung, sammelt damit die nächsten zwei Punkte und steht so wie Schelling bei fünf Punkten.

15:51 

Dadurch schrumpft der Vorsprung zum Führungstrio auch wieder, eine Minute ist es jetzt noch.

15:50 

Durch Konrads Angriff fällt die Gruppe jetzt auseinander.

15:48 

Aus der Gruppe geht nun Konrad.

15:46 

Campenaerts hat jetzt Probleme, muss abreißen lassen.

15:42 

1:50 Minuten hat die Spitze jetzt auf van der Poel, 40 Kilometer vor dem Ziel.

15:36 

Der Gelbe macht Druck bei den Verfolgern, fährt jetzt von vorne. 1:17 Minuten der Rückstand auf das Spitzen-Quartett.

15:35 

Fünf Kilometer bis zum nächster Dreier, die Côte de la Croix de la Libération. 577 Meter hoch, 4,6 Kilometer lang ist der Anstieg. 5,3 Prozent im Schnitt steil.

15:33 

Drei Belgier, ein Slowene - das ist die aktuelle Spitze.

15:31 

Stuyven und Campenaerts haben es offenbar doch geschafft, sich abzusetzen. Die sind gleich vorne bei Mohoric und van Moer!

15:29 

Im Peloton unterstützt nun TotalEnergies die UAE-Truppe.

15:28 

200 Kilometer haben wir an der Stelle zurückgelegt.

15:27 

Immer wieder wird angegriffen aus der Gruppe, richtig weg kommt aber keiner.

15:27 

Campenaerts, Stuyven auch.

15:26 

Laporte attackiert aus der Gruppe heraus.

15:25 

Cavendish fällt an einem Zwischenanstieg zurück. Er ist nicht der einzige.

15:24 

So, jetzt geht's los, das Auseinanderfallen der Gruppe.

15:19 

Der neue Schnitt: 46,9 km/h. Für alle drei Stunden, die letzte lag bei 41,2.

15:18 

Nur beim Froome, der aber noch noch nach oben fährt. Er ist hinterm Feld und braucht ein neues Rad. Technischer Defekt.

15:14 

Auf der Abfahrt tut sich nicht viel.

15:10 

Das ist mittlerweile aber fast schon wieder überholt. Jetzt sind es wieder 7 Minuten auf die Führenden, 6 auf die Gruppe.

15:07 

Hinten ist UAE jetzt wieder alleine. Auf die große Gruppe haben sie aber rund eine Minute gut gemacht.

15:05 

Jetzt geht es gut 30 Kilometer mehr oder weniger bergab bis zur nächsten Bergwertung.

15:04 

Damit steht er jetzt bei 3. Ide Schelling als Träger des Bergtrikots steht bei 5.

15:03 

Mohoric holt sich auch den nächsten Punkt.

15:00 

Die neuen Abstände: Eine Minute, anderthalb Kilometer vorm Berg, für Mohoric und van Moer. Das Hauptfeld hat 6:25 Minuten auf die Spitze.

14:56 

Wenn man das bei dem Tempo so sagen darf. Aber immerhin: Abgheängt wurde noch keiner.

14:55 

Mohoric und sein Spannemann haben jetzt 50 Sekunden herausgefahren. Liegt vielleicht auch daran, das van Moer hinten noch zwei Leute sitzen hat, die jetzt nichts mehr machen. Gilbert und Sweeny ruhen sich jetzt aus.

14:52 

In sechs Kilometern sind wir auf dem zweiten Gipfel des Tages, dem Dach der Etappe auf 739 Metern. Die Côte de Glux-en-Glenne ist aber nur 4,2 Prozent im Schnitt steil bei zweieinhalb Kilometern Länge. Kategorie 4.

14:49 

Das Duo vorne hat weiter eine halbe Minute. Die wollen das wirklich durchziehen.

14:48 

Nach dem sich die beiden Teams wieder verzogen haben, unterstützt nun doch endlich mal Ineos die Pogacar-Truppe.

14:43 

Hinten im Feld kommen jetzt auch Movistar und Jumbo-Visma nach vorne.

14:42 

Tatsächlich. Die nehmen die Beine nicht hoch und haben schon eine halbe Minute herausgefahren.

14:39 

Die beiden fahren weiter. Versuchen sie es jetzt tatsächlich auf eigene Faust?

14:38 

Van Moer staubt den zweiten ab. Das Duo hat eine kleine Lücke heraus gefahren.

