Vuelta a España • Etappe4
Spielbeginn

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Barakaldo - Estación de Valdezcaray
Vuelta a España - 21 August 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 21 August 2012 um 13:27h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
18:01 

Tschüs für heute, bis morgen!

17:59 

Nach meiner Rechnung ist Froome nun Gesamtzweiter mit einer Sekunden Rückstand zu Rodriguez, Dritter müsste Contador sein, 5 Sekunden zurück.

160km 

Anton hatte etwa 1:25 Minuten eingebüßt.

160km 

Valverde ins Ziel, etwa 1:50 Minuten zurück. Damit hat er mehr als eine Minute eingebüßt. Rodriguez müsste der neue Gesamtführende sein.

 

Dritter wird Bazayev, 22 Sekunden zurück. Und ein Mann von Caja Rural sprinten als 4. vor Roche ins Ziel und jubelt, weil er glaubt, die Etappe gewonnen zu haben.

160km 

Martin zieht an...der Australier zieht locker vorbei.

160km 

Martin will, dass Clarke vorbeigeht. Aber das macht der nicht. Und Clarke dürfte endschneller sein.

159km 

Letzter Kilometer, jetzt ist es komplett flach.

159km 

Froome und Contador sind wieder von der Gruppe mit Rodriguez eingeholt worden. Nur 50 Sekunden Vorsprung für das Duo vorn.

158km 

Die Steigung st hier aber kaum noch nennenswert, das ist Roller-Terrain.

157km 

Igor Anton hat abreißen lassen, er konnte nicht mit der Gruppe Rodriguez mithalten.

157km 

Noch drei Kilometer für das Duo, das doch och 1:40 Minuten Vorsprung hats. Sieht ja doch noch ganz gut aus...

156km 

Es hat hier oben auch wieder mächtig Wind. Den wird Valverde heute verlfuchen. Und nicht nur den.

156km 

In der Gruppe Rodriguez befinden sich auch Gesink, Mollema und Monfort.

156km 

Den Abstand zwischend er Gruppe Rodriguez und Froome/Navarro kennen wir nicht. Leider.

156km 

Etwa 4,5 Kilometer noch für das Spitzenduo. Es wird jetzt merklich flacher.

155km 

Froome und Co. holen Maté ein, und Roche setzt sich allein ab.

155km 

Valverde wirkt sehr müde. Nur Intxausti bei ihm. Da hat Movistar so gut begonnen bei der Vuelta, und jetzt gehen sie so baden.

155km 

Nur noch 1:50 Minuten Vorsprung für Clarke/Martin. Das wird wohl nicht reichen, auch wenn das Steilste gleich vorbei ist.

154km 

Navarro ist weg, Froome, Contador und Roche jetzt zu dritt unterwegs. Und sie teilen sich die Führungsarbeit.

154km 

Ui, jetzt hat sich Benat Intxausti von Movistar zurückfallen lassen, um Valverde zu helfen. Damit setzen sie alles auf die Karte Valverde. Und die hat ordentlich Rückstand.

154km 

Noch 7 Kilometer für Martin und Clarke.

153km 

Valverde hat mittlerweile 55 Sekunden Rückstand zur Gruppe mit Froome und Contador. Die haben noch 8 Kilometer vor sich, wobei es oben raus flacher wird.

153km 

Froome, Contador, Nicolas Roche und Daniel Navarro haben sich abgesetzt. Rodriguez ist weg. Und Valverde sah eben komplett kaputt aus. Das war es dann wohl schon mit dem Traum vom Vueltasieg für ihn.

152km 

Jetzt hat Saxo Bank aber auch die Passivität beendet und erhöht die Pace. Sie scheinen erkannt zu haben, dass Valverde aus eigener Kraft nicht zurückkommt. Vielleicht ist der Mann in Rot auch verletzt, da ist Warten natürlich so eine Sache.

152km 

Endlich mal wieder eine Abstandsmeldung: 3:16 Minuten zwischen Martin/Clarke und der ersten Gruppe.

154km 

Gut 40 Mann sind in der Froome/Contador-Gruppe beisammen.

153km 

Valverde hat die Gruppe mit Froome und Co. im Blick, noch 17 Sekunden Rückstand für Valverde. Jetzt gibt es einen Angriff von Euskaltel. Ein Helfer von Contador kontert und hängt sich nur ans Hinterrad. Saxo Bank fährt absolut fair. Und das scheint Sky einzuschüchtern, da auch das Froome-Team jetzt nichts mehr unternimmt.

