30.07.20 - 12:48
Beendet
Sargentes de la Lora - Picón Blanco
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Vuelta a Burgos • Etappe3
Spielbeginn

Sargentes de la Lora - Picón Blanco

Erleben Sie das Burgos-Rundfahrt-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Burgos-Rundfahrt-Rennen beginnt am 30 Juli 2020 um 12:48h. Bei Eurosport gibt es auch Burgos-Rundfahrt-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
16:55 

Evenepoel führt nun auch das Gesamtklassement an. Zweiter ist Bennett mit 18 Sekunden Rückstand. Landa komplettiert das momentane Podium mit 32 Sekunden Abstand. Offen ist noch, ob wirklich eine Lücke zwischen ihm und Chaves gewertet wird. Wenn nicht, wäre der Kolumbianer zeitgleich mit Landa. Dasselbe wäre dann für Almeida als Gesamt-5. der Fall.

16:48 

Valverde erreicht das Ziel mit 2:09 Minuten Rückstand.

16:48 

Yates und Mike Nieve kamen auch noch in die Top 10, aber mit 1:32 Minuten Rückstand.

16:47 

Bennett wird mit 18 Sekunden Rücksztand Zweiter, es folgen Landa (+32) und Chaves (+34). Almeida müsste 5. geworden sein vor Carapaz und Aru.

16:46 

Evenepoel gewinnt die Etappe!

16:45 

Bennett lässt Chaves stehen. Hinten muss Carapaz seine Begleiter ziehen lassen.

16:44 

Er hat auf den letzten 800 Metern 28 Sekunden Vorsprung.

16:43 

So wird das natürlich nichts. Aber Evenepoel ist hier jetzt wohl auch der Stärkste.

16:42 

Bennett sitzt nur an Chaves' Hinterrad. Das könnte dem jungen Belgier helfen. Jetzt zwingt Chaves den Neuseeländer in die Führungsposition.

16:41 

1,8 Kilometer vor dem Ziel sieht es nach einem Sieg für Überflieger Evenepoel aus.

16:41 

Carapaz befindet sich bei Joao Almeida (Deceuninck) und Landa.

16:40 

Jetzt geht Evenepoel. Chaves kann oder will nicht mit. Auch Bennett wartet.

16:39 

Adria hat nur noch wenige Meter Vorsprung. Schade - aber toll gefahren.

16:38 

Chaves geht erneut. Bennett kann folgen, Evenepoel hat leichte Probleme. Yates fällt nun weiter zurück.

16:38 

Carapaz kämpft sich wieder heran. Landa ist weg.

16:37 

Chaves attackiert. Ihm folgen Bennett und Evenepoel.

16:37 

Carapaz, Yates, Landa, Evenepoel, Cahves, Aru und George Bennett gehören noch zu einem Dutzend Fahern, aus denen wohl der Gesamtsieger hervorgehen wird. Movistar hat dort keinen mehr dabei.

16:35 

Adria hat noch 3 Kilometer vor sich und 1:10 Minuten Vorsprung. Kann er das doch durchziehen? Sicher nur, wenn hinten keine ganz scharfe Attacke mehr kommt.

16:34 

Contreras ist eingefangen, er fiel sogar mit Valverde zurück. Aber Evenepoel und Aru scheinen doch noch bei den anderen Favoriten sein.

16:34 

George Bennett (Jumbo) ist noch vorn dabei.

16:33 

Valverde hat offenbar den Anschluss verloren. Dasselbe gilt für Evenepoel. Auch Fabio Aru soll zurückgefallen sein.

16:32 

Die Favoritengruppe hat noch 1:40 Minuten Rückstand zu Adria. Großschartner liegt eine Minute weiter zurück.

16:31 

Landa ist ebenfalls bei den Leuten. Daselbe gilt für Carapaz.

16:31 

Yates hat noch drei Helfer bei sich. Aber er hatte auch schon mehr als 3 Minuten Abstand auf der ersten Etappe kassiert.