14:37 

Mohoric machts, fährt sich eine ganz schöne Lücke heraus und sichert sich die zwei Punkte.

14:36 

Van der Poel fährt von vorne hoch, dann geht ein Duo.

14:35 

Noch einen Kilometer bis hoch. 534 Meter über Normal Null sind dann erreicht.

14:30 

Drei Kilometer noch bis zur ersten Bergwertung. Die Côte de Château-Chinon, 3,2 Kilometer lang mit 5,3 Prozent im Schnitt. In Summe ist das eine 3. Kategorie.

14:27 

Stand jetzt ist der Weiße, Pogacar, nur noch Sechster im Gesamtklassement. Rein virtuell. Und der schwere Teil des Rennens kommt noch. Ob ihm sein Team, das jetzt schon die ganze Zeit im Wind ackern muss, dann noch helfen kann?

14:24 

Zweite Rennstunde, 46,6 km/h der Schnitt der Spitze. Insgesamt sind wir da immer noch bei 48,8.

14:18 

Für Guerreiro war es ein Tag für die Tonne. Viel gearbeitet, dann kurz nicht aufgepasst, dann war's vorbei. 20 Sekunden noch, gleich wird er gestellt vom Feld, das ansonsten weiter an Rückstand kassiert.

14:15 

Wir haben die sechs Minuten geknackt. Da sind es noch genau 101 Kilometer bis ins Ziel.

14:12 

Guerreiro dürfte bald vom Feld gestellt sein. Anderthalb Minuten hat er nur noch vor. Der trudelt aus.

14:09 

Unterdessen wächst der Vorsprung der Gruppe weiter, wir sind schon bei 5:40 Minuten Differenz. Hinten keult weiter alleine UAE, vorne wird weiter fleißig durchgewechselt.

14:06 

Kurz, bevor es in den bergigen Teil der Strecke geht, haben wir uns übergeben. Und blicken erstmal aufs Wetter. Denn neben der schieren Länge der Etappe könnte am Ende vielleicht auch noch die Temperatur eine Rolle spielen. Es ist nicht heiß, aber mit 26 Grad doch, sagen wir angenehm warm.

13:59 

Nach einem kurzen Zwischendisput hat sich der Portugiese Ruben Guerreiro (EFN) aus der Spitzengruppe verabschiedet. Er war mit vier anderen Fahrern kurz abgeschüttelt worden, nach kurzen taktischen Spielchen blieb er aber alleine übrig. Mark Cavendish (DQT) und Dylan van Barlee (IGD) sind wieder zurück im Feld.

13:55 

Diese löste sich aber nicht wegen der Attacken sondern aufgrund einer Windkantensituation. 29 Fahrer schafften eine erste größere Lücke und haben diese auf knapp fünf Minuten ausgebaut. In der Gruppe befinden sich mit Mathieu van der Poel (AFC), Wout Van Aert (TJV), Vincenzo Nibali (TFS) sowie Philippe Gilbert (LTS) starke Fahrer, auch der Österreichische Meister Patrick Konrad (BOH) und der Schweizer Michael Schär (ACT) sind unter den Ausreißern.

13:54 

Mit fast 250 Kilometern ist der 7. Tagesabschnitt nicht nur die längste Etappe dieser Tour, sondern auch die längste der letzten 20 Jahre. Die erste Rennstunde war richtig flott, immer wieder versuchten verschiedene Fahrer ihr Glück um in die Gruppe des Tages zu kommen.

13:54 

Da in Kürze mein Kollege Sebastian Lindner den zweiten Part des Rennens tickern wird, noch einmal eine kurze Zusammenfassung

13:53 

Ein bisschen umstritten, denn damals lutschte er den ganzen Berg hinauf am Hinterrad von Jonathan Castroviejo. Im Finale spurtete er dann am Spanier vorbei.

13:52 

Im letzten Jahr gewann er die Bergwertung des Giro und gewann eine Etappe in Roccaraso.

13:50 

Guerreiro ist alleine hinten. Das war jetzt saudumm von ihm. In der Gesamtwertung liegt er knapp fünf Minuten hinter van der Poel. Da hätte er sich ordentlich verbessern können. Nun sinken seine Chancen einen Sprung zu machen.

13:50 

Das hätte der Brite nicht nötig. Er sitzt ja auch nur am Hinterrad der drei andern Jungs.

