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Faustino V - Éibar
Vuelta a España - 20 August 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 20 August 2012 um 13:42h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
17:39 

Ach nein, Rodriguez zwar Dritter, aber vor ihm ist Intxausti, der unter den ersten Zehn des Tages war. Froome Vierter, Contador Fünfter. Castroviejo ist jetzt 30. mit 2:04 Minuten Rückstand.

17:37 

Rodriguez dürfte damit Gesamtdritter sein, er hat auf Froome zwar vier Sekunden rausgeholt wegen der Bonifikation, aber der Brite war ja auch vier Sekunden vor ihm.

155km 

Damit ist Valverde nun in Rot, er holt ja auch noch 12 Sekunden Zeitgutschrift. Rodriguez holt 8 Sekunden, Froome 4 Sekunden.

155km 

Fotofinish, wer war vorn? Das war unglaublich knapp. Valverde hatte die höhere Endgeschwindigkeit. Und er scheint auch der Sieger zu sein.

155km 

Rodriguez vorn, aber Valverde kommt noch vorbei! Sieg für den Movitar-Mann!

155km 

Sie gehen in die Abfahrt, Valverde wirkt extrem stark.

154km 

Contador ist kurzzeitig zu schnell für Froome, kann dieses Tempo aber nicht lange genug halten, um die Lücke zwischen sich und Froome richtig aufzumachen. Valverde und Rodriguez können sogar unmittelbar dranbleiben am Vuelta-Sieger von 2008.

154km 

Froome, Contador, Rodriguez und Valverde allein vorn. Das Steilste haben sie hinter sich.

154km 

Jetzt geht Igor Anton, doch Contador gibt eins besser und hat diesmal direkt Valverde und Rodriguez am Rad. Froome diesmal auch wieder dran. Nur wenn Contador direkt beschleungit, muss Froome eine kleine Lücke schließen. Das schafft er aber jedesmal.

153km 

Valverde ist auch dort, keine größeren Probleme. Da hatte Contador schon durchlagenderen Erfolg.

153km 

Contador probiert es erneut...Rodriguez antwortet locker. Froome lässt sich von Porte ziehen.

153km 

Daniel Moreno (Katusha) ganz am Schluss dieser Gruppe, davor Eros Capecchi (Liquigas).

153km 

Jetzt rollt die etwa 15 Mann starke Gruppe wieder zusammen.

153km 

Rodriguez und Valverde kontern prompt, Froome braucht eine Weile, bis er zurückkommt, aber das kennt man mittlerweile von ihm.

153km 

Jetzt geht Contador.

152km 

Valverde attackiert und ist weg. Contador kommt mit Rodriguez und Froome wieder heran.

152km 

Cobo fällt aus der ersten Gruppe zurück. Dort hat sich Contador an das Rad von Froome geheftet. Er wackelt hin und her...als wolle er gleich attackieren.

151km 

Laurens ten Dam (Rabobank) macht das Tempo, hinter ihm Valverde, dahinter Richie Porte und Froome.

151km 

John Gadret (Ag2r) hat Probleme, ebenso Damiano Cunego (Lampre).

151km 

Vorn noch etwa 20 Mann beisammen. Daniel Navarro (Saxo Bank) führt diese Gruppe an.

150km 

Einer hat schon mal abreißen lassen: Castroviejo ist weg.

150km 

Froomt es heute am Alto de Arrate? Oder hat Contador die besseren Beine? Die Beiden schauen sich an. Erster Showdown...

150km 

Contador lässt gewaltig Tempo machen. Hier dürften Viele Probleme bekommen. Sie sind drin im Berg, mal schauen, ob beispielsweise Cobo abreißen lassen muss.

149km 

Aber diese Karte sticht nicht, deer holländische Meister wird eingeholt. Saxo Bank ist jetzt vorn im Feld am Drücker.

148km 

Niki Terpstra (Omega Pharma) greift an. Das Team spielt sein erste Karte.

147,5km 

Irizar wehrt sich noch ein wenige. Aber nun isser auch Geschichte. Gruppo compatto, wie sie in Italien sagen.

146,5km 

Es geht bereits leicht hinauf. Und jetzt wird die Spitzengruppe eingesammelt.

146km 

Irizar vorn bei den Ausreißern. Aber das Feld hat sich schon fast geschnappt. Damit hat Lighthart das Bergtrikot sicher.