16:30 

Nein, das war Rodrigo Contreras von Astana. Er holt einen der verbleiben Ausreißer ein, Adria hat noch 4,4 Kilometer vor sich. Die Abstände werden aktuell nicht durchgegeben.

16:28 

Oscar Rodriguez (Astana) setzt sich ab. Der Vuelta-Etappensieger reißt eine ordentliche Lücke.. Jack Haig führt die Verfolgergruppe an.

16:28 

Etwa 6 Kilometer vor dem Ziel kann auch Großschartner den anderen Favoriten nicht mehr folgen. David Gaudu soll auch den Anschluss verpasst haben.

16:27 

Mit 2:30 Minuten Vorsprung ist Adria virtuell noch Führender, aber das wird ihn kaum interessieren. Er will den Etappensieg. Es wäre sein größter Erfolg bislang,.

16:26 

Sosa kann den Anschluss an die Gruppe nicht halten.

16:25 

An dritter Stelle in der Hauptgruppe fährt Simon Yates, an seinem Hinterrad sitzt Valverde. Jetzt greift der Brite an. Valverde kann folgen.

16:23 

In der Andalusienrundfahrt ging es am Ende übrigens auch einen vergleichbar schweren Berg wie heute hinauf: Den Puerto de las Palomas, der gut 9 Kilometer lang und im Schnitt etwa 7,5% steil ist. Die offizielle Messung ist etwas länger und dafür etwas weniger steil.

16:22 

Aranburu (Astana) lässt ebenso abreißen wie Weltmeister Pedersen (Trek).

16:21 

Adrias Vorsprung schmilzt aber recht schnell. Jetzt sind 2:50 Minuten übrig. Er muss noch 6,5 Kilometer klettern. Bora macht hinten die Pace.

16:20 

Ordentlich klettern kann der Spitzenreiter. Er beendete zum Beispiel die Bergetappe in der Sierra de Grazalema in der Andalusienrundfahrt dieses Jahr als 27. In der Endabrechnung war er 31.

16:17 

In den unteren Kehren des Picon Blanco wirkt Adria noch sehr leichtfüßig.

16:15 

Francisco Galvan (Caja Rural) holt im ersten Feld noch einmal Wasser für seine Teamgefährten. Danach dürfte die Arbeit für ihn zu Ende sein.

16:14 

10 Kilometer vor dem Ziel, gleich geht es in den Schlussanstieg hinein. Adria hat 3:43 Minuten gut aufs Feld. Ob das reicht? Dann müsste er pro Kilometer weniger als eine halbe Minute verlieren. Das scheint kaum machbar.

16:12 

Etwa 60 Fahrer befinden sich in der Hauptgruppe, wo alle Favoriten wieder beisammen sind, wie es scheint.

16:09 

Roger Adria ist vor den anderen sechs Ausreißern unterwegs. Er hatte sich vor dem Bergpreis gelöst und dort auch den ersten Platz belegt. Sein Vorsprung aktuell: 3:40 Minuten.

16:05 

15 Kilometer noch, das Sextett ganz vorn hat weiter 3:35 Minuten Vorsprung. Obwohl Ineos und Jumbo-Visma mächtig am Horn ziehen. So leicht geben sich die Jungs an der Spitze nicht geschlagen. Aber 7,8 Kilometer Steigung bei 9,35 im Schnitt - das ist schon ein ziemliches Brett.

16:02 

Morkov hat ein technisches Problem. Er lässt sich zum Teamwagen zurückfallen. Derweil spannt Jumbo-Visma mit bei der Tempoarbeite ein.

16:00 

Ineos übernimmt jetzt wieder das Zepter in der Favoritengruppe, wo auch Vorjahressieger Ivan Sosa vertreten ist. Ich schätze, das war auch in jener Phase der Fall, als sich die drei Ineos- und die vier Bora-Fahrer vom Rest gelöst hatten.