13:49 

Cavendish gestikuliert wild mit Guerreiro.

13:48 

Dem Träger des Grünen Trikot geht das Herumzucken des Portugiesen auf den Keks. Er lässt ihn alleine stehen.

13:48 

Guerreiro und Cavendish vertiefen ihre Freundschaft.

13:46 

Skuijns, Guerreiro und Godon haben sich mit Cavendish und Van Barlee zusammengeschlossen.

13:46 

Das könnte jetzt für UAE Team Emirates ein Vorteil sein. Denn wenn van Barlee nicht zurückkommt, hat Ineos ein Interesse nachzuführen.

13:44 

Die Gruppe vorne fällt auseinander. Dylan van Barlee ist am Begleitauto, ist sauer. Auch Mark Cavendish kämpft um den Anschluss.

13:43 

Nach seinem Sturz durfte sich Marc Hirschi an den bisherigen Etappen schonen. Heute gilt das aber nicht und er muss Tempo bolzen um den Abstand auf die 29 Ausreißer zu halten.

13:39 

Das Peloton erreicht den Zwischensprint. Die Punkte sind aber alle schon vergeben. Nach wie vor ist nur UAE Team Emirates vorne. Die Helfer von Tadej Pogacar werden wohl morgen richtig schwere Beine haben.

13:38 

Van der Poel hat nur sechs Punkte im Zwischensprint gesammelt. Wie er schon angekündigt hat, ist ihm das Grüne Trikot egal.

13:36 

Wahrscheinlich will der Belgier die Gruppe verkleinern. Denn viele Fahrer haben zuletzt nicht mehr mitgearbeitet.

13:36 

Gilbert geht in die Offensive, bringt wieder Schwung in die Ausreißergruppe rein.

13:35 

Damit baut der Brite seinen Vorsprung auf 66 Punkte auf Jasper Philipsen (AFC) aus.

13:34 

Cavendish holt sich die 20 Punkte, Van Poppel wird Zweiter, Mohoric Dritter.

13:33 

Asgreen zieht den Zwischensprint an. Van Poppel hinter Cavendish, auch Mohoric sprintet mit.

13:32 

Die Ausreißer haben sich verpflegt, daher ist der Vorsprung wieder auf 4:30 gesunken.

13:31 

Alles wieder sortiert, Cavendish und Teamkollege Asgreen nun an der Spitze. Der Brite wird sich die 20 Punkte nur ungern nehmen lassen.

13:26 

Die Ausreißergruppe ist in die Länge gezogen. Vorne hat Campenaerts ein paar Meter rausgefahren.

13:25 

Wir nähern uns einem Zeitabstand von fünf Minuten.

13:22 

Simon Geschke kommt vollbepackt zurück ins Feld. Er war gerade beim Auto Wasserflaschen holen.

13:16 

Ein klassikerähnliches Finale: Schön, wenn mit Gilbert, Van Aert, van der Poel, Stuyven, Garcia Cortina, Mohoric, Kragh Andersen, Cort und Laporte sich einige Spezialisten in der Gruppe befinden. Auch deshalb sollten doch viele andere Fahrer nicht die Option wählen, jetzt ihre Körner in der Tempoarbeit vorne mitzuverschießen.

13:11 

Bei fünfeinhalb Minuten hat sich jetzt der Abstand eingependelt. Jetzt kommen wir zum Zwischensprint. Mal schauen ob außer Cavendish jemand Lust auf Punkte haben.

13:10 

Angesichts der schnellen Fahrweise, wird das aber keinen wirklich ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Und wenn sie daran denken, was noch auf sie zukommt, dann wird das auch nicht für zusätzliche Begeisterung sorgen.

13:10 

Jubiläum für das Tourfeld. Die ersten 1.000 Kilometer sind absolviert.

13:06 

Mit dem Vorsprung von jetzt 4:30 darf man sich die Frage stellen, was Wout van Aert und Mathieu van der Poel auch im Hinblick auf die Gesamtwertung drauf haben. Schon klar, die Kletterziegen sind sie nicht, aber mit einem Zeitpolster könnte es bis in die Pyrenäen dauern, bis sie aus den Führungspositionen verdrängt sind. Und noch haben wir ja über 150 Kilometer heute zu absolvieren.

13:05 

Da wartet man auf die ersten Alpenetappen und jetzt scheint es so, als gäbe es einen Klassementumsturz am Tag davor.