153km 

Denis Mentschow ist bereits von der Valverde-Gruppe passiert worden. Die Gruppe, die Sky anführt, ist immer noch recht groß.

152km 

Jetzt übernimmt Sky wieder das Ruder in der ersten Gruppe. Capecchi hat so seine Probleme.

152km 

Valverde sammelt die ersten zurückgefallenen Fahrer ein, Er hat nur noch 38 Sekunden Rückstand. Auch Capecchi ist bei ihm.

151km 

Einer von Argos-Shimano macht die Pace in der vorderen Gruppe. So wahnsinnig schnell kann es nicht sein. Valverde jetzt aber auf sich allein gestellt.

150km 

Ein Helfer von Movistar legt sich für Valverde ins Zeug. Das wäre ja grandios, wenn er wieder herankäme. Dann hätten BMC und Sky dem Leader das Trikot gerettet.

150km 

Auch Valverde ist drin im Berg, Contador setzt sich an die Spitze der ersten Gruppe, aber er macht kein Tempo sondern sagt seinen Helfern, sie sollen sich nicht so sehr ins Zeig legen.

149km 

Dank BMC hat Valverde jetzt 1:07 Minuten Rückstand zu Froome und Contador. Und efür die geht es in den Schlussanstieg hinein. Die haben vielleicht noch 4 Minuten Rückstand zu Martin und Clarke.

149km 

Clarke und Martin haben die anderen drei Ausreißer abgeschüttelt.

148km 

Tony Martin greift an, Mate hat Probleme. Unten rein ist der Berg am steilsten. Die letzten 4 Kilometer sind gar nicht mehr so dramatisch. Wer hier seine Gegner distanzieren will, muss spätestens 5 Kilometer vor dem Ziel attackieren.

147km 

Und wieder 50 Sekunden zwischen erstem und zweitem Feld.

147km 

Jetzt sind die fünf Spitzenreiter im Schlussanstieg.

147km 

Was hat BMC hier vor? Will Steve Morabito die Etappe gewinnen? Das Verhalten von BMC ist komplett mirakulös. Da scheint irgendeine Rechnung zu begleichen zu sein.

146km 

35 Sekunden zwischen Gruppe Valverde und Gruppe Froome. Aber die Ausreißer sind doch noch einen Kilometer vom Schlussanstieg entfernt. Umso schlimmer für sie.

147km 

Mate kann sich sein Rotes Trikot abschminken. Die erste Gruppe hat nur noch 6:30 Minuten Rückstand. Die Ausreißer befinden sich bereits im Schlussanstieg. Dort wird der Abstand des Feldes wohl nur noch 5:30 Minuten betragen. Damit können die Flüchtlinge froh sein, wenn sie den Etappensieg abschießen.

147km 

Unschöne Entwicklungen sind das im Radsport. Mir persönlich ist kein Fall bekannt, dass ein Führender einer großemn Landesrundfahrt in dieser Form attackiert wurde.

147km 

Aha, jetzt steigt BMC vorn mit ein. Auch die wollen sich in Spanien unbeliebt machen. Noch 32 Sekunden zwischen Gruppe Froome/Contador/Rodriguez und Gruppe Valverde/Capecchi.

146km 

Ist Froome sich so sicher, dass er Valverde nicht im fairen Zweikampf schlagen kann? Oder warum lässt er sein Team hier so auftreten? Freunde macht sich das Team hier in Spanien sicher nicht. Und auch Katusha scheint dies erkannt zu haben und zieht sich aus der Nachführarbeit zurück.

145km 

40 Sekunden wischen den beiden großen Gruppen. Aber Liquigas führt mit mehreen Leuten nach, da scheint also auch Eros Capecchi abgehängt worden sein.

144km 

Katusha spannt sich auch mit vor die erste Hauptgruppe. Katusha und Sky wechseln sich ab. Und die dürften auch den Abstand nach vorn deutlich verkleinern.

144km 

Zum Glück für Valverde mit kleiner werdendem Erfolg: Nur noch 40 Sekunden zwischen Valverde-Gruppe und erstem Feld. Liquigas hilft hinten dem Mann im Leader-Trikot. Zwei Helfer des Teams spannen sich vor den zweiten Teil des Feldes.