15:58 

20 Kilometer sind es jetzt noch bis zum Ziel. 3:20 Minuten Abstand zwischen Ausreißern und Feld. Der Schlussanstieg wird aber zu schwer für die Männer des Tages sein. Von den Zahlen her ähnelt der Picon Blanco dem Gerlos-Pass in den Alpen - zumindest jener Strecke von den Krimmler Wasserfällen aus. Das ist für mich persönlich auch der schönste Weg hinauf zum Pass - es gibt ja drei Möglichkeiten, dort hinaufzufahren.

15:56 

Mitchelton Scott hat die meiste Führungsarbeit im Anstieg der 3. Kategorie geleistet.

15:56 

Kiko Galvan wird gerade eingeholt. Roger Adria versucht, sich in der Abfahrt wieder an seine ehemaligen Wegbegleiter heranzusaugen.

15:54 

Stalnov, Dina, Bol, Nicolau, Osorio und Theuns sind an der Spitze noch beisammen. Martin dürfte dennoch Kletterkönig bleiben.

15:51 

Vorn sind nur noch 6 beisammen. Gerade fällt Gotzon Martin raus. Also bekommt er keine weiteren Bergpunkte mehr.

15:51 

Offenbar beruhigt sich das Ganze jetzt etwas, sodass der Abstand der Spitzenreiter wieder auf etwas mehr als 3 Minuten anwächst.

15:50 

Außerdem wird diese Windkanten-Situation jede Menge Stress verursacht haben. Wer kann das und den zusätzlichen Kraftaufwand am besten wegstecken? Auch diese Frage dürfte nachher über Gewinne und Verluste entscheiden. Generell heißt es ja, dass hohes Tempo vor einem Berg den Kletterspezialisten mehr schadet als den Allroundern.

15:48 

Aber im letzten Anstieg der 3. Kategorie fallen gleich wieder die nächsten Fahrer raus. Fernando Gaviria und Ramon Sinkeldam zum Beispiel.

15:47 

Und jetzt scheint eine weitere Gruppe aufzuschließen an das Feld mit Großscharther und Co. Damit ist auch Gaudu zurück. Die Situation ist bereinigt.

15:46 

Hinter den neun Ausreißern hat sich das erste Feld jetzt weiter aufgefüllt. Ich schätze, das sind 60 Fahrer. Die haben noch 2:45 Minuten Rückstand. Es geht nun wieder bergauf.

15:40 

Michael Morkov und ein weiterer Deceuninck-Profi steigen in die Nachführarbeit ein. Der zweite könnte Yves Lampaert sein.

15:40 

Remco Evenepoel muss auch vorn dabei sein, ebenso Enric Mas. Denn sonst würden Deceuninck und Movistar hinten mithelfen. Mas ist immerhin Co-Kapitän neven Valverde.

15:39 

Jetzt schon fast eine Minute zwischen dem ersten und dem zweiten Feld. 33 Kilometer vorm Ziel. Die Ausreißer haben 3:10 Minuten Vorsprung.

15:36 

CCC beteiligt sich im ersten Feld an der Tempoarbeit. Auch George Bennett und Esteban Chaves sind dort vertreten. Bereits genannt hatte ich Valverde, Landa, Carapaz, Majka, Großschartner und Aru.

15:33 

37 Kilometer vorm Ziel hat die Neuner-Gruppe 3:45 Minuten Vorsprung auf die erste große Gruppe. Das zweite Feld liegt 40 Sekunden weiter zurück. Dort macht Astana die Pace - vielleicht hat Aranburu dann doch nicht den Sprung nach vorn geschafft. Alles sehr unübersichtlich hier.

15:32 

Bergkönig Gotzon Martin hatte die ersten drei Bergwertungen des Tages gewonnen. Er hatte vor der Etappe 16 Punkte. Jetzt kommen 6 weitere hinzu, womit er sein Sondertrikot verteidigen dürfte. Und vielleicht schlägt er gleich am 4. Bergpreis der 3. Kategorie noch einmal zu. Dann hätte er 24 Zähler.