13:04 

Vorne gehen sie noch immer voll durch. 4:25 jetzt. Mal gespannt wann die ersten Fahrer beginnen zu taktieren.

12:58 

Van der Poel führt natürlich weiterhin, auch die 30 Sekunden Vorsprung auf Van Aert sind unverändert. Neuer Dritter wäre Asgreen mit 1:49 auf den Niederländer. Danach folgt Nibali mit 2:55, dann Sören Kragh Andersen mit 3:38. Erst auf dem sechsten Rang kommt Pogacar (UAE) nun, der schon eine Minute auf Nibali Rückstand hätte. Aber das ist alles nur eine Momentaufnahme.

12:58 

Knapp vier Minuten Vorsprung nun. Blicken wir mal auf die virtuelle Gesamtwertung.

12:57 

Ein Königreich für ein Lama. Die Tour lockt immer wieder ausgefallene Zuseher an den Streckenrand. Zumindest war es gut angeleint.

12:55 

Denn nur einer der 29 Fahrer kann gewinnen und mit den Herren Van Aert und van der Poel gibt es da zwei ganz große Favoriten auf den Sieg.

12:54 

Vorne sieht man nun auch Philippe Gilbert. Der frühere Weltmeister führt auch mit. Die Einigkeit in der Spitzengruppe ist echt überraschend, aber auch beeindruckend.

12:54 

Das Feld ist wie an einer Perlenschnur aufgefädelt.

12:50 

Der Vorsprung wächst und wächst. UAE versucht zu kontrollieren, aber derzeit sind sie chancenlos gegen die Ausreißer. Wie sollen aber auch 6 Fahrer gegen 29 bestehen?

12:48 

Die Ausreißer passieren gleich die Stadt Nevers. Nur unweit davon liegt die Automobilrennstrecke Magny-Cours, die lange die Heimat des Grand Prix von Frankreich war.

12:44 

Der Vorsprung der Ausreißer ist auf drei Minuten angewachsen.

12:42 

Bei 178,2 Kilometer steht die nächste Bergwertung an. Wirklich hart wird es aber ab Kilometer 215. Dann folgt der dritte Anstieg, erneut eine dritte Kategorie. 18 Kilometer vor dem Ziel steht dann ein schwerer Anstieg der zweiten Kategorie mit über 18 Prozent-Rampen an. Dort gibt es auch Bonussekunden für die Gesamtwertung. Sechs Kilometer vor dem Ziel wartet dann noch ein Punkt bei der letzten Bergwertung des Tages.

12:40 

Wir schnaufen kurz durch und werfen einen Blick auf die Etappe. Nach 115,1 Kilometer wartet der Zwischensprint in Saint-Benin-D'Azy. Die erste Bergwertung folgt nach 165,2 Kilometern. Es ist eine der dritten Kategorie.

12:38 

Das wird Kräfte kosten, vor allem bei den Helfern von Tadej Pogacar. Und morgen geht es schon in die Alpen.

12:37 

Im Feld wird sich verpflegt. Der Rückstand wächst und wächst.. 2:35 ist das von UAE angeführte Feld schon zurück.

12:35 

Der Brite, der heuer Gesamtdritter des Giro d'Italia wurde, hat aber schon 12:40 Minuten in der Gesamtwertung Rückstand. Er will die Tour als Vorbereitung für die Olympischen Spiele in Tokio nutzen.

12:34 

Vier Fahrer der 29 Ausreißer haben schon bei jeder der drei großen Landesrundfahrten eine Etappe gewonnen. Cavendish, Nibali, Gilbert und Simon Yates.

12:32 

Wer hätte das gedacht. Mark Cavendish kann das Grüne Trikot gewinnen. Denn beim anstehenden Zwischensprint kann er seinen Vorsprung weiter ausbauen und bislang war er der schnellste Sprinter der Rundfahrt.

12:32 

UAE hat nun Unterstützung bekommen. TotalEnergies hilft mit bei der Nachführarbeit. Noch hat sich das nicht ausgewirkt.

12:30 

Auch Michael Schär müssen wir noch nachreichen. Der Schweizer ist auch einer der 29 Mann.

12:29 

Die 29 Ausreißer haben jetzt zwei Minuten auf das Feld herausgefahren.

12:28 

Der schnellste Tagesabschnitt der Tourgeschichte war bisher jene 1999 von Laval nach Blois. Damals betrug der Siegerschnitt 50,3 km/h. Den Sieg sicherte sich damals Mario Cipollini.