142km 

Contador ist im ersten Teil des Feldes vertreten. Aber er beordert seine Mannschaft wenigstens nicht zum Tempobolzen. Sky ist da momentan noch am ackern.

142km 

Die Valverde-Staffel kommt zur davor befindlichen Staffel. Es sieht so aus, als werde auch die Lücke nach vorn, zum ersten Feld, kleiner.

141km 

Nur noch 50 Sekunden Rückstand für Valverde.

140km 

Valverde gestikuliert, klar, der ist sauer. Und 1:15 trennen seine Gruppe bereits von der Formation mit Froome und Co. Aber das Geschehen hier hinterlässt doch einen verdammt faden Beigeschmack. Den ganzen Tag lang führt Movistar das Feld an, dann überfällt Sky alle mit Mordstempo weil Seitenwind einsetzt. Und in der Hektik kommt der Leader zu Fall, aber keiner wartet auf ihn. Außer den eigenen Teamkollegen. Das ist eigentlich nur eines: unfair.

138km 

Leider fehlen jetzt auch die Abstandsangaben zwischen der ersten Gruppe des Pelotons und der Spitzengruppe.

136km 

Valverdes Gruppe hat bereits 1:05 Minuten Rückstand zur ersten Gruppe des Hauptfeldes, wo sich auch Rodriguez und Froome befinden. Wo Contador ist, wissen wir derzeit nicht.

136km 

Vier Staffeln sogar, der Seitenwind hat das Feld zerpflückt, Sky hat dies sofort erkannt. Vier Mann jetzt bei Valverde.

135km 

Ah, das Feld ist in drei Gruppen zerfallen, dahinter die Begleitautos mit Valverde. Dort dürfte Movistar ihn locker hindurchgeleiten. Aber dann hat er erst die letzte Gruppe des Ex-Feldes erreicht.

133km 

Sky und Katusha versuchen, aus dem Missgeschick Valverdes Kapital zu ziehen.

133km 

Ein Helfer erst bei Valverde. Wo sind die anderen? Nairo Quintana ist das.

132km 

Sky zieht voll durch. Dürfen die das? Valverde ist hinten, auf den müssten sie eigentlich warten. Movistar wird gleich versuchen, den Öeader zurück nach vorn zu bringen.

131km 

Sky forciert mit Macht das Tempo. Es gibt prompt einen Sturz, in den auch Valverde und Contador verwickelt sind. Dazu mehrere Fahrer von Liquigas.

130km 

Die Ausreißer befinden sich in Santo Domingo de Calzada. Und da wird gleich der zweite Zwischensprint ausgefahren. Mal sehen, ob es da wieder Diskussionsstoff zwischen Mate und Bazayev gibt.

130km 

Ach ja, es gibt auch wieder Nachrichten aus der Rubrik "Amusement": Lance Armstrong steht am Scheideweg eines Rechtsstreits.

129km 

Aber auch Clarke, Rosendo, Martin und Bazayev sind beileibe keine Bergziegen. Bazayev war früher sogar zu den Sprintern zu rechnen, er gewann auch einmal eine Etappe der Deutschlandtour im Spurt gegen Erik Zabel und andere namhafte Sprinter. Aber der Kasache kann sich bergauf mittlerweile gut behaupten.

128km 

Welecher der Ausreißer hat heute die besten Karten? Man tendiert dazu, Mate zum besten Bergfahrer zu stempeln, weil er gestern nur rund drei Minuten einbüßte. Aber der Mann hat im Gebirge bisher noch keine Visitenkarte hinterlassen, war in 2011 61. der Spanienrundfahrt. Und nach einer langen Flucht ist das sowieso eine ganz andere Sache.

128km 

Movistar nimmt erneut Druck raus. Wir werden nachher zwei Rennen sehen: Eines um den Tagessieg unter den Ausreißern und eines unter den Favoriten auf den Gesamtsieg.

126km 

Und wir haben Neuigkeiten aus dem Peloton: Murillo Fischer wechselt zu FDJ-BigMat.

125km 

Dritte Rennstunde: 39,2 Km/h als Durchschnittstempo. Nicht schlecht bei erneut fast 40 Grad Celsius.

