Bei den bisherigen Weltcups in Albstadt und Nove Mesto siegte er in den beiden Short Track Rennen. In Nove Mesto musste er sich im Olympischen Cross Country nur dem Briten Thomas Pidcock (Ineos Grenadiers) geschlagen geben. Und auf jenen trifft er nun auch bei seinem Straßencomeback bei der Tour de Suisse. Dort wird van der Poel nämlich sein Alpecin – Fenix Team anführen.
"Und genau dort wird sich zeigen, wie meine Form derzeit ist", erklärte der Niederländer und aktuelle Weltmeister im Cyclocross zuletzt. Die letzten Wochen verbrachte er im Höhentraining in La Plagne. Einen genauen Blick auf die ihn in der Schweiz erwartende Strecke hat der 26-Jährige aber noch nicht geworfen. "Ich denke es wird ziemlich ähnlich wie bei der Tour de France werden. Ich schaue, welche Etappen gut zu mir passen und dann werde ich versuchen, sie zu gewinnen."
Die wohl gleiche Taktik wird er dann in einem Monat bei der Frankreich-Rundfahrt auch anwenden. "Es wird meine erste Grand Tour überhaupt sein und daher wäre es ein Erfolg, wenn ich überhaupt eine Etappe gewinnen kann", gab sich van der Poel bescheiden.
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Mit der Tour de Suisse beginnt für ihn dann die zweite Saisonhälfte, die neben der Tour und den Olympischen Spielen noch ein zusätzliches Highlight bieten. Denn im September finden die Straßenweltmeisterschaften in Flandern statt. Und auch für diese wird der Niederländer hochmotiviert sein, zählt er zu den absoluten Hauptfavoriten.
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