145km 

Sky übernimmt jetzt von Omega Pharma, die wollen Chris Froome in Position bringen. Bei der Tour gewann der Brite eine ganz ähnliche Ankunft in La Planche des belles filles.

144km 

20 Sekunden jetzt...aber den Bonussprint schaffen sie noch. Diesmal gewinnt Gilbert.

142km 

Jetzt nur noch 35 Sekunden. Das Finale ist eröffnet, würde ich sagen.

141km 

52 Sekunden nur noch zwischen Spitze und Feld.

140km 

Omega Pharma-Quick Step zeigt sich sehr aktiv in dieser Phase. Klar, sie haben mit Dario Cataldo, Kevin de Weert und auch Frantisek Rabon Leute, die solche Berge gut hochkommen. Und de Weert könnte auch Rot übernehmen.

139km 

Saxo Bank übernimmt die Nachführarbeit, zuvor hatte Tony Martin einmal ordentlich forciert.

138km 

Der Schlussanstieg ist schon ein ziemlicher Hammer, es gibt mehrere Stellen mit zweistelligen Steigungsprozenten. Aber er ist doch "nur" eine 1. Kategorie. Zwölf so klassierte Anstiege gibt es bei der Vuelta 2012. In die Kategorie Especial wurden zwei eingestuft: Cuito Negru und Lagos de Covadonga (16. und 15. Etappe). Und dann gibt es noch den Bola del Mundo, der als "Alberto-Fernnadez-Kategorie" gewertet wird. Dort holt der Erste 25 Punkte. An den Especial-Anstiegen sind es 15.

138km 

Sky übernimmt jetzt die Pace. Nur noch 1:36 Minuten Vorsprung für die 8 Ausreißer.

138km 

Hui, Gilbert holt nur den 3. Platz beim Zwischenspurt, vor ihm landete Zeits auf Rang zwei und Carrasco auf eins.

133km 

Gleich folgen die beiden Zwischenspurts, die die Fluchtgruppe wohl noch vor dem Feld erreicht. Holt Gilbert dort jeweils 6 Sekunden Bonifikation, wäre er an Castroviejo vorbei. Aber da die Ausreißer eingeholt werden dürften, ist kaum damit zu rechnen, dass Gilbert hier wie in 2010 das Rote Trikot überstreift. Denn dann kassiert der Belgier am Schlussanstieg sicher viel Zeit.

131km 

Movistar hat den Abstand nach vorn wieder auf 2:15 Minuten verringert. Fünf Fahrer dieses Teams machen die Pace für Castroviejo, Valverde und Juan Jose Cobo.

129km 

Am letzten Berg des Tages gibtb es heute 10 Zähler zu ernten. Da müssten dann also schon Gilbert, Zeits oder Chacon punkten, um an Lighthart vorbeiziehen zu können. Aller Wahrscheinlichkeit nach trägt der Niederländer morgen das weiße Bergtrikot mit den blauen Punkten.

126km 

11 Bergpunkte hat Lighthart nun auf dem Konto.

123km 

Gilbert hat ein Kühlungssystem für seinen Helm erfunden. Er gießt sich Wasser über das Haupt. Naja, zugegeben, ganz neu ist das nicht.

121km 

Jetzt ist es gewiss: Lighthart gewinnt abermals drei Bergzähler, diesmal vor Zeits und Gilbert.

120km 

Javier Chacon verliert heute das Bergtrikot an Pim Lighthart. Der Vacansoleil-Profi wird gleich die letzte Bergwertung des Tages gewinnen und damit ausreichend Punkte haben, auch wenn er die Etappe nicht gewinnt. Chacon war gestern ja nachträglich der Sieg am einzigen Bergpries zugesprochen worden.

119km 

Immer noch Movistar in der Nachführarbeit, der Vorsprung ist jetzt konstant bei drei Minuten. Wir sind gespannt aufs Finale, dann dürfte es hier hektischer zugehen.

117km 

Drei Minuten sind es jetzt wieder.

114km 

Es wird übrigens bei der Zeitfahr-WM kein Duell zwischen Bradley Wiggins und dem hier mitfahrenden Tony Martin geben. Der Brite hat seinen Start abgesagt.

113km 

Der Vorsprung wird wieder größer, tendiert gen 2:40 Minuten.

111km 

Gilbert hat sogar nur 10 Sekunden Rückstand zu Castroviejo. Und damit auch zu Valverde, Intxausti, Quintana und Daniel Moreno.