12:28 

Der Schnitt der ersten Stunde seit dem offiziellen Schnitt beträgt 53,1 km/h.

12:26 

Es sind sogar 29 Fahrer an der Spitze. Auch Ivan Garcia Cortina (MOV), Jan Bakelandts, Boy van Poppel (IWG) und Franck Bonnamour (BBK) sind vorne. Damit ziehe ich die Meldung, dass außer Alpecin kein Wildcard-Fahrer jemanden unter die Ausreißer gebracht hat, zurück.

12:25 

.... natürlich Mathieu van der Poel. Das Gelbe Trikot in einer Ausreißergruppe. Das hat man lange lange nicht mehr gesehen auf einer Überführungsetappe.

12:24 

1:40 beträgt der Vorsprung jetzt. Virtueller Leader ist .....

12:23 

Noch immer ist UAE auf sich alleine gestellt in der Nachführarbeit.

12:22 

"Heute ist eine schwere Etappe. Es ist eine gute Möglichkeit um auszureißen und Zeit gutzumachen", meinte Patrick Konrad vor der Etappe. Er hat gut aufgepasst, ist er unter den 24 Ausreißern.

12:16 

Der Vorsprung beträgt nun erstmals über eine Minute. Dürfen die Teamfahrzeuge jetzt nach vorne?

12:15 

Wer gar nichts in der Gruppe derzeit macht sind die drei Lotto-Fahrer.

12:14 

Ihr Leader Pogacar hatte es nach dem Zeitfahren gesagt. Er erwarte jeden Tag Attacken. Das ist wohl ein Nachteil seiner doch eher komfortablen Position in der Gesamtwertung mit einer Minute Vorsprung auf die nächsten starken Kletterer.

12:12 

Hirschi, Bjerg, Costa, McNulty, Laengen wechseln sich ab in der Verfolgungsarbeit. Derzeit halten sie die 30 Sekunden an Rückstand.

12:11 

Aber auch UAE bekommt noch keine Hilfe.

12:10 

Jetzt erste Uneinigkeit in der Spitze. Es wird wild gefunkt.

12:09 

Abseits von den beiden Alpecin-Fahrern hat es kein einziger Fahrer aus einer der anderen Wild-Card-Mannschaften in die Gruppe geschafft.

12:08 

Wenn sich die 24 vorne aber einig sind, dann wird es nicht reichen, wenn dahinter sieben Fahrer von UAE sich abwechseln.

12:08 

24 Fahrer sind raus, darunter der Führende der Gesamtwertung, aber auch Vincenzo Nibali, der zweieinhalb Minuten Rückstand auf Pogacar hat.

12:05 

Teunissen, Van Aert (TJV), van Barlee (IGD), Nibali, Skujns, Stuyven (TFS), Asgreen, Cavendish (DQT), Erviti (MOV), Konrad (BOH), Laporte (COF), Van der Poel, Meurisse (AFC), Guerrero, Cort (EFN), Godon (ACT), Kragh Andersen (DSM), Gilbert, Sweeny, Van Moer (LTS), Yates (BEX), Houle (APT) und Campenaerts (TQA).

12:05 

Schön langsam trudeln die Namen der Fahrer ein.

12:04 

Ineos kommt zur Unterstützung, auch sie dürften keinen Fahrer vorne haben.

12:04 

Im Feld macht Emirates die Nachführarbeit, aber nur Emirates.

12:04 

Da würde es dann viele Verlierer im Feld geben.

12:03 

Also diese Gruppe darf man nicht fahren lassen.

12:03 

Vincenzo Nibali hat auch den Sprung geschafft, auch Flandern-Sieger Kasper Asgreen.

12:03 

Und Patrick Konrad.

12:02 

Simon Yates auch dabei.

12:01 

Mohoric auch vorne, Cavendish hat auch den Sprung geschafft.

12:01 

Fast 20 Fahrer haben eine erste größere Lücke.

12:00 

Van Aert, van der Poel und Alaphilippe sind schon wieder vorne. Die sorgen echt für einen heftigen Tag. Jetzt haben sie vorne eine Windkante aufgestellt.

11:59 

Jumbo-Visma mit Tony Martin an der Spitze. Die erste Stunde ist gefahren. Inklusive der sechs neutralisierten Kilometer beträgt der Schnitt 46 km/h.

11:58 

Vakoc kommt zurück ins Feld nach seinem Defekt.