15:28 

Es schließen nun weitere Rennfahrer zu der ersten größeren Gruppe auf. Diese hat noch 4 Minuten Abstand zu den Ausreißern, die noch 40 Kilometer zurückzulegen haben.

15:27 

Valverde, Aru, Aranburu und Landa gehören zu denen, die wieder mit bei der Musik sind. David Gaudu (Groupama) fehlt offenbar.

15:26 

Das Wolfpack hat den Anschluss hergestellt. Damit sind dort jetzt etwa 40 Mann um den Gesamtführenden versammelt.

15:25 

Nein, das ist nicht Laas, es ist ein Ineos-Profi. Abwer es nähert sich ohnehin eine weitere Gruppe unter dem Tempo-Diktat von Deceuninck. Klar, die sind kaum auf diese Weise abzuhängen.

15:23 

Dies sind die sieben in der ersten Favoritengruppe: Richard Carapaz, Lennard Kämna, Eddie Dunbar, Filippo Ganna, Matteo Fabbro, Rafakl Majka, Martin Laas.

15:20 

Sieben Mann sind das nur, auch Rafal Majka hat den Sprung geschafft. Das Feld ist wegen Seitenwinds in mehrere Teuile zerfallen.

15:19 

Und jetzt reißt das Rennen völlig auseinander. Bora und Ineos haben ein kleines Grüppchen gebildet. Großschartner ist noch dabei.

15:18 

48 Kilometer vor dem Ziel haben die Ausreißer noch 5:10 Minuten Vorsprung.

15:18 

Bester in der Gesamtwertung unter den Ausreißern ist Roger Adria mit 1:28 Minuten Abstand zu Felix Großschartner. Er ist aktuell 56.

15:13 

Ineos und Bora drücken jetzt aber seit einiger Zeit sehr auf die Tube. Der Abstand nach vorn ist bereits auf unter 6 Minuten gesunken.

15:08 

Dabei sind Edward Theuns (Trek), Kiko Galvan Fernnadez (Kern Pharma), Jetse Bol (Burgos BH), Nikita Stalnov (Astana), Joel Nicolau (Caja Rural), Juan Felipe Osorio (Burgos BH), Gotzon Martin (Euskaltel), Marton Dina (Kometa Xstra) und Roger Adria (Kern Pharma).

15:00 

Eine neunköpfig Spitzengruppe befindet sich 70 Kilometer vorm Ziel etwa 7:45 Minuten vor dem Feld. Die Namen folgen gleich!

08:44 

Gestartet wird das Rennen in Sargentes de la Lora. Von dort aus geht es weiter in nordöstlicher Richtung. Der Parcours vor dem Schlussberg ist nicht so dramatisch. Es sind vier Bergpreise der 3. Kategorie zu bewältigen. Der letzte davon befindet sich rund 16 Kilometer vom Fuß des letzten Anstiegs entfernt. Zu den Favoriten gehören nach den bisher gezeigten Leistungen Mikel Landa (Bahrain Merida), Alejandro Valverde (Movistar), Richard Carapaz (Ineos), Remco Evenepoel (Deceuninck Quick Step) und David Gaudu (Groupama FDJ). Und natürlich der Gesamtführende, Felix Großschartner (Bora Hansgrohe), der alles daransetzen wird, seine Position zu verteidigen. Auch Vorjahressieger Ivan Sosa (Ineos) ist nicht zu vergessen.

08:39 

Die dritte Etappe der Burgos-Rundfahrt 2020 endet nach 150 Kilometern mit der ersten echten Bergankunft. Denn anders als am ersten Tag, wo ein 1000 Meter langer Schlussanstieg zu bewältigen war, geht es diesmal 7,8 Kilometer lang berghoch zum Picon Blanco. Die durchschnittliche Steigung beträgt 9,3%. Damit ist das heutige Teilstück eine Angelegenheit für die echten Bergspezialisten. Auch im letzten Drittel gibt es keine Chance zum Ausruhen: Steigungswerte zwischen 8,9 und 11% stehen dort zu Buche.