124km 

Vielleicht kann Rabobank heute im Schlussanstieg den Spieß umdrehen und Contador, Froome und Co. unter Druck setzen? Gestern schlgen sich Robert Gesink und

121km 

Sky kommt nach vorn. Aber nicht ganz nach vorn. Denn da ist immer noch Movistar.

121km 

Aber soooo schnell macht das Valverde-Team das Rennen nun aber auch nicht. Es sieht weiter nach dem ersten Ausreißersieg dieser Vuelta-Austragung aus.

119km 

Jetzt scheint Movistar prompt etwas anzuziehen...

118km 

13:15 Minuten Vorsprung jetzt für das Quintett and er Spitze. Ich lege mich fest: Wenn nicht auf den nächsten 10 Kilometern ein Team hier scharfes Tempo im Feld anschlägt, dann kommen die Ausreißer durch. Und dann dürfte Mate auch Rot übernehmen.

116km 

Und dann war das vorhin doch der offizielle Zwischensprint: Mate gewann vor Bazayev und Rosendo. Damit hat Mate nur noch 3:30 Minuten Rückstand zu Valverde.

115km 

Niki Terpstra (Omega Pharma) ist dereit der Letzte im Hauptfeld. Vielleicht hatte er gerade etwas am Mannschaftswagen zu klären?

114km 

Die Angaben zur absolvierten Strecke sind etwas missverständlich. Mal scheint die Jury den Abstand des Feldes zum Tageszeil anzugeben, mal den der Ausreißer. Und die sind so in etwa 5 Kilometer voneinander getrennt.

111km 

Jetzt geht Rabobank den Movistars ein wenig zur Hand. Wird das Rennen jetzt doch noch schneller?

110km 

Breite Front im Feld, vielleicht schenkt Valverde das Rote auch freiwillig weg, um sein Team zu schonen. Cofidis müsste dann in den kommenden Tagen die Tempoarbeit während der Etappen übernehmen.

109km 

Mate geht bei irgendeiner Sonderwertung als Erster über den Strich, was bei Bazayev gleich zu Diskussionbedarf führt. Klar, Mate ist auf dem Weg ins Rote Trikot, der muss die anderen bei Laune halten, anstatt ihnen noch Prämien streitig zu machen. Aber das war nicht der offizielle Zwischensprint, bei dem es auch Sekunden und Punkte zu gewinnen gibt.

107km 

Tony Martin hat ja bereits einmal eine erfolgreiche Flucht bei einer Bergankunft einer Grand Tour hingelegt. Das war 2009 auf dem Weg zum Mont Ventoux. Da wurde der Deutsche aus einer Ausreißergruppe heraus Zweiter hinter Juan Manuel Garate. Vielleicht schafft er es heute ja noch eine Podeststufe höher?

106km 

Noch immer 12:25 Minuten Vorsprung für das Quintett.

105km 

Movistar sorgt fürs Tempo. Aber mit letzter Konsequenz verteidigen sie das Leadertrikot heute wohl nicht.

105km 

Martin hat diese Flucht wohl geplant. Denn gestern büßte er doch viel, viel Zeit ein, anders als Mate, der nur rund 3 Minuten verloren hat. Möglich, dass er sich nach der Führungsarbeit, die er kurz vorm gestrigen Schlussanstieg leistete, etwas schonte, um heute auftrumpfen zu können. Er probierte es ja zu Beginn der Etappe zweimal, wegzukommen.

100km 

12:30 Minuten jetzt sogar für das Quintett. Das sieht ganz gut aus für Tony Martin und Co.

95km 

Wir haben uns auch noch einmal dem ersten scharfen Schlagabtausch der Favoriten gewidmet.

94km 

Martin, Bazayev, Rosendo, Clarke und Mate bei der Verpflegungskontrolle.

92km 

Die Ausreißer haben ihren Vorsprung wieder auf 12 Minuten ausgebaut. Das ist der heutige Höchstwert.

90km 

Eben war Aramendia noch als Solist zwischen Baum und Borke unterwegs, jetzt muss er zum Rennarzt. Hoffentlich hat er sich nicht übernommen...

87km 

Stabile Rennsituation im Moment. Da haben wir Zeit, Sie und Euch mit einigen Hintergrundberichten zu "füttern". Beispielsweise zu den Geshclagenen von gestern.

85km 

Sergio Carrasco, einer der Ausreißer des gestrigen Tages, hatte eben Defekt.