11:58 

Pöstlberger, Haller vorne. Die beiden Klassikerspezialisten wollen es wissen.

11:57 

Das Feld ist langgezogen. Es folgt eine leichte Gegensteigung. Vielleicht geht da nun endlich was.

11:56 

Denn sonst müssten sie wieder gegen ihn fahren, weil er ist der erste, der sich jeden Tag in die Nachführarbeit einschaltete.

11:55 

Tim Declercq ist vorne mit dabei. Den wollen die anderen unbedingt dabeihaben.

11:55 

Der Österreicher nimmt raus, Konter von EF Education Nippo. Ist das jetzt wieder Rutsch?

11:54 

Dritter Versuch heute von Pöstlberger. Nach einer Stunde Rennen ist noch immer keine Gruppe raus.

11:53 

Die Gruppe wird gestellt. Das wäre aber der Hammer gewesen.

11:52 

Das Maillot Jaune attackiert. Tolle Szenen.

11:51 

Van Aert und van der Poel. Dahinter beißt Michael Gogl auf die Zähne. Auch Alaphilippe ist dabei.

11:51 

Van Aert und van der Poel vorne. Das wäre was dieses Duo heute in der Spitze zu sehen.

11:50 

Vorne müsste es wieder Michi Schär sein, der das Tempo anzieht. Es ist die 11. Tour für den Schweizer, der damit den Teilnahmerekord seiner Landsleute Laurent Dufaux und Fabian Cancellara einstellt.

11:48 

Noch einmal Radwechsel bei Vakoc.

11:47 

Defekt bei Peter Vakoc. Ausgerechnet jetzt. Der Tscheche muss sich jetzt durch den Autokonvoi quälen.

11:46 

Denn mit diesem Tempo will wohl keiner der 177 Fahrer weitermachen.

11:46 

Mark Cavendish (DQT) hat sich vorne eingereiht. Will er raus, oder ein Machtwort sprechen?

11:45 

Auch Marco Haller (TBV) ist ganz vorne.

11:45 

Aber auch der Österreicher muss rausnehmen. Es will derzeit nicht sein.

11:44 

Pöstlberger jetzt. Am Hinterrad hat er einen Trek-Fahrer.

11:44 

Asgreen packt die Brechstange aus. Aber auch der Sieger der Flandern-Rundfahrt kann sich nicht lösen.

11:42 

Neben ihm war nur der Franzose Anthony Perez (COF) zweimal draußen.

11:42 

Die meisten Ausreißerkilometer hat übrigens bis jetzt Schelling gesammelt. Der Niederländer war 332 Kilometer in einer der Ausreißergruppen in den ersten Etappen bislang.

11:40 

Seit dem Start geht es munter zur Sache. Das Feld ist langgezogen. Bald werden wohl einige Fahrer die Schnauze voll haben von den ganzen Angriffen.

11:40 

Jetzt wieder Rutsch. Das wird ein schweres Stück Arbeit und schon wieder ist er alleine.

11:39 

Gut 30 Fahrer versuchen es ständig in die Gruppe zu gehen.

11:39 

Jetzt könnte sich eine größere Gruppe lösen. Aber man ist sich nicht einig. Auch Ide Schelling zeigt sich vorne

11:37 

Der Däne ist gestellt, nun probiert es ein Fahrer von B&B Hotels p/b KTM.

11:36 

Tony Martin (TJV) führt das Feld wieder heran. Koch ist eingeholt. Konterattacke von Asgreen (DQT).

11:36 

Koch fährt seinen Rhythmus, gleich bekommt er Unterstützung von einem weiteren Fahrer.

11:35 

Jonas Koch hat schonmal gute Karten. Er ist vorne raus. Dahinter probiert es Max Walscheid (TQA)

11:34 

Und schon folgt die Beschleunigung im Feld wieder.

11:34 

Er hat gut 20 Meter Vorsprung. Vier weitere Fahrer gehen raus.

11:33 

Das Tempo im Feld ist raus und ein Fahrer geht jetzt vorne weg.

11:31 

Van Aert und Colbrelli. Heute wollen es wirklich große Namen wissen.

11:29 

Nicht nur Profis können lange Tage haben, auch ehemalige. Peter Wrolich und Rene Haselbacher haben zuletzt wieder einmal den Fuga300, von Heiligenblut am Fuße des Großglockners bis nach Grado ans Meer gemacht. Mehr dazu findet Ihr ihrem Bericht auf radsport-news.com.

11:27 

Der Schweizer war ja der Pechvogel des Zeitfahrens. Er startete als der Regen am stärksten war und kaum war er im Ziel, trocknete es auf.

11:25 

Wieder ein Fahrer von EF Education Nippo, der es probiert. Sieht nach Stefan Bissegger aus.

11:24 

Auch Wout van Aert (TJV) ist ganz vorne. Bekommt der Belgier heute einige Freiheiten. Kaum zu glauben.

11:24 

Pedersen und MIchi Schär (ACT) sind noch vorne

11:23 

Aber das Feld rollt wieder ran.

11:23 

Knapp sieben Fahrer haben eine kleine Lücke.

11:23 

Mads Pedersen (TFS) attackiert. Da musst du erstmal das Hinterrad halten.

11:20 

Das Tempo ist weiterhin hoch, aber derzeit gibt es keine Angriffe. Wir sehen Georg Zimmermann und vier Teamkollegen von Intermarche - Wanty vorne.

11:18 

Rutsch ist wieder gestellt.

11:18 

Was heißt schwierig, unmöglich

11:18 

Das sieht gut aus, er kann eine erste Lücke reißen. Aber alleine wird das schwierig.

11:17 

Attacke von Jonas Rutsch (EFN)

11:17 

Pöstlberger (BOH) zieht an, will er kontrollieren oder raus?

11:16 

Weitere Fahrer sind vorne dazugestoßen, aber das Tempo ist jetzt raus. Gleich werden die nächsten attackieren.

11:16 

Der Deceuninck-Fahrer ist Ballerini, nicht de Clercq. Klar, den Belgier brauchen sie ja noch für die Tempojagd

11:15 

Aber das Feld ist langezogen, noch sind die fünf Fahrer nicht weg.

11:14 

Mohoric (TBV), de Gent (LTS) und de Clercq (DQT) sind dabei. Starke Fahrer, die sich rauswagen also.

11:14 

Vier Verfolger setzen ihm nach

11:14 

Der Start ist erfolgt und Victor Campenaerts (TQA) ist der erste Angreifer des Tages. Der Stundenweltrekordler will heute in die Gruppe.

11:11 

Und genau jene Wertung wird heute auch interessant werden für Ide Schelling. Denn heute gibt es maximal 11 Punkte zu gewinnen, also mehr als doppelt so viele, wie der Niederländer schon gesammelt hat bisher.

11:11 

Fast acht Stunden waren die Fahrer damals unterwegs. Botero übernahm durch seinen Sieg das Bergtrikot, welches er bis Paris verteidigte.

11:09 

Damals ging es am 15. Juli auf der 13. Etappe von Draguignan nach Briancon. Dort gewann der Kolumbianer Santiago Botero.

11:08 

2,5 Kilometer noch bis zum Start der Etappe, die mit 249,5 Kilometer der längste Tourabschnitt seit 2000 ist.

11:07 

Mit Ausnahme des Grünen Trikots könnte es heute zu Veränderungen bei allen anderen Gesamtklassements kommen. Denn wer weiß, ob nicht eine große Gruppe durchkommt heute und sich vor den Alpen vielleicht ein Fahrer überraschend heute Abend im Maillot Jaune präsentiert.

11:00 

Die Fahrer begeben sich soeben auf die sechs neutralisierten Kilometer zum scharfen Start.

10:57 

249,7 Kilometer, 3.100 Höhenmeter: Heute wartet die längste Etappe von Vierzon nach Le Creusot. Herzlich Willkommen zum Tag der Ausreißer. Da es am Samstag und Sonntag in die Alpen geht, werden viele Fahrer heute Interesse zeigen in die Gruppe des Tages zu gehen. Erst am Ende warten viele schwere Anstiege, deshalb werden sich die Gesamtwertungsfahrer ein wenig zurückhalten.

08:11 

Die klassische Überführungsetappe leitet das Feld aus dem Loire-Tal in die Bourgogne, wo im Finale gleich fünf Bergwertungen warten. Einen Zwischensprint gibt es auch, dieser wird nach 115,4 Kilometer genommen.

08:09 

Ein wunderschönes Bonjour Le Tour. Mit 249,1 Kilometer wartet heute der längste Tagesabschnitt der 108. Frankreich-Rundfahrt auf die Fahrer. Die hügelige 7. Etappe führt von Vierzon nach Le Creusot.