"Der Kurs in Tokio hat ein Klassikerprofil und könnte mir liegen", so Schachmann weiter.
Ein Start bei der Tour und Olympia "wäre zu viel. Dazwischen ist nur eine knappe Woche Zeit. Ohne richtige Anpassung nach der Tour zur Olympia zu fahren, ist schwierig", sagte der Berliner. Zur Vorbereitung auf Tokio fährt Schachmann die Tour de Suisse. Nach Olympia stehen die Vuelta, die WM, Paris-Roubaix und die Lombardei-Rundfahrt im Rennkalender.
"Ich will auch im Herbst noch in guter Form sein – ein Grund mehr, in diesem Jahr auf die Tour de France zu verzichten", sagt Schachmann. Derzeit liegt sein Fokus auf den Ardennen-Klassikern.
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Am vergangenen Sonntag glänzte er als Dritter beim Amstel Gold Race. Am Mittwoch ist er beim Fleche-Wallonne im Einsatz, am Sonntag folgt der Start bei Lüttich-Bastogne-Lüttich.
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(SID)

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