“Das war auch möglich, aber es ist nicht leicht, überall 100 Prozent zu geben.“ Während der 29-Jährige die Flandern-Rundfahrt als 44. beendete, siegte er beim Flèche Wallonne und wurde Zweiter bei Lüttich-Bastogne-Lüttich.
“Ich will es in der neuen Saison anders machen und mich auf die Rennen in den Ardennen fokussieren, sie passen besser zu mir“, so der Franzose: “Auch wenn ich die Erfahrungen der Flandern-Rundfahrt sehr mochte, werde ich erst zurückkommen, wenn ich bereit bin, alles für den Sieg zu geben.“
Noch offen gelassen hat Alaphilippe seine Teilnahme an der Tour de Fance 2022. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Franzose aber wieder an den Start geht, ist hoch, denn die Streckenführung gefalle ihm, erklärte er. “Es kann so viel in der ersten Woche passieren. Es ist schwer, einen Rennverlauf vorherzusagen, und das ist etwas, dass ich mag.“
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Pläne, wie 2019, als er Fünfter wurde, wieder auf die Gesamtwertung zu fahren, schließe er damit allerdings nicht ein: “Ich denke nur darüber nach, ein paar schöne Etappen zu gewinnen.“
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