85km 

38,5 Grad Celsius jetzt sogar. Und auch der Abstand zwischen Spitze und Feld ist wieder angewachsen, auf 11:15 Minuten.

82km 

37,8 Stundenkilometer betrug das Mittel der zweiten Rennstunde. Und mittlerweile leiden die Fahrer bei Celsius-Graden in ähnlicher Höhe: 37,5 Grad zeigt die Quecksilbersäule.

71km 

Jetzt wird es wieder heißer in Spanien: 35,5 Grad Celsius werden angezeigt. Und das Spitzenquintett hat noch gut 9 Minuten Vorsprung.

56km 

Der Vorsprung der Ausreißer beträgt noch 9:40 Minuten. Aramendia ist längst vom Feld gestellt worden.

55km 

Mate schnappt sich die 5 Bergpunkte vor Clarke (4), Rosendo (3), Martin (2) und Bazayev (1).

52km 

David Boucer (FDJ) hat die Vuelta aufgegeben. Nach Enrico Gasparotto (Astana) der zwiete Ausfall dieser Austragung.

48km 

Ausreißergruppe und Feld befinden sich im Anstieg zum Puerto de Orduna.

40km 

Wow, 11:32 Minuten Vorsprung jetzt für die Gruppe Martin. Damit ist Angel Mate locker im virtuellen Leader-Trikot unterwegs, denn er hatte vor der Etappe nur 3.36 Minuten Rückstand zum Mann in Rot, Alejandro Valverde (Movistar). Bazayev lag 8:45 Minuten zurück, Martin 10:44, Clarke 11:09 und Rodendo 12:31 Minuten. Aramendia dürfte seine Flucht bald aufgeben, da er nicht näher an das Quintett herankommt und nun sogar an Boden verloren hat.

21km 

Nicht nur in Deutschland haben sich die Temperaturen in angenehmere Bereiche entwickelt, auch bei der Vuelta messen wir heute nur noch 28,5 Grad Celsius. Das geht doch...

20km 

Jetzt scheint eine Gruppe zu stehen: Tony Martin (Omega Pharma), Assan Bazayev (Astana), Simon Clarke (Orica-Greenedge), Luis Angel Mate (Cofidis) und Jesus Rosendo (Andalucia) sind vorn raus. 1:30 Minuten hinter dem Quintett befindet sich Javier Francisco Aramendia, der selbstredend bei Caja Rural versichert ist. Das Feld hat bereits 4:30 Minuten Rückstand.

10km 

Das Rennen läuft, es hat mehrere Attacken gegeben. Unter anderem probierte es auch Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) einmal, doch er wurde samt Mitstreitern wieder gestellt. Momentan befinden sich Assan Bazayev (Astana) und Javier Francisco Aramendia (Andalucia) auf der Flucht.

08:53 

Das Rennen wird um 13.27 Uhr gestartet. Im Ziel sollen die Fahrer zwischen 17.27 und 17.54 Uhr ankommen. Wir steigen um 15.30 Uhr in die heiße Phase ein, vorher geben wir durch, wer die Gruppe des Tages bildet, wie groß deren Vorsprung ist und so weiter.

08:51 

Auch weil das Terrain vor dem finalen Berg kaum eine Rolle spielen dürfte. Zwar stehen der Puerto de Orduña (1. Kategorie) und einige nicht klassierte Hügel im Weg. Doch sie befinden sich weit vor der Estacion de Valdezcaray, die Bergwertung am Puerto de Orduña wird beispielsweise bei Kilometer 51,7 abgenommen. Bei den Favoriten ist also ein reines Anstiegsrennen zu erwarten. Allerdings dürften Ausreißer die ersten 100 bis 120 Kilometer nutzen, um möglichst viel Vorsprung herauszufahren.

08:47 

Auf geht's zur 4. Vuelta-Etappe 2012. Nach der Bergankunft gestern steht heute direkt eine weiter auf dem Programm. Das 160,6 Kilometer lange Teilstück von Barakaldo zur Estación de Valdezcaray endet mit einem 13,4 Kilometer langen und im Durchschnitt 5,2% steilen Anstieg. Damit scheint der nächste Schlagabtausch der momentan augenscheinlich besten Kletterer, Alberto Contador (Saxo Bank-Tinkoff Bank), Chris Froome (Sky), Joaquin Rodriguez (Katusha) und Alejandro Valverde (Movistar),programmiert.