110km 

Und in der Sonne schmilzt der Vorsprung der Ausreißer auch dahin, 2:23 Minuten sind nur noch übrig. 45 Kilometer sind es noch bis ins Ziel.

109km 

Movistar befindet sich heute wieder dauerhaft an der Spitze des Feldes. Unter den Helmen dürfte es Nairo Quintana, Benat Intxausti und Co. gehörig warm werden.

103km 

Gilbert ist übrigens bei den Aussreißern der gefährlichste Mann für Movistar, da der Belgier nur 12 Sekunden Rückstand hat. Allein bei den noch ausstehenden Bonussprints kann er sich weiter an das Rote Trikot heranpirschen.

103km 

Jetzt geht es erstmal eine Weile bergab, ehe dann erneut ein Bergpreis der 3. Kategorie zu bewältigen ist. Der Vorsprung der Ausreißer beträgt 3:19 Minuten.

101km 

Kann Jonathan Castroviejo (Movistar) heute sein Rotes Trikot verteidigen? Sieht nicht so gut aus für ihn. Er ist kein Bergfahrer. Wahrscheinlicher ist, dass erstmals seit 2009 wieder Alejandro Valverde das Trikot überzieht.

99km 

So langsam nähern sich die Fahrer der ersten Bergankunft. Und Alberto Contador hat sich selbst nicht als Favorit ausgerufen. Er nannte vor der Etappe Igor Anton (Euskaltel) und Joaquin Rodriguez (Katusha) als aussichtsreichste Anwärter auf den Tagessieg.

90km 

38 Grad Celsius heute in Spanien. Der Glutofen heizt nach...

87km 

Der Rennschnitt beträgt 40,5 Kilometer pro Stunde.

82km 

Damit ist der Jüngste heute der Fleißigste. Lighthart ist mit 24 Jahren der Benjamin unter den acht Ausreißern.

75km 

Der Vorsprung pendelt jetzt konstant um 4:20 Minuten.

70km 

Am Bergpreis ist erneut Lighthart Erster vor Gilbert und Zeits.

65km 

Es geht den ersten Drittkategorie-Anstieg hinauf, der Vorsprung der Gruppe Gilbert ist auf 4:25 Minuten angewachsen.

40km 

Lighthart hat den Bergpreis vor Gilbert und Zeits gewonnen. Der Vorsprung der Ausreißer beträgt gut drei Minuten. Allerdings hatte Carrasco eben Defekt und muss nun ein Loch von 40 Sekunden zufahren.

25km 

Die Ausreißer befinden sich bereits im 11 Kilometer langen Anstieg zum Alto La Aldea (2. Kategorie). Der Vorsprung beträgt 3:15 Minuten.

15km 

Christophe Riblon (Ag2r), Sergio Carrasco (Andalucia), Andrey Zeits (Astana), Philippe Gilbert (BMC), Nico Sijmens (Cofidis), Dominique Rollin (FDJ), Markel Irizar (RadioShack-Nissan) und Pim Lighthart (Vacansoleil) heißen die Ausreißer des Tages, die sich auch den ersten 5 Kilometern abgesetzt haben. Die 8 Flüchtlinge verfügen bereits über einen Vorsprung von rund drei Minuten.

08:18 

Insgesamt stehen 155,3 Kilometer auf der Tagesordnung, gestartet wird das Rennen um 13.42 Uhr in Faustino. Auf auch über die prämierten Anstiege hinaus hügligem Terrain geht es in Richtung Ziel in Eibar am Alto de Arrate. Zwei Sprintwertung sind ausgelobt, sie befinden sich bei Kilometer 135,2 und 144. Das Ziel sollen die Fahrer zwischen 17.29 und 17.54 Uhr erreichen. Wir sind ab 15.30 Uhr live dabei.

08:14 

Wilkommen zur 3. Etappe der Vuelta a Espana 2012. Die Organisatoren fackeln nicht lange - bereits heute steht die erste Bergankunft auf dem Programm. Nach zwei Anstiege der 3. und einem der 2. Kategorie müssen die Fahrer am Schluss den 5,5 Kilometer langen und im Schnitt 7,8% steilen Alto de Arrate hinauf. Auch weil die vorherigen Berge weit vorm Ziel überquert werden, ist dies zwar noch keine der Etappen, auf denen sich Riesenabstände ergeben werden. Doch sie sollte erste Form-Signale